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Kommentare zu:
Georgien: Festnahmen bei IDAHOT-Protest


#1 RobinAnonym
  • 17.05.2016, 12:33h
  • Typisch Georgien:
    Homohasser aller Länder dürfen sich da treffen und aufs übelste hetzen und Lügen verbreiten.

    Aber wenn andere ihre Grundrechte nutzen wollen um dies zu kritisieren, werden sie "ausgeschaltet".

    Und Minister bezeichnen dann auch noch Homosexuelle als "Perverse"... Dabei sind die es doch, die menschenverachtendes, scheinheiliges, perverses Gedankengut verbreiten.

    Und Georgien will in die EU... NEVER. Die EU braucht nicht noch mehr Homohasser...
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#2 HeinerAnonym
  • 17.05.2016, 12:56h
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Man merkt, dass Georgien zwischen Russland und der Türkei liegt...

    Und da gehört Georgien auch hin, aber definitiv nicht nach Europa.

    Nicht nur, weil sie total vom Hass zerfressen sind, sondern auch weil Grundrechte und demokratische Grundprinzipien dort nichts wert sind.
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#3 LucaAnonym
  • 17.05.2016, 13:09h

  • Den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit Minderheiten umgeht.
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#4 FinnAnonym
  • 17.05.2016, 18:30h
  • Wieder mal sind es die Religioten, die Hass schüren und Menschen unterdrücken...

    "Die beiden größten Gefahren für den Weltfrieden und den Fortbestand der Menschheit sind Waffenindustrie und Religion."
    (Albert Einstein)
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#5 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 17.05.2016, 19:54h
  • "Die Kirche hatte die Gegenproteste mit geschürt, vier Priester wurden später sogar angeklagt, weil sie die Gewalt angefeuert haben sollen. Das Foto eines Priesters, der mit einem Hocker in Richtung der Krawalle geht, machte in nationalen Medien eine Karriere der Protest am Dienstag vor dem Radisson Blu mit einem Hocker in Regenbogenfarben erinnerte daran."

    So, meine christlichen religiotischen queer.de kommentatoren, ist der christliche religiotische glaube besser als der moslemische?
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
#7 Oliver51Anonym
  • 19.05.2016, 11:06h
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Georgien ist in vielen Dingen vielleicht europäischer als andere Länder der EU, die zurück in den Nationalismus verfallen. Nur weil ein paar Ewig-Gestrige auch ewig-gestrig denken, trifft das nicht auf die Mehrheit zu. Die Alternative zur EU, nämlich das Nichtstun oder die Tore zuzuhalten wäre Georgien in die Arme Russlands zu treiben, und damit alle Homosexuellen zu Straftätern zu machen bzw. zu diskriminieren.
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