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Kommentare zu:
Schwuler Flüchtling auf Flucht durch deutsche Flüchtlingsheime


#1 LorenProfil
  • 21.06.2016, 17:24hGreifswald
  • Es ist ein Vesagen des Rechtsstaats zu konstatieren, wenn der Gemobbte und Bedrohte seine Sachen packen muss, während (sofern ich nichts überlesen habe) den Tätern keinerlei Konsequenzen drohen. Der fragwürdige Umgang mit Grundgesetz und anderen Gesetzen, der beim Thema Flüchtlinge zu beobachten ist, trägt weder zu einer gelingenden Integration bei noch zu einer Festigung des Vertauens in die Rechtsordnung hierzulande.
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#2 OrthogonalfrontAnonym
#3 LorenProfil
  • 21.06.2016, 18:23hGreifswald
  • Antwort auf #2 von Orthogonalfront
  • Sie missverstehen. Die Täter müssen Konsequenzen zu spüren bekommen, wenn sie mobben oder bedrohen etc. Es ist aber die Aufgabe derjenigen, die ein Flüchtlingsheim organiseren, diese Gewalttaten einer entsprechenden Strafverfolgung zugänglich zu machen. Und es sind wohl nicht die Bewohner, die dort in Selbstorganisation leben. Wenn ein Flüchtling von einem Heim ins andere abgeschoben wird, geschieht das nicht ohne Wissen der Behörden. Und da sei die Frage erlaubt, wo die Mitarbeiter ihrer Pflicht nachkommen, die Täter einer strafrechtlichen Verfolgung zu überantworten. Das meine ich mit Versagen des Rechtsstaates in diesem Fall.
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#4 CarloAnonym
  • 21.06.2016, 18:28h
  • Ich finde es skandalös, dass der von Heim zu Heim durchgereicht wird.

    Man sollte von den anderen Flüchtlingen erwarten können, dass sie solidarisch sind. Schließlich sind sie selbst ja auch auf der Flucht uns nichts besseres als er. Und sie wollen ja auch in ein Land, wo es auch Christen und auch Homosexuelle gibt.

    Statt diesen schwulen Flüchtling ständig zu einer Odysee durch die Heime zu nötigen, sollte man lieber jeden, der den angreift, wegschicken.
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#5 Fox-NewsAnonym
  • 21.06.2016, 18:51h

  • Man sollte die mobbenden in ihre Länder zurückschaffen. Die werden sich niemals integrieren
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#6 SvenAnonym
  • 21.06.2016, 21:23h

  • In Nürnberg gibt es extra eine Unterkunft für Schwule und Lesben. Warum kommt er nicht da hin ?
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#7 TheDadProfil
  • 21.06.2016, 21:26hHannover
  • Antwort auf #2 von Orthogonalfront
  • ""Schon klar wie du das meinst. Da mobben Flüchtlinge andere Flüchtlinge aber schuld sind selbstverständlich wieder wir bösen Deutschen. Ja ne, is klar!""..

    Beim ersten Mobbing vielleicht nicht..
    Obwohl dort auch schon mangelhafte Dienstaufsicht und Vernachlässigung der Obhuts-Pflichten ins Spiel kommen..

    Bei einer erneuten Mobbing-Attacke in einer anderer Unterkunft, und der damit bekannten Mobbing-Ursache aber ganz sicher !
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#8 RaffaelAnonym
  • 21.06.2016, 22:18h
  • Antwort auf #4 von Carlo
  • Ja, nicht die Opfer sollten vor ihren Peinigern fliehen müssen, sondern die Täter sollten weggeschickt werden, damit sie sehen, dass sowas hierzulande nicht akzeptiert wird. Sonst machen die das immer und immer wieder und denken, das sei hier auch so.

    Zumal ich es eh niemals verstehen werde, wie man als Flüchtling, der selbst fremd hier ist und auf Hilfe hofft, gleich mal als erstes andere mobben oder sogar gewalttätig werden kann. Eigentlich sollte man doch Verständnis für jeden anderen haben, der auch als Flüchtling hier ist.

    Und wenn manche hierher kommen und meinen, hier irgendwelche sonderbaren Vorstellungen durchdrücken zu müssen, können die gleich wieder zurückgehen. Oder wie mal der (muslimische) Bürgermeister von Rotterdam sagte: "Denen helfe ich persönlich beim Kofferpacken."

    Ich bin gerne bereit, Menschen in Not zu helfen. Aber das mindeste was man dann erwarten kann und was die keinen Cent kostet, ist dass die sich dann auch an demokratische Grundsätze und gewisse Spielregeln halten. Wer meint, seine eigenen religiösen oder weltanschaulichen Vorstellungen stünden über dem Gesetz, ist hier falsch.
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#9 OrthogonalfrontAnonym
#10 OrthogonalfrontAnonym
#11 TheDadProfil
  • 21.06.2016, 22:45hHannover
  • Antwort auf #8 von Raffael
  • Stimmt alles..

