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Kommentare zu:
Istanbul: Rund 30 Festnahmen und Polizeigewalt bei verbotenem CSD


#41 markusbln11Anonym
  • 28.06.2016, 08:45h

  • Kämpfen, kämpfwn, kämpfen!!
    Für die freiheit.

    Orlando hat meine politische perspektive erweitert. Und Istambul lehrt mir das gleiche. Unsere LGBT-Bewegung steht für respekt, toleranz und achtung des nächsten. Und das über alle grenzen hinweg, europäisch, weltweit. Über hautfarben, religionen und nationen hinweg. Das LGBT-Movement steht für die einforderung universeller freiheiswerte ohne ausschluss und überall.

    Natürlich ist dies allen halbdiktatoren, vollblut-diktatoren, eiferern aller art ein dorn im auge. Deren ideologie setzt auf abgrenzung und ausschluss. Deswegen passen wir diesen herren nicht in den kram. Man will uns mundtot machen, unsere sichtbarkeit auf ein minimum reduzieren.

    Das wird nicht gelingen. Die Liebe wird gewinnen. We shall overcome! Dafür kämpfen wir. Hier, in istambul und anderswo. An der einen stelle ist es einfacher, an der nächsten knüppelt man uns nieder, und viele lgbt müssen ihren freiheitswillen auch mit dem leben bezahlen.

    Aber der kampf für freiheit und respekt geht weiter. Auch in der türkei. Wir stehen hinter euch!
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#42 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 28.06.2016, 19:43h
  • Antwort auf #41 von markusbln11
  • Deswegen passen wir diesen herren nicht in den kram.

    Eben doch!!!, den so haben diese unmenschen einen Sündenbock, den Sie dem Volk servieren können und leider viele Menschen dieser Bevölkerung haben keine richtige Schulblidung, Sie sind arm usw., der beste Nährboden um Hass zu sehen.
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#43 ByebyeErdoganAnonym
#44 NielsAnonym
  • 16.07.2016, 01:03h
  • Antwort auf #43 von ByebyeErdogan

  • Stimmt. Aber wenn das Militär, welches den Putsch mit verübt, tatsächlich auf Demonstranten ( Zivilisten) schießt, wirkt es nicht minder unsympathisch.

    Es geht ja nicht um "Hauptsache Erdogan muss weg, egal wie", sondern um eine bessere Alternative und nicht um eine eventuell noch schlechtere.
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#45 pack-watchAnonym
  • 25.07.2016, 15:54h
  • Antwort auf #43 von ByebyeErdogan
  • "Neun Tage nach dem gescheiterten Militärputsch hat der türkische Außenminister Mevlüt Çavuoglu dem russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich für die bedingungslose Unterstützung gedankt.

    Russland hat uns bedingungslos unterstützt, sagte Çavuoglu dem TV-Sender Haber Turk. In erster Linie möchte ich Putin und anderen russischen Offiziellen danken. Bei ihrem für August angekündigten Treffen werden die Präsidenten beider Staaten, Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin, über eine Wiederherstellung der Beziehungen, insbesondere im Handel, sprechen, so Çavuoglu." (spputnik news, 25.07.16)

    "Russland hat der Türkei bei dem Putschversuch starke Unterstützung gewährt, erklärte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuoglu gegenüber dem Sender NTV.

    Viele Länder haben Botschaften zur Unterstützung der türkischen Demokratie geschickt. Eines der Länder, die uns besonders stark unterstützt haben, war Russland, so Çavuoglu.
    Der Außenminister merkte dabei an, dass es Lücken im Sicherheitssystem der Türkei gebe. Hätte es auch nur Vermutungen hinsichtlich der Vorbereitung eines Putsches gegeben, hätte der türkische Präsident das wissen müssen.

    Die türkische Regierung habe eine Lehre aus den jüngsten Ereignissen in dem Land gezogen und werde notwendige Maßnahmen ergreifen, damit die Bürger nicht mehr solchen Bedrohungen ausgesetzt werden, so Çavuoglu abschließend."
    (sputniks news, 24.07.16)

    Hintergrund

    "Russland soll Erdogan in letzter Sekunde vor Putsch gewarnt haben."

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/21/russland-soll
    -erdogan-in-letzter-sekunde-vor-putsch-gewarnt-haben/


    Sont so:

    "Die armenische Menschenrechts-Aktivistin und Analystin Armine Sahakyan schreibt in einem Gastbeitrag der Huffington Post, dass es in Armenien die Gefahr eines Aufstands gegen die Regierung gibt. Dies würde eine Antwort Russlands nach sich ziehen, weil die armenische Regierung zu unterwürfigsten Dienern Russlands gehöre. Moskau habe immer wieder eingreifen müssen, wenn es Unruhen in seinen Nachbarländern gegeben hat."

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/22/russland-koen
    nte-in-armenien-intervenieren/
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