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Kommentare zu:
Über 100 homophobe Hassverbrechen 2015 in Berlin angezeigt


#1 mIkeAnonym
  • 24.07.2016, 16:26h

  • Natürlich ist das schlimm, und es muss auch dringend etwas dagegen getan werden ! Aber bitte, es muss eins beachtet werden ! 2006 waren sehr viele Schwule und Lesben nicht geoutet als in 2015. In dieser Zeit haben sich erst viel mehr Menschen geoutet. Und da sich mehr Menschen sich offen zeigen steigt dementsprechend die Statistik.. Traurig aber wahr !
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#2 NickAnonym
  • 24.07.2016, 16:53h

  • Vielleich wäre es mal an der zeit gegen die zunehmende Anzahl der "besorgten Nazis, ähm Bürger" vorzugehen?

    Einem Freund ist es passiert das er in Marzahn von richtigen deutschen herrenmenschen niedergeschlagen wurde; begründung: regenbogensticker am auto.
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#3 GeorgGProfil
  • 24.07.2016, 16:56hBerlin
  • Woher kommt der rasante Anstieg der Hassverbrechen gegen Schwule in Berlin? Was sind die Gründe? Sind die Berliner jetzt weniger liberal als früher?
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#4 JUPPAnonym
  • 24.07.2016, 17:25h

  • Gut ist, dass in Berlin die Polizei die Zahlen offen legt !
    Statistiken sind aber bekanntlich so eine Sache ... Analysen ebenso.

    Allerdings:
    Mir leuchtet die Analyse von Mike ein. Danke für die nüchternen und besonnenen Worte.

    Aber viel wichtiger scheinen mir weitere Fragen:
    Gibt es einen Dialog zwischen Polizei und MANEO als queere Selbsthilfeeinrichtung mit viel Erfahrung ?
    Gibt es Ideen wie man die Zahlen ändern kann ?

    Welche SchutzMaßnahmen will die Polizei ergreifen? Einen Polizei- und Überwachungsstaat will natürlich keiner. Aber ich möchte dass die Polizei ihre Schutzfunktion für uns wahrnimmt !

    Oder war das liberale, queerfreundliche Klima in Berlin nur der Ausstrahlung und "Autorität" eines Klaus Wowereit zu verdanken? Ich hoffe nicht !!! Zumindest hat Michael Müller beim CSD eine bemerkenswerte Präsenz gezeigt, die wir seitens der Politik brauchen.

    Es wäre schön, wenn die Verantwortlichen Antworten geben könnten. Das Thema ist einfach zu wichtig. Gottseidank gibt es so etwas wie MANEO.
    MANEO sollte sich notfalls Gehör verschaffen !
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#5 Tommy0607Profil
  • 24.07.2016, 19:29hEtzbach
  • Der Hass wird leider mehr auf Minderheiten .
    Da sollte mal die Gesellschaft was tun !
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#6 SebiAnonym
  • 24.07.2016, 20:20h
  • Jetzt kann man ja mal hochrechnen, wieviel das deutschlandweit sein muss...

    Und immer noch weigert sich unsere schwarz-rote Bundesregierung, das Problem überhaupt mal statistisch zu erfassen.

    In Deutschland gibt es für jeden Fliegenschiss eine Statistik, aber Anträge von Grünen und Linkspartei, homophobe Hassverbrechen statistisch zu erfassen, damit man überhaupt mal die Größe des Problems kennt, werden von Union und SPD regelmäßig abgelehnt. Wahrscheinlich wollen die ganz bewusst verhindern, dass das wahre Ausmaß bekannt wird.

    Gut, dass wenigstens die Berliner Polizei und das Berliner Überfalltelefon Maneo ihre privaten Statistiken machen. Das kann zwar nur einen winzig kleinen Ausschnitt zeigen, aber wenn Union und SPD schon alles andere blockieren, erlaubt das wenigstens eine kleine Einschätzung.
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#7 SebiAnonym
  • 24.07.2016, 20:31h
  • Antwort auf #1 von mIke
  • Das würde ich gar nicht mal sagen:
    ich habe vor 10 oder 15 Jahren mehr schwule Paare händchenhaltend, küssend, etc. in der Öffentlichkeit gesehen als heute. Ich glaube, dass (leider) mittlerweile viele wieder eher zurückhaltender sind, eben weil die Gewaltbereitschaft der Fanatiker (die es immer schon gab) gestiegen ist.

    Auch ich bin noch vor 10 Jahren bedenkenlos mit meinem Freund überall händchenhaltend langgegangen. Das machen wir immer noch, aber heute gibt es Stellen, wo wir sehr genau überlegen, ob wir das machen oder nicht.