    Aber wer meint das Menschen die aus homophoben Systemen stammen, an der Grenze einfach mal so ihre Homophobie über Bord werfen würden, träumt..

    Demokratie und auch Akzeptanz muß man den Menschen auch lehren..
    Nennt sich auch "Integrationsbereitschaft" und ist unsere Aufgabe..
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#12 TheDadProfil
#13 TheDadProfil
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.06.2016, 23:16h
  • Mir drängt sich auch eine andere frage auf, wenn die verantwortlichen/Staat wissen, das derjenige Flüchtling queer ist, warum bringt man Ihn nicht in eine Unterkunft einer großen stadt?, wo das queere Leben auch unter nichtflüchtlingen queeroffener ist?
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#15 TheDadProfil
#16 SvenAnonym
#17 OrthogonalfrontAnonym
#18 LorenProfil
  • 22.06.2016, 12:36hGreifswald
  • Antwort auf #10 von Orthogonalfront
  • Als schwuler Mann bin ich aus Lebenserfahrung entschieden der Auffassung, dass Ressentiments in einem Rechtsstaat nicht die Grundlage von Rechtsetzung und juristischer Praxis sein sollten.

    Wenn Asylbewerber durch Mobbing, Bedrohung, Körperverletzung etc. straffällig werden, so ist es Aufgabe des Rechtsstaates, dies zu sanktionieren.
    Gesetze, die Ausweisung und Abschiebung regeln, sind so anzupassen, dass sowohl das Grundrecht auf Asyl gewahrt bleibt als auch dem Gerechtigkeitsempfinden der Opfer wie der Bevölkerung entsprochen wird. Jegliche Entscheidung hat sich dann am Einzelfall zu orientieren, wie es im demokratischen Rechtsstaat selbstverständlich sein sollte.

    Wenn Straftaten in Unterkünften stattfinden, bedarf es einer Anlaufstelle für Opfer von Straftaten und einem geregelten Prozedere, wie mit Täter(n) und Opfer(n) verfahren wird.
    Dieses ist Asylbewerbern bereits bei der Ankunft zu vermitteln und muss dann konsequent umgesetzt werden, wobei der Opferschutz seitens der Unterkunft Priorität haben sollte und die Strafverfolgungsbehörden sich des Täters/der Täter "annehmen".
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#19 OrthogonalfrontAnonym
  • 22.06.2016, 13:00h
  • Antwort auf #18 von Loren
  • "Wenn Asylbewerber durch Mobbing, Bedrohung, Körperverletzung etc. straffällig werden, so ist es Aufgabe des Rechtsstaates, dies zu sanktionieren."

