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Kommentare zu:
15 Jahre "Ehe Light" in Deutschland


#11 SebiAnonym
  • 01.08.2016, 15:50h
  • Antwort auf #6 von Gerrit
  • Die letzten Leute mit Rückgrat haben die SPD doch spätestens unter "Genosse der Bosse" Gerhard Schröder verlassen.

    Man braucht doch nur mal gucken, wieviel Zustimmung der aktuelle, homophobe Koalitionsvertrag an der SPD-Basis hatte. Dann weiß man, dass sich die SPD auch in Zukunft nicht ändern wird.
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#12 100 ProzentAnonym
#13 egegAnonym
  • 01.08.2016, 16:56h

  • Die CDU bleibt Regierung. Es gibt also genau 2 Möglichkeiten:

    1. Gays treten massenweise in die CDU ein und ändern die parteilinie.

    2. Die Diskriminierung bleibt.

    Da die meisten gays sturr und unionophob sind, läuft es auf letzteres hinaus.
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#14 Blabla-ParteiAnonym
#15 lucdfProfil
  • 01.08.2016, 17:46hköln
  • Besser Ehe light als gar nichts aber ich frage mich, wie lange die Diskriminierung uns erhalten bleiben soll. Mit der CDU/SPD/AfD/FDP ist nichts zu kriegen. Eine andere Konstellation, SPD/Grünen/FDP/LInken würden etwas bewegen aber solange nur eine Minderheit sie wählt, sieht es verdammt Scheiße aus.
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#16 TheDadProfil
#17 TheDadProfil
  • 01.08.2016, 17:55hHannover
  • Antwort auf #13 von egeg
  • ""Da die meisten gays sturr und unionophob sind, läuft es auf letzteres hinaus.""..

    Dann sind die Schwulen, die Sinti&Roma, die Juden, die vielen Sozialdemokraten und Kommunisten also nur deshalb ins KZ gekommen, weil sie sich zu schade dazu waren in die "NSDAP" einzutreten und sie "von innen heraus" zu verändern ?

    Interessante "Idee"..
    Da fällt mir gerade eine Analogie zur "HUK" ein..
    Die versuchen ihre Vereine auch schon seit annähernd 40 Jahren "von innen heraus" zu ändern..

    "in die cdu eintreten"..
    Sonst noch Vorschläge zur Selbst-Kasteiung ?
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#18 Habemus plemplemAnonym
#19 MandraguasProfil
  • 01.08.2016, 18:58hIserlohn
  • Ja, es ist schon eine wahre Freude, mit welchem Tatendrang unsere Bundesregierung die Vorgaben des Obersten Gerichtshof in den letzen Jahren umgesetzt hat, um Ehe und LPart anzugleichen.

    Ich erinnere mich noch, wie ich jubelnd zur Kenntnis genommen hab, dass so imens wichtige Dinge wie die Kaffeesteuerverodnung und das Sprengstoffgesetz endlich angeglichen wurden! Endlich konnt ich genau soviel TNT im Keller bunkern, wie meine Eltern - okay - dann hab ich mir das Gesetz kurz durchgelesen und den Gedanken wieder verworfen, weil, jaaaa ... ich hatte mir da wohl was anderes drunter vorgestellt .
    Und diese Kaffeesteuerverordnung zum steuerfreien Kaffeeschlürfen brachte mir auch nicht sonderlich viel, weil meine Frau keine Abgeordnete des Bundestags war.

    Lange Rede kurzer Sinn: 2001 fand ich die Einführung der LPart, damals noch fast ohne besonderen Rechte, eine gute Sache und einen Schritt in die richtige Richtung. Deutschland war, nach Dänemark und den Niederlanden, in Europa signalsetzend. Die logische Konsequenz für mich war, dass mit den Jahren aus diesem Sparmodell mehr erwachsen musste, aber mittlerweile ist es einfach nur stagniert und ich finde es ein Trauerspiel, dass ausgerechnet Deutschland sich in diesem Thema so schwer tut und andere Länder problemlos die Ehe mit allem was dazugehört öffnen. Wir sind in diesem Thema halt nicht mehr signalgebend, vielleicht noch europäische Mittelklasse und das mit abfallender Tendez.
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#20 MarekAnonym

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