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  • 11. April 2005 7 1 Min.

Patong Beach Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket fand am 10. April erstmals nach der Flutkatastrophe eine schwul-lesbische Parade statt. Auf der Strandstraße, die im vergangenen Dezember von den Tsunami-Wellen teilweise zerstört wurde, kamen mehrere hundert Teilnehmer und mehrere tausend Zuschauer zusammen. Mit den Worten "Wir haben Tote zu beklagen. Aber wir können auch feiern, dass wir noch leben" gab Patong Beachs Szenegröße Khun Kenya, dessen eigenes Restaurant "Sea Hag" vom Tsunami zerstört worden war und der sich selbst nur mit Mühe retten konnte, das Lebensgefühl der Teilnehmer wieder. Die bunte Parade mit Discowagen und Fußgruppen war Abschluss des mehrtätigen Gay Prides, der in diesem Jahr zum sechsten Mal begangen wurde. Neben den Wirten und Mitarbeitern der Szeneläden waren erstmals auch Vertreter der politischen Homoorganisation "Rainbow Sky Association" aus Bangkok sowie Angestellte des Bangkok Hospitals mit im Zug, die während der Veranstaltung Gesundheitsaufklärung betrieben. Der Gay Pride wurde auch zum Anlass genommen, den Opfern der Flutwelle zu gedenken. (cs)

-w-

#1 JuliaAnonym
  • 11.04.2005, 17:53h
  • Wie die Regierung und Polizei mit Demonstranten umgeht, verprügeln, todschlagen usw.. Wie ein SCHEIßELAND. Ich würde nie dahin gehen.!!!!!!

    Für Touristen tun sie alles, aber die eigene Bevölkerung wird furchtbar unterdrückt.
    Bravo, ihr alle die dort hingeht.

    Hier wird immer geredet über diskriminierung, Menschenrechtenverletzungen gegen Lesben und Schwülen, aber den Rest der Welt ist Wurst nicht?

    Grüß, Julia.
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#2 CarstenAnonym
  • 12.04.2005, 09:40h
  • Hey Julia, Thailand ist - trotz aller Schwächen - einer der
    demokratischsten Staaten in Asien. Ich lebe in diesem Land. Hier werden keine Demonstranten totgeprügelt. Was Du vielleicht meinst, ist das Terrorismus-Problem im Süden, auf das die Polizei entsprechend reagiert und der sehr harte Kampf gegen Drogenbanden, der viele Todesopfer gefordert hat. Das aber kritisieren auch die Oppostionsparteien und ein Teil der Presse. Bitte mache Dich erstmal schlau, ehe Du solchen Unsinn postest. Carsten
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#3 JuliaAnonym
  • 12.04.2005, 14:20h
  • Hallo Carsten,

    Ich habe mich schlau gemacht, es hat nix mit terrorimus oder die Aufständige, es waren ganz normale Demonstranten, also es ist kein Unsinn. Ich habe es im holländischen Fernseh gesehen. Ich weiß, man soll nicht alls glauben was die Medien so austrahlen.Ein sehr renomierter Rundfunk hat es ausgestrahlt.
    Kein Sensationprogramm, es war die Öffentliche Rundfunk.

    Man kann blind sein für was im Lande so rumgeht, oder nicht gut informiert sein durch die Medien dort. Du weißt auch nicht alles was da so vorgeht.
    Weißt Du, die Amerikaner glauben auch nicht dass es in ihrem Land 30 millionen
    Landesgenossen sind die arm sind wie Kirchenratten, es ist einfach ein Tabu.

    Gruß, Julia.
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