    Exakt! Idealerweise durch Ausweisung! Ich kann nicht begreifen wie man der Meinung sein kann, dass es OK ist wenn jemand angeblich hilfesuchend zu uns kommt, sich dabei auf unser Grundgesetz beruft, nur um dann eben jenes Grundgesetz mit Füßen zu treten, wenn es um die Rechte anderer geht. Solche Leute haben klar gemacht, dass sie unser Grundgesetz nur zum Schein akzeptieren solange es ihnen einen Vorteil bringt und können daher nicht Teil dieser Gesellschaft werden. So einfach ist das!
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#20 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 22.06.2016, 13:21h
  • Antwort auf #11 von TheDad
  • @TheDad: "... Demokratie und auch Akzeptanz muß man den Menschen auch lehren.. Nennt sich auch "Integrationsbereits chaft" und ist unsere Aufgabe.."
    es gibt eine große anzahl an menschen, die jetzt in deutschland leben, die zuvor noch nichts von unserem land wussten, geschweige denn von unserem rechtssystem. denen ist das auch scheissegal, hauptsache der wirtschaftlichen not entflohen oder dem krieg.
    ein trugschluss aber ist es, dass alle auch unser gesellschaftssystem akzeptieren wollen und werden. da können auch noch so viele integrationskurse nicht helfen. (die afd-ler sind auch hier in deutschland aufgewachsen und sozialisiert und geholfen hat es gar nichts.)
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#21 MeineFresseAnonym
  • 22.06.2016, 13:25h
  • Antwort auf #3 von Loren
  • Du glaubst doch nciht ernsthaft, dass die Regierung bei einem Verhältnis 100 Mobber : 1 Gemobbter oder noch asymmetrischer, auf die Mobber losgehen wird. Abschiebbar sind sie ja eh nicht ohne pass und wenn das Heimatland sich weigert, sie zurück zu nehmen. DIe Gefängnisse sind überfüllt.
    Das einzge, was passieren wird, ist, dass der Schwule in ein anderes Heim gebracht wird. Wenn in der Schule gemobt wird, muss ja auch das Mobbingopfer die Schule wechseln und nicht die Mobber.
    Warum geht es eigentlich nur um den Schwulen Asylbewerber? Ich will auch nicht mit homophoben Pakistanern in einer Nachbarschaft wohnen, aber mich fragt keiner.
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#22 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 22.06.2016, 13:26h
  • Antwort auf #18 von Loren
  • @ Loren: "...Wenn Straftaten in Unterkünften stattfinden, bedarf es einer Anlaufstelle für Opfer von Straftaten und einem geregelten Prozedere, wie mit Täter(n) und Opfer(n) verfahren wird."
    was für eine naive denke. komm doch mal in der realität an! was soll denn den tätern schon passieren? von welchen konsequenzen redest du?
    5 euro kürzung des "taschengelds"?
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#23 LorenProfil
  • 22.06.2016, 13:38hGreifswald
  • Antwort auf #22 von schwarzerkater
  • Ich kenne die Realität aus beruflicher Erfahrung und weiß, dass das möglich ist, wenn in Flüchtlingsunterkünften kompetent gearbeitet wird. Und wenn sie sich mit dem Strafrecht und dem Asylrecht nicht auskennen, so informieren Sie sich einfach statt Rückschlüsse auf die geistige Verfassung von Kommentatoren zu ziehen , die Sie ganz offensichtlich nicht kennen.
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#24 LorenProfil
  • 22.06.2016, 13:46hGreifswald
  • Antwort auf #21 von MeineFresse
  • Mal abgesehen von Ihren allgemeinen Mutmaßungen, die ich nicht kommentieren möchte, da es sich um Mutmaßungen handelt (ich kenne sowohl den Alltag in Schulen als auch in zumindest einigen Flüchtlingsunterkünften qua Berufserfahrung), stellt sich die Frage nach einem homophoben Umfeld und dem Umgang damit (individuell; im Bezug auf Strafverfolgung) unabhängig von der Flüchtlingsfrage, was vor den zunehmenden Flüchtlingsbewegungen Richtung Deutschland und anderer Staaten wohl auch unstrittig war. Das Thema ist schon ein paar Tage älter als Sie und ich.
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#25 hugo1970Ehemaliges Profil
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
#27 hugo1970Ehemaliges Profil
#28 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 22.06.2016, 20:21h
  • Antwort auf #19 von Orthogonalfront
  • "Exakt! Idealerweise durch Ausweisung! Ich kann nicht begreifen wie man der Meinung sein kann, dass es OK ist wenn jemand angeblich hilfesuchend zu uns kommt, sich dabei auf unser Grundgesetz beruft, nur um dann eben jenes Grundgesetz mit Füßen zu treten, wenn es um die Rechte anderer geht."

    Loren hat es doch schön und richtig formuliert:

    "Wenn Straftaten in Unterkünften stattfinden, bedarf es einer Anlaufstelle für Opfer von Straftaten und einem geregelten Prozedere, wie mit Täter(n) und Opfer(n) verfahren wird. Dieses ist Asylbewerbern bereits bei der Ankunft zu vermitteln und muss dann konsequent umgesetzt werden, wobei der Opferschutz seitens der Unterkunft Priorität haben sollte und die Strafverfolgungsbehö rden sich des Täters/der Täter "annehmen".

    Was ist da so schwer zu begreifen?
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#29 der JörgAnonym
  • 22.06.2016, 20:39h
  • Von uns Deutschen wird immer Toleranz verlangt. Aber wie verhält es sich umgekehrt???

    Auch wenn ich jetzt für viele zum "braunen Pack" gehöre. Es gilt, ob's irgendwelchen Gutmenschen passt oder nicht:

    Homophob refugiees not welcome!!
  • Antworten » | Direktlink »
#30 TheDadProfil
  • 22.06.2016, 23:18hHannover
  • Antwort auf #19 von Orthogonalfront
  • ""Exakt! Idealerweise durch Ausweisung!""..

    Bezogen auf die Aussage von "Loren" ein in sich völlig blödsinniger "Vorschlag", denn "Loren" sprach in seinem Satz gar keine Täter*innen-Identitäten an !

    Und deutsche Täter*innen unter dem Betreuungspersonal kann man schlechterdings immer noch nicht "idealerweise ausweisen"..

