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Kommentare zu:
Nach Orlando: "Pink Pistols" verdreifachen Mitgliederzahl


#1 ursus
  • 04.07.2016, 14:34h
  • yup. erst wenn das erste vierjährige kind beim spielen mit der knarre seine halbe regenbogenfamilie ausgelöscht hat, sind wir wirklich in der mitte der gesellschaft angekommen.
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#2 TheDadProfil
  • 04.07.2016, 14:35hHannover
  • Sobald man sich auf das "Niveau" der "Gegner" herab begibt, hat man schon verloren..

    Gewalt ist keine Lösung..

    Gewalt mit Gegengewalt zu beantworten, erst Recht nicht..
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#3 TheMumProfil
  • 04.07.2016, 15:49hHannover
  • "Natürlich habe ich als schwuler Mann viele liberale Ansichten in gesellschaftlichen Fragen. Aber beim Thema Waffenbesitz bin ich sehr konservativ. Die Wirklichkeit ist, wie sie ist die Welt ist ein gewalttätiger, schrecklicher, gruseliger Ort, und Menschen wollen mir Schaden zufügen, weil ich denjenigen liebe, den ich liebe."

    Das kann ich zu hundert Prozent nachempfinden, von daher haben die "Pink Pistols" mein umfassendes Verständnis. Schrecklich bleibt dennoch, dass aufgrund unfähiger Politik und falscher Liberalität wie dem Zulassen von Hass-Ideologien eine Selbstbewaffnung überhaupt notwendig wird. Hoffentlich blüht uns das hierzulande nicht auch noch! Nur mit dem Unterschied, dass man sich dann hierzulande noch nicht mal richtig selbst verteidigen darf, ohne sich selbst strafbar zu machen.
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#4 FelixAnonym
  • 04.07.2016, 16:56h
  • "So fertigte das LGBT-Magazin "Out" eine Fotoserie mit Mitgliedern an, die stolz ihre Pistolen oder Maschinengewehre zeigten."

    Selbst wenn man der Meinung ist, dass man Waffen zur Selbstverteidigung bräuchte, frage ich mich was Maschinengewehre mit Selbstverteidigung zu tun haben.

    Automatische Waffen sind Kriegswaffen; die braucht man weder zur Selbstverteidigung noch als Sportschütze oder Jäger.
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#5 TheDudeAnonym
  • 04.07.2016, 17:11h

  • Finde ich gut. Es sollte auch in Deutschland mehr Waffen für Schwule geben, so können wir uns besser verteidigen
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#6 Christian KnuthAnonym
  • 04.07.2016, 17:12h
  • Habt ihr diesen Artikel mit Tante B. vorher abgesprochen? Eigentlich verschweigen wir linksgrünversifften Queeriban" doch solche Tatsachen. :)
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#7 gniwerjProfil
#8 WaffennussAnonym
  • 04.07.2016, 18:07h
  • Antwort auf #4 von Felix
  • "die stolz ihre Pistolen oder Maschinengewehre zeigten."

    "frage ich mich was Maschinengewehre mit Selbstverteidigung zu tun haben."

    Das ist nur wieder Unwissen auf Seiten des Autors. Kein einziger von den Pink Pistols ist mit einem "Maschinengewehr" abgebildet. Ein Maschinengewehr ist eine vollautomatische Schusswaffe für das Verschießen von Gewehrmunition und außer in der Fantasie von Jungs im Testosteronrausch immer auf einem Stativ abzusetzen, um damit überhaupt etwas sinnvolles anfangen zu können.
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#9 TheDadProfil
  • 04.07.2016, 19:02hHannover
  • Antwort auf #3 von TheMum
  • Wer jetzt hier den Eindruck erwecken will, die US-Amerikanische Gesellschaft sei so wie sie ist, weil ""unfähige Politiker"" in einer ""falschen Liberalität"" ""Hass-Ideologien"" ""zugelassen"" hätten, und erst dadurch die ""Selbstbewaffnung überhaupt notwendig"" sei, und vor allem erst real wurde, der hat definitiv keine Ahnung von dieser Gesellschaft !

    Dieses plumpe Geschwafel über die angebliche "Notwendigkeit" mit Waffengewalt gegen andere Menschen vorzugehen, ist unerträglich !

    Es sind genau diese "Notwendigkeiten" und genau diese Waffengewalt, die den Opfern von Orlando das Leben gekostet hat !

