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Einzelkommentar zu:
Junge Union lud Neo-Nazi ein


#14 KrzyszekAnonym
  • 26.03.2005, 12:54h
  • Moin!

    Einige der Kommentatoren hier haben ja ziemlich seltsame Vorstellungen von Politik im Allgemeinen und von der der Union im Besonderen.

    Es ist zwar zutreffend, dass die Mehrheit der Unionsmitglieder (noch) nicht als glühende Unterstützer einer schwulenfreundlichen Politik angesehen werden können, aber das ist in einer so genannten "Volkspartei" auch nicht zu erwarten. Alle gesellschaftlichen Entwicklungen brauchen ihre Zeit - und so gesehen hat sich auch die Union schon relativ weit bewegt (siehe z.B. www.lsu.de) (wenn auch bei Weitem noch nicht weit genug).

    Wer allerdings z.B. meint, dass die christlichen Werte wieder zu einer Diskriminierung von Frauen führen würden, hat weder von Politik, noch von christlichen Werten die geringste Ahnung.

    Zum Thema JU Brühl und Neo-Nazi-Einladung nur so viel: Wer die Reaktionen von Unionsseite verfolgt hat, weiß, dass ein solcher Fehltritt weder in der JU noch in der CDU geduldet wird. Jedwede Gleichsetzung von Union und Rechtsradikalen ist absoluter Kappes und entbehrt jeglicher Grundlage!
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