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Einzelkommentar zu:
Von Leihmutter ausgetragenes Kind hat Recht auf deutschen Pass


#9 Ex-Co-VaterAnonym
  • 15.07.2016, 20:27h
  • Freue mich über das Urteil. Als leiderfahrener (Ex)Co-Vater einer ReBoFamilie nahe Münster musste ich die bittere, gerichtlich ausgetragene Erfahrung machen, das ich nach deutscher Gesetzeslage nun einmal kein Recht an dem Kind geltend machen kann Kindeswohl unberücksichtigt. Was war geschehen? Der Kindsvater und langjährige Partner hat nach 4jähriger, gemeinsamer Vorbereitung auf dieser Familie plötzlich eine Kehrtwendung vollzogen. Die heterosexuelle Single-Frau, die nach einjähriger Kennlernzeit unser/sein Kind ausgetragen hat, hat mich manipulativ betrogen und ich wurde ein paar Monate nach der Geburt des Kindes ausgebootet. Sie deckt nun das Doppelleben meines Ex-Partners, der mit 43 Jahren in seinem katholischen Münsterland-Örtchen immer noch nicht sein öffentliches Coming-Out geschafft hat was natürlich mit Umsetzung der ReBoFamilie geschehen sollte und von den leiblichen Eltern mit einem Male abgelehnt wurde. Dem Kind, bzw. nun auch schon Kindern wird nun täglich eine hetero-normative Scheinwelt vorgelogen. Ohne meine Vermittlerrolle (via Familyship) wären diese Kinder niemals geboren worden - und dennoch wurden von den Erzeugern böse gegen mich gehetzt und sogar schwere körperliche Gewalt gegen mich ausgeübt und das nur, weil ich die ReBoFamilie offen leben wollte, wie sie schon langjährig geplant war.
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