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Kommentare zu:
Frauke Petry: Zu viele Schwule im deutschen TV


#1 SebiAnonym
  • 24.06.2016, 14:53h
  • 1. Eine der Grundvoraussetzungen für Demokratie sind freie, unabhängige Medien. Da haben Politiker nicht reinzureden, was diese Medien in welchem Umfang zu behandeln haben und was nicht.

    2. Es gehört zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag die gesellschaftliche Realität abzubilden. Nur so kann man die Gebühren rechtfertigen. GLBT sind aber im Fernsehen weit davon entfernt den Anteil zu haben, den sie wirklich an der Gesellschaft haben. Es muss also mehr statt weniger werden. Das Programm in den USA oder in Großbritannien kann da als Vorbild gelten.
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#2 2513qrezthfAnonym
  • 24.06.2016, 14:53h
  • Rechtspopulisten wollen die Menschen spalten und Menschengruppen gegeneinander aufhetzen um aus der augeheizten, polarisierten Atmosphäre Kapital zu schlagen und die Macht zu ergreifen.

    Die AfD hat sich offensichtlich Muslime und LGBT als Minderheitengruppen rausgesucht, gegen die sie in Deutschland hetzen möchte. Und als i-Tüpfelchen des Aufhetzens gegeneinander will die AfD nun auch LGBTs gegen Muslime aufhetzen (siehe islamfeindliche AfD-Kommentare nach der Schießerei von Orlando).

    Rechtspopulismus ist so durchsichtig und durchschaubar. Dass dennoch soviele Menschen drauf reinfallen zeigt wie bildungsfern und dumm viele Menschen sind.
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#3 JarJarProfil
  • 24.06.2016, 14:58hKiel
  • Zu viel Frauke Petry im deutschen TV würde ich mal sagen. Und die AfD sollte aufpassen, so wie die Olle aussieht und sich gibt verleitet das zum schwul werden. :P
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 24.06.2016, 14:58h
  • Die Auslöschung von Menschen in den Medien ist die Vorstufe zur Auslöschung von Menschen in der Realität.

    Im NS-Staat hatten jüdische FilmschauspielerInnen zuerst Auftrittsverbot bevor sie dann vernichtet wurden.

    de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Gerron

    Dass Frau Petry mit ihrer Homophobie in nationalsozialistischer Tradition steht, ist für mich offensichtlich.

    Denn auch das Demographie-'Argument' wurde schon von Heinrich Himmler (SS) missbraucht.
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#5 paoloAnonym
  • 24.06.2016, 15:04h
  • Zu viele psychisch kranke denen mediale aufmerksamkeit gewidmet wird,weswegen auch immer die deutschen LGBTs graben sich ihr eigenes grab.
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#6 uwekrefeldProfil
  • 24.06.2016, 15:05hKrefeld
  • ach so:
    wenn also die Homos nicht heiraten, dann wird der Kindermangel behoben?
    Hallo, Ihr Heten, was macht Ihr da falsch?
    Die Homoehe ist ja noch nicht durch und Ihr hab da nen "Kindermangel" geschaffen, das versteh ich nicht!?
    Und noch eins:
    Nicht-fern-sehen (durch Zeitmangel) zeigt einem ganz klar und deutlich, dass kein Spielfilm in Deutschland mehr ohne schwule Pärchen auskommt - wie viele schwule Pärchen sind dann eigentlich nicht in Spielfilmen in Deutschland, wenn man mal fern sehen würde? hmm
    Petry, was ist das ein Stuss, was de da von Dir gegeben hast?!
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#7 SebiAnonym
  • 24.06.2016, 15:09h
  • "weil es staatliche, damit politische Aufgabe in erster Linie ist zu definieren, welches Modell des Zusammenlebens staatlich subventioniert werden sollte."

    "Die AfD akzeptiert, dass es gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften gibt, dass es auch eine steuerliche Gleichstellung gibt, so wie es der Status Quo ist."

    Da widerspricht sie sich ja selbst.

    Welche staatlichen Subventionen gibt es denn sonst noch, die sie gleichgeschlechtlichen Paaren vorenthalten will?!

    Übrigens:
    beim Adoptionsrecht geht es vor allem um Kinder. Dass Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien leben, ist Fakt. Es geht darum, diesen Kindern auch endlich mehr Rechtssicherheit und Anerkennung zu geben.

    Wer das nicht will, schadet vor allem den Kindern.
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#8 labrysAnonym
#9 fckafdAnonym
  • 24.06.2016, 15:18h

  • Gucken wir doch mal in die TV-Programmzeitung für nächste Woche:

    - ein Donna-Leon-Krimi mit einem schwulen Mordopfer
    - ein Fußballfilm mit dem Titel "FC Venus", in dem neben vielen Hetero-Paaren auch ein schwules Paar mitspielt
    - eine Folge "Jane the Virgin" (US-Serie mit einigen lesbischen Figuren)

    Drei Filme in sieben Tagen und im Verhältnis zu den zig verschiedenen Sendern, die es heute gibt, ist für mich noch lange kein "Standard".
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#10 goddamn liberalAnonym
#11 HeinerAnonym
  • 24.06.2016, 15:23h
  • >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Es komme "fast kein Spielfilm in Deutschland mehr [] ohne das schwule Pärchen [aus],

    "Nein, da brauche ich nicht wegzugucken, weil ich zum Fernsehen gar keine Zeit habe.
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Tja, wenn man zum Fernsehen keine Zeit hat, sollte man aber auch nicht solche Thesen aufstellen, die jeder Realität entbehren.

    Sie soll einfach mal zählen, wieviele Filme im Fernsehen laufen und wieviele davon ein gleichgeschlechtliches Paar haben. Das sind nicht "fast alle", sondern das ist fast keiner.

    Frauke Petry übertreibt nicht ein bisschen, sondern sie dreht die Realität komplett um.

    So kennen wir die AfD... Da werden Fakten ignoriert und einfach ins komplette Gegenteil verkehrt, weil sie wissen, dass ihre Wähler zu dumm sind, das zu durchschauen.
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#12 FredinbkkProfil
  • 24.06.2016, 15:25hBangkok
  • Falsch Frau Petry ;

    zu viele Schwule im TV ....

    es muss heisen zu viele Nazis in Deutschland...
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#13 LorenProfil
  • 24.06.2016, 15:39hGreifswald
  • Antwort auf #2 von 2513qrezthf
  • "Die AfD hat sich offensichtlich Muslime und LGBT als Minderheitengruppen rausgesucht, gegen die sie in Deutschland hetzen möchte. Und ..."

