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Kommentare zu:
Wer ist Deutschlands schönster Veganer?


#1 VegetarierAnonym
#3 JadugharProfil
  • 15.08.2016, 16:32hHamburg
  • Ich bin nicht aus Überzeugung vegan, sondern ich wurde während der Schwangerschaft meiner Mutter durch ihren einseitigen Genuß von ihren körperlichen Abbauprodukten stark geschädigt. Mein Vater wollte aus Statusgründen kein Obst und Gemüse essen, sondern nur Fleisch und Fisch in allen Sorten, Milchprodukte in allen Sorten und Sahnetorten. Meine Mutter aß diesen Kram mit, da es auch ihren Geschmack entsprach. Durch zuviel Harnsäure, Purine, Xanthine usw. welches Abbauprodukte sind, die vom Körper meiner Mutter erzeugt wurden, die in großen Mengen in tierischen Nahrungsmitteln enthalten sind, dann auch durch die Abbauprodukte, die von meinen Zwillingsbruder erzeugt wurden und von mir selber, bekam ich im Mutterleib einen Stoffwechselschaden, wo mein Körper Schwierigkeiten hat, früher und heute diese Stoffe nun abzubauen. So kann ich ausgerechnet das Lieblingsessen meiner Eltern nicht vertragen, da dann mein Körper dadurch vergiftet wird, was heißt, daß ich Schwierigkeiten mit der Harnsäure, mit den Purinen und Xanthinen bekomme. Da mein Vater diktierte, daß was auf den Tisch kommt, gegessen werden muß, hatte ich 17 Jahre lang einen schrecklichen Leidensweg, wo mich Ärzte quälten, bis mir diese Tortur fast das Leben kostete. Nicht nur, daß ich schwul bin und daß meine Homosexualität unterdrückt wurde, auch meine Bedürfnisse hinsichtlich der Ernährung wurden mißachtet, weswegen ich diesen Beitrag hier schreibe. Erst als ich nach meinen Bedürfnissen leben konnte und durfte, (nachdem ich die Volljährigkeit erlangt und mein Elternhaus verlassen hatte) konnte ich endlich gesund werden und mich erholen, weil ich nun nach meiner eigenen Facon leben konnte und durfte! Ich muß mein ganzes Leben lang aus gesundheitlichen Gründen vegan ernähren und erlebe auch hier in der Gesellschaft diesbezüglich viel Ablehnung, weil sie nicht wissen warum ich so leben muß! Ich hatte stets Schwierigkeiten bei Betriebsfeiern, Geschäftsreisen, in Hotels und Restaurants, für meine Bedürfnisse veganes Essen zu erhalten und mußte mich auch noch dafür rechtfertigen!
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#4 GeorgGProfil
  • 15.08.2016, 16:48hBerlin
  • Als vor Jahrzehnten noch kein Mensch von Vegetarismus bzw Veganismus sprach, waren es die schwulen Lederleute in New York, die diesen Lebensstil in der Schwulenszene bekannt machten.
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#5 jochenProfil
  • 15.08.2016, 20:02hmünchen
  • So jung, so hip, so modern, sexy, schlank, gesund ... und moralisch überlegen..

    so soll der Veganismus in unseren Gehirnen Eingang finden.

    Die Realität sieht aber - wie meistens- oft mals anders aus, als wie uns weis gemacht werden soll.

    Ärzte warnen vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Schäden bei einem veganen Lebensstil be Schwangeren, Babys, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen über 60 Jahren. Allen anderen erwachsenen Veganern wird angeraten mit zusätzlicher Einnahme von Vitamin B12 auszugleichen.

    Die Univerität Erlangen meldete kürzlich eine neue Patientengruppe: Veganer. Diese kommen jetzt mit Krankheiten durch Nährstoffmangel bedingt.

    Mein Schwager (36 J.) lief gefahr des Zahnverlustes nach einem halben Jahr veganer Ernährungsweise.. Seit er wieder tierisches Eiweis isst, geht es ihm wieder besser.

    Der Mensch ist unterschiedlich. Es gibt sicher Menschen denen veganer Lebensstil nichts ausmacht , oder sogar gut tut.
    Man kann dies aber sicher nur für eine kleinere Minderheit sagen (nicht mal 1 % der Bevölkerung sind Veganer).

