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Einzelkommentar zu:
Köln: Freie Wähler machen mit queeren Refugees Stimmung gegen Refugees


#2 Torsten_Ilg
  • 27.04.2016, 13:26h
  • Antwort auf #1 von Integrationsopfer
  • Wer spielt den Minderheiten gegen Minderheiten aus? Islamisten die Homosexuelle "foltern, quälen und ermorden", oder zumindest diese Form der Gewalt befürworten, benötigen wohl kaum die Solidarität unserer Wertegemeinschaft. Und nochmals: JA ich bin dafür, problematische Gruppen auch WEITERHIN in Rodenkirchen unterzubringen. Aber eben nicht so massiert und in einem einzigen Gebäude, wie dies einst die Verwaltung für das Bonotel vorgesehen hatte. Außerdem ist dieser Artikel eine lächerliche Farce. Seit wann sind die Aktivisten des Kölner Ablegers der überregional tätigen Initiative "Rainbow Refugees" selbst "Betroffene" ? Berufsbetroffene vielleicht. Das ist "Blech Herr Blech". Seltsamer Journalismus ist das ... Ich habe übrigens große Zustimmung von Vertretern dieses Vereins aus Frankfurt erfahren, die ebenfalls eine gemischte Form der Unterbringung in SICHEREN Einrichtungen fordern. Zitat "ein Hotel wäre eine gute Lösung". Ähnlich argumentiert auch das Frauenmagazin "L-MAG" in seiner Dezemberausgabe. Die Gefahr der Stigmatisierung ist in sogenannten reinen LGBTT-Flüchtlingsunterkünften groß, zumal die Betroffenen nicht geortet sind. Warum wohl? Weil ihnen in sogenannten Gottesstaaten" das Leben zur Hölle gemacht wird. Und wer seine ablehnende Haltung gegenüber meinen Forderungen nur damit begründet, dass ich vorher einmal in der AfD war, der ist sowieso ideologisch verblendet. Zu diesem Kapitel habe ich hinreichend Stellung bezogen.
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