    Das Rechtssystem sieht entsprechende Sanktionen für ""Mobbing, Bedrohung, Körperverletzung etc."" vor, und nach dem Rechtsgrundsatz des GG, nach dem vor dem Gesetz ALLE Menschen gleich sind, haben auch ALLE die gleichen Sanktionen zu erwarten !

    Finde Dich doch einfach mal damit ab, daß das GG dann auch für Flüchtlinge/Asylbewerber und Zuwanderer gilt, und es für diese Menschen KEIN "Sonderrecht" geben darf, was Du als Teil der Community für Dich abgeschafft wissen willst !

    Dazu erneut der Verweis auf Artikel 1 GG..

    Du bist NICHT "besser" als andere Menschen !
    Selbst dann nicht, wenn sie zufällig "Muslime" sind, oder andere Pigmente in der Haut haben, oder einfach nur eine andere Sprache sprechen !

    ""Solche Leute haben klar gemacht, dass sie unser Grundgesetz nur zum Schein akzeptieren solange es ihnen einen Vorteil bringt""..

    Hübscher Versuch..
    Aber auch Du selbst gehörst zu "diesen Leuten" !
    Denn Deine hier deutlich formulierte Ablehnung des Artikel 1 macht Dich dazu !

    Blöderweise kann man Dich auch nicht "ausweisen"..
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#31 TheDadProfil
  • 22.06.2016, 23:24hHannover
  • Antwort auf #20 von schwarzerkater
  • ""es gibt eine große anzahl an menschen, die jetzt in deutschland leben, die zuvor noch nichts von unserem land wussten, geschweige denn von unserem rechtssystem.""..

    Gut erkannt..
    Genau das ist der Teil der Bringschuld, die wir aus der Integrationsbereitschaft zu erbringen haben !
    Wir müssen denen das beibringen..

    Du hattest dafür übrigens die ersten 14 Jahre Deines Lebens Zeit eingeräumt bekommen, denn so lange warst Du nicht "strafmündig"..
    Schon vergessen ?

    Es darf trotzdem mit Fug und Recht bezweifelt werden, das Du schon als Kleinkind und ohne deutsche Sprachkenntnisse so schlau warst, wie Heute..

    ""ein trugschluss aber ist es, dass alle auch unser gesellschaftssystem akzeptieren wollen und werden.""..

    Jepp..
    Kann man an den Gleichstellungsverhinderern gut erkennen..

    Aber Blöderweise kann man weder UNIONs-Leute noch AFD-ler einfach so ausweisen..
    Also muß man dazu auch andere Lösungen finden..
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#32 TheDadProfil
#33 TheDadProfil
#34 TheDadProfil
#35 OrthogonalfrontAnonym
#36 OrthogonalfrontAnonym
#37 OrthogonalfrontAnonym
#38 OrthogonalfrontAnonym
#39 OrthogonalfrontAnonym
#40 TheDadProfil
  • 23.06.2016, 13:20hHannover
  • Antwort auf #38 von Orthogonalfront
  • ""Definiere du erst mal das schwammige Wort "Würde".

    Und natürlich bin ich besser als ein homophober Hassverbrecher, du unverschämter Kerl!""..

    Bezüglich der Bedeutung dieses "schwammigen Begriffes" Würde bist Du es NICHT !

    Q.E.D.
    Tut es eigentlich sehr weh, wenn man Dir deine Würde einfach mal so abspricht ?

    Und gleich dazu :
    ""Nein muss ich nicht, aber ich "hetze" aus vollster Überzeugung gegen homophobe Hassverbrecher.""..

    Nöö..
    Da ist nichts überzeugendes dran, und daher auch keine ""vollste Überzeugung""..
    Dahinter steckt einfach nur Dein Hass auf andere Menschen..
    Gegen Deine ""vollste Überzeugung"" wäre gar nichts einwendbar, richtete sie sich gegen die Homophobie..
    Aber Deine ""vollste Überzeugung"" richtet sich weiterhin gegen Menschen, und dazu noch gegen ganze Gruppen von Menschen, die Du pauschal verunglimpfst..
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#41 LorenProfil
  • 23.06.2016, 13:39hGreifswald
  • Antwort auf #35 von Orthogonalfront
  • Wenn Ihnen das Prozedere der Strafverfolgungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft, Ermittlungsrichter) bei angezeigten Straftaten nicht bekannt sein sollte, so können Sie sich problemlos selbst darüber informieren. Es gibt da rechtsstaatliche Verfahrensweisen, die übrigens bezüglich jeder Person Anwendung finden, die sich hierzulande aufhält. Und genau das war gemeint. Aufgabe der Betreiber einer Flüchtlingsunterkunft ist es nicht, Hilfssheriff und Gericht zu spielen. Die Erosion des Rechtsstaats fängt meistens in den Köpfen an und setzt sich dann in Forderungen und Handlungen fort, die nicht den Anforderungen an einen Rechtsstaat genügen. "Absicht?" Die könnte höchstens sein, auch Sie mal zu differenziertem Denken zu motivieren.
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#42 OrthogonalfrontAnonym
  • 23.06.2016, 15:14h
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • "Tut es eigentlich sehr weh, wenn man Dir deine Würde einfach mal so abspricht ?"

