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Kommentare zu:
Staatsanwalt: CSD-Mörder darf nie wieder auf freien Fuß


#1 FelixAnonym
  • 17.06.2016, 10:21h
  • Hoffentlich schließt sich das Gericht der Staatsanwaltschaft an.

    Dieser wahnsinnige Religiot darf nie wieder auf die Menschheit losgelassen werden.
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#2 InselAnonym
  • 17.06.2016, 11:54h
  • >> Der diesjährige Jerusalem Pride soll am 21. Juli stattfinden. <<

    Toll.

    Der ist zwar nicht so groß und bedeutend wie der Pride in Tel Aviv, aber beide zeigen, wie fortschrittlich Israel in diesen Fragen ist. Das wäre in keinem anderen Land der Region möglich.
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#3 Komischer VogelAnonym
  • 17.06.2016, 12:18h

  • Wird der Kerl denn wenigstens auch Therapiert? Sonst stirb er irgendwann im glauben noch irgendwie ne Märtyrer Sonderbehandlung im Jenseits zu haben auf die er sich freuen kann und wird sicher Hassschriften für andere Spinner verfassen um sich bis dahin die zeit tot zu schlagen.
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#4 FinnAnonym
  • 17.06.2016, 17:41h
  • Antwort auf #3 von Komischer Vogel
  • Subjekte, die aus religiösen Motiven töten, sind bereits so sehr in den Wahn abgedriftet, dass sie untherapierbar sind.

    Mir ist ehrlich gesagt auch egal, ob der sich im Recht fühlt oder nicht. Wichtig ist mir nur, dass der nie wieder auf die Menschheit losgelassen wird.

    Und wenn der irgendwelche wirren Gedanken auf Papier bringt, ist der Reißwolf der richtige Ort dafür.
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#5 KMBonnProfil
  • 17.06.2016, 17:51hBonn
  • Antwort auf #3 von Komischer Vogel
  • Warum therapieren? Das ist rausgeschmissenes Geld. Er soll den Rest seines Lebens in seiner Zelle vergammeln, ohne die Chance zu haben, jemals wieder in Kontakt zur Außenwelt zu kommen.
    Die Römer hatten dafür einst eine passende Maßnahme, und zwar die damnatio memoriae.

    Wenn eine Tat oder eine Person so widerlich, so jenseits aller Menschlichkeit war, dann wurde über sie oder ihn dieses Urteil verkündet.

    Es beinhaltete die Tilgung seines Namens und Andenkens aus der Öffentlichkeit, aber in einer Weise, die die Verabscheuungswürdigkeit der Causa in Erinnerung behielt. Das sollte das Letzte sein, was man ihm verkündet, und zwar als Warnung an den restlichen religiös geprägten Auswurf der Gessellschaft, egal ob ultraorthodoxe Juden, Evangelikale, Katholiban oder IS-Terroristen. Egal ob es Personen wie Jischai Schlissel, der Orlando-Attentäter oder die Mörder von Raymond Buys und anderer Opfer von Homophobie sind.

    Mir persönlich gefiele es, wenn man ihn (und seinesglichen) wegsperrt und - was ja wohl angedacht ist in der Forderung des Strafmaßes - den Schlüssel zum Ausgang wegzuschmeißt.
    Völlige Isolation, außer Essensgaben nichts, keine Bücher, kein Freigang, keine sozialen Kontakte, nicht einmal Ansprache durch die Aufseher - nichts.
    Dieses Pack soll verrotten. Sie berufen sich doch immer auf die Bibel und andere olle Kamellen.

    Und da heißt es: "Auge um Auge, Zahn um Zahn" bzw. "Wer Wind sät, wird Sturm ernten."
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#6 stromboliProfil
  • 17.06.2016, 17:57hberlin
  • na was denn , kein kommentar der sich mit der religion als ursache beschäftigt..
    sind die griffel wundgeschrieben beim islamischen wahrnehmen...

    Hier wie dort die selbe quelle, die selbe finsternis, aber hier halt ein , wie es scheint "unantasbares thema!

    Wenn wir uns je von der verfolgung durch religion/en- sekten befreien wollen, müssen wir auch hier unsere stimme erheben!
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#7 ursus
#8 TheDadProfil
  • 17.06.2016, 18:54hHannover
  • Antwort auf #6 von stromboli
  • ""na was denn , kein kommentar der sich mit der religion als ursache beschäftigt..
    sind die griffel wundgeschrieben beim islamischen wahrnehmen...""..