    Ich stimme dieser Analyse zu. Es geht um Spaltung der Gesellschaft und Schwächung des demokratischen Rechtsstaates mit dem Ziel, ihn durch einen autoritären Staat zu ersetzen. Da haben die nicht heterosexuellen Bürger dann nichts mehr zu lachen.
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#14 Foxie
  • 24.06.2016, 15:44h
  • Antwort auf #12 von Fredinbkk

  • Genau. Zuviel Aufmerksamkeit für diese Hohlbirnen. Aber wenigstens kegeln sie sich damit selbst ins Aus. Hoffentlich bald.
    Ich seh's schon kommen, am Brexit sind natürlich auch nur die Schwulen schuld!
    Schön mal ein Jobangebot für Frau Petry:
    Unser Lieblingsdöner sucht ne Teilzeitkraft. Mit "Führer"-schein!!!"
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#15 EHkaAnonym
  • 24.06.2016, 15:50h

  • Großbritannien wird jetzt zu einen Vorzeigeland für Menschenrechte und Deutschland wird wieder zu dem rückständigen Naziland, was es einmal war.
    .
    Lächerlich auch, wie sich auch Deutschland immer als "Vorbild für Europa" hinstellt!
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#16 stephan
  • 24.06.2016, 16:10h
  • Welch eine primitive und verwirrte Person! Ob diese Frau schon einmal versucht hat, ihre 'Gedanken' für sich selber folgerichtig und klar auszuführen, wie z.B. die Diskriminierung homosexueller Menschen zu einer höheren Geburtenrate führen soll! Aber nein, dann könnte kein Mensch solch einen Mist äußern! Braune Dumpfbacken allerdings werfen alle Themen in ihrem Diskriminierungswillen durcheinander!
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#17 myysteryAnonym
  • 24.06.2016, 16:18h

  • Großbritannien wird zum Vorbild für Menschenrechte, weil es sich unsolidarisch zeigt und weder für schwächere europäische Länder zahlen will noch Leute von dort im eigenen Land haben will? Von Flüchtlingen o.ä. mal gar nicht zu sprechen.

    Das UK ist vorbildlich in LGBT-Rechten, aber seine auch historisch bedingte globale Verantwortung verweigert es. Das sage ich auch deswegen, weil meine Großmutter selbst aus Wales stammt.

    Dabei bin ich weder Angehöriger der "Refugees Welcome"-Fraktion noch der AfD-Hetze.
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#18 Tommy0607Profil
#19 wwwonderfullAnonym
  • 24.06.2016, 16:23h
  • Wenn die "Pertrys" in diesem Land zum Standarte erhoben würden, müsste man sich wirklich Sorgen machen; und zwar nicht um mündige Fernsehzuschauer, die weiterzappen, wenn Ihnen der gezeigte Inhalt nicht gefällt und das sogar unabhängig davon, ob es was Schwules zu sehen gibt oder nicht. Sorgen müsste man sich um die Verwirrten und Unbelehrbaren, die sich Petrys Dummgesabbel anhören und zu eigen machen und garnicht merken, welch geballte Ladung Mist ( oder solle ich schreiben " braune Schüsse"..) hier in Wort ind Bild präsentiert wird.
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#20 MarcAnonym
  • 24.06.2016, 16:30h

  • Die übliche Masche rechter Hetzer: Wir behaupten die Unwahrheit einfach so lange wider besseres Wissen, bis die Leute sie glauben. Schwule Paare als Standard, dass ich nicht lache.

    Und man achte bitte darauf, dass sich Pinocchio-Petrys Empörung auch darauf erstreckt, dass in den angeblich so vielenvielen Filmen und Serien dann angeblich "alle" das Homopaar "ganz toll" finden! Wenn also schon Homopaare, dann soll ihnen im TV bitteschön gesunder Volkszorn entgegenschlagen?
    Entlarvend und abstoßend, was diese verschlagene Person da von sich gibt!
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#21 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#22 KokolemleProfil
  • 24.06.2016, 16:51hHerschweiler
  • Dann guck nicht so viel Fernsehen. Dann siehst du keine Schwulen. Mann ich meine ich bin in einen Kindergarten hier. Jeder kann ja seine Meinung haben. Problematisch wird das nur wenn Politikern hier Frau Petry anderen aufzwingen wollen, wie sie zu leben und zu lieben haben. DAS GEHT SCHON MAL GAR NICHT.
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#23 agneta
  • 24.06.2016, 16:53h
  • Zu viele Ehebrecherinnen im deutschen TV. Wird der Ehebruch jetzt zum Standard erhoben. Fast kein Spielfilm, der ohne Fremdgehen auskommt. Und was ist mit den Kindern? Das macht mich besorgt!!
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#24 NiedergemeiertAnonym
#25 finkAnonym
  • 24.06.2016, 17:19h
  • Antwort auf #16 von stephan
  • Petry ist intelligent genug, um zu wissen, dass das, was sie da redet, unsinnig ist und nichts mit der Realität zu tun hat. Es geht hier darum, eine "gefühlte" Realität zu schaffen, von der sie politisch profitiert. Dafür werden völlig unabhängig von der Realität Begriffe, Emotionen und Wertungen gesetzt: Homo = Volkstod, Hetero = Opfer. Oft genug wiederholt (und von Medien, die ihre Verantwortung der Wahrheit gegenüber scheuen und sich zu passiven Meinungsbühnen kastriert haben, unkorrigiert stehengelassen), wird das zur gefühlten Realität.

    Das sind Begriffs-Setzungen, die wir aus der deutschen Geschichte schon kennen, aber hier tauchen sie ein wenig subtiler und verschleierter auf. Man kann heute halt nicht mehr (oder noch nicht wieder) ganz so grob lospoltern wie vor achtzig Jahren, aber die Ideologie und die politische Wirkung sind die gleichen. Hoffentlich nicht auch die Resultate.

    Petry Dummheit vorzuwerfen, wäre naiv. Die ist nicht dumm. Die ist böse und gefährlich.

    -

    Nur mal zum lockeren Vergleich:

    "Es gibt unter den Homosexuellen Leute, die stehen auf dem Standpunkt: was ich mache, geht niemanden etwas an, das ist meine Privatangelegenheit. Alle Dinge, die sich auf dem geschlechtlichen Sektor bewegen, sind jedoch keine Privatangelegenheit eines einzelnen, sondern sie bedeuten das Leben und das Sterben des Volkes, bedeuten die Weltmacht und die Verschweizerung." (Heinrich Himmler, 1936)
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#26 OrthogonalfrontAnonym
#27 NickAnonym
#28 MAaaartinAnonym
  • 24.06.2016, 18:34h

  • Ach - wusste gar nicht, dass heten davon richtig geil werden und kinder zeugen müssen, wenn homos diskriminiert werden. Man lernt nie aus.

    Eins frag ich mich allerdings - wenn sie keine zeit zum fernsehn hat, wie schafft sie es dann sich so gut übers programm auszukennen.....
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#29 TheDadProfil
#30 miepmiep
  • 24.06.2016, 18:58h
  • Antwort auf #28 von MAaaartin

  • Genau wie Gauland, der über Boateng und die Nationalmannschaft urteilt, sich aber nicht für Fußball interessiert. Oder Birgit Kelle, die keinen blassen Schimmer von Geschlechterforschung, Familiensoziologie, Feminismus, irgendwas hat. (Die Bildzeitung nennt das Expertise. - Sagen wir also: Frauke Petry ist Medienexpertin. Und sowieso Politikprofi.)
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#31 Robby69Ehemaliges Profil
#32 Peter LichtreichAnonym
  • 24.06.2016, 19:05h
  • Ich finde, es gibt auch zu viele Frauen im TV...auch so eine Minderheit, die man viel zu Häufig sieht...*ironieaus*

    Vielleicht müssen wir nun auch noch über eine Schwulenquote im TV reden...;-)
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#33 StipoProfil
  • 24.06.2016, 19:15hmannheim
  • im deutschen fernsehen werden nicht-heten gezeigt? wo denn?
    kann mich nicht daran erinnern.
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#34 TheDadProfil
  • 24.06.2016, 20:26hHannover
  • Antwort auf #30 von miepmiep
  • ""Genau wie Gauland, der über Boateng und die Nationalmannschaft urteilt, sich aber nicht für Fußball interessiert.""..

