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Einzelkommentar zu:
Campact akzeptiert Einstweilige Verfügung der AfD


#16 heneAnonym
  • 25.05.2016, 06:59h
  • Antwort auf #14 von TheDad
  • "Vor allem weil es gar keinen Gerichtsentscheid gab.."

    Es gab einen Entscheid, und zwar über die einstweilige Verfügung. Sie wurde eben nicht abgewiesen, sondern vollumfänglich bestätigt. Und da Campact die Sache auf sich beruhen lässt ist diese Entscheidung auch der Schlusspunkt der Auseinandersetzung. Dass es noch weitere Schritte gäbe, ist dann unerheblich. Es ist eher selbsterklärend, dass ein so großer Verein mit Millionen an jährlichen Finanzmitteln eine aufgestellte Behauptung nicht verteidigt. Im Gegenteil sogar, sie sagen, dass andere für die Behauptung verantwortlich sind. Sie distanzieren sich damit von der eigenen Behauptung. Haben in letzter Konsequenz aber nicht den Schneid zu sagen, dass sie einen Fehler begangen haben. Das ist es was ich ihnen ankreide.

    "Die Frage lautete, wie Du auf das schmale Brett kommst, die Behauptung von Campact hätte im Hauptsache-Verfahren keine Chance ?"

    Genau wie Campact zu dem Schluss gekommen ist, die Auseinandersetzung lieber zu beerdigen, denke ich, dass sie in einer Hauptverhandlung keine Chance hätten, da keine Zählung gefordert wurde. Dafür muss man sich nur den tatsächlichen Antrag der AfD anschauen. Entsprechender Link zum Antrag ist hier im Artikel verfügbar:

    www.queer.de/detail.php?article_id=24798
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