    Da du dich weigerst das Wort "Würde" zu definieren, kann es mir auch nicht wehtun, wenn du es mir absprichst.

    Aber das ist eben typisch für Leute wie dich. Genau wie viele Gläbige der Meinung sind, jeder würde "schon irgendwie wissen" was mit so einem völlig unklaren Begriff wie "Gott" gemeint sei, bist du als Gläubiger eben der irrigen Ansicht, dass eben jeder "schon irgendwie wissen" würde, was "Würde" bedeuten soll.

    Dass es bei dem Wort "Würde" eben KEINE einheitliche Definiton gibt, haben die Bundesverfassungsrichter höchstselbst bewiesen, indem sie den Schandparagraphen 175 für Rechtens erklärten.

    "Nöö.. Da ist nichts überzeugendes dran, und daher auch keine ""vollste Überzeugung"".. Dahinter steckt einfach nur Dein Hass auf andere Menschen.. Gegen Deine ""vollste Überzeugung"" wäre gar nichts einwendbar, richtete sie sich gegen die Homophobie.. Aber Deine ""vollste Überzeugung"" richtet sich weiterhin gegen Menschen, und dazu noch gegen ganze Gruppen von Menschen, die Du pauschal verunglimpfst.."

    Homophobie geht IMMER von Menschen aus. Dass du dich aufwerten willst indem du behauptest ja "nur gegen die Sache an sich" zu sein ist nichts weiter als verschwurbeltes Geschwätz, um dich selbst bei deinen leichtgläubigen Anhängern als edelmütig darzustellen. Einfach typisch Daddy!

    Und nein, ich kann jederzeit Moslems akzeptieren, die nicht homophob sind und das tue ich auch. Schockiert?
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#43 OrthogonalfrontAnonym
  • 23.06.2016, 16:21h
  • Antwort auf #41 von Loren
  • "Es gibt da rechtsstaatliche Verfahrensweisen, die übrigens bezüglich jeder Person Anwendung finden, die sich hierzulande aufhält."

    Und genau diesen Status des "hierzulande Aufhaltens" sollte man bei homophoben Hassverbrechern schleunigst abändern!
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#44 TheDadProfil
  • 23.06.2016, 16:31hHannover
  • Antwort auf #42 von Orthogonalfront
  • ""Da du dich weigerst das Wort "Würde" zu definieren, kann es mir auch nicht wehtun, wenn du es mir absprichst.""..

    Die Aufforderung erging nicht zuerst an mich..
    Es ging auch nicht um ein "es"..
    Die Würde..

    ""du unverschämter Kerl!""..

    Was echauffierst du dich dann hier so künstlich ?

    ""Und natürlich bin ich besser als ein homophober Hassverbrecher,""..

    Nöö..
    Denn du teilst mit ihnen die gleiche Definition dieser Würde..
    Der Definition die Du im Übrigem selbst bestens kennst :
    ""Dass es bei dem Wort "Würde" eben KEINE einheitliche Definiton gibt, haben die Bundesverfassungsrichter höchstselbst bewiesen, indem sie den Schandparagraphen 175 für Rechtens erklärten.""..

    Der Schandparagraph hat Dich gar nicht betroffen..
    Trotzdem macht er Dich betroffen..
    Deutliches Zeichen für das Wissen um die Definition, die Du hier einforderst, um sie danach sofort als "quatsch" oder "unsinn" zu bezeichnen, und sie mit den absurdesten Begründungen nach Deinem eigenem Gusto zu erklären..

    Doch diese Definition gibst nicht Du, sondern die Verfassung, auf deren Boden zu stellen, Dir immer wieder sehr schwer fällt..
    Du definierst diese Würde anhand von Äußerlichkeiten, anhand von Ethnischen oder "religiösen" Zugehörigkeiten, schlicht dem Rassismus, der Deinen Kommentaren inne wohnt..
    Das kann man Dir offensichtlich nicht einmal verbieten..
    Es schützt Dich aber auch nicht vor Widerspruch..

    ""Homophobie geht IMMER von Menschen aus.""..

