Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=25956
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Video: Die Abschiedsrede von Manfred Bruns


#1 2347tikgjfhAnonym
  • 17.04.2016, 18:06h
  • Wo bleibt die Klage zum Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare?

    Nichtmal eine Klage zum vollen Adoptionsrecht gibt es derzeit.

    Es gab noch nie eine rein politisch motivierte Massendemo für gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland.

    Absoluter Stillstand seit Jahren, während um uns herum in der Welt viele Länder die Ehe geöffnet haben.

    Was ist nur los???
  • Antworten » | Direktlink »
#2 DankManfredBrunsAnonym
  • 17.04.2016, 19:34h
  • Ich bin sehr traurig, daß sich Manfred Bruns nach 26 Jahren den LSVD-Bundesvorstand verläßt! Ich wünsche ihm alles Gute und Gesundheit und daß er sich in Sachen LGBT-Rechte nicht den Mund auch in Zukunft nicht den Mund verbieten läßt!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FelixAnonym
  • 17.04.2016, 20:11h
  • Vielen Dank Herr Bruns für alles, was Sie geleistet haben.

    Sie sind eine lebende Legende und Vorbild für uns alle.

    Ich hoffe, dass sie uns auch nach dem Rücktritt als Vorstand weiterhin als kompetenter Berater, enthusiastischer Motivator und sympathischer Mitstreiter erhalten bleiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Ein BayerAnonym
  • 17.04.2016, 20:23h
  • Ein so wunderbar unkomplizierter, unprätentiöser und vor allem authentischer Mensch verlässt die politische Bühne. Allerhöchsten Respekt für das Lebenswerk!

    Lieber Herr Bruns. Ihr Ruhestand ist mehr als verdient. Sie haben mir und meinem Mann in der entscheidensten Phase unseres Labens immens geholfen. Wir sind unendlich dankbar und glücklich. Herzlichen Dank für die kurzweilige Korrespondenz, Ihre Expertise und Ihren Scharfsinn!

    Wir wünschen ihnen und Ihrem Mann eine wundervolle, erfüllte und zweisame Zeit.

    Danke. Alles Gute. Habe die Ehre.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 sadtruthAnonym
#6 Homonklin44Profil
  • 18.04.2016, 13:07hTauroa Point
  • Jeder hat seine Mitstreiter und Kritiker. Von beiden habe ich gelesen, aber was ich mir wünschte ist, dass Scharfsinn und Biss dieser Art in vielen der Köpfe der Nachwuchsgenerationen Keimlinge geboren haben mögen.

    Manchmal sind Mauern so hart wie Granit und Zement. Aber je mehr Köpfe gemeinsam dagegen andonnern, desto früher brechen die Wände in sich zusammen. Manchmal dauert das mehrere Anläufe. Wenn unsere Verfassungsgrundsätze nicht nur hehre Ideale eines Kreises einstiger Ethiker und Philosophen darstellen, müsste die Konsequenz aus ihnen die Gleichwürdigkeit aller Menschen sein.

    Herr Bruns hat sich von langer Hand an der Vorlage versucht, jetzt liegt es an uns, das Tor zu schießen!

    Mit etwas Hilfe vom Trainer A.D.?

    Wohlverdienten Ruhestand wünsche ich!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 goddamn liberalAnonym
  • 18.04.2016, 13:38h
  • Antwort auf #6 von Homonklin44
  • "Wenn unsere Verfassungsgrundsätze nicht nur hehre Ideale eines Kreises einstiger Ethiker und Philosophen darstellen, müsste die Konsequenz aus ihnen die Gleichwürdigkeit aller Menschen sein."

    Sehr wahr.

    Das ist auch die Leitlinie von Manfred Bruns, der mit bewundernswerter Sachlichkeit gegenüber finstersten Reaktionären (ich wäre da oft ausgeflippt!) viel erreicht hat. Zumindest für ein traditionell rückschrittliches Land wie Deutschland.