    Da ging es ja auch nicht um Fußball, sondern um die "Nachbarschaft", und das angeblich allein aufgrund eines "ausländisch klingenden Nachnamens", denn Herr Gaul...and behauptet ja weiter unverdrossen, er hätte den Mann vorher nie gesehen, und nicht gewußt das er ein, äh, Schwarzer ist..

    Wobei er dann auch noch "vergessen" hat zu erwähnen, das Herr Boateng aufgrund seines Einkommens wohl eher nicht in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Hohenschönhausen in einer Sozialwohnung lebte, sondern in München-Bogenhausen oder Hamburg-Elbufer..

    Damit würde diese Nachbarschafts-Frage dann wohl auch zu einem Luxus-Problem einer eher für die AFD unerreichbaren Wähler-Gruppe..
    Denn die wählen immer noch das Original..
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#35 panzernashorn
  • 24.06.2016, 20:36h
  • Eine widerliche braune verkappte Lesbe mit subjektiver, gefährlicher Intelligenz, die ihren Selbsthass auf Andere projiziert und gleichzeitig politisch Vorteile daraus ziehen will.
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#36 SchnauzeVollAnonym
  • 24.06.2016, 21:44h
  • Antwort auf #31 von Robby69
  • S"onntag, den 26.0.2016 in München"

    Also am 26.06.2016 in München! Hoffentlich sind dann auch viele Teilnehmer vor Ort!

    Frau Petry, es sind noch viel zu wenig Schwule und Lesben im Fernsehen und zuviel Volksverdummer wie Sie, Herr Gauland, Herr Höcke sowie auch die Herren Wilders und Farrage; Frau LePen und Frau von Storch nicht zu vergessen!
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#37 antosProfil
#38 SBerlinEhemaliges Profil
  • 24.06.2016, 23:15h
  • Was bestimmt viel zu viel im deutschen Fernsehen vorkommt, sind Frau Petry und der Rest der AfD. Warum tut man denen - und warum tut auch queer.de ihnen - den Gefallen, jede herausgerotzte Bitte um Aufmerksamkeit sogleich groß zu publizieren? Wieso sollte es mich oder irgendwen hier interessieren, was eine abgewirtschaftete Ossi-"Wende-Gewinnerin"-Braut mit viel Dreck am Stecken (Bankrott, "Ehebruch", Meineid usw. usf.) über das Fernsehprogramm sülzt? Sind wir Schwulen eigentlich komplett bekloppt - erst verschaffen wir (unsere Schande!) der AfD auf dem schwul-lesbischen Motzstraßenfest in Berlin-Schöneberg die nötgen Unterstützerunterschriften, um überhaupt kandidieren zu dürfen, und dann behandeln wir sie ehrfürchtigst als gaaanz wichtige PolitikerInnen?! No! Silence AfD - mute this shit!!
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#39 Sie ist esAnonym
#40 StösschenAnonym
  • 24.06.2016, 23:39h
  • In der Tat hat sie recht, im Fernsehen wimmelt es von Homosexuellen (zumindest männlichen, die Frauen schaffen es wesentlich besser ihre Sexualität nicht andauernd zu thematisieren), und zwar überproportional oft.
    Damit kann man leben - so tauchen auch öfter Apple Computer in Filmen auf, obwohl 9 von 10 Rechnern auf der Welt Windows-Rechner sind.
    Allerdings tut sich niemand einen Gefallen damit hinzunehmen, dass die in Film und Fernsehen gezeigten Homosexuellen in der Regel jedes noch so blöde Klischee erfüllen und eben NICHT ganz 'normal' sind.
    Die in den 70er Jahren hängen gebliebenden Homosexuellen werden dies jetzt vermutlich wieder ganz toll finden (ist ja so bunt, jaja...). Für jeden Homosexuellen ohne Schwanztattoo auf der Stirn ist das ganze aber nur kontraproduktiv.
    Würden Durchschnitts-Homosexuelle gezeigt (die z.B. vielleicht nicht gerade in Afrika mit der Leihmutter ein Kind zeugen oder gerade bei RTL2 ein armes Waisenkind adoptieren, keinen Partnertausch betreiben, nicht ständig über Schwanzgrößen reden und nicht nebenher nackt vor der Kamera rumhampeln), würden diese Fra Petry gar nicht auffallen.
    Erst das penetrante Rumschwulen führt zu Aufmerksamkeit und dieser Kritik.

    Wer sich nicht anpassen will, muss sich daher mit Frau Petry auseinandersetzen. Und das zu Recht.
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#41 Miguel53deProfil
  • 25.06.2016, 00:41hOttawa
  • Antwort auf #25 von fink
  • Bin Ich der Einzige, der ein bissvhen von Jung (& naiv) enttaeuscht ist? Ihm gelingt es immer wieder so hervorragend, die Bundespressekonferenz mit seinen Nachfragen aufzumischen.

    Doch hier, mit dieser Schnellplapperin Petry bleibt er seltsam blass. Gerade dieser Widerspruch "Steuer-Gleicheit" ja, Subventionierung fuer schwule Paare nein, war doch eine Steilvorlage.

    Ueberhaupt durfte die Petry beinahe unbehelligt Dampfplaudern und ihren Muell absondern. Viel kam nicht dagegen.

    Und klar, sie ist nicht dumm, sondern sehr smart und sehr gefaehrlich. Doch gerade dagegen haette Ich von Jung ein bisschen mehr "naiv" erwartet.

    Vertane Moeglichkeit, wenn man mich fragt.
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#42 goddamn liberalAnonym
#43 TiamickEhemaliges Profil
  • 25.06.2016, 07:13h
  • Warum wird hier Rechtspopulisten Aufmerksamkeit geschenkt ?
    Die reden doch dauernd irgendeinen Quatsch, um damit auf die Titelseiten zu kommen.

    Hier hatten sie wieder mal Erfolg.
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#44 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 08:24h
  • "Nein, da brauche ich nicht wegzugucken, weil ich zum Fernsehen gar keine Zeit habe."

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#45 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 08:25h
  • "Mit Eheverbot für Homos gegen den "Kindermangel"
    ..........
    ........."

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#46 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 08:31h
  • "Männern Sex hatten anstatt mit ihren Frauen, die primär zum Kindergebären da waren."

    Aha, da ist wieder das dumme unfreiwillige Outing dieser hetzerischen person!!!!
    Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, bei dieser unbelehrbaren person "primär zum Kindergebären".
    Wer immer noch meint das diese afd demokratisch ist, dem ist nicht mehr zu helfen und gehört genau so beckämpft, wie diese hochgefährliche hetzerische versammlung von rechsgerichteten kapitalistischen personen.
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#47 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 08:32h
  • "Andere können ja anderes tun und am Ende entscheidet der Wähler, was er für gut hält."

    Diese undemokkratische rechten kapitalisten wissen gaaaaanz genau, das es genug dumme wähler gibt, die diesen hochgefährlichen unsozialen schmarren glauben.
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#48 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 08:37h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • "Das Programm in den USA oder in Großbritannien kann da als Vorbild gelten."

