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Kommentare zu:
Alstätte: 18-Jähriger trinkt eine Flasche Poppers – Krankenhaus


#1 LinusAnonym
  • 19.06.2016, 18:02h
  • So ein Produkt auch noch mit "Juice" zu beschriten, ist echt schon grob fahrlässig.

    Übrigens kann nicht nur das Trinken schwerste Folgen bis zum Tod haben, sondern unter bestimmten Bedingungen auch das Schnüffeln (z.B. bei Bluthochdruck, was viele Betroffene nicht mal wissen, dass ihr Blutdruck zu hoch ist).
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#2 PfoteAnonym
#3 herve64Ehemaliges Profil
  • 19.06.2016, 18:54h
  • Ohne jetzt sagen zu wollen, dass es dem 18-Jährigen ganz recht geschehen würde, dass er sich damit fast vergiftet respektive verätzt hätte, muss ich allerdings schon einmal nachhaken, was die Youngsters heutzutage für eine Einstellung gegenüber dem Eigentum anderer haben, dass sie sich einfach ungefragt und ungeniert daran bedienen als ob die Objekte ihnen gehören würden. Was bilden sich diese verzogenen Früchtchen eigentlich ein, wer sie sind?

    MERKE: Von Sachen, die einem nicht gehören, hat man gefälligst tunlichst die Finger zu lassen. Alles Andere ist Diebstahl!!! Wo bleibt da der Respekt anderen gegenüber? Also, das kann es ja wohl wirklich nicht sein!!!
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#4 VersaBottomDOAnonym
  • 19.06.2016, 19:01h
  • 18 Jahre.. noch keine Erfahrungen in der Szene, aber schon mit "Geilmachern" hantieren wollen. Autsch!

    Was ich nicht verstehe, wenn er den Kumpels sagt, sie sollen schnüffeln, also inhalieren, wieso schluckt er dann? Logischerweise geht beim nasalen Inhalieren nur ein Hauch in den Körper und löst einen 10 Sekunden dauernden Rausch aus. Schlucken oder injezieren sollte man das Zeugs nie.

    Man schluckt ja auch kein Spülmittel, Waschgel, Seife etc.
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#5 VersaBottomDoAnonym
#6 BulletinAnonym
  • 19.06.2016, 20:28h
  • Da fehlen einem die Worte und hoffentlich geht es dem 18jährigen, der den "Dschungelsaft" trank und sich daraufhin mehrfach übergeben und kurzzeitig das Bewußtsein verloren hat, bald wieder besser!
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#7 MirkoMüllerAnonym
  • 19.06.2016, 21:06h
  • och nö, bei schnüfflern zieh ich mir gleich wieder die hose hoch und schick sie nach hause. die können ja kaum, wenn der kurze rausch nachlässt. außerdem wandert der geruch immer hoch in meine nase.
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#8 BartosAnonym
  • 19.06.2016, 21:19h
  • Antwort auf #2 von Pfote
  • Ja, da steht noch mehr drauf. Aber wer liest da schon das Kleingedruckte?

    Und die große Schrift vorne sagt "The Original Jungle Juice - Black Label" etc. Da erkennt man nicht auf den ersten Blick, was das ist.

    Klar, sollte man nicht einfach was trinken. Aber wenn man schon Alkohol intus hat, in geselliger Runde zusammen ist und dann steht auf einem Tisch neben Alkohol solche Fläschchen, könnte das ja auch ein Schnaps oder sowas sein. Erst recht, wenn andere das aus einem anderen Land mitgebracht haben, wo vielleicht Kleiner Feigling, Hugo & Co in solchen Fläschchen angeboten werden. Wenn man nicht weiß, dass es solche Schnüffeldrogen gibt, hält man doch eine Flüssigkeit in einem Fläschchen und mit dem Etiketten-Design mal leicht für trinkbar. Erst recht wenn man eh schon angeheitert ist.

    Ich finde also auch, dass die Bezeichnung "Juice" leicht missverständlich ist. Und ich finde es auch unverantwortlich, sowas einfach auf einen Tisch neben andere Getränke zu stellen.
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#9 gewickelt_grazProfil
  • 19.06.2016, 22:14hGraz
  • Das einzig wirksame für einen verantwortunsvollen Umgang mit Drogen ist Aufklärung. Diese muss frühzeitig, also schon in der Schule erfolgen. Am Fußball-Stammtisch ist es zu spät.
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#10 herve64Ehemaliges Profil
  • 19.06.2016, 23:03h
  • Liebe Leute, die Diskussion geht mal wieder voll am Kern des eigentlichen Problems vorbei: jeder bedauert diesen 18-Jährigen, der bar jeglicher Erlaubnis sich an einem Poppers-Flakon, der ihm nicht gehörte, zu Schaffen gemacht hat.

    Die Frage, die sich mir da als Erstes stellt, ist die, was er für ein verkorkstes Verhältnis über die Begriffe "Mein" und "Dein" hat, und wo das her kommt.

    Dass er mit dem Austrinken des Inhalts sich nur selbst geschadet hat, hat er dann ohnehin deswegen selbst zu verantworten: Diebstahl zu begehen ist an sich schon eine Frechheit. Dann auch noch unsachgemäß das Diebesgut zu ge- bzw. missbrauchen zeugt von gnadenloser Dummheit, für die er eben nun bezahlen muss.