    Ist zwar traurig, dass es soweit gekommen ist und wenn nicht sehr bald was geschieht, wird das noch viel schlimmer kommen, aber für einen Wechsel brauchen wir offenbar auch einen Politikwechsel. Und solange immer noch auch genug LGBTI Parteien wählen, die trotz Optionen links der Union lieber die Union an der Macht halten, wird es den Wandel wohl nicht geben und das Problem immer größer werden.

    Vielleicht sind viele von uns auch weniger politisch geworden:
    Wenn ich sogar von LGBTI höre "Naja, vielleicht müssen wir ja echt nicht gerade händchenhaltend vor einer Grundschule laufen" könnte ich kotzen. Das ist die Argumentation von AfD & Co und manche meinen wohl, dass die uns in Ruhe lassen, wenn wir uns denen anbiedern. Das Gegenteil ist der Fall: je mehr Forderungen wir nachgeben, desto mehr Forderungen stellen die auch. Das hat kein Ende.

    Und wieso sollten wir nicht händchenhaltend vor einer Grundschule laufen? Kinder sehen doch auch verschiedengeschlechtliche Paare, wieso dann nicht auch schwule und lesbische Paare. Wir haben ja da keinen Sex...
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#8 AlexAnonym
  • 24.07.2016, 21:41h
  • Antwort auf #1 von mIke

  • Ob heute wirklich unsere Sichtbarkeit größer ist als vor 15 - 20 Jahren, halte ich ( ähnlich wie Sebi) keineswegs für sicher. Aber selbst wenn, ist sie nicht so sprunghaft gestiegen wie die Gewalt und das Mobbing. Das ist auf jeden Fall überproportional gestiegen.

    Und man erkennt auch, dass viele, die uns früher auch schon gehasst, das aber für sich behalten haben, das heute offener zeigen und enthemmter sind.

    Und ganz abgesehen davon, dass das Problem nicht nur absolut, sondern auch relativ gestiegen ist:
    dass sich mehr GLBTI offen zeigen, ist ja eigentlich gut. Es darf nicht sein, dass wir uns jetzt einschüchtern lassen und unsere Freiheit freiwillig aufgeben und uns wieder wie in düstersten Zeiten in eine selbstgewählte Isolation zurückziehen oder uns in einem Schneckenhaus verstecken. Denn durch Unsichtbarkeit wird man nicht schneller akzeptiert und erst recht nicht gleichgestellt.

    Eigentlich muss bei mehr Sichtbarkeit sogar die Gewalt zurückgehen. Weil es alltäglicher und selbstverständlicher wird. Dass das Gegenteil der Fall ist, haben wir nur Politik und Kirchen zu verdanken, die aus machtpolitischen Gründen und weil immer mehr andere Feindbilder wegfallen, uns zum Sündenbock machen, weil das Volk leichter zu lenken ist, wenn man ihm einen gemeinsamen Feind präsentiert.
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#9 TheDadProfil
  • 24.07.2016, 22:49hHannover
  • Antwort auf #3 von GeorgG
  • ""Woher kommt der rasante Anstieg der Hassverbrechen gegen Schwule in Berlin?""..

    Was hat Dich daran gehindert den Artikel zu lesen ?

    Ob wir es mit einem ""rasanten Anstieg"" der Hassverbrechen zu tun haben, oder mit einem verändertem Anzeige-Verhalten der Opfer, kann man Aufgrund der großen Dunkelziffer gar nicht erkennen !

    ""Allerdings räumt die Polizei selbst eine große Dunkelziffer ein:
    "Die Höhe der Fallzahlen im Unterthema 'sexuelle Orientierung' hängt von verschiedenen Faktoren ab.
    Neben dem tatsächlichen Fallaufkommen spielen vor allem die Anzeigenbereitschaft der Opfer bzw. Geschädigten sowie möglicher Zeugen eine wichtige Rolle."""..

    Ein Anstieg ist zu verzeichnen.. Punkt..

    Ob wir es aber mit vermehrten Taten zu tun haben, oder nur mit vermehrten Anzeigen, weiß derzeit KEINER !
    Auch Du nicht !
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#10 Berlin_Profil
  • 25.07.2016, 00:13h Berlin

  • Wo liegt denn nochmal "Friedrichshain-Schöneberg"?