    Exakt..
    Aus deren Einstellungen heraus sich dann strukturelle und institutionalisierte Unterdrückung entwickeln..
    Du wendest Dich weiterhin ausschließlich gegen bestimmte Menschen einer bestimmten "Religion", was keine Lösung für die strukturelle und institutionalisierte Defizite der Gesellschaft bietet..

    ""Und nein, ich kann jederzeit Moslems akzeptieren, die nicht homophob sind und das tue ich auch.""..

    Der Unterschied zwischen "ich kann jederzeit" und "ich akzeptiere" ist Dir geläufig ?
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#45 OrthogonalfrontAnonym
  • 23.06.2016, 17:06h
  • Antwort auf #44 von TheDad
  • Hör einfach auf damit mir erklären zu wollen wie ich angeblich "Würde" definiere. Du liegst daneben! Beantworte die Frage wie DU "Würde" definierst oder wir haben hier nichts mehr zu reden! Wohlgemerkt bleibt dann für jeden klar erkennbar der Beweis, dass weder du noch Ursus in der Lage dazu wart zu erklären, was Würde überhaupt sein soll, womit eure ewigen Argumentationsversuche auf Grundlage von §1 GG hinfällig werden, da ihr damit bewiesen habt, dass ihr das Gesetz nicht mal versteht. Das Wort Würde und dessen Unantastbarkeit ist seine zentrale Aussage. Doch wer wie ihr nicht mal Würde definieren kann, der kann auch denn Sinngehalt des Gesetzes nicht verstanden haben. Was bleibt ist dann vielleicht ein vages Gefühl, doch so funktioniert Jura nun mal nicht!

    "Der Unterschied zwischen "ich kann jederzeit" und "ich akzeptiere" ist Dir geläufig ?"

    Ich habe deinen Sophismus sowas von satt!!!
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#46 hugo1970Ehemaliges Profil
#47 OrthogonalfrontAnonym
#48 TheDadProfil
#49 TheDadProfil
#51 TheDadProfil
  • 23.06.2016, 21:19hHannover
  • Antwort auf #50 von Jailhouse Rock
  • """Alle Länder haben überfüllte Gefängnisse", sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.""..

    Ein leicht verständlicher Satz..

    Punkt 1 :
    Es ging nicht um die EU-Länder, sondern um die Knäste der BRD..
    Von verfügbaren 44.000 Haftplätzen sind im Durchschnitt nicht mehr als 40.000 belegt..

    Punkt 2 :
    Bedarf schafft Arbeitsplätze..
    Wenn mehr Plätze benötigt werden, schafft man welche..
    Niedersachsen hat erst 2012 einen völlig neuen, und zum überwiegenden Teil sogar von Privat-Firmen betriebenen Knast in Betrieb genommen..

    Punkt 3 :
    Justiz ist Ländersache..
    Das die Knäste in Bayern zu einem höherem Teil belegt sind, als z.B. in Schleswig-Holstein liegt nicht nur an mehr Bevölkerung und mehr Kriminalität, sondern auch an deren Justiz-Wesen..

    Und schließlich..
    Ich finds immer noch witzig das man aus dem Satz
    ""DIe Gefängnisse sind überfüllt.""..
    Welche ?
    Unsere ?
    Nöö..""
    immer noch nicht den Schluß zieht, das er sich nicht auf die EU bezieht..
    Ebensowenig wie sich das "Flüchtlings-Problem" auf die EU bezieht..
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#52 hugo1970Ehemaliges Profil
#53 OrthogonalfrontAnonym
#54 OrthogonalfrontAnonym
#55 OrthogonalfrontAnonym
#56 TheDadProfil
  • 24.06.2016, 13:14hHannover
  • Antwort auf #55 von Orthogonalfront
  • ""Wo zum Teufel??? Sag mir wo "Würde" in der Verfassung definiert sein soll und behaupte nicht einfach was wild in den Raum!!!""..

    Ist das wirklich so schwer ?

    Artikel 1 Satz 1 bringt den Begriff ein..
    Artikel 1 Satz 2 erklärt ihn :
    ""(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.""..

    Nähere "Erklärungen" zum Begriff "Würde" findest Du ansonsten bei den Philosophen Kant, Hegel, Herder und anderen..

    Für Deine offensichtlich mangelhafte Schulbildung über die Verfassung sind nicht andere Menschen schuld !
    Das ist DEIN Problem !
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#57 OrthogonalfrontAnonym
#58 TheDadProfil
  • 24.06.2016, 19:29hHannover
  • Antwort auf #57 von Orthogonalfront
  • ""Das erklärt NULL, wieso die Verfassungsrichter den §175 für Rechtens erklärten,""..