    Wer sich für Gleiche Rechte für Alle einsetzt, und darunter versteht, genauso bescheuert wie die Gegner dieser Gleichberechtigung und Gleichstellung zu sein, der hat nicht alle Tassen im Schrank !
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#10 LawrenceProfil
  • 04.07.2016, 20:24h Bamberg

  • Liebe Redaktion bringt mal bitte einen Bericht über die Aktivität der amerikanischen Community in ihrem Kampf GEGEN die Waffenlobby. Da gab es doch Berichte nach dem Massaker - hatte ich auch hier geteilt. Da müsste es doch jetzt auch was darüber zu berichten geben. Diese 6000 Leute sind doch nicht die amerikanische Community. Es geht doch darum die Gesellschaft friedlicher und angstfreier zu gestalten und das ist ja das ganze Gegenteil. Und noch ein zusätzlicher Schlag gegen die Opfer von Orlando, dass sie jetzt noch für eine Militarisierung von LGBT missbraucht werden.
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  • Anm. d. Red.: Wir waren u.a. hier darauf eingegangen: www.queer.de/detail.php?article_id=26460
#11 OrthogonalfrontAnonym
  • 04.07.2016, 20:30h
  • Antwort auf #9 von TheDad

  • "Es sind genau diese "Notwendigkeiten" und genau diese Waffengewalt, die den Opfern von Orlando das Leben gekostet hat !"

    NEIN, SIND SIE NICHT!!!

    Was den Opfern von Orlando das Leben gekostet hat war ein LGBTTIQ hassender Jihadist!!!

    Ansonsten kannst du natürlich gerne ein radikaler Pazifist sein und dich abknallen lassen. Ich hingegen verteidige mich und uns, notfalls auch mit Gewalt! Mir egal was du dazu meinst!
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#12 TheDudeAnonym
  • 04.07.2016, 20:44h

  • Was ist denn hier los?? Welcher Vollidiot benutzt hier meinen Nick? Ich möchte darauf hinweisen, dass dieser unmögliche Kommentar nicht von mir war.
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#13 TheDadProfil
  • 04.07.2016, 21:00hHannover
  • Antwort auf #11 von Orthogonalfront
  • ""Ich hingegen verteidige mich und uns,""..

    Ich möchte von Leuten wie Dir NICHT verteidigt werden !
    Dabei entwickle ich immer das Gefühl der "Schutzhaft"..

    Im Übrigem..
    Wenn die Bevölkerung keine Waffen kaufen kann, dann kann sie sich auch nicht gegenseitig ermorden !

    30.000 Todesopfer JEDES JAHR in einem Land wie die USA sprechen dort eine deutliche Sprache..
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#14 TheDude2Anonym
#15 hugo1970Ehemaliges Profil
#16 FascismWatchAnonym
#17 Bling BlingAnonym
  • 04.07.2016, 22:02h
  • Antwort auf #13 von TheDad

  • Du lebst neben der Realität.

    Waffen gibts auch auf dem Schwarzmarkt. Und zur Not baut man sich selbst welche. Jeder deutsche Handwerker oder Industriearbeiter ist dazu in der Lage.

    In den USA ist es sogar legal wenn man sie nicht verkaufen will.

    Die bösen Buben scheissen auf Waffengesetze.
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#18 Pling PlangAnonym
#19 TheDudeEhemaliges Profil
#20 stromboliProfil
  • 05.07.2016, 06:48hberlin
  • Antwort auf #11 von Orthogonalfront
  • ich wart ja schon seit beginn der "diskussion um orlando auf mögliche rückschlüsse auf die psychologischen hintergründe im täterprofil, und wann hier erst mals die frage nach der gefahr aus den eigenen reihen aufkommt..

    www.heise.de/tp/artikel/48/48602/1.html

    Die wahrscheinliochkeit, dass es bei dem mörder um einen verdrucksten homo mit homophob- religionsaufgeladener rückkopplung handelt, wird hier lieber mit der jihadistenkarte zugedeckt..
    feind erkannt.
    Da kann dann unsere anny get yor gun operettennummer mum aka ortokotzfront, oder wie auch immer sie sich nun zu nennen pflegt, die bleispritze liebevoll putzen. So aufgeladen wird auch aus diesen trauigen figuren noch ein held..
    Ach ja, das wäre ja dann die psychologische seite des täterprofils; wer hätte dass gedacht,wie sich da doch die profile ähnlen...

    Was bleibt ist die erkenntnis, dass wir genau so saublöd denken und handeln wie unsere heteronormierten steinzeitmitmenschen.
    Entblödet sich aufspielen und auf starken maxInne machen, ist das spiel der geistig unterbemittelten.
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#21 stromboliProfil
  • 05.07.2016, 08:34hberlin
  • Antwort auf #12 von TheDude
  • jetzt hoffen wir aber alle, das du nun der bist als der du dich hier ausgibst...

    Aber gut das du dich angemneldet hast.., dass hebt dich aus der grauen masse jener raus, die hier mit ihren "fremden federn" stimmungen herzustellen suchen...
    so nach dem schema: viel selbstgeschriebener zuspruch zum eigen geschriebenen, schafft so meinung&mehrheiten.
    Aber man kennt ja seine pappenheimer , unsere tinnituse der selbstbespiegelung.
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#22 TheDadProfil
  • 05.07.2016, 10:43hHannover
  • Antwort auf #17 von Bling Bling
  • ""Du lebst neben der Realität.

