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Kommentare zu:
Mutter verurteilt, die schwulen Sohn verprügeln wollte


#1 BobAachenProfil
#2 Sveni MausiAnonym
#3 Alfred BautbahnAnonym
  • 25.07.2016, 19:45h
  • Sehr richtig gesagt. Sozial Arbeit würde eher viel mehr Wiedergutmachen als RAten Zahlung.
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#4 herve64Ehemaliges Profil
  • 26.07.2016, 08:39h
  • Antwort auf #2 von Sveni Mausi
  • Was hat das denn jetzt damit zu tun? Egal ob er noch bei Muttern respektive im Hotel Mama wohnt: seine Gebärerin hat trotzdem nicht das Recht dazu, ihn mit Schlägen zu malträtieren nur weil sie was an seinem Lebensstil auszusetzen hat.

    Insofern empfinde ich die Geldstrafe noch viel zu niedrig.

    BTW: zu wieviel Tagessätzen wurde die Geldstrafe bemessen?
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#5 TheDadProfil
#6 Tommy0607Profil
  • 26.07.2016, 20:44hEtzbach
  • Nun ja , "Mutter" ?
    Diesen Frau kann man nicht Mutter nennen :
    Denn wenn sie eine Mutter wäre, würde sie ihr Kind so annehmen, wie es ist !
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#7 herve64Ehemaliges Profil
  • 27.07.2016, 00:04h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • Bla! Bla! Bla! Diese oberlehrerhaften "Belehrungen", wonach sexuelle Identität kein Lebensstil ist, kannst du dir mal ganz schnell in deinen Allerwertesten stecken.

    Worauf es mir ankam mit dem Post, dürfte sich auch dir erschlossen haben, insofern spar dir einfach den erhobenen Zeigefinger: diese bescheuerte Korinthenkackerei nervt nämlich nur noch!!!

    Got the message?
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#8 stromboliProfil
  • 27.07.2016, 08:55hberlin
  • Antwort auf #6 von Tommy0607
  • nun ja, nennen wir sie doch dann beim richtigen namen.. heteronormativ- mütterlich-weibliche arschgeige.
    Nicht gleich vom hocker fallen wegen mutmaßlicher einseitigkeit.., es gibt auch den väterlich-männlichen heteronormativen arschgeiger!

    Die schutzmächtige "erziehungsberechtigte "mit sendungsauftrag von staat und kirche gewappnet, scheitert an der "unvernunft des trotzigen kindes"..
    Dem gebeutelten sohnemann als empfehlung auf den weiteren lebensweg mitgegeben: lass diese übermutter weit weit hinter dir!
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#9 TheDadProfil
  • 27.07.2016, 11:52hHannover
  • Antwort auf #7 von herve64
  • Die eigene Existenz auf die Begrifflichkeiten der Gleichstellungsgegner zu verengen ist alles andere als zielführend..

    Mit "Lebensstil" würde ich deren Theorie der Verführung, der sich selbst ausgesuchten Sexualität anerkennen..

    Dazu bin ich nicht bereit..
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