    Die Leistung von Manfred Bruns ist sehr beachtlich!

    Wenn ich an viele windige Gestalten denke, die uns in der Öffentlichkeit vertreten wollen, wird mir beim Blick in die Zukunft ziemlich mulmig.

    Gerade deswegen großer Dank an Manfred Bruns!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#8 Johannes45Anonym
  • 18.04.2016, 14:39h
  • Sicherlich hat Manfred Bruns viel für LGBT-Rechte in seinem Leben geleistet und dafür gilt Ihm auch mein Dank und meine Anerkennung.

    Genervt hat es mich im Laufe der letzten Jahre aber immer mehr, das er "SEINE" Sozialdemokraten und die SPD doch immer wieder schönredete und Fehler dort "minimierte" in seinen Reden und dafür wenn es beispielsweise um die FDP und Westerwelle ging, dann "haute er auf die Trommel" und lies kein gutes Wort mehr für Westerwelle oder die FDP übrig.

    Und dabei stellen wir nun in einer weiteren GroKo fest, dass die SPD von Manfred Bruns erneut die Eheöffnung verraten hat (2006-2009) und (2013-2017). Warum soll der homosexuelle Wähler überhaupt noch die SPD wählen, wenn die Eheöffnung von der SPD entgegen ihren Wahlversprechen nicht umgesetzt wird ? Manfred Bruns hat hier immer "abgewiegelt", "vertröstet" und einzelne SPD-Vertreter dann über den "Klee gelobt", wie dies auch am Samstag in Köln auf der Jahresversammlung geschehen ist, wo er meinte SPD-Staatssekretärin Marks vom Familienministerium zu loben, obgleich ein Fragensteller vor Bruns und eine Fragenstellerin, sich nach dem Thema "Eheöffnung" im Bundestag bei Frau Marks erkundigten und ihren Frust über die SPD kundgetan haben. Bruns ist ein Meister darin, sich "Seine" Sozialdemokraten schönzureden und das stört doch viele andere Aktivisten und homosexuelle Wähler sehr.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Johannes44Anonym
  • 18.04.2016, 22:15h
  • Antwort auf #8 von Johannes45
  • "Genervt hat es mich im Laufe der letzten Jahre aber immer mehr, das er "SEINE" Sozialdemokraten und die SPD doch immer wieder schönredete und Fehler dort "minimierte" in seinen Reden und dafür wenn es beispielsweise um die FDP und Westerwelle ging, dann "haute er auf die Trommel" und lies kein gutes Wort mehr für Westerwelle oder die FDP übrig."

    " Und dabei stellen wir nun in einer weiteren GroKo fest"

    Du musst nicht im Pluralis maiestatis sprechen, wenn du DICH meinst!!!
    DU bist doch derjenige, der AUF BIEGEN UND BRECHEN UNBEDINGT eine CDU-geführte Regierung haben will!!!
    Dann jammer hier nicht über die Folgen rum!!!

    "dass die SPD von Manfred Bruns erneut die Eheöffnung verraten hat (2006-2009) und (2013-2017)"

    Und wieso klammerst du die Zeit dazwischen aus? Was war denn 2009-2013? Wieso wurde die Ehe nicht von DEINER FDP geöffnet?

    "Warum soll der homosexuelle Wähler überhaupt noch die SPD wählen,"
    Gute Frage, die einem SPD-Wähler zusteht, aber nicht dir!
    Zum x-ten Mal:
    WELCHE PARTEI muss am ehesten aus der Regierung fliegen, damit die Eheöffnung endlich klappt? Und welche Parteien sind für diese Konstellationen notwendig?
    Etwa eine FDP-Grüne Mini-Minderheitsregierung von 12%???

    "Bruns ist ein Meister darin, sich "Seine" Sozialdemokraten schönzureden und das stört doch viele andere Aktivisten und homosexuelle Wähler sehr."

