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Salt Lake City Der Gouverneur des US-Bundesstaates Utah, John Huntsman, hat am Mittwoch ein Gesetz unterzeichnet, dass Internet-Providern vorschreibt, Filter für Inhalte anzubieten, die nur "für Erwachsene" gedacht sind.. Das Gesetz tritt sofort in Kraft und beinhaltet auch die Pflicht für Webseitenbetreiber aus dem Bundesstaat, Inhalte für Erwachsene mit dem Hinweis "jugendgefährdend" zu kennzeichnen. Zuwiderhandlungen können mit bis zu einem Jahr Haft bestraft werden. Eine Liste der zu sperrenden Seiten soll von Beamten regelmäßig aktualisiert werden. Bürgerrechtsorganisationen befürchten, dass schnell neben pornografischen Seiten auch aufklärende Seiten ins Visier der Zensoren geraten. (nb)

-w-

#1 JuliaAnonym
  • 24.03.2005, 18:44h
  • "BIG BROTHER IS WATCHING YOU."

    George Orwell hatte ein vorausschauender Blick mit seinem Buch 1984.

    Sind es keine Christen die die Menschenrechten verletzen dan sind es wohl die Anti-Terrorismusgesetze in vielen Länder.

    In Holland wird ihm Rahmen so eines gesetzes alle Internetverkehr von jeder
    von der Provider gespeichert. Das heißt, Surfen, Chat, Telefon, Messenger USW.
    Die Provider sind dazu verpflichtet.

    Jetzt soll man sich ab 14 auch indentifizieren wenn Behörden darum fragen, das war auch niemals so.

    Gruß von Julia.
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#2 DavidAnonym
  • 25.03.2005, 16:20h
  • Aber Gewaltszenen sind natürlich weniger jugendgefährdend.
    Und das man als Teenie einfach an eine Knarre rankommt, das ist natürlich auch normal. Hauptsache keine nackte Tite gesehen, dann bleibt auch die Moral sauber.
    Selbst wenn man als 16-Jähriger Amok läuft.
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#3 EngelAnonym
  • 26.03.2005, 21:34h
  • David, Du bringst es auf den Punkt.
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