    Das glaubst doch selber nicht.
    Wieviele kodierte Sender gibt es in Deutschland, in GB, in den USA? und wieviele unkodierte in diesen Ländern.
    Ob dann unsere TV Landschaft billiger werden würde, meiner Meinung nach, eher teurer.
    Und meiner Meinung nach machen unsere öffentlich rechtlichen einen guten Job, und wenn wir die richtigen sozialen Parteien wählen, würden sie noch mehr Minderheiten abbilden insbesondere queere Inhalte, ALSO DIE RICHTIGEN SOZIALEN PARTEIEN WÄHLEN!!!!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#49 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 08:55h
  • Antwort auf #25 von fink
  • "(und von Medien, die ihre Verantwortung der Wahrheit gegenüber scheuen und sich zu passiven Meinungsbühnen kastriert haben,"

    Diese Medien sind von unsozialen nationalen und internationalen kapitalisten aufgekauft worden, oder sich eingekauft haben um genug Stimmungsrechte zu besitzen!!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#50 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.06.2016, 09:02h
  • Antwort auf #38 von SBerlin
  • "Warum tut man denen - und warum tut auch queer.de ihnen - den Gefallen, jede herausgerotzte Bitte um Aufmerksamkeit sogleich groß zu publizieren?"

    Na warum denn?
    Es ist richtig und wichtig zu zeigen, was diese afd haben will, ausserdem zeigen doch die Kommentare hier, das nicht alle deutschen wie die drei Affen denken und sind!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#51 hugo1970Ehemaliges Profil
#52 Benjamin kerndlAnonym
  • 25.06.2016, 09:33h
  • Sehr geehrte Frau Petry.. wie wäre es denn damit.

    Wenn Ihnen in Deutschland zu wenige Kinder unterwegs sind... setzten sie sich doch für ein Verhütungsmittel Verbot in Deutschen Bordellen ein...

    Das ist in etwa genau so hirnrissig wie der Rest den Sie von sich geben..

    Küsschen von der Schwulenfront in Niederbayern... *kopfschüttel*
  • Antworten » | Direktlink »
#53 MarcAnonym
  • 25.06.2016, 10:34h

  • Wenn Lügen-Petry zum Fernsehen keine Zeit hat (viel zu beschäftigt mit der Auswahl geeigneter Schusswaffen zum Einsatz gegen Flüchtlinge, vermute ich), woher will sie dann eigentlich wissen, dass schwule Paare Standard geworden sind in Filmen und Serien??

    Und ja: Eine wirklich schwache Interviewführung. Es ist anscheinend leichter, in der Bundespressekonferenz einzelne, wohl überlegte Fragen abzuschießen, als ein kritisches Gespräch mit einer raffinierten Dampfplauderin zu führen.
  • Antworten » | Direktlink »
#54 TheDadProfil
  • 25.06.2016, 10:39hHannover
  • Antwort auf #40 von Stösschen
  • ""Erst das penetrante Rumschwulen führt zu Aufmerksamkeit und dieser Kritik.""..

    Blödsinn..
    Zur "Kritik" fühlt sich Frau Petry originär durch ihre politische Auffassung berufen !
    Denn nach eigener Aussage nimmt sie dieses "herumschwulen" mangels Zeit zum Fernsehen ja gar nicht wahr..

    Zu dieser politischen Auffassung gehört es also offenbar zu glauben, das manche Menschen in der Öffentlichkeit unsichtbar sein müssen..

    Selbst dann wenn man sie selbst gar nicht sieht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#55 RalfAnonym
  • 25.06.2016, 11:08h
  • Mich stört was ganz Anderes: dass im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen unausgesetzt in bald jeder Talkshow Figuren vom rechten Rand hofiert werden: Petry, Storch, Gauland, Höcke, Meuthen...
  • Antworten » | Direktlink »
#56 StösschenAnonym
  • 25.06.2016, 11:12h
  • Antwort auf #51 von hugo1970

  • 'Warum schreibst du dann hier'...
    und
    'Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!'...

    2 Aussagen, gleicher Inhalt: wer nicht zu uns gehören möchte, der soll abhauen...

    Ich erweise argumentieren extreme Linke und extreme Rechte genau SO!
    An Ihrer Stelle täte ich mich schämen dafür, ich auf das Niveau eines solchen Packs zu begeben.

    Abschließen, um ihre eingangs gestellte Frage zu beantworten: Weil ich das Feld nicht einer schrillen Minderheit überlasse, denn dazu ist das Thema zu wichtig!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#57 AmurPrideProfil
  • 25.06.2016, 11:13hKöln
  • Dazu kann ich nur sagen: Zu viel AfD im deutschen TV.. Ach was: ..in Deutschland!
  • Antworten » | Direktlink »
#58 LarsAnonym
  • 25.06.2016, 11:38h
  • "Ich akzeptiere, dass das so ist, weil die Menschen so sind wie sie sind und weil es Schwulsein zu allen Zeiten gegeben hat und es im alten Griechenland auch schonmal schick war, dass Männer eher mit Männern Sex hatten anstatt mit ihren Frauen, die primär zum Kindergebären da waren."

    Im alten Griechenland galt trotzdem der Standard der Mann-Frau-Ehe. Das führte in einer damals Mänenrdominierten Gesellschaft eben dazu, dass Frauen zu Gebärmaschinen erniedrigt wurden. Will Frau Petry dahin zurück?

    Regenbogenfamilien sind dazu da, Menschen mit einer speziellen sexuellen Orienterung das Zeugen und liebevolle Aufziehen von Kindern zu ermöglichen - auf das sie sonst verzichten müssten/würden! Es ist ein Anspruch und Gebot moderner Zivilisation (und christlicher Nächstenliebe), Zeugungspartner nicht zu Zeugungs- oder Gebärmaschinen zu erniedrigen, sondern die Persönlichkeit aller zu berücksichtigen.

    Sonderregeln für besondere Fälle beschädigen keinen Standard, sondern sie bestätigen ihn eher.

    Frau Petry müsste sonst auch die Möglichkeit ablehnen, dass sich Ehepartner mit Kindern scheiden lassen, wenn sie auf Dauer nicht zueinander passen und die Ehepartner dazu verdammen, auf Gedeih und Verderb ihren Standard zu halten.

    ---

    Thema Übepräsenz: Eine zeitlang waren gefühlt verstärkt Menschen mit Down-Syndrom im Fernsehen zu sehen, und zwar nicht als bedauernswerte Kreaturen, sondern als Menschen, deren sich ihr Umfeld nicht schämte, sondern "ganz toll" darauf reagierte. Meines Erachtens ist darauf die Zahl der Menschen mit Downsyndrom nicht gestiegen, aber vielelicht haben manche Menschen Mut gefasst, diese Menschen besser zu behandeln, wertzuschätzen und in ihr Leben zu intergeiren.

