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Einzelkommentar zu:
CSD Moskau erneut verboten


#2 SchleicheR74
  • 18.05.2016, 22:54h
  • Antwort auf #1 von hugo1970
  • Ja, man schaut zu. Man hat mit den Russen aber schon seit ner Weile Probleme in Sachen Krim-Annektion, Ukraine-Donezk-Annektion (kommt bestimmt noch) und Nato-Raketenschirm.
    Aber was will man gegen das Anti-Homoe-Gesetz von außen unternehmen? Steinmeier losschicken und Putin anweisen das Gesetz zu steichen? *rechte Augenbraue hochzieh* ;)
    Auch NGOs haben es in Russland schwer, weil diese stigmatisiert werden (Kennzeichnung, Meldepflicht). So sieht man NGOs dort als Einflussnahme von außen. Außerdem sind über 90% der Russen für dieses Anti-Homo-Gesetz. Wenn da nicht von innen Aufklärungsarbeit geleistet wird..., von außen kommste an die Russen nicht mehr ran.
    Mit andern Worten: Der Russe hat ne ziemlich gute Strategie entwickelt, um sein Volk zu steuern und abzuschotten und umgekehrt seine Auslandsmedien massiv ausgebaut, um uns auch mit diesen komischen Nachrichten zu versorgen. Und die gehen da nichtmal mit "Lügenpresse" auf die Straße - hört hört.

    Wer dem Treiben nicht mehr nur zuschauen will und tätig wird, der wird schnell in der russischen Menschenmühle kleingemahlen. Also, was tun?
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