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Kommentare zu:
Jetzt offiziell im Protokoll: AfD-Abgeordneter fordert Haft für Homosexuelle


#11 daVinci6667
  • 21.06.2016, 12:00h

  • Da hat der Gute wohl den Landtag mit der Kneipe verwechselt in der er mit seinen "rechtskonservativen" Kumpels rumhängt. Da kommt ans Licht was diese Horde über uns wirklich denkt. Haft für unsereiner ist bei denen wohl noch liberal, würde mich ehrlich nicht wundern, wenn da noch ganz anderes für uns gefordert würde.

    Ich bin mir leider ganz und gar nicht sicher ob das nun zum Schaden für die AfD ist. Das könnte auch eine Werbung sein.

    Ich fürchte mich. All die homophoben Arschlöcher die viele von uns an der Schule damals gemobbt, bespuckt und geschlagen haben, sind ja nicht einfach verschwunden und aus der Welt! Die waren nie weg, nur waren sie still. Alle die angeblich so tolerant sind könnten nächstes Mal auch noch AfD wählen, weil sie wissen was die mit uns machen wollen...

    Ich hoffe das wenigstens diejenigen, die die AfD gewählt haben weil sie zu recht über die anderen Parteien enttäuscht sind, sowie diejenigen die die D-Mark zurück wollen etc. und natürlich die Schwulen und Lesben diesen Fehler nicht wiederholen.

    Wer jetzt noch AfD wählt, der weiss was er wählt und für den habe ich nur eine Bezeichnung, Netiquette hin oder her: Rechtes homophobes Arschloch!
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#12 goddamn liberalAnonym
#13 PeerAnonym
  • 21.06.2016, 12:27h
  • Antwort auf #7 von Heiner
  • " Nur offenbar nicht für deren Wähler, die entweder so dumm oder so radikalisiert (oder beides) sind, dass sie darauf reinfallen..."

    Es ist doch eh so, dass die meisten Wähler dieser Partei die nur als Protest wählen, weil sie meinen, dann würde es ihnen besser gehen.

    Die kennen nur einige Schlagwörter, wonach immer die anderen schuld sind, aber nicht das Programm.

    Genau diese Wähler wären die ersten, die zu leiden hätten, wenn die AfD ihre Positionen durchsetzen würde. Denn die AfD ist neben ihrem Hass auf alle Minderheiten eine neoliberale Partei, die Politik für die Reichen macht, aber nicht für die unteren und mittleren Einkommen.

    Egal ob es um Steuern oder Sozialabgaben, um Renten oder Gesundheitssystem, um Wohnungsbau oder Arbeitslosengeld geht, etc. etc. etc.: die AfD macht Politik für die oberen 2%.

    Dass die meisten von deren Wählern darunter zu leiden hätten, ist aufgrund dieser Ironie schon fast wieder lustig. Denn es zeigt, wie dumm deren Wähler sind. Aber da haben die anderen, die ebenfalls darunter zu leiden haben, dann auch nichts von.
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#14 GardineAnonym
#15 MirkoWAnonym
  • 21.06.2016, 14:18h
  • Antwort auf #5 von schabrakke_
  • Das mit der Grammatik erschließt sich mir auch nicht.

    PROTOKOLL

    Quade: "Insbesondere für Homosexuelle ist die Sicherheitslage mehr als prekär. Sie ist verboten und in höchstem Maße tabuisiert. Wer Homosexualität offen auslebt, dem droht dafür eine Gefängnisstrafe."

    Gehlmann: "Das sollten wir in Deutschland auch machen!"

    SO WILL GEHLMANN ES GESAGT HABEN:

    Quade: "Insbesondere für Homosexuelle ist die Sicherheitslage mehr als prekär. Sie ist verboten und in höchstem Maße tabuisiert."

    Gehlmann: "Das sollten wir in Deutschland auch machen!"

    Quade: "Wer Homosexualität offen auslebt, dem droht dafür eine Gefängnisstrafe."

    Die Gegenüberstellung zeigt aber: In beiden Fällen quäkte Gehlmann homophob dazwischen. Armes Würstchen.

    Arme Würstchen auch alle, die ihn verteidigen müssen und darin Schnee von vorvorgestern sehen.
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#16 TheDadProfil
  • 21.06.2016, 14:43hHannover
  • ""Für Sachsen-Anhalts Landtagspräsident Hardy Peter Güssau (CDU) macht eine andere Deutung des homophoben Zwischenrufs von Andreas Gehlmann "grammatikalisch keinen Sinn".""..

    Mit Grammatik hat das auch nichts zu tun..

    Aber mit Semantik, und vor allem mit Kasuistik..
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#17 SorryAnonym
#18 schabrakke_Anonym
#19 TheDadProfil
#20 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 21.06.2016, 16:29h
  • Antwort auf #7 von Heiner
  • @7 Heiner "... Diese Taktik kennt man aber von der AfD: zuerst wird aufs extremste rumgepoltert um beim Mob zu glänzen. Und danach wird versucht zu relativieren (was der Mob dann nicht mehr mitbekommt) um auch die etwas gemäßigteren Wähler nicht zu verschrecken. Und gleichzeitig kann man sich als armes Opfer darstellen, dem immer alle was unterstellen wollen."
    sehr gut beschrieben - dem ist nichts hinzu zu fügen, leider
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