    DU musst nicht von dir auf andere schließen!!!
    Und schon wieder passt das exakt auf deine Lobhudelei auf die Tigerente und darauf wie DU auf "doch viele andere Aktivisten und homosexuelle Wähler" wirkst!!

    Boah du Kotzbrocken, du kannst es wieder nicht lassen?
    Was habe ich noch vor kurzem prophezeit? Gestorben ist er nicht, aber zu seinem Abschied präsentierst du wieder deine Hetze...
    Wäre dies eine Meldung über seinen Tod, du hättest garantiert dasselbe geschrieben. Wo DU dich doch bei Westerwelle vor kurzem darüber empört hast, dass andere es nach seinem Tod an Respekt mangeln ließen... Und du haust jetzt fast in dieselbe Kerbe rein... Pfui...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 Oliver45Anonym
  • 18.04.2016, 22:34h
  • Antwort auf #8 von Johannes45
  • Sicherlich hat Oliver43 viel für LGBT-Rechte in seinem Leben geleistet und dafür gilt Ihm auch mein Dank und meine Anerkennung.

    Genervt hat es mich im Laufe der letzten Jahre aber immer mehr, das er "SEINE" Freiendemokraten und die FPD doch immer wieder schönredete und Fehler dort "minimierte" in seinen Reden und dafür wenn es beispielsweise um Rot-Grün ging, dann "haute er auf die Trommel" und lies kein gutes Wort mehr für Rot-Grün zurück.

    Und dabei stellen wir nun in einer weiteren schwarz-gelben Koalition fest, dass die FDP von Oliver43 erneut die Eheöffnung verraten hat (1994-1998) und (2009-2013). Warum soll der homosexuelle Wähler überhaupt noch die FDP wählen, wenn die Eheöffnung von der FDP entgegen ihren Wahlversprechen nicht umgesetzt wird ? Oliver43 hat hier immer "abgewiegelt", "vertröstet" und die gesamte FDP-dann über den "Klee gelobt", wie dies auch am Samstag in Köln auf der Jahresversammlung vor 8 Jahren geschehen ist, wo er meinte den FDP-Chef Rülke in BW zu loben, obgleich ein Fragensteller vor Oliver43 und eine Fragenstellerin, sich nach dem Thema "Eheöffnung" im Landtag BW bei Herrn Rülke erkundigten und ihren Frust über die FDP kundgetan haben. Oliver43 ist ein Meister darin, sich "Seine" Freiendemokraten schönzureden und das stört doch viele andere aktive und passive homosexuelle Wähler sehr.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#11 Johannes45Anonym
  • 19.04.2016, 03:10h
  • Antwort auf #10 von Oliver45
  • @Oliver45 alias Johannes 44 alias JohannesTimmWatch

    --> Sorry 1994 wurde nicht einmal von den Grünen die Eheöffnung vorangetrieben. In jenen Jahren war man froh, den Paragraf 175 entgültig 1993 gestrichen zu haben und die gleichen Strafbarkeitsbestimmungen beim Mindestalter erreicht zu haben. Du hast wie IMMER KEINE Ahnung von Rechtsthemen und geschichtlichen Abläufen.

    ----------
    Erst Ende der 1990er begann dann die Partei der Grünen als erstes das Thema Lebenspartnerschaft im Bundestag anzugehen. Daher stand bei KEINER Partei im Zeitraum 1994 bis 1998 die Eheöffnung zur Debatte; ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie wir dann vom Autonomen Asta-Referat Volker Beck Ende der 1990er in die Stadtbibliothek begleiteten und er das Konzept des Lebenspartnerschaftsinstitutes vortrug, aber selbst er noch nicht von Eheöffnung sprach.

    Die Jahre 1994 bis 1998 kannst DU daher nicht der FDP diesbezüglich negativ anlasten, weil KEINE Partei zu diesem Zeitpunkt die Eheöffnung im Bundestag forderte.