    Dazu solltest Du die Begründung des Urteiles lesen..
    Dort ging es nicht um "Würde"..
    Sondern ausschließlich darum, ob dieser Paragraph in seiner Formulierung durch den Nazi-Gesetzgeber explizites Nazi-Recht darstellte, und allein dadurch die Betroffenen Verurteilten in "unangemessener Weise" benachteiligte..

    Allein die Frage des "expliziten Nazi-Rechtes" wurde damals von den Richtern verneint..

    Bei dieser Auffassung verharrte auch die Unions-Fraktion 1969 als die Sozial-Liberale Koalition den Paragraphen "entschärfte"..

    Das hatte dann was mit "Würde" und deren Beschädigung zu tun..
    Aber nicht durch den Paragraphen, sondern durch die Unions-Fraktion..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#59 OrthogonalfrontAnonym
#60 TheDadProfil
  • 25.06.2016, 12:21hHannover
  • Antwort auf #59 von Orthogonalfront
  • Versuch nicht witzig zu sein, oder irgendwie originell..
    Du bist es nicht..

    Deine Frage lautete nach der Bedeutung von "Würde"..
    Deiner Meinung nach wurde der Begriff durch das Urteil des BVG von 1957 beschädigt..
    Wurde es nicht..
    Und nun "erweiterst" Du deine Frage auf die Betroffenen, weil sich Dir die Urteilsbegründung immer noch nicht erschließt, die sich nicht mit "Würde", sondern mit "Formal-Juristik" beschäftigte ?

    Natürlich wurde durch eine Verurteilung auf Basis des § 175 die Würde der Verurteilten beschädigt..
    Das steht völlig außer Frage..

    Das hat aber nichts mit dem Urteil des BVG zu tun !
    Immer noch nicht !
    Du konstruierst Dir hier einen Zusammenhang, den es nicht gab, und nicht gibt..

    Komm doch einfach mal zum Punkt..
    Erkläre mal Deine "Idee", nach der Deine persönliche "Würde" irgendwie "wichtiger" wäre, als die von Zuwanderern/Flüchtlingen/Asylsuchenden ?

    Ist sie nicht..
    Denn die Würde existiert völlig unabhängig von Taten, Handlungen und politischen Einstellungen, von Berufsausbildungen, Schulabschlüssen, oder gar den Gründen warum jemand flüchtet, oder gar wie Du hier bleibt..

    Sie existiert..
    Und es ist die Aufgabe des Staates sie zu schützen..
    Gegen Angriffe von außen..

    Das was Du eigentlich wissen willst ist nicht die Bedeutung von "Würde"..
    Du suchst nach einer "Abänderung" der Güterabwägung, die immer dann vorgenommen wird, wenn ein Recht beschädigt wird..

    Deine Forderung Straftäter auszuweisen unterliegt auch einer Güterabwägung..
    Nämlich der, entscheiden zu müssen, ob die Handlung des Täters so schwerwiegend war, das als "Strafe" mit der Ausweisung sogar gegen die "Würde" des Straftäters verstoßen werden dürfte..

    Darf es nicht..
    Denn der Satz lautet :
    Die Würde des Menschen ist unantastbar..

    Darin steht KEINE Einschränkung..
    Da steht nichts von "deiner" oder "seiner" oder "einiger"..
    Der Satz richtet sich auch nicht nur unmittelbar an Dich als Individuum, sondern auch noch mittelbar als Teil der Bevölkerung, die den Staat bildet, und damit richtet er sich vor allem an den Staat..
    Dieser darf die Würde ALLER Menschen nicht antasten..
    Dazu dienen dann die Gesetze, die eine Güterabwägung erlauben sollen..
    Aus diesen Gesetzen heraus erfolgt dann die Strafe für einen Täter..
    Damit ist der Fall erledigt..

    Deine Forderung aber fordert hier für Einige eine zusätzliche Strafe, nämlich die Ausweisung..
    Eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Tätern, die man aufgrund der Staatsangehörigkeit, und zusätzlich auch noch, wegen einer Staatenlosigkeit, gar nicht ausweisen kann..
    Womit ein weiteres Recht betroffen wäre, nämlich das, nachdem vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind..
    Also Artikel 3 GG..
    Dort heißt es dann :
    ""(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.""..

    ""seiner Heimat und Herkunft""..

    Damit ist Deine Forderung nichts weiter als die Formulierung eigener Rachegefühle..
    Solche Gefühle sind billig, im Sinne von "erlaubt"..
    Das Gewaltmonopol und damit das Recht auf Gesetzgebung und Sanktion liegt aber beim Staat, also bei allen Menschen der Bevölkerung, und nicht allein bei Dir..
    Eine generelle Ausweisung bei schon kleinsten Verfehlungen gibt es aber derzeit nicht..