    Nun, nachdem man sich als Islamophob geoutet hat, will man nicht noch zusätzlich als antisemitisch gelten, um sich endgültig als Rechter zu offenbaren..

    Natürlich erkennt man die gleichen Funktionen innerhalb der unterschiedlichen "Religionen"..
    Aber man weiß nicht, wie man das hier einordnen soll, wo man sich doch vorher schon so weit aus dem Fenster gehängt hat..
    Damit müßte man nämlich auch anerkennen, bei der Einschätzung des "Islam" als "gefährlichste Religion ever" völlig daneben zu liegen..
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#9 TheDadProfil
  • 17.06.2016, 18:57hHannover
  • Antwort auf #5 von KMBonn
  • ""Warum therapieren? Das ist rausgeschmissenes Geld.""..

    Klingt logisch..
    Aber Gesundheit und damit die gleiche medizinische Versorgung wie sie allen im Lande zusteht, ist Teil der Menschenrechte..
    Und so hat der Mann ein Anrecht auf die Therapie..
    Die er natürlich jederzeit ablehnen, oder abbrechen kann..

    Aber die Gesellschaft darf sie ihm nicht verweigern, weil er sowieso als "un-therapierbar" gilt..
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#10 hugo1970Ehemaliges Profil
#11 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 17.06.2016, 19:39h
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • Desto mehr passiert, desto mehr gehetzt wird, hab ich wenniger Lust auf Demokratie, warum?
    Weil die verfluchten menschenhasser unsere Demokratie/Gutgläubichkeit ausnutzen und uns auch noch auslachen, "sie sir doch an, sie können nichts gegen uns machen, weil ihre eigene Philosophie psychische Gewalt verbietet, physische sowieso".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#12 SosoAnonym
  • 17.06.2016, 23:16h

  • Jeder sollte G"tt fragen, wie er vor IHM steht!! Meine Güte, wie selbstgerecht!!!
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#13 NickAnonym
  • 18.06.2016, 08:17h

  • Die Ansichten dieser ultras ist nahezu deckungsgleich mit denen von nationalisten und Neonazis sowie idlamisten.

    Sie sehnen sich eine "Heile Welt" je nach ideologie herbei.

    Ich war letztes Jahr auf Klassenfart in Antwerpen, da habe ich sie gesehen. Die Herren vorneweg und die Frauen mit Kopftüchern, dem Gepäck und den Kindern hinterher.

    Im übrigen sollte man krinesfalls Kritik an den Ultraorthodoxen mit Antisemitismus verwechseln. Das tun nämlich nur die Antideutschen Hohlbirnen.

    Und tun so als ob Israel das Paradies auf Erden wäre. Wenn sie da leben würden wären sie nicht davon überzeugt, denn die Ultraorthodoxen lehnen nicht nur den Staat ab sondern profitieren auch noch von ihm.
    Sie zahlen keine Steuern, brauchen nicht zur Armee, deren Kinder gehen auf extra Schulen, zahlen weder miete, strom, gas, bekommen gratis busse gestellt und haben ihre eigenen stadtviertel, können legal ohne schein waffen erwerben. Alles finanziert vom rest der Bevölkerung.

    Im übrigen dürfen ihre Frauen auch nicht mit den Männern gemeinsam in einem Raum beten.
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#14 hugo1970Ehemaliges Profil
#15 Vater
  • 27.06.2016, 10:19h
  • Sollte dieser Schlissel im Laufe seiner lebenslangen Haft Zeuge von Knasthomosexualität werden, so sind auch noch seine Mithäftlinge in Gefahr...
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#16 TheDadProfil
  • 28.06.2016, 13:30hHannover
  • Antwort auf #15 von Vater
  • Zeuge ?

    Man soll anderen Menschen nichts schlechtes wünschen..
    Auch solchen Menschen nicht..
    Es verhält sich hier dann auch so, wie in vielen anderen Fällen..
    Der Häftling rangiert in der Gefängnis-Hierarchie aufgrund seiner Tat, und wird entsprechend behandelt..
    Damit stellt er ein potentielles Opfer für eine Vergewaltigung dar..

    Der braucht Therapie..
    Laaaange Therapie..
    Zeit genug hat er ja..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »

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