    Waffen gibts auch auf dem Schwarzmarkt.""..

    Und das Vorhandensein eines Schwarzmarktes rechtfertigt dann den Verkauf von Handfeuerwaffen die dem Kriegseinsatz dienen an Jedermann ?

    Interessante Ansichten..
    Wer hier wohl "neben der Realität" lebt !?..

    ""Jeder deutsche Handwerker oder Industriearbeiter ist dazu in der Lage.""..

    Deine Verallgemeinerung löst sich schon mit einer Person auf..
    ""Jeder deutsche Handwerker""..
    Also können dann Handwerker im Ausland das nicht ?
    Könnte ein Schreiner, ein Dachdecker, ein Zimmermann dann Kanonen aus Holz formen ?
    Derlei Verallgemeinerungen dienen nicht der Klärung von Sachlagen..

    Während in den USA jedes Jahr 30.000 Menschen durch Handfeuerwaffen getötet werden, liegt die Mordrate der BRD bei 150 Tötungsfällen..
    Etwas über 81 Millionen Einwohner gegenüber 318 Millionen US-Amerikanern..
    Da sind die ""deutschen Handwerker"" deutlich gewaltloser im Umgang mit Waffen..

    Bloß drüber nachdenken ist offenbar hier schon zu viel..
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#23 The_VAnonym
  • 05.07.2016, 12:56h

  • Unabhängig davon, ob man Schusswaffen für sinnvoll hält, eine ernstgemeinte Frage:
    Wie soll man sich in einem Club mit Waffen verteidigen?
    Dazu müssten innerhalb des Clubs Waffen erlaubt sein, d.h. ihr tanzt zwischen Bewaffneten. Wie entspannend. Besoffene mit Schusswaffen? Wie beruhigend.

    Also wie soll das funktionieren??
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#24 AdamAnonym
  • 05.07.2016, 14:08h
  • Leider schütz LGBT sein nicht vor Dummheit oder völliger Idiotie, dass sieht man bei Pink Pistols und auch bei viele anderen wie zb. Homos in der AFD usw usw usw.....
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#25 hugo1970Ehemaliges Profil
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
#27 paoloAnonym
  • 05.07.2016, 20:51h
  • Gewalt ist keine Lösung..

    Gewalt mit Gegengewalt zu beantworten, erst Recht nicht..

    Das ganze ökösystem und mutter natur selbst beruhen auf den prinzipien des rechts des stärkeren also??
    Und sie funktionieren perfekt von den einzellern bis zu den dinosauriern bis heute..nur der mensch will wohl ewig leben
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#28 TheDadProfil
  • 05.07.2016, 21:57hHannover
  • Antwort auf #27 von paolo
  • ""auf den prinzipien des rechts des stärkeren also??""..

    Du unterliegst immer noch der Fehlinformation ""des Stärkeren"", der auf einem Überstzungsfehler basiert, denn in Darwins Abhandlung lautet das Original "Survival of the fittest" bedeutet nicht "der Stärkere", sondern des cleveren, des am besten an die Umwelt-Bedingungen angepaßten, dessen, der die Möglichkeiten zu nutzen weiß..

    Das hat mit dem Kauf von Schnellfeuergewehren und Handfeuerwaffen aus der Produktion der Kriegswaffen nun wirklich überhaupt nichts zu tun..

    Und am Ende überleben dann wieder die fittesten..
    Diejenigen die nicht schießen, und die Schützen dann einsperren..
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#29 hugo1970Ehemaliges Profil
#30 TheDadProfil
#31 EulenspiegelAnonym
  • 06.07.2016, 11:20h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • Die USA haben zusätzlich ein Problem mit Waffen. Die Waffendichte in der Schweiz ist z.B. noch höher wegen der Milizarmee - offiziell hat man dort zwar keine Munition, aber die war schon immer leichter zu bekommen als eine Waffe (die ganzen Ex-Bundies die ich kenne haben alle eine Handvoll Patronen "organisiert").

    Oder Osteuropa - Waffen aller Art sind dort leicht zu besorgen, aber trotzdem ist die Bevölkerung dort nicht für ihre Schießwütigkeit bekann.

    Das ist halt eine Mentalitätssache - ob ich als "Cowboy" mein Recht auf jeden Fall durchboxen will, auch mit Waffengewalt oder eher friedlich bin.

    Die Haupt-Ballereien finden in den USA in den Slums statt (die wir zum Glück nicht in diesem Ausmaß haben!), die Normalbevölkerung bringt sich eher mit den Schießeisen selber um - durchgeknallte Ausnahmen ausgeschlossen.

    Davon abgesehen reicht es mir hier auch was hier an Volk in den S-Bahnen rumläuft. Im Nahkampf sind Messer mindestens so schlimm wie Revolver, und hier laufen zu viele Leute mit Messern rum.
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