    Noch Fragen ?
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#61 OrthogonalfrontAnonym
  • 26.06.2016, 00:04h
  • Antwort auf #60 von TheDad

  • "Erkläre mal Deine "Idee", nach der Deine persönliche "Würde" irgendwie "wichtiger" wäre, als die von Zuwanderern/Flüchtlingen/Asylsuchenden ?"

    Ganz einfach: Ich bin deutsche Staatsbürgerin und die sind nicht mal EU-Bürger. Hier sollte man eine klare Grenzlinie ziehen. Dass wir der Meinung sind unser Recht auf alle Weltbürger anwenden zu müssen ist ein klarer Fall von deutschem Wesen, an dem die Welt angeblich zu genesen habe.
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#62 FascismWatchAnonym
#63 TheDadProfil
  • 26.06.2016, 02:54hHannover
  • Antwort auf #61 von Orthogonalfront
  • ""Ganz einfach: Ich bin deutsche Staatsbürgerin und die sind nicht mal EU-Bürger.""..

    Herrenmenschen-Ideen sind keine Erklärung für eine gefühlte Unterschiedlichkeit in der Würde..

    Analog dazu wäre Deine Würde in den Ländern die Du im Urlaub besuchst dann also weniger wert, als die der Einheimischen ?

    ""Dass wir der Meinung sind unser Recht auf alle Weltbürger anwenden zu müssen""..

    ..ist mindestens theoretisch in allen Ländern so, die die AEMR unterschrieben, und damit in ihre Verfassung eingefügt haben..
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#64 OrthogonalfrontAnonym
#65 OrthogonalfrontAnonym
#66 TheDadProfil
  • 26.06.2016, 11:55hHannover
  • Antwort auf #64 von Orthogonalfront
  • ""So ist es ja auch in den Ländern aus denen die meisten Flüchtlinge zu uns kommen für uns offen schwul/lesbische Menschen!""..

    Äh ?
    Weil deren Regierungen oder die vorherrschende "Religion" ihre Würde nicht wahrt und nicht wertschätzt, was originär zu ihrer Flucht führt, ist es dann Dir "erlaubt" das dann auch nicht zu tun ?

    Und analog zu dieser Haltung ist dann die Würde eines von dort flüchtenden LGBTTIQ's also "weniger wert" als die Deine ?

    "Herrenmenschen-Ideen" sind KEINE Erklärung der Menschenwürde..
    Schon gar nicht der damit verbundenen Auffassung, es gäbe je nach Mensch, vor allem wenn er einer anderen Ethnie, einer anderen "Religion" angehört, einer anderen Staatsangehörigkeit zugehörig ist, eine unterschiedliche Menschenwürde !
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#67 OrthogonalfrontAnonym
  • 26.06.2016, 13:42h
  • Antwort auf #66 von TheDad

  • "Weil deren Regierungen oder die vorherrschende "Religion" ihre Würde nicht wahrt und nicht wertschätzt, was originär zu ihrer Flucht führt, ist es dann Dir "erlaubt" das dann auch nicht zu tun ?"

    Das behauptest du einfach nur so, dass das der Fluchtgrund wäre, ohne dies jedoch zu beweisen. Von daher brauch ich da auch nur zu kontern: Nein, das ist meistens nicht der Fluchtgrund! Den Rest kann jeder für sich selbst nachrecherchieren!
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#68 TheDadProfil
  • 26.06.2016, 14:41hHannover
  • Antwort auf #67 von Orthogonalfront
  • ""Den Rest kann jeder für sich selbst nachrecherchieren!""..

    Das gilt reziprok auch für meine Behauptung..

    ""Das behauptest du einfach nur so,""..

    Das "nur so" basiert aber auf den Geschichten der Flüchtenden, die damit ihre Fluchtgründe vor dem BAMF belegen..

    Die Mehrheit dieser Flüchtlinge wird damit Anerkenntnis als Asylsuchende erhalten..
    Damit gibt es für mich wenig Gründe an diesen Geschichten zu zweifeln..

    Dein erneuter Verweis auf die Behauptung der Flucht aus wirtschaftlichen Gründen ist übrigens in sich auch nicht so unbedingt tragfähig, denn unsere Verfassung und auch die AEMR kennen tatsächlich die Anerkenntnis des "persönlichen strebens nach wirtschaftlicher unabhängigkeit"..

    Das Leute wie Du derlei Streben bei den einen Menschen als "Wirtschaftsflucht" beschreiben, während sie das eigene Streben dann als "Umzug in eine andere Stadt wegen des Job" erklären, ist schon witzig..
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#69 OrthogonalfrontAnonym
#70 TheDadProfil
#71 OrthogonalfrontAnonym

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