    ---

    Das Gefährliche an Frau Petrys Argumentation ist, dass sie, ohne es viellicht selbst wahrhaben zu wollen, Menschen nach einer vermeintlichen Nützlichkeit bewertet. So etwas entwickelt, wie wir wissen, schnell eine fatale Eigendynamik, vor der keiner sicher ist, auch sie selbst nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#59 Claudia SchwarzAnonym
  • 25.06.2016, 12:09h
  • Jetzt fehlt nur noch, dass die Frauen wieder eine Prämie für jedes Kind bekommen und schon sind wir wieder zu Zeiten des A.H.
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#60 LorenProfil
  • 25.06.2016, 13:31hGreifswald
  • Antwort auf #58 von Lars
  • Eine Eigendynamik zuungunsten von Frau Petry scheint sich ja auch in der Personalpolitik dieser rechten Partei langsam abzuzeichnen. Da kommt ihr ein Interview bestimmt gelegen, in dem sie ihre eigene Homofeindlichkeit zur Schau stellen kann um wieder bei ihrem reaktionären Klientel Pluspunkte zu sammeln. Wobei es mir ein Rätsel bleibt, wie man solchen offensichtlich intellektuell beschränkten Politikern wie Frau Petry, die eine ähnliche Geistes"größe" zu sein scheint wie ihre Geschlechtsgenossin Kelle (zumindest nach den Auftritten, die ich bislang von ihr gesehen habe), überhaupt hinterherlaufen kann.
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#61 hugo1970Ehemaliges Profil
#62 audi5000Profil
  • 25.06.2016, 16:18hlindau
  • ohne jetzt transgender beleidigen zu wollen. aber wo ist denn bei der das weibliche? die könnt doch selbst als kerl durchgehen.
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#63 Mart InaAnonym
  • 25.06.2016, 16:18h

  • Glaubt diese Nobeltranse denn echt, wenn sie versucht Homosexualität zu verleugnen und wieder zurück die stillen 4 Wände derer zu buxieren die schwul oder lesbisch sind, dass die Geburtenrate wieder ansteigt weil sich der schwule Max Mustermann dann denkt: och herrje jetzt sind wir nicht mehr INN kann ich also ebenso gut die nächste Frau schwängern!? Diese "Frau" ist eine echte Zumutung für die Öffentlichkeit und gehört dringend vor der Welt versteckt!
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#64 LarsAnonym
  • 25.06.2016, 18:09h
  • Antwort auf #60 von Loren
  • "Wobei es mir ein Rätsel bleibt, wie man solchen offensichtlich intellektuell beschränkten Politikern (...) überhaupt hinterherlaufen kann."

    Auch wenn es ein Klischeesatz ist: Es ist wichtig, sich mit den Ängsten und Sorgen dieser Menschen zu beschäftigen - egal, ob sie begründet sind oder nicht. Gerade Menschen, die nicht viel nachdenken, haben ja Angst vor Entwicklungen, die sie nicht überblicken können, für die sie keine festen Kategorien haben, bei denen ihnen Erfahrungen fehlen.

    Deshalb ist die Präsenz von Schwulen und Homosexuellen in Medien wichtig, um posutuve Erfahrungen bei der Bewältigung dieser Ängste sichtbar zu machen. Wichtig ist, dass dabei neben Lösungen auch Konflikte angesprochen, sowie realistisch und für möglichst viele Zushauer nachvollziehbar geschildert werden, um sie auf diese Weise gesellschaftlich exemplarisch zu "verarbeiten". Eine sehr anspruchsvolle, abe,r wie man sieht, wichtige Aufgabe.
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#65 heneAnonym
  • 25.06.2016, 19:19h
  • Antwort auf #56 von Stösschen
  • "2 Aussagen, gleicher Inhalt: wer nicht zu uns gehören möchte, der soll abhauen...

    Ich erweise argumentieren extreme Linke und extreme Rechte genau SO!
    An Ihrer Stelle täte ich mich schämen dafür, ich auf das Niveau eines solchen Packs zu begeben."

    Ja, denn es sind ja nur zwei Seiten der selben Medaille. In letzter Konsequenz sind die Methoden sogar genau gleich: während bei den einen Flüchtlingsheime brennen und Hakenkreuze geschmiert werden um Menschen einzuschüchtern und zu vertreiben, brennen bei den anderen Autos und Geschäfte und werden Wohnhäuser mit Drohungen beschmiert um Menschen einzuschüchtern und zu vertreiben.
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#66 ursus
  • 25.06.2016, 20:08h
  • muss ich erklären, weshalb es in einem queeren forum ganz besonders bescheuert ist, eine frau als "transe" zu beschimpfen oder sie damit zu beleidigen, dass sie angeblich "nicht weiblich genug" aussieht?

    schon mal darüber nachgedacht, wie sexismus und homophobie zusammenhängen?
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#67 LorenProfil
  • 25.06.2016, 20:55hGreifswald
  • Antwort auf #64 von Lars
  • D'accord, solange man nicht vergisst sich ebenso mit den "Ängsten und Sorgen" derjenigen zu beschäftigen,die sich durch den Einfluss der Petrys in diesem Lande bedroht fühlen.

    "Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten."

    (aus: Adorno, Dialektik der Aufklärung)
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#68 TheDadProfil
  • 25.06.2016, 21:15hHannover
  • Antwort auf #64 von Lars
  • ""Auch wenn es ein Klischeesatz ist: Es ist wichtig, sich mit den Ängsten und Sorgen dieser Menschen zu beschäftigen - egal, ob sie begründet sind oder nicht.""..

    Und immer wieder diese "Wischi-Waschi"-Anbiederung ?

    Man muß Ängste und Sorgen ernst nehmen.. Punkt..

    Aber eben nicht ""egal"" ob sie begründet sind, oder nicht..

    Unbegründete Sorgen und Ängste sind das Empörungs-Potential nicht nur der "besorgten Eltern"..
    Leute wie Frau Petry machen sich "Sorgen" um die "Reinheit der Rasse", die durch zuviel Zuwanderung bedroht ist..
    Um den Untergang der Familie, den sie durch die Gleichstellung der LGBTTIQ's bedroht sieht..
    Um den Kindermangel, den sie dann offensichtlich durch eine "allzu freie Wahl" der Sexualität bedroht sieht..

    Dort gibt und gilt es nichts "ernst" zu nehmen..
    Solche als Ängste kaschierten "Argumente" gegen Gleichstellung und Gleichberechtigung muß man identifizieren, und als offene Hetze gegen die Verfassung bloß stellen !

    Das Bloß stellen muß man dann allerdings auch sehr ernst nehmen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #64 springen »
#69 BabenbergerAnonym
  • 25.06.2016, 21:15h

  • Diese Frau nimmt doch im Grunde keiner mehr erst. Sie setzt sich künstlich in Szene und hetzt. Was anderes hat sie nicht gelernt. Im Schulhof isoliert und als Oberpetzte gehasst, griff sie, da keine Freunde auf Bücher aus den 30ern und 40ern, ihrer Großmutter zurück.

    Würde Sie über die Energiewende oder Milchbauern und deren Problemen oder dergleichen reden. Keinen würde es interessieren.

    Im Grunde eine verlorene Seele, wobei hat sie je eine besessen? Oder ist sie gar eine Reinkarnation eines ehemaligen Diktators, welcher seine weibliche Seite zeigen will? Wer weiß
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#70 LarsAnonym
  • 25.06.2016, 22:27h
  • Antwort auf #67 von Loren
  • "D'accord, solange man nicht vergisst sich ebenso mit den "Ängsten und Sorgen" derjenigen zu beschäftigen,die sich durch den Einfluss der Petrys in diesem Lande bedroht fühlen."