    Es ist leider keine schöne Statistik. Nicht unbedingt wegen der gestiegen Zahlen der Vorfälle (da stimme ich TheDad zu, dass wir die Gründe nicht kennen), aber wegen der Zahl der unaufgeklärten Taten.
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  • Anm. d. Red.: Bezirk ist jetzt korrigiert...
#11 lollipopAnonym
  • 25.07.2016, 09:30h
  • Antwort auf #7 von Sebi

  • Volle Zustimmung. Mehr Akzeptanz erreicht man nicht dadurch, dass man weniger sichtbar wird.

    Überhaupt befinden wir uns gerade gesellschaftlich auf nem ziemlich schlechten Weg. Undifferenziertes, populistisches Gequatsche ist gerade total in Mode. Es ist kaum noch möglich eine Diskussion mit Argumenten zu führen. Fakten interessieren eh schon keinen mehr.

    Die Akzeptanz gegenüber Minderheiten nimmt allgemein ab. Wer weiß wo das noch hinführt. Aber solange die Scharfmacher von AFD, CSU und CDU ihren Kurs beibehalten, wirds noch schlimmer werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#12 Johannes45Anonym
  • 25.07.2016, 10:08h
  • Ich begrüße es, dass das Bundesland Berlin homophob motivierte Straftdelikte registriert und in einer järhlichen Statistik gesondert auflistet.

    Das sollte in den Großstädten Hamburg, Köln, München, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf auch geschehen.

    Homophob motivierte Beleidigungs- und Gewaltdelikte geschehen vorwiegend in unseren Großstädten in Deutschland und nicht in den ländlichen Regionen oder in den Klein- und Mittelstädten von Deutschland.

    Insbesondere die Großstädte Hamburg und Köln sollten genauso wie Berlin eine solche Polizeistatistik bezüglich homophob motivierter Beleidigungs- und Gewaltdelikte haben.
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#13 GeorgGProfil
  • 25.07.2016, 10:25hBerlin
  • Antwort auf #11 von lollipop
  • Die jungen Männer, die Schwule zusammenschlagen, sind so dumm, dass sie gar nicht wissen, was AFD, CSU oder CDU ist.
    Oder meint hier jemand, dass diese Leute erst die Parteiprogramme dieser Parteien durchlesen, bevor sie sich in einer Gruppe zusammenrotten, um Schwule zusammenzuschlagen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#14 TheDadProfil
  • 25.07.2016, 11:22hHannover
  • Antwort auf #12 von Johannes45
  • ""Das sollte in den Großstädten Hamburg, Köln, München, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf auch geschehen.""..

    ""Homophob motivierte Beleidigungs- und Gewaltdelikte geschehen vorwiegend in unseren Großstädten in Deutschland und nicht in den ländlichen Regionen oder in den Klein- und Mittelstädten von Deutschland.""..

    Und das weißt Du nun woher ?
    Aus welcher Glaskugel stammen Deine Info's über das platte Land ?

    Es gibt keinen vernünftigen Grund solche Statistiken nur auf Großstädte zu beziehen..

    Angriffe auf LGBTTIQ* gibt es auch auf dem plattem Land..

    Bloß sind dort dann eben die Täter*innen auch oft die "netten Nachbarn" von nebenan, die den Schwulem Jungen auf der Straße beleidigen, oder einem TTT-Menschen das Leben zu Hölle machen..

    Bezogen auf die Aufnahme solcher Attacken als Hassverbrechen durch die gesetzlichen Änderungen brauchen wir solche dezidierteren Erfassungen überall, und nicht nur in Großstädten..
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#15 Homonklin44Profil
  • 25.07.2016, 12:03hTauroa Point
  • Eigentlich hätte ich die Anzahl auch für höher gehalten, aber die versinken wahrscheinlich in der Dunkelziffer und bei denen, die nur über Maneo etwas vermeldet haben.

    Dafür haben wir anstatt Statistiken wohl reale Zahlen vor uns, also keine Hochrechnung auf die Dunkelziffer oder einen mutmaßlichen Durchschnitt, sondern wirkliche, gemeldete und polizeilich aufgenommene Fälle.
    Die Hasskriminalität im Bezug zu "sexueller Orientierung" sollte dringend bundesweit erfasst werden. Wenn das endlich auch mal passiert, tritt das Problem vielleicht doch mal an die Politgrößen heran, und sie können es nicht immer wieder als Punkt von wenig Bedeutung darstellen.

