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Kommentare zu:
Kalifornien macht LGBT-Geschichte an Schulen zur Pflicht


#1 MarcAnonym
  • 18.07.2016, 16:49h

  • Großartige Sache. In Deutschland kommt das Thema nicht vor im Unterricht (auch wenn die Besorgniserregenden Eltern das Gegenteil behaupten und fürchten), es sei denn, die Lehrkraft ist selbst lsbt und traut sich. Dann heißt es aber gleich: Klar, der/die Homo macht Homo-Unterricht...
    Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, immerhin tauchen religiöse Minderheiten und Frauen allmählich explizit im Geschichtsunterricht auf. Vielleicht schaffen wir das irgendwann auch?
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#2 markusbln11Anonym
  • 18.07.2016, 18:49h

  • Erste klasse, was in kalifornien erreicht wurde. Das ist ein wesentlicher teil der sichtbarkeit unserer lgbt-community im bildungsbereich, wie ich ihn mir auch an deutschlands schulen wünsche.

    Wir sind ein teil der gesellschaft. Deswegen ist ein platz in der schulbildung nur gerechtfertigt. Lgbt-identität darf in der öffentlichen bildung nicht ausgeblendet werden. Respekt und anerkennung drücken sich auch in der wahrnehmbarkeit im lehrplan aus. Auch an deutschen schulen.

    Kalifornien zeigt, wie es geht
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#3 NickAnonym
  • 18.07.2016, 19:36h

  • Na da würden die neonazis a la "besorgte eltern", "demi für alle (heten)" & co aber mächtig austicken...

    Hichachtung dafür in einem land dessen einwohner zu mehr als 75% an die göttliche schöpfungsgeschichte glauben.

    Okay, in Kalifornien vielleicht nicht, immeehin sind dort die meisten zukunftsweisenden Unternehmen angesiedelt, z. Bsp. Tesla Motors
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#4 KokolemleProfil
#5 RobinAnonym
  • 19.07.2016, 14:00h
  • Sehr vorbildlich von Kalifornien, endlich diese einseitige Geschichtsklitterung zu beenden und wahrheitsgemäß über alle Aspekte von Geschichte zu informieren.

    Denn da alle Aspekte in die Entwicklung einfließen, kann man auch nur so die Entwicklung wirklich verstehen.

    In Deutschland werden ja leider nach wie vor Themen aus ideologischen Gründen ausgelassen, wodurch Geschichte nicht wirklich verstanden werden kann.

    Das zeigt, das Unterricht in Deutschland nicht der Vermittlung von Bildung dient, sondern nur der Ideologisierung.
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#6 userer

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