    Ich versichere Ihnen, dass das in meinem Fall nicht so ist. Ich habe die Besorgnis, dass gerade die Homosexuellen (wie die Migranten) herhalten können für die Unsicherheiten, die sich mit dem raschen Fortschreiten von Technik, Wissenschaft und Aufklärung und Globalisierung verbinden. Man erinnere sich: Der Hexenwahn z.B. war kein Produkt des finsteren Mittelalters, sondern der frühen Neuzeit. Ich halte autoritäe oder religiös begründete Homophobie heutzutage für ein ähnliches Phänomen. Aber da Phobien Ängste sind, lohnt es sich, sich der Ängste derer anzunehmen, die sie haben, bevor sie aggressiv werden.
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#71 TheDadProfil
  • 25.06.2016, 23:27hHannover
  • Antwort auf #70 von Lars
  • Und wieder so ein Unsinn..

    ""Ich habe die Besorgnis, dass gerade die Homosexuellen (wie die Migranten) herhalten können für die Unsicherheiten, die sich mit dem raschen Fortschreiten von Technik, Wissenschaft und Aufklärung und Globalisierung verbinden.""..

    Das "Sündenbock-Modell" mit den "Unsicherheiten" der Globalisierung in Verbindung bringen zu wollen, ENTGEGEN der Gleichstellung in vielen Ländern eben mit Ausnahmen von BRD, Österreich, Schweiz und Italien, einigen der größten Profiteure genau dieser Globalisierung, ist schon abenteuerlich..

    ""Man erinnere sich:""..

    Bevor man derlei Behauptungen schreibt, sollte man kurz darüber nachlesen..

    ""Aber da Phobien Ängste sind,""..

    Und hier gehst Du dann erneut der Uneindeutigkeit des Begriffes "Homophobie" auf den Leim..
    Sie ist keine Angst im Sinne des Begriffe "Phobie"..
    Sie ist eine Form des gruppenspezifischen Rassismus !
    Rassismus basiert nicht auf "Angst", sondern auf einem substanzlosen arrogantem "Gefühl" der Überlegenheit !
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#72 wanderer LEAnonym
  • 26.06.2016, 00:39h
  • Kaine Ahnung, wovon sie spricht, sehe kaum fern, und das vielleicht aus Gründen, die sie bemängelt, nämlich: dort wird zu sehr manipuliert. Außerdem wähle ich Nachrichten selbst, mag nicht berieselt werden.
    Erstrebt man eine annehmbare Mischung Schwuler im öffentlichen Fernsehen, ja das wäre dann eine echte Diskussion wert: A) repräsentativ oder B) plakativ? Wie macht man repräsentativ, käme raus "nette Schwule aus der Provinz von nebenan", gut für die Akzeptanz. Oder macht man schrill wie von den CSDs aus Berlin mit aufwendigen Kostümen, nur daß keiner aus dieser Parade (statt Demo) privat wiedererkannt werden möchte.
    Die AfD besetzt, als durch Richtlinin vom GG gebundene Partei, zu viele Themen und kann deshalb nichts richtig machen. Bürgerlich rechts einsortiert, versucht sie dort alles abzufischen.
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#73 LorenProfil
  • 26.06.2016, 00:57hGreifswald
  • Antwort auf #70 von Lars
  • Frau Petry selbst erlebe ich nicht als ängstlich, furchtsam oder dergleichen, sondern als eine kalte und gleichzeit auf mich unsicher wirkende Karrieristin, die an die Spitze der Nahrungskette gelangen will, und sei es auch nur im begrenzten Sammelsurium sich "bürgerlich" empfindender Rechtsradikaler. Parteivorsitz, Parlamentsplatz, Medienpräsenz hat sie ja schon erreicht. Für mich lässt bei dieser Dame Alfred Adler heftigst grüßen (Stichwort: Überkompensation).

    Bei anderen mag die Orientierungslosigkeit in einer Zeit der Transformation(en) und auch Abstiegsängste eine Rolle spielen, wenn sie "einen zum Treten" brauchen, und sei es nur der sexuell oder religiös "Andere". Da bedarf es der Aufklärung (i.S. von Erklärung), die seitens der Politik oder auch der sog. "Denker" aus Literatur, Philosophie etc. kaum angeboten wird (v.a. nicht passend für Menschen aus sog. "bildungsferneren" Schichten) und einer Arbeitsmarkt-, Renten- und Sozialpolitik, die positive Zukunftserwartungen für alle ermöglicht. Die "alten Rechten" wird man allerdings auch so nicht erreichen. Sie fühlen sich wohl beflügelt von einem autoritäreren Zeitgeit und sinnen wohl auch auf Revanche für die "darbenden Jahre", die sie seit ca. 1968 hinter sich gebracht haben.
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#74 Felix-cgnAnonym
  • 26.06.2016, 09:19h
  • Jeder Schwule und jede Lesbe im Fernsehen ist eine / einer zu viel, will uns Petry sagen. Jeder einzelne Schwule, der dort sichtbar wird, ist und bleibt für Petry, ihre AfD, ihre christlich-fundamentalischen oder neofaschistischen Anhängerschaft auch im Jahr 2016 eine Provokation.

    Für die Rechtsaußen-Partei ist jede_r sofort eine_r zu viel, der_die nicht heterosexuell oder geschlechtseindeutig männlich oder weiblich erscheint. Und so verhält es sich für die Afd_Chefin und ihre Männergruppe Gauland-Höcke auch mit der Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Sie wollen uns unsichtbar machen, so wie die politische Klasse dies in Russland und andere Staaten per Gesetz durchzieht.
    Umso wichtiger ist öffentliche Sichtbarkeit zum Beispiel jetzt auch wieder aktuell beim CSD. Und wenn die Gegner_innen sich dann provoziert fühlen: ihr Problem!

    Und ich höre schon, wie sie sagen: meine armen Kinder, wie erkläre ich ihnen nur das? (wo ich ihnen sonst eine Welt vorzugaukeln versuche, wo es das nicht gibt, damit auch sie später glauben, dass so etwas nicht sein darf)
    Oder ich höre sie schon wieder, wie sie die Überschreitung ästhetischer Grenzen beanstanden, um einen Keil in die CSD-Feiernden und Sympathisant_innen zu treiben. Irgendetwas finden sie immer. Zum Glück sind wir aber nicht ganz so doof.

    Und so werden wir weiter daran arbeiten, nicht unsichtbar zu werden - weder im TV noch auf der Straße. Ihr Petry-Heil-Hurra-Patrioten könnt uns nicht (mehr) alle totschweigen oder totschlagen, wie es eure Väter und Mütter (oder die im Geiste) getan haben!!!
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#75 hugo1970Ehemaliges Profil
#76 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 26.06.2016, 09:36h
  • Antwort auf #74 von Felix-cgn
  • "Oder ich höre sie schon wieder, wie sie die Überschreitung ästhetischer Grenzen beanstanden"

    Das ist wie überall in den finstersten diktaturen, de Menschen kann man nur dann richtig gut manipulieren, wenn Sie Angst haben. Der Mensch darf sich auf keinen Fall wohl füllen, oder sogar ohne Ängste feiern, das beste Beispiel sind doch die taliban, oder das iranische regime, es darf nicht gefeiert werden, malen darf man nicht, porträts schon dreimal nicht usw.
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#77 LarsAnonym
  • 26.06.2016, 12:35h
  • Antwort auf #75 von hugo1970
  • "mit den wennigsten kann man konstruktiv reden."