    Tja, die Mischung aus Impertinenz und Ignoranz ist mitunter eben tödlich oder lebensgefährlich. Bleibt zu hoffen, dass ihm dieser Vorfall in mehrerer Hinsicht eine Lehre war.
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#11 AndersAnonym
#12 herve64Ehemaliges Profil
#13 herve64Ehemaliges Profil
#14 Mal ne FrageAnonym
#15 Dennis84Anonym
#16 NickAnonym
  • 20.06.2016, 21:33h

  • Dumme Dorf Jugend. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Hätte der Niederländer mal besser was zum Rauchen mitgebracht... ;)
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#17 herve64Ehemaliges Profil
#18 AmurPrideProfil
  • 21.06.2016, 10:48hKöln
  • Ich bin geschockt! Und zwar von Deiner unfassbaren Mitleidslosigkeit! Ganz offensichtlich scheint Dir jegliche Empathie mit dem Betroffenem abzugehen! Erscheint mir ziemlich herzlos! - Trotzdem hoffe ich sehr, dass Dir ähnliches erspart bleiben wird.
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#19 herve64Ehemaliges Profil
  • 21.06.2016, 21:48h
  • Antwort auf #18 von Amur Nachtschatt
  • Das wird es mit Sicherheit, weil ich es mir verkneifen kann, mich an Sachen zu vergreifen, die mir nicht gehören. Und JA: mein Mitleid hält sich in Grenzen, erst Recht bei Typen, die quasi Diebstahl begehen und dann obendrein noch so bescheuert sind, dass sie mit dem erbeuteten Gegenstand nicht sachgemäß umgehen können. Solche Früchtchen hätten beizeiten in den Genuss von Erziehung kommen sollen. So müssen sie eben aus dem prallen Leben lernen, und das ist mitunter wesentlich brutaler, weil es gegenüber Fehlern kein Erbarmen kennt. Und das ist gut so!
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#20 ollinaieProfil
#21 Homonklin44Profil
  • 22.06.2016, 00:47hTauroa Point
  • *Kopfschüttel*

    Dummheit ist eine Sache, die rezidivierend rundum redundant wirkt,aber weil niemand versteht, was das wirklich aussagt, wird sie ständig weiter verbreitet, scheint es.

    Wenn Menschen in früheren Zeiten giftige Früchte oder Pilze aßen, sind sie oft gestorben. Natürliche, unfreiwillige Selektion. Wenn man Zeugs in sich reinkippen muss, um zu testen, was passiert, ist das heute noch so. Wenn die das mit Domestos ebenso machen, wie mit Haarwasser, Poppers oder vielleicht 'Roundup', nützt die beste Inhaltsangabe nicht.

    Vielleicht sollte man überall drauf schreiben : Nicht für den oralen Verzehr geeignet. Aber wenn man nicht liest, nicht lesen kann, oder falsch liest,bringt das alles nix. Dann kann da auch ein Totenkopf drauf sein und 3 grelle Ausrufezeichen, dann denken die, das wäre ein Spaßgetränk für Badewannen-Piraten.

    Das mit dem Grapschen von Dingen anderer ist ja so eine Unmode. Bei uns gab's da früher empfindlich eins auf die Pfoten, und wenn man was verschüttete oder kaputt machte, was anderen gehörte, verringerten sich auf wundersame Weise die Ersparnisse. Das hat vielen zu einem respektablen Umgang geholfen. Was würde man da heute machen? Vielleicht das Smartphone 6 Monate wegsperren? Dann klauen die sich beim Kollegen das nächste.

    Mit 18 derart dämlich zu sein. Das ist ein Grund, sich zu schämen!
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#22 AranosAnonym
  • 24.06.2016, 01:12h
  • Antwort auf #21 von Homonklin44
  • "rezidivierend rundum redundant", LOL, nee, da weiß außer Dir wirklich keiner, was das heißen soll. Immerhin hast Du keinen Rechtschreibfehler gemacht, ist ja schon mal was. Jetzt musst Du nur noch lernen, die schönen Wörter so einzusetzen, dass sie einen Sinn ergeben. Viel Glück.
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#23 AranosAnonym
#24 Homonklin44Profil
#25 TheDadProfil
#26 niccinicciAnonym
  • 05.08.2016, 12:12h
  • Mal wieder ein prima Beispiel dafür, was passiert, wenn man alles so halbversteckt unterm Tresen verkauft und nicht einfach offen im Schaufenster für jeden ersichtlich. Dann wäre auch belkannter, um was es sich handelt.Poppers ist geil, genau deshalb nehmen es viele für Sex. Ist wie mit den meisten Drogen, ein gutes Essen schmeckt einfach besser mit passenden Gewürzen. Die Dosis macht das Gift, nicht die Droge, in diesem Fall, das Medikament an sich.
    Wären alle Drogen legal einhergehend mit einem offenen aufgeklärten Unterricht am besten schon im Elternhaus oder spätestens Schule, würden solche Fälle weniger vorkommen.
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