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Einzelkommentar zu:
Berlin: Homophober Übergriff in der S-Bahn


#6 TheDadProfil
  • 16.06.2016, 13:45hHannover
  • Antwort auf #2 von GeorgG
  • ""Offensichtlich mal wieder ein Tourist aus dem Ausland.""..

    Wo steht das im Artikel ?
    Weil ja auch "Touristen aus dem Ausland" die einzigen Menschen wären, die einen Dolmetscher bräuchten, um eine Anzeige zu stellen ?

    ""Man kann solche Touristen und auch Besucher aus der deutschen Provinz nur davor warnen, sich überall und zu jeder Tageszeit in Berlin zu verhalten, als sei diese Stadt das Schwulenparadies schlechthin.""..

    Uuuuuh..

    "No-Go-Area"-Geqautsche !
    Die "Linie S9 in Friedrichshain in Richtung Pankow" ist auch wirklich kein ""Schwulenparadies""..

    ""Ein aggressives Auftreten als Schwuler ist auch in Berlin nur an bestimmten Orten (Nollendorfkiez) und Zeiten (schwullesbisches Stadtfest, CSD) möglich.""..

    Noch mehr blödes Gequatsche..
    Das fahren in der S-bahn ist nun durch genau WAS ein ""aggressives Auftreten als Schwuler"" ?

    ""Während in Schöneberg-Nord eine gewisse Freiheit herrscht, können bürgerliche Stadtteile wie Tempelhof oder Reinickendorf ausgesprochen homophob sein.""..

    Der Gipfel blödsinnigen Gequatsches..
    Es darf mit Recht und Fug bezweifelt werden, das STADTTEILE ""ausgesprochen homophob"" wären..
    Das können nur MENSCHEN sein, die dort dann leben..
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