    ----------------

    Was nun die Koalition von 2009 bis 2013 anging; in der Tat kann man diese Jahre der FDP bezüglich der Eheöffnung negativ ankreiden, aber zumindest kamen dann in jenen Jahren die Gleichstellung bei der Erbschaftsssteuer, bei der Einkommenssteuer, bei der Grunderwerbs- und Schenkungssteuer, bei der Besoldung und bei der Versorgung von verpartnerten Bundesbeamten und Entwicklungshelfern unter Schwarz/Gelb. Unter SPD-Mitregierung 2013-2017 geschieht NICHTS !!!

    Im Unterschied zur SPD im letzten Wahlkampf 2013 hatte aber die FDP im Wahlkampf 2009 noch keine Eheöffnung versprochen und war zu jenem Zeitpunkt noch beim Ausbau des Lebenspartnerschaftsinstitutes.

    Die SPD hingegen hat 2013 im Wahlkampf die EHEÖFFNUNG VERSPROCHEN, und ich habe mich in jenem Wahlkampfsjahr bei mehreren Aktivisten der Schwusos danach erkundigt, ob die SPD dies denn machen würde: die klare Antwort an den Ständen der Schwusos war: KLAR machen wir in der kommenden Legislaturperiode die EHEÖFFNUNG, wenn wir regieren.

    ALSO im Unterschied zur SPD hat die FDP KEIN Wahversprechen GEBROCHEN, weil es 1994 noch KEINE Partei im Bundestag mit diesem Wahlversprechen gab und weil es 2009 bei der FDP nur ein Wahlversprechen zur Gleichstellung des Lebenspartnerschaftsinstitutes gab.

    Die SPD hingegen hat ganz klar Ihr Wahlversprechen aus 2013 gebrochen, aber das willst DU natürlich nicht wahrhaben und Herr Manfred Bruns genauso wenig, da wird dann lieber von Bruns "hingehalten", die SPD gern "aus dem Schussfeld genommen" und "vertröstet", wenn es um "SEINE" SPD geht.

    Wer hat uns VERRATEN ?

    Sozialdemokraten !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#12 goddamn liberalAnonym
  • 19.04.2016, 06:58h
  • Antwort auf #11 von Johannes45
  • "Die Jahre 1994 bis 1998 kannst DU daher nicht der FDP diesbezüglich negativ anlasten, weil KEINE Partei zu diesem Zeitpunkt die Eheöffnung im Bundestag forderte."

    Man kann es Dr. jur. Westerwelle aber durchaus anlasten, dass der 2001 im Bundestag selbst die Lebenspartnerschaft noch für verfassungswidrig hielt.

    Dass seine Regierung dann Urteile des Verfassungsgerichts umgesetzt hat, kann man ihr (wie der SPD auch) nicht zugute halten.

    Man sollte 2016 sowieso nicht auf einzelne Parteien schauen, sondern auf den RECHTSSTANDARD der westlichen Welt.

    Dann weiß man, in welch merkwürdigen Land man hierzulande lebt.

    Für die deutschen Verhältnisse hat Manfred Bruns unabhängig von seinem Parteibuch viel erreicht.

    Die deutschen Verhältnisse, nicht er selbst, sind schuld daran, dass Manfred Bruns bei allen sehr großen Verdiensten kein Evan Wolfson ist.

    en.wikipedia.org/wiki/Evan_Wolfson

    Dass Deutschland das Land des rosa Winkels ist, weiß die Generation von Manfred Bruns besser als wir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#13 TheDadProfil
#14 Gene RationAnonym
#15 Johannes45Anonym
  • 19.04.2016, 15:52h
  • Antwort auf #12 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal
    "Man kann es Dr. jur. Westerwelle aber durchaus anlasten, dass der 2001 im Bundestag selbst die Lebenspartnerschaft noch für verfassungswidrig hielt."

    --> Das eine OPPOSITIONSPARTEI nicht dem Regierungsentwurf der Regierungsparteien zustimmt, sollte selbst DIR bekannt sein. 2001 war die FDP in der Opposition !!!