    Das ist richtig, aber es gibt immer und überall diese wenigen. Ich sehe zwei Möglichkeiten: Das eine ist es, Begegnungen abseits der Politik zu ermöglichen. Das andere ist eben die dokumentarische und künstlerische Behandlung dieser Themen in den Medien. Zu Recht werden z.B. Comingout Geschichten in erster Linie aus Sicht dessen gezeigt, der das Comíng out hat. Aber eine konservative Familie, die sich zu einem homosexuellen Mitglied bekennt, durchläuft auch ein Comingout und auch diesen Prozess sollte man als glaubhaften Konflikt darstellen, der leider auch nicht immer für alle befriedigend gelöst wird. Und die Stimmen von Autoritäten sind sicher wichtig: Wissenschaftler, Ärzte, wenn möglich, auch Geistliche, und vor allem alte, erfahrene heterosexuelle wie homosexuelle Männer und Frauen.
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#78 LorenProfil
#79 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 26.06.2016, 12:55h
  • Antwort auf #77 von Lars
  • "Und die Stimmen von Autoritäten sind sicher wichtig: Wissenschaftler, Ärzte, wenn möglich, auch Geistliche, und vor allem alte, erfahrene heterosexuelle wie homosexuelle Männer und Frauen."

    Welche Stimmen?, die der konservativen?, liberalen?
    Aktuelle Beispiele, meiner Meinung, nach sind nicht konstruktiv, zB. wenn in Talksendungen mehrheitlich reaktionäre Stimmen zu hören/sehen sind. Da wird doch ein dimensional diskutiert und ausserdem werden diskutierende, vom Moderatoren, unterbrochen und auf ein anderes Thema umgeschwengt.
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#80 TheDadProfil
#81 LorenProfil
  • 26.06.2016, 13:33hGreifswald
  • Antwort auf #80 von TheDad
  • Danke für die Info. Als dieser Artikel erschien, war ich nicht in der Lage, mich mit Dingen jenseits meines persönlichen Wohlergehens zu beschäftigen.
    Ehrlich gesagt kannte ich diesen Verband gar nicht.
    Er bleibt aber, wie ich dem Artikel entnehme, in Form von einzelnen regionalen Elterngruppen bestehen (daher wahrscheinlich der Button). Ich würde es begrüßen, wenn sich solche Zusammenschlüsse wahrnehmbar in die öffentlichen Debatten einmischen und ganz nebenbei das Bild von Familie als Solidargemeinschaft heterosexueller und nicht heterosexueller Menschen in die Öffentlichkeit tragen.
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#82 TheDadProfil
  • 26.06.2016, 13:40hHannover
  • Antwort auf #77 von Lars
  • Das der "befah-e.v." sich auflöst, ist aber nicht die Frage..
    Bislang konnte der Verein durchaus das deutlich machen, was Du hier offenbar vermisst..

    Doch Deine Formulierungen sind auch weiterhin irgendwie nicht "am Ball"..

    ""Aber eine konservative Familie, die sich zu einem homosexuellen Mitglied bekennt, durchläuft auch ein Comingout und auch diesen Prozess sollte man als glaubhaften Konflikt darstellen, der leider auch nicht immer für alle befriedigend gelöst wird.""..

    Das Lösen dieses "Konfliktes" könnte der Familie gelingen, indem sie einfach mal wahrnimmt, das es mehr gibt als nur
    "Vater-Mutter-Kind-Kirche-Küche-Keller"..

    An einem solchen Konflikt ist dann auch nicht wirklich etwas "glaubwürdiges"..
    Mit Ausnahme der Tatsache, das er existiert..
    Aus dieser Existenz heraus kann man aber nicht davon ausgehen, wie Du es hier machst, er würde von außenstehenden nicht als "ernsthafter Konflikt" wahrgenommen..
    Im Gegenteil..

    Aber das Konflikt-Potential liegt hier IMMER bei den Eltern und sogar Großeltern, die aus ihrer Arroganz heraus,
    "so etwas gibt es bei uns nicht",
    in einen "Konflikt" geraten, der einzig aus der Negation der Wirklichkeit entsteht..

    Diese Familien "bekennen" sich auch nicht zu einem ""homosexuellen Mitglied""..
    Sie müssen die Realität wahrnehmen..
    Sie müssen dadurch sogar wahrnehmen, daß diese Realität eine andere ist, als sie sich diese bislang vorgestellt, vorgegaukelt haben..
    Eine solche Erkenntnis kann durchaus schmerzlich sein..
    Und das ist auch gut so..
    Denn es zeigt auf, daß diese Eltern sich bislang weder mit der Realität, noch mit ihren Kindern beschäftigt haben..
    Sie haben sie weder beobachtet, noch danach gefragt, welche Bedürfnisse, welche Hoffnungen, welche Träume und Pläne sie haben..
    Sie haben bislang nur versucht ihre Kinder "nach ihrem Ebenbilde zu formen"..

    Nicht gut daran ist es, wenn man die eigene Erkenntnis als "Kränkung" empfindet, und dann auf das ""homosexuelle Mitglied"" spiegelt, also schlicht Schuld-Verlagerung spielt, frei nach dem Motto,
    "du bist schwul, und hast damit unsere familie zerstört"..

    Das geschieht nur allzuoft, und insofern müßten dann tatsächlich öfter mal Leute gezeigt und interviewt werden, die diesen "Konflikt", der eben ein "innerer Konflikt" ist, mit sich ausmachen müssen..
    Und dabei müssen dann auch deutlich die Auslöser dieses "inneren Konfliktes" benannt werden..

    Eine andere Sache sind hier dann die Experten..

    ""Und die Stimmen von Autoritäten sind sicher wichtig: Wissenschaftler, Ärzte, wenn möglich, auch Geistliche, und vor allem alte, erfahrene heterosexuelle wie homosexuelle Männer und Frauen.""..

    Blödsinn..
    In all seiner Unerfahrenheit ist zunächst derjenige, der sich in und gegenüber der Familie outet, der Experte..
    Denn der verfügt über Wissen, daß die anderen nicht haben..
    Der verfügt über die Erkenntnis seiner sexuellen Identität..

    Das wird in sehr vielen Fällen von den "überraschten Angehörigen" negiert, und so schaltet man dann gerne immer mal wieder "andere Autoritäten" ein..

    Ärzte die dann den Eltern eher ratlos gegenüber sitzen, und schulterzuckend fragen
    "und was soll ich jetzt dabei tun ?"
    oder sogar Psychologen und Therapeuten, die nicht selten vor allem bei LGBTTIQ-Kindern zu "Konversions-Therapien" aufgestachelt werden sollen, frei nach dem Motto, "aber er/sie ist doch noch so klein, das kann er/sie doch noch gar nicht wissen..

    Was nichts anderes bedeutet als
    "wir wollen das nicht wissen"
    und "wir werden alles dafür tun, das sich das wieder ändert", oder "gar nicht erst manifestiert"..
    Die berühmt-berüchtigte "Phasen-Theorie", die offensichtlich sämtliche Eltern als einzige Information aus der eigenen Sexualaufklärung in der Schule im Kopf behalten haben..
    Gräuslicher Blödsinn aus der Mottenkiste..