    Meinetwegen kann jeder das essen was er will und was ihm gut tut.. Mich nervt dabei, wie oft wir einseitig - und damit meist auch falsch - informiert werden.
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#6 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 15.08.2016, 20:45h
  • Also, wenn ich es recht verstehe, soll es hier im Artikel eigentlich darum gehen, dass bei diesem Schönheitswettbewerb eine Kategorie "Offen" existiert, was immerhin relativ ungewöhnlich ist.

    Sonst hätte queer.de wohl kaum einen Grund gehabt, darüber zu berichten.

    Seltsamerweise äußert sich DAZU aber niemand.
    Schade eigentlich.

    Was mich auch etwas irritiert, ist, dass hier nur über den männlichen Vorjahressieger berichtet wird. Nach meiner Recherche gab es auch eine Siegerin in der Kategorie "Frau":

    www.peta.de/germanys-sexiest-vegan-2015-die-sieger-des-wettb
    ewerbs-stehen-fest#.V7IMnPmLSCg
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#7 KathiGr
  • 15.08.2016, 21:10h
  • Ich hasse Bärte. Da kommt man sich ja vor, als wäre man mit einem Salafisten zusammen und würde mit einem Besen knutschen. Nein, danke. Und Veganer an sich sind mir auch zu extrem.
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#8 JadugharProfil
  • 15.08.2016, 22:04hHamburg
  • Antwort auf #5 von jochen
  • Das was sie schreiben, entspricht nicht den Tatsachen. Diese uralten Thesen und Theorien sind längst überholt. Es steckt viel Ideologie dahinter. Ich lebe seit 53 Jahren vegan und erfreue mich bester Gesundheit. Mit 70 Jahren habe ich noch alle Zähne und keine Mangelerscheinung. Ich empfehle nicht vegan zu leben, da jeder verschieden ist, sondern eher, sich nach der eigenen Natur zu richten und diese auszuleben. Bei mir hat der Appetit genau das gesteuert, was ich tatsächlich brauchte. Das was ich nicht vertragen kann lehnt mein Körper mit einer starken Aversion ab, was bedeutet, daß diese Sachen dann für mich extrem widerlich schmecken. Wenn ich also großen Appetit auf Hefe bekomme, dann wahrscheinlich um Vitamine des B-Komplex (auch B12) aufzunehmen. In unseren Zellen, in unseren Instinkten liegt genügende Intelligenz, welche uns in die richtige Richtung weisen, gesund zu bleiben. Krankheiten enstehen oft durch Anpassung weil es zu Restriktionen der persönlichen Natur kommt, oder durch Unterdrückung der eigenen Natur und Bedürfnisse. Wenn wir die Sexualität unterdrücken, werden wir ebenfalls krank und neurotisch. Deswegen ist es mir ein großes Anliegen, jeden Menschen in seiner Natur zu respektieren und seine Natur ausleben zu dürfen.
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#9 puschelchenProfil
  • 15.08.2016, 22:51h irgendwo in nrw
  • Antwort auf #3 von Jadughar

  • "Ich hatte stets Schwierigkeiten bei Betriebsfeiern, Geschäftsreisen, in Hotels und Restaurants, für meine Bedürfnisse veganes Essen zu erhalten und mußte mich auch noch dafür rechtfertigen!"

    Allerdings geht es bei den Veganern von heute kulinarisch schneller voran, als bei den Vegetariern vor 20/30 Jahren. Wo die im Restaurant jahrelang nur Salate oder eine "Gemüseplatte" kredenzt bekommen haben, gibt es heute vegane Kreationen, die sogar noch verdammt gut schmecken, und an richtiges Essen erinnern.
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#10 BesenknutscherAnonym
#11 probondageProfil
  • 16.08.2016, 00:17hDortmund
  • Antwort auf #4 von GeorgG
  • Ja, mit Leder am Arsch sind wir auch der Prototyp des Veganers, grins. Ich weiß zwar nicht, warum du hier provozieren willst, aber Lederfetisch und Vegan schließt sich aus. Ich bin sowieso der Meinung, esst und tragt, was immer ihr essen und tragen wollt. Das ist eure ganz persönliche Entscheidung, aber kein Auftrag zum missionieren.
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#12 Steve2Anonym
  • 16.08.2016, 07:50h
  • Antwort auf #5 von jochen
  • Was für ein Schwachsinn!