    UND das die FDP das Lebenspartnerschaftsinstitut mitträgt, unterstützt und weiter ausgebaut hat, das haben doch die Regierungsjahre der FDP von 2009 bis 2013 mehr als deutlich bewiesen.

    *
    www.liberale.de/content/gleichstellungspolitik
    (FDP:Gleichstellungserfolge)

    Die FDP hat in Regierungsverantwortung 2009 bis 2013 maßgeblich im Einkommenssteuerrecht, in der Grunderwerbssteuer, bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer und bei der Besoldung und Versorgung verpartnerter Bundesbeamter, Soldaten und Entwicklungshelfer Gesetzentwürfe verabschiedet, die hier die Gleichstellung vorangebracht haben.

    Die SPD ist aber gegenwärtig seit 2013 in der REGIERUNG, falls Du es nicht germerkt haben solltest.

    WAS HAT DENN die SPD an ERFOLGEN IN DIESER LEGISLATURPERIODE IM BUND AUFZUWEISEN ???

    Da bin ich aber gespannt, auf Deine Antwort, wie du hier reagierst...wahrscheinlich so wie Manfred Bruns: ausweichen, vertrösten und hinhalten, was "SEINE SPD" angeht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 Johannes45Anonym
  • 19.04.2016, 15:59h
  • Antwort auf #12 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal

    "Für die deutschen Verhältnisse hat Manfred Bruns unabhängig von seinem Parteibuch viel erreicht.

    --> Das hat er und da stimme ich Dir auch zu.

    ABER und das kritisiere ich an Manfred Bruns scharf: er hat immer über Jahre hinweg "SEINE" SPD in positivem Licht glänzen lassen, wenn es um die FDP oder selbst die Grünen ging, hat er deren Erfolge und Fortschritte "hinten rüber fallen" lassen und das war auch am Wochenende in Köln wiedereinmal mehr als deutlich.

    Da gehen zwei Fragensteller ans Mikrofon und erkundigen sich nach dem Verhalten der SPD im Bundestag zur Eheöffnung bei SPD-Staatssekretärin Marks und zeigen Ihren Frust über die SPD überdeutlich und was macht Manfred Bruns ? Er geht ans Mikrofon und lobt Frau Marks und das SPD-geführte Familienministerium "über den Klee".

    Das ist genau die Art und Weise, die ich an Manfred Bruns mittlerweile zutiefst ablehne. Er hält als "alter Parteisoldat" an seiner SPD fest und selbst wenn die SPD wie in dieser Legislaturperiode durch TOTALVERSAGEN glänzt und ihr Wahlversprechen aus dem Wahlkampf 2013 zur Eheöffnung verrät, hat er NICHTS besseres zu tun, als das SPD-Familienministerium zu loben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#17 DankeGLAnonym
  • 20.04.2016, 00:21h
  • Antwort auf #7 von goddamn liberal
  • Das Land, aus dem die meisten Erfindungen im 20. Jahrhundert stammen, das zu den Ländern mit den meisten Nobelpreisen gehört, das das erste Datenschutzgesetz verabschiedet hat und dessen Dichter, Philosophen und Komponisten in aller Welt anerkannt sind, ist also traditionell rückschrittlich :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

    Ich liebe deine Kommentare.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#18 goddamn liberalAnonym
  • 21.04.2016, 10:29h
  • Antwort auf #17 von DankeGL
  • "Homo-Nationalimus" hat im Land des rosa Winkels schon Züge von Stockholm-Syndrom.

    Aber beschäftigen wir uns mal mit Fakten:

    Die stattliche Strecke der Nobelpreise verdünnte sich ab 1933 deutlich. Was auch mit dem kleingeistigen deutschen Antisemitismus zu tun haben könnte, der rechts und 'links' heute keineswegs ausgestorben ist (siehe z. B. Jakob Augstein).

    Die großen Geister aus dem deutschen Sprachraum liegen oft in Paris, London, den USA oder Kilchberg bei Zürich begraben.

