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Kommentare zu:
Colton Haynes: "Fühle mich schlecht, dass ich so lange lügen musste"


#1 KMBonnProfil
  • 11.08.2016, 17:31hBonn
  • Unser Kansas findet man da, wo Evangelikale, Katholiban, AfD und Besorgte Eltern ihr Unwesen treiben.
    Und manche Jugendliche treibt soetwas in Depressionen bis hin zum Selbstmord. Deswegen kann es gegenüber Religiösen immer nur eins geben.
    Rote Karte zeigen und Religioten zurückdrängen, bis sie sich auf die eigenen vier Wände beschränken und Kinder in Sicherheit sind.
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#2 falken42
  • 11.08.2016, 18:41h
  • ich glaube viele haben ähnliches erlebt, berühmte und nicht so berühmte.
    ich habe mich auch erst mit mitte zwanzig getraut und die suche nach der liebe beschäftigt mich noch immer ;)
    schön das er das so offen erzählt. vielleicht ist das auch hilfreich uns langsam von dem hedonistischen image zu befreien, das uns immer noch anhaftet.
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#3 janxAnonym
  • 11.08.2016, 20:57h

  • Diesen Artikel sollten besonders die mehrmals lesen, die immer rummeckern das X oder Y sich ja viel früher hätte outen müssen und alles viel zu zaghaft ist usw. usf. Es ist eben für manche nicht so einfach und anstatt zu lästern sollte die Community mehr unterstützen und ermutigen anstatt immer nur das Negative zu sehen. Meine Meinung!
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#4 TheDadProfil
  • 11.08.2016, 21:30hHannover
  • ""Berater hätten ihm dann erzählt, dass alle seine Träume wahr werden könnten, wenn er seine sexuelle Orientierung versteckt.""..

    Es wäre schön wenn Menschen wie Colton Haynes solche "Berater" dann auch mal öffentlich bloßstellen, in einer Art "Zwangs-Outing" von homophoben Verhalten, und diese Leute dann damit entweder aus dem Geschäft bringen, oder zum öffentlichem Umdenken zwingen..
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#5 Garfield
  • 11.08.2016, 21:45h
  • Er hatte es sicherlich nicht leicht, kein Thema. Aber jetzt stilisiert er sich zu einem Säulenheiligen schwuler Unterdrückung.
    Das stört mich etwas.
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#6 LGBTRightsAnonym
#7 falken42
  • 12.08.2016, 10:01h
  • Antwort auf #3 von janx
  • ich habe viel verständnis für die probleme sich zu outen, ging mir selbst nicht anders.
    doch bitte wie sagt man "die kirche im dorf lassen".
    er hat sich in seinem persönlichen umfeld vor jahren geoutet, sonst hätte es das aus dem internet entfernte bild mit dem freund nicht gegeben.
    um wirtschaftlichen erfolg zu haben, führte er ein geheimes doppelleben, das er nun als star oder sternchen aufgibt. ich unterschlage nicht, das er auch ängste hatte, aber es ist trotzdem was anderes wenn ein junger mann angst davor hat sich überhaupt zu outen, da spielt geld dann keine rolle.
    hätte er privates und berufliches outing verbunden, würden wir heute hier keinen artikel über ihn lesen, da er in der anonymen masse verschwunden wäre. es ist schön das heute schauspieler nicht mehr bis kurz vor ihrem tod warten sich zu outen, wie rock hudson. aber besser und eure und meine bewunderung mehr verdient, haben die leute die den mut aufbringen sich zu outen ohne an die karriere zu denken. auch wenn wir ihre namen nicht kennen und sie nicht aussehen wie die züchtung eines modelunternehmens.
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#8 Shinkaishi
  • 12.08.2016, 10:15h
  • Antwort auf #3 von janx
  • Das sehe ich auch so, es nützt wenig, Leute wegen solcher Dinge bloßzustellen.
    Es ist etwas anderes, wenn jemand tatsächlich in der Öffentlichkeit GEGEN Homosexuelle agiert, aber lediglich nicht den Mut zum Coming Out haben?
    Sollte das nicht eher ein Fall sein in dem man sich besonders bemüht, den Leuten entgegenzukommen?

    Wem nützt es auf solche Leute zu schimpfen?
    Der einzige Zweck scheint mir, dass andere sich dann mit ihrer größeren Offenheit profilieren wollen und das ist dann auch etwas schäbig...

    Das schlimme ist, dass seine Berater vielleicht sogar anfangs recht hatten, so lange ist Homosexualität leider noch nicht salonfähig geworden - und ich weiß nicht, ob es nicht auch heute noch hinreichend viele Fälle gibt, in denen es zumindest ein Faktor für Produzenten und co wäre, lieber einen anderen Kandidaten zu wählen...

    Das heute Jugendliche damit aufwachsen, dass Schauspieler und andere Prominente viel häufiger offen homosexuell sein können ist zumindest ein guter Schritt um es zu normalisieren.
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