    Beispielsweise "Mein Schwager (36 J.) lief gefahr des Zahnverlustes nach einem halben Jahr veganer Ernährungsweise." - dann hatte dein Schwager vermutlich Parodontitis. Durch ein halbes Jahr falsche Ernährung fallen einem ganz bestimmt nicht die Zähne aus.

    Gerne hätte ich auch einmal ein paar Studien und Belege zu den zahlreichen falschen Behauptungen, die du da aufstellst.

    Fakt ist (und ich kann dazu gerne etliche Studien zitieren, von Harvard und anderen seriösen Universitäten und Wissenschaftlern), dass eine vegane (oder auch pflanzenbasierte) Ernährung weitaus gesünder ist.

    Denn Milch und Milchprodukte (Käse, Joghurt, ...) fördern Krebs. Das wird dir heute übrigens auch jeder halbwegs fortgebildete Arzt sagen, wenn bei dir Krebs im Körper nachgewiesen wird. Bei kompetenten Ärzten lautet die erste Empfehlung: "Stellen Sie SOFORT alle Milchprodukte ein!" Denn durch der Insulin-like growth Factor 1 (IGF-1) in Milchprodukten sorgt dafür, dass Krebszellen rapide wachsen.

    Auch die Annahme, dass Milch gesund oder gar nützlich für den Knochenbau sei, ist inzwischen widerlegt. Kalzium ist gut für den Knochenbau, dieses ist in Milch auch tatsächlich vorhanden, allerdings kann unser Körper tierisches Kalzium schlechter verarbeiten. Studien belegen, dass gerade Menschen, die viel Milch in ihrem Leben getrunken haben, häufiger an Osteoporose leiden.

    Fleisch erzeugt Karzinogene, wenn es zu heiß erhitzt wird. Abgesehen von den ganzen gesättigten Fettsäuren in rotem Fleisch, die zu Herzerkrankungen führen.
    Auch die Weltgesundheitsorganisation stuft rotes Fleisch inzwischen als krebserregend ein.

    ALSO: Behauptungen, dass vegane Ernährung ungesund sei oder ungesünder, sind entweder Propaganda der Fleisch- und Milchindustrie oder Tradierung von ungebildeten Menschen, die sich seit 20+ Jahren nicht mehr weitergebildet haben auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften.

    Das EINZIGE Vitamin, das man als Veganer zu sich nehmen sollte, ist B12. Das gibt es als Kautablette für wenig Geld und im Übrigen leiden die meisten Menschen unter einem B12-Mangel - auch viele Fleischesser, weil es auch in Fleisch und Fisch nur sehr selten vorkommt.
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#13 Homonklin44Profil
  • 16.08.2016, 10:03hTauroa Point
  • Hm, ich habe an sich nichts gegen Veganer, solange sie so, wie Religiöse, nicht missionarisch bis militant auftreten. Gibt ja auch Nette davon, die ihren Glauben über Ernährung für sich und Ihresgleichen leben, bzw. das als Lifestyle ausgesucht haben, so, wie andere eben Paläo-Ernährung oder vielleicht Rohkost oder Prana-Lichternährung gut finden.

    Das jedoch : ""Es gibt schließlich kaum etwas, das so attraktiv macht wie Mitgefühl für andere Lebewesen""

    nehme ich nicht Ernst. Mit Pflanzen zeigen diese ZeitgenossInnen eher wenig Mitgefühl. Dass in und auf Pflanzen(teilen) jede Menge Tierchen kleinster und mikro-kleinster Arten leben, weiß man als halbwegs Biologie-Bewanderter auch. Na ja, manche klassifizieren diese vielleicht anders, weil sie keine traurigen Augen oder kein flauschiges Fell besitzen, und beim Landen in den Verdauungssäften im Magen nicht kläglich quietschen oder schreien können.
    Wie die Pflanzen selbst sich auch kaum bemerkbar machen. Darüber gibt es dann die Idee, die möchten gegessen werden ... na ja, ob das für Tiere nicht auch gelten könnte? Immerhin hätten sie Methoden entwickeln können, rein evolutionär betrachtet, um so beschissen zu schmecken, dass kein Mensch sie essen will!
    So ähnlich, wie Spitzmäuse und Kröten potenziellen Erbeutern trotzen, indem ihre Haut den Geschmacksorganen nicht genehme Substanzen produziert.

    Veganer essen nicht alles, was grünt und blüht, also ist auch der Spruch über das Wegessen des Essens meines Essens nur Blödgegurgel.

    Na ja, dass Veganer gut aussehen müssen, ist auch keine Regel, davon gibt es ebenso viele Hässliche wie bei den Omnivoren und Fleisch-Liebhabern.
    Ein Vergleich des bestaussehendsten Veganers mit dem des bestaussehendsten Fleisch-Essers oder Allesfressers wäre schon mal interessant.

    Wer keinen Besen knutschen will, muss sich nicht mit 'Vetter Itt' verpartnern. Ein Bart macht noch kein Monster aus dem Menschen. Er würde da gar nicht wachsen, hätte es keinen naturgemäßen Zweck.
    ( evtl. Geschlechtsdimorphismus ? ) Dann hätte sich der Bartwuchs irgendwann verloren. Vielleicht ist nur die Evolution da bisher nicht dazu gekommen.
    Die Gesichtsverjüngung per Rasierapparat funktioniert auch nicht ewig...

    Stellt euch mal vor, ein Hund würde sich das Fell abschaben. ( Ohne die Hilfe dümmlicher HalterInnen, die dem danach ein Mäntelchen anziehen, damit er nicht friert )
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#14 GeorgGProfil
#15 IntellektuelleAnonym
#16 jochenProfil
  • 16.08.2016, 15:27hmünchen
  • Antwort auf #12 von Steve2
  • Universität Erlangen, ernährungs-medizinische Abteilung, (ARD-Report)

    Udo Pollmer ("Don`t go Veggie") zeigt internationale Studien, die eben nicht die Ergebnisse zeigen, die das Hohelied des Veganismus singen .

    Das Ergebnis vieler Studien hängt leider nicht selten vom Kunden ab, der die Studie bezahlt.

    Die allermeisten Ernährungsempfehlung bzw. - vorschriften - alle natürlich vermeintlich total gesichert - mussten nach ein paar Jahren wieder revidiert werden.
    Zum Beispiel: Schon mal was vom Fallenlassen der Warnungen vor tierischen Eiweiß bei erhöhtem Cholestrinspiegel gehört?
    Da gab es ein halbes Jahrhundert ein"gesichertes" Ernährungsgebot..und angeblich alles erwiesen, bis sogar die amerikanische Regierung einräumen musste, dass NICHTS!! daran war.

    Deine rechthaberische Reaktion.. was offenbar nicht in DEIN Weltbild passt, Erfahrungen anderer mit Veganismus als Schwachsinn abzutun, oder andere Meinungen einfach zu verneinen, machts auch nicht wahrer.
    Damit klassifizierst du dich und deine Aussagen selber ab, in meinen Augen.
    Wenn du ernst genommen werden willst, solltest du das lassen.
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#17 Steve2Anonym
  • 16.08.2016, 15:43h
  • Antwort auf #16 von jochen
  • Ich hatte nach wissenschaftlichen Studien für deine Behauptungen gefragt. Komischerweise hast du mir keine nennen können, abgesehen von dem Verweis auf eine angebliche Aussage der Universität Erlangen, zu der sich im Internet allerdings nichts findet?!

    Wie kritisch Pollmer gesehen wird, ist dir eventuell auch bekannt.

    Es mag sein, dass der Ausgang von Studien ausschlaggebend vom Auftraggeber ist. Darüber kann man sich beschweren, wenn eine Studie oder auch zehn zu komischen Ansichten kommen - bei der Anzahl an Studien, die ich dir zitieren kann, reden wir da aber von etlichen Studien von renommierten, medizinischen Fakultäten (u.a. Harvard, WHO Weltgesundheitsorganisation, usw.).
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#18 jochenProfil
  • 16.08.2016, 15:48hmünchen
  • Antwort auf #8 von Jadughar
  • Es ist keine uralte Theorie, sondern eine relativ aktuelle Feststellung der Uni Erlangen über eine neue Patientengruppe : Veganer. (ARD-Report vor ca. 1 Jahr)

    Aber offensichtlich ist es - wie so oft - :
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Haben sie meinen Kommentar eigentlich ganz gelesen?
    Ich schreibe unten ausdrücklich, dass jeder das essen soll was ihm bekommt.
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#19 probondageProfil
  • 16.08.2016, 16:08hDortmund
  • Antwort auf #14 von GeorgG
  • Ist die Frage Leder/SM in Verbindung mit einem veganen Lebensstil zu intellektuel für dich?

    Offensichtlich. Daher bitte ich dich mich aufzuklären. Per Definition bedeutet Vegan der bewusste Verzicht auf alle tierischen Produkte, ob sie nun gegessen oder getragen werden, spielt dabei keine Rolle. Veganer lehnen somit Seide, Wolle und Leder ab. Oder reden wir hier von Vegetarismus? Das hat aber nichts mit dem Artikel zu tun. Es ist ein himmelweiter Unterschied kein Fleisch zu essen, oder auf alle tierischen Produkte zu verzichten.

    Sicherlich kannst du mir die Quelle nennen über die veganen Lederkerle aus New York. Freue mich auf deine Antwort und vielleicht auf Argumentationshilfen gegenüber militanten Veganer, die mir am liebsten meine Haut von Körper reißen wollen aufgrund meiner Vorliebe für Leder. Ich danke dir.
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#20 Steve2Anonym
  • 16.08.2016, 16:44h
  • Antwort auf #19 von probondage
  • Nicht unbedingt. Es gibt Veganer, die auch auf Leder verzichten, ich kenne jedoch auch viele, bei denen sich "vegan" lediglich auf die Ernährung bezieht. Per definition gibt es beides - Veganismus kann auf die Ernährungsweise oder auf die Lebenseinstellung bezogen sein.
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#21 probondageProfil
  • 16.08.2016, 17:29hDortmund
  • Antwort auf #20 von Steve2
  • Grins, das erzähl mal einen Veganer ... das Internet ist voll von hitzigen Diskussionen über dieses Thema. Da möchte ich mich auch gar nicht einmischen. Mir ging es eher um die veganen Lederkerle aus New York. Das kann ich einfach nicht glauben. Bekomme bestimmt noch die Quellenangabe. Kenne nämlich keinen einzigen Lederkerl, der sich als Veganer bezeichnet. Vegetarisch leben viele ... aber hier geht es ja um den Wettbewerb "schönster Veganger" und nicht "schönster Gemüseesser" ;)
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#22 cinnamonEhemaliges Profil
  • 16.08.2016, 17:48h

  • Hallo! So einen Entsafter hätte ich gern. Ich ernähre mich ja auch seit ein paar Jahren vegan ( und fühle mich wohl damit), da könnte ich mich ja mal bewerben. Leider bin ich alt, fett und hässlich. Vielleicht hilft es, wenn ich mich in der Kategorie "offen" bewerbe. Aber so ein Entsafter ist schon cool.
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#23 GeorgGProfil
  • 16.08.2016, 20:12hBerlin
  • Antwort auf #21 von probondage
  • Die Diskussion lief in der New Yorker Schwulenszene in den 1970er Jahren. Damals war ich lange in New York und ich kannte die dortige Szene sehr gut. Vegetarismus war DAS Thema damals. Vegan war noch verhältnismäßig unbekannt.
    Damals gab es noch kein Internet, so dass ich nicht auf schriftliche Quellen verweisen kann. Nicht alles findet sich im Internet.
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#24 TheDadProfil
  • 16.08.2016, 21:41hHannover
  • Antwort auf #22 von cinnamon
  • ""Hallo! So einen Entsafter hätte ich gern. Ich ernähre mich ja auch seit ein paar Jahren vegan ( und fühle mich wohl