    Was mit der traditionellen Rückschrittlichkeit der weniger großen deutschen Geister, die leider in der Mehrheit waren und sind, zu tun hat. Die verbrannten dann auch mal gerne die Bücher der großen Geister, wenn sie sie nicht selbst verbrennen konnten.

    Selbst Richard Wagner musste jahrzehntelang im Exil leben. Wegen der traditionellen Rückschrittlichkeit seines Landes.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#19 goddamn liberalAnonym
  • 21.04.2016, 10:38h
  • Antwort auf #15 von Johannes45
  • " Das eine OPPOSITIONSPARTEI nicht dem Regierungsentwurf der Regierungsparteien zustimmt, sollte selbst DIR bekannt sein. 2001 war die FDP in der Opposition !!!"

    Es sollte auch Dir bekannt sein, dass auch Oppositionsparteien öfters mal für Gesetzentwürfe der Regierung stimmen.

    Gegen eine Rechtsinstitution zu stimmen, die man nachher selbst in Anspruch nimmt, wie Dr. Westerwelle - also, dass muss man erst mal fertig bringen.

    Dass die SPD sich zur Zeit nicht mit Ruhm bekleckert, ist auch klar.

    Ich muss mich aber im deutschen Elend aber nicht zwischen Pest (FDP) und Cholera (SPD) entscheiden.

    Was in dieser Legislaturperiode geschehen ist, kannst Du selbst lesen:

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/059/1805901.pdf

    Es geschah immerhin ohne Anweisung aus Karlsruhe.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#20 Miguel53deProfil
  • 21.04.2016, 23:53hOttawa
  • Antwort auf #1 von 2347tikgjfh
  • Und es gab noch nie eine Antwort von unserem Sprachautomaten m123 darauf, wann er diese Massendemo auf die Beine stellt. Auch nicht, wie er sie organisieren will.

    Auch nicht, ob er denn wenigsten an der letzten Demo, die ich ihm verlinkt hatte, teilgenommen hat.

    Ein Automat kann nun mal nur mit Blabla reagieren. Ein Mensch wuerde ja nicht staendig reden, sondern handeln.

    Schade um so einen faden Beitrag zu einer Rede eines wirklich grossen und mutigen Menschen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#21 Johannes43Anonym
  • 22.04.2016, 00:03h
  • Antwort auf #8 von Johannes45
  • Johannes bleibt eben Timm, Gerd, Stephan, Markus, Lukas und so fort. Ohne je wirklich irgendwo aktiv zu sein und positive Energie einzubringen, diese everlasting, enervierende Besserwisserei. Und das mit Texten, die das Nichtwissen und die Blindheit vor den eigenen Widerspruechen nur allzu deutlich machen.

    Bei Manchen ist eben die Respektlosgkeit und die persoenliche Ueberschaetzung Programm.

    Ein Guter geht.

    Das Uebel bleibt. Und schreibt. Auf Teufel komm raus...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#22 Miguel53deProfil
  • 22.04.2016, 00:09hOttawa
  • Antwort auf #15 von Johannes45
  • Hier geht es um eine bewegende und bewegte Abschiedsrede des Herrn Bruhns. Angesicht dessen muss man sich bei gewissen Kommentaren hier fragen, wer eigentlich die A...hkarte haelt. Meinetwegen auch den Schwarzen Peter.

    Ich habe da eine ziemlich unzweifelhafte Idee...

    Sie duerfen gern raten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#23 SchampusAnonym
  • 22.04.2016, 19:57h
  • Antwort auf #8 von Johannes45
  • Ich habe 50 Euro gewettet, daß du dem Mann, der sich für deine Rechte jahrzehntelang den Hintern aufgerissen hat, zum Abschied noch mal so richtig mit Schmackes in denselben treten wirst. Ich stoße auf die Menschen dieser Welt an, die keine berechenbaren Arschlöcher sind!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#24 Klaus No 17Anonym

» zurück zum Artikel