    Tja, der Nachteil des "sich Zeigens" ist, dass man eine Projektionsfläche, einen Blitzableiter für die gewaltbereit Potenziellen darbietet. Es nützt erst dann wirklich was, wenn die übrige Gesellschaft dazwischen geht, wenn sich kritische Situationen anbahnen. So, wie heute viele dazwischen gehen, wenn irgendwelche "herrendeutsch" verschmockten Hohlbratzen einen Touristen oder Einwanderer dumm anmachen.
    Dass Viele die Courage nicht haben, sich erkennbar zu geben, verstehe ich sehr gut. Nicht jeder hat den Idealisten in sich, der gleichzeitig gerne das Risiko in Kauf nimmt, Blitzableiter zu werden.
    Das kann man auch keinem verdenken, wenn er lieber ohne Regenbogensticker oder nicht Händchen haltend mit dem Mann herum läuft. Natürlich verhalten, das sollte gut genug sein, so, wie man eben ist.

    Das Weitere ist eigentlich auch in den Aufgabenbereich unserer Sicherungsorgane übergehend. Es müssten mehr Fußstreifen oder Rad-Streifen unterwegs sein, eben auch an den Orten wo GLBTIQ so ausgehen, flanieren, Essen gehen, sich entspannen...
    Das schützt nicht nur uns besser, sondern auch alle anderen Grüppchen und Leute, die aus irgend einem Minderheitsmerkmal hervor angemacht werden.

    Irgendwie denke ich aber auch an diese höhere Enthemmung, die sozial heute verbreitet ist. Ich schätze das aber so ein, dass die Umgangsweise mit anderen generell leidet, und entsprechende Umgangsformen oder das grundlegende Knowhow rund um soziales Miteinander über Jahrzehnte hinweg so vernachlässigt wurde, auch gerade an den Schulen, dass der Respekt vor einander minimalisiert und oft auch weggefallen ist. Wie es im Weitergefassten dazu kam, ist zu komplex verschachtelt, um es in ein paar Worten zu sagen, aber diese Dinge wieder zu vermitteln, aktiv an den Schulen und im Umfeld, das könnte auch diese Grobheit im Sozialumgang bzw. Enthemmung vor jeder Art von Respekt gegenüber anderen Personen wieder zurückdrängen.

    So hofft der konstruktive Geist. Die Wirklichkeit wird zeigen, was sich dann ergibt.

    Vielleicht auch besser zeigen, dass man sich für die "deutschen Herrenmenschen" und weitere aggressive Gestalten unserer Zeit gemeinschaftlich schämt.
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#16 ursus
  • 25.07.2016, 14:29h
  • Antwort auf #15 von Homonklin44
  • >"Das kann man auch keinem verdenken, wenn er lieber ohne Regenbogensticker oder nicht Händchen haltend mit dem Mann herum läuft. Natürlich verhalten, das sollte gut genug sein, so, wie man eben ist."

    wie sollen wir das verstehen? ist es für dich natürlich, zärtlichkeit nicht zu zeigen?
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#17 NiedergemeiertAnonym
#18 Crikkie
  • 26.07.2016, 12:47h
  • Ich zitiere einfach mal mich selbst aus der Kommentarspalte zu dem anderen Artikel:

    ""Die Hauptstadt-Polizei hatte vergangene Woche in der Kriminalstatistik für das letzte Jahr gemeldet, dass insgesamt 105 Fälle im Unterbereich "sexuelle Orientierung" registriert worden seien 25 mehr als im Jahr zuvor. Die Aufklärungsquote sei auf 42 Prozent gesunken."

    Zwei Jahre miteinander zu vergleichen bedeutet nicht, einen dauerhaften Trend aufzudecken.
    In Berlin schwankte die Zahl der angezeigten Fälle allein in den letzten 11 Jahren zwischen 15 (2005) und 132 (2013), mit Aufklärungsquoten zwischen 20% (2005) und 55% (2014).
    Der Gesamtdurchschnitt für diesen Zeitraum liegt bei 80,45 angezeigte Fälle pro Jahr und einer Aufklärungsquote von 40,27%.
    Quellen für diese Rechnung sind übrigens die MANEO-Reporte des Zeitraums.

    Zu bedenken ist außerdem, dass es sich bei diesen Werten nur um die angezeigten Fälle handelt -ein viel zu großer Teil von Straftaten aufgrund der sexuellen Orientierung wird leider immernoch nicht durch die Betroffenen angezeigt. Was man allerdings aus dieser Statistik folgern könnte, wäre, dass sich seit 2005 mehr Opfer homophober Gewalt trauen, eine solche Straftat auch anzuzeigen."

    www.queer.de/detail.php?article_id=26683

    Um folgern zu können, inwiefern sich die Straftaten an sich geändert haben, müsste man zumindest die restlichen Werte der MANEO-Umfragen (z.B. angezeigte Fälle - nichtangezeigte Fälle) miteinander abgleichen. Hat das irgendwer hier schonmal gemacht?
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#19 FightTransphobiaAnonym

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