    Ein "gelungenes" Coming Out fragt dann auch nicht nach "Autoritäten" oder irgendwelchen anderen Hilfen..
    Es fragt vor allem nicht nach "Priestern" !
    "Priestern" die bei Dir immer noch "Geistliche" sind, und dann auch fürs körperliche herhalten müssen, um zu erklären, wovon sie zumeist gar keine Ahnung haben..
    Vom Anders sein..

    Ein "gelungenes" Coming Out liefe dann wohl eher so ab :
    Du Mutti/Vati, ich bin LGBTTIQ..
    Und die Gegenfrage lautete dann :
    Darf ich, dürfen wir das jetzt überall erzählen ?
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#83 TheDadProfil
  • 26.06.2016, 13:48hHannover
  • Antwort auf #81 von Loren
  • ""Ich würde es begrüßen, wenn sich solche Zusammenschlüsse wahrnehmbar in die öffentlichen Debatten einmischen und ganz nebenbei das Bild von Familie als Solidargemeinschaft heterosexueller und nicht heterosexueller Menschen in die Öffentlichkeit tragen.""..

    Dazu müßte man vielleicht anregen daß die regionalen Verbände sich näher an andere Vereine annähern, und sich in die dortige Arbeit mit einbinden..

    Kontakte zum LSVD oder anderen lokalen Gruppen wie den Leine-Bären, den Schwul-lesbischen-Gehörlosen-Verbänden, oder auch zur Lazarus-Legion, den AIDS-Hilfen müßten sich doch leicht knüpfen lassen..
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#84 LorenProfil
  • 26.06.2016, 14:16hGreifswald
  • Antwort auf #82 von TheDad
  • Ergänzend zur Ignoranz gegenüber der Realität oder dem Festgefahrensein in eigenen Weltanschauungen, die Eltern und Angehörige dazu veranlassen, nicht an die Öffentlichkeit zu treten, sei noch die Scham genannt, die Furcht vor dem Gerede anderer und die Furcht, selbst mit Ablehnung oder Vorwürfen konfrontiert zu werden.
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#85 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 26.06.2016, 14:47h
  • Antwort auf #82 von TheDad
  • Das geschieht nur allzuoft, und insofern müßten dann tatsächlich öfter mal Leute gezeigt und interviewt werden, die diesen "Konflikt", der eben ein "innerer Konflikt" ist, mit sich ausmachen müssen..

    Sollche Sendungen müßten zummindest wöchentlich auf einem Primetime Platz ausgestrahlt werden und zwar auf einem großen Sender: ARD oder ZDF und dann Wiederholungen in den Spartensendern obengenannter Sender, da nicht alle Leute Öffentliche sehen, dann sollten diese sendungen auch hier auf den Großen Privaten gezeigt werden. Bei den Privaten möchte ich keine eigenproduzierte, weil diese viel zu reißerisch produziert werden und von sogennanten Leute von der Straße Schauspielern gespielt werden.

    Und zu guter Letzt, muß dringenst in den Bildungseinrichtungen interessenlos aufgeklährt werden!!!
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#86 TheDadProfil
  • 26.06.2016, 14:59hHannover
  • Antwort auf #85 von hugo1970
  • ""Sollche Sendungen müßten zummindest wöchentlich auf einem Primetime Platz ausgestrahlt werden und zwar auf einem großen Sender: ARD oder ZDF und dann Wiederholungen in den Spartensendern obengenannter Sender,""..

    Ich halte ja tatsächlich neben ARTE, Phönix und 3SAT als ernsthaftes Bildungs-Fernsehen hier den geplanten Jugend-Kanal der ARD für einen geeigneten Sender..
    Neben dem Kinderkanal von ARD und ZDF..
    Denn Aufklärung kann nicht früh genug beginnen..
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#87 Miguel53deProfil
  • 27.06.2016, 04:36hOttawa
  • Antwort auf #59 von Claudia Schwarz
  • Meine Mutter bekam auch das Mutterkreuz. Und das als aktive Gegnerin des National-Sozialismus. Nur mal so nebenbei angedeutet.

    So, wie die AfD Auftritt, will sie in der Tat genau dahin zurueck. Und welches staatliche Fernsehen sie will, hat die AfD auch laengst deutlich gemacht.

    Und wenn die Petry jetzt auch noch so viel Kreide gefressen hat. Was den Schwulen und Lesben mit dieser Partei blueht, sollte doch laengst jedem normalen Menschen klar sein.

    Die Schwulen in der AfD gehoeren ganz sicher nicht zu dieser Gruppe...
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#88 KarlosplitProfil
  • 27.06.2016, 08:30hSplit
  • Wo lernt man eigentlich so viel unlogischen und menschenverachtenden Unsinn zu reden? In der Schule? Ich hoffe nicht! Von den Eltern? Schon eher möglich! Oder, diese Frau ist einfach nur primitiv und dumm!
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#89 Peter SchmidtAnonym
  • 27.06.2016, 17:16h
  • Was die alles beklagt. Ich finde, das zu viele RECHTE im TV zu sehen sind. warum geben ZDF und ARD der Petry eigentlich eine Plattform. Die PRIVAT-Sender sind da eher bescheiden, kann es sein das die Merkel ein IM von der AFD ist und es über Ihren Pressesprecher durchdrückt, der ja beste Beziehung gerade zum ZDF hat. Ein Schurke, der hier schlimmeres vermutet. Aber, es werden auch hier in Deutschland die ALTEN faulen Säcke es sein, die sich Zustände wie in der Türkei oder Polen wünschen! Ich finde die Petry echt schlimm und könnte kotzen wenn ich das lese was sie fordert!
  • Antworten » | Direktlink »
#90 niccinicciAnonym
#91 Robby69Ehemaliges Profil
#92 wiking77
#93 Homonklin44Profil
  • 17.08.2016, 04:03hTauroa Point
  • Ihre "Logik" ist also : Weil sie keine Zeit zum Fernsehen hat, kann sie so gut feststellen, dass "zu viele" schwule Pärchen dort vorkommen.

    Tja, das zeigt wohl bestimmte intellektuelle Mängel an, oder eine Verschüttung in dem Gang zu dem Raum, an dem "Verstand" hinter den braun verkrauteten Spinnweben mal stand.

    Die Alte hat eine Homovisualphobie. Sieht überall Schwule, wo sie nur hin guckt.
    Vielleicht sogar im Spiegel?
    Na ja, wenn Träume noch wahr werden mögen.

    Auf ein schwules "Vom Winde verweht" oder knutschende Nachrichten-SprecherInnen warten wir aber immer noch.
    Und die Schwulen, die an der Schule verlacht und vermöbelt werden, oder die, wo die Eltern ausrasten und die mit Bibeln und Kreuzen beworfen werden, oder zum Psychiater geschleppt, die werden vermutlich unterrepräsentiert.

    Was ein 'Standard' ist, müsste man ihr echt mal näherbringen. Bildung ist bei der AfD zwar nicht so gefragt, aber man muss es doch wenigstens versuchen.
  • Antworten » | Direktlink »
#94 HartmutAnonym
#95 johnAnonym
#96 DimaAnonym

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