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Kommentare zu:
Gauck ist der bislang beste Bundespräsident für Schwule und Lesben


#11 ByeMrPresidentAnonym
  • 07.06.2016, 11:25h
  • Ich bin traurig, daß Gauck auf eine zweite Amtszeit verzichtet und hoffte, daß er sich dann doch noch DAFÜR entscheidet. Er war beim Volk sehr beliebt und in den Meinungsumfragen war auch eine klare Mehrheit mit seiner Arbeit zufrieden.

    Dennoch muß man seine Entscheidung akzeptieren und ich wünsch ihm für die Zukunft alles Gute und Gesundheit.
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#12 FoXXXy nässtAnonym
#13 2w3etghAnonym
  • 07.06.2016, 11:55h
  • Wenn Lammert Bundespräsident wird, dann ist Staatsoberhaupt ein Mann, der eine Art Rassentrennung zwischen Heterosexuellen und Homosexuellen ins Grundgesetz schreiben will, denn er will die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau definieren und die eingetragene Lebenspartnerschaft ins Grundgesetz schreiben lassen, sodass wir auf Jahrzehnte nicht mehr das Eherecht erhalten könnten.
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#14 Troll-WatchAnonym
#15 NiedergemeiertAnonym
  • 07.06.2016, 13:17h
  • Junge Schwule sollen gleichberechtigt fürs Vaterland im Auslandseinsatz für die freie wehrbereite deutsche Wirtschaft sterben und morden müssen, findet der Militärpastor GAUck.
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#16 PeinlichAnonym
  • 07.06.2016, 13:47h
  • "Gauck ist der bislang beste Bundespräsident für Schwule und Lesben"

    Selten so gelacht. Für wie blöd hält die Redaktion uns Leser eigentlich?
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#17 David KAnonym
  • 07.06.2016, 14:26h
  • Gauck hat sich zwar mehrfach homofreundlich präsentiert, aber immer sehr zurückhaltend und durch die Blume.

    Wenn er wirklich Präsident ALLER Deutschen sein will, erwarte ich, dass er deutliche Worte findet, dass die Diskriminierung von LGBTI endlich aufhören muss und dass z.B. auch die Ehe geöffnet werden muss.

    Auch das hätte Union und SPD wohl nicht interessiert, aber dann hätte wenigstens er sich klar positioniert und eine breite gesellschaftliche Diskussion in Gang gesetzt.

    Der Volksentscheid mit anschließender Eheöffnung in Irland oder auch die US-weite Eheöffnung wären ideale Zeitpunkte dafür gewesen.
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#18 finkAnonym
  • 07.06.2016, 14:53h
  • "Hier werden Errungenschaften wie die Gleichberechtigung der Frau oder homosexueller Menschen nicht in Frage gestellt"

    Das ist ein sehr bemerkenswerter Satz in einem Land, in dem die Nicht-Gleichberechtigung homosexueller Menschen nicht nur die politische Praxis der Regierung spiegelt, sondern immer noch ganz offiziell die geltende Rechtslage ist. Die Gleichberechtigung von Frauen und queeren Menschen wird "hier" an jedem einzelnen Tag in Frage gestellt. Von deutschen Mitbürger*innen, von Politiker*innen, von Journalist*innen, von "Volks"- und Splitterparteien, von religiösen Organisationen.

    Aber wenn es darum geht, Fliehende, Einwandernde und migrantisierte Deutsche pauschal als rückständige Menschen zu diffamieren, ist die Instrumentalisierung von Frauen- und Homorechten ja gerade sehr en vogue.

    Wenn deutsche blonde Frauen schon belästigt werden, dann sollen das doch bitte immer noch blonde deutsche Männer übernehmen. Und wenn jemand Schwulen und Lesben Rechte abspricht, dann doch bitte, wie sich das gehört, die dafür zuständige Regierung und die christlichen Kirchen. Das ist dann ja nicht undeutsche Barbarei, sondern Tradition, Wertekonservatismus und christliches Menschenbild. Aber wenn es die dunklen Wilden aus dem Morgenland tun, wedelt man plötzlich mit der Leitkultur.

    Gauck hat da ein sehr gefährliches Denkmuster bedient: Das Böse kommt von den Fremden. Mir fällt es ausgesprochen schwer, das positiv zu sehen.
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#19 TheDadProfil
  • 07.06.2016, 15:07hHannover
  • Antwort auf #1 von ggagagsst
  • Wer einen Mann wie Norbert Lammert für einen "heißen Kandidaten" hält, fasst wohl auch mit der blanken Hand auf eine glühende Herdplatte um deren Temperatur zu prüfen..

    Oder wünscht sich wahlweise die Wiedereinführung des § 175..

    Herr Lammert hat keine Kompetenzen, die ihn zu diesem Amt qualifizieren..

    Das war auch schon beim letztem Bundespräsidenten so, den man aus dem einem Amt direkt ins andere wählte..
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