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Kommentare zu:
Lesben und Schwule beklagen Diskriminierung vor allem in der Freizeit und am Arbeitsplatz


#31 *FreiheitAnonym
  • 21.04.2016, 10:52h
  • Antwort auf #30 von seb1983
  • Jede_r hier hat das inzwischen begriffen: Sie leben lieber in einer Gesellschaft, in der die Profitinteressen einiger Weniger minutiös unser aller Leben diktieren und Kindern von kleinauf widerlichsten (Hetero-) Sexismus aufzwingen, anstatt die arbeitende Bevölkerung und die jeweils z. B. von medialen Darstellungen Betroffenen die Dinge selbst in die Hand nehmen und kontrollieren zu lassen. Denn genau darum geht es in dem verlinkten Artikel - nicht um Illusionen in den bürgerlichen Staat, der selbst nur der Absicherung eben der Diktatur der Profite und der Privatisierung gesellschaftlichen Reichtums dient.
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#32 seb1983
#34 yslmd
  • 21.04.2016, 13:46h
  • Antwort auf #5 von Heiner
  • Heiner: ..."aber die SPD hatte eigentlich mal "100% Gleichstellung" versprochen und ist auch deshalb gewählt worden."...

    Nun ist uns allen ja bewußt, wie das so mit Wahlversprechen ist. Immer frei nach dem Motto - was stört mich das Geschwätz von Gestern.
    Ich bin viel mehr davon überzeugt, das es sich auch bei dem Thema Gleichstellung von LGBTI nicht viel anders verhält, als zu vielen anderen Themen, die in Wahlversprechen als klares Ziel herausgestellt wurden und letztendlich im Sande verlaufen - bis zur nächsten Wahl, dann sind es wieder hoch aktuelle Themen und der mündige Wähler lässt sich wieder auf den selben Diel ein. In der Politik geht es doch lediglich darum, den Moment für sich zu nutzen um einen möglichst guten Posten in der Politik besetzen zu können. Und bei der Aufarbeitung der in Parteiprogrammen oder als Wahlversprechen abgegebenen Phrasen entscheiden sich sowohl CDU/CSU/SPD und auch die anderen Parteien im Bund, in den Ländern und Gemeinden immer nach dem Motto, man hat die Wahl zwischen Pest oder Colera, da fallen Themen wie Gleichstellung von GLBTI schonmal anderen Interessen zum Opfer, wenn es nicht in exponierten Positionen Persönlichkeiten gibt, die sich mit Argumenten Gehör verschaffen können. Aber von diesen Persönlichkeiten, die nicht nur laut sind sondern auch etwas zu sagen haben, gibt es leider nicht sehr viele oder anders ausgedrückt, nicht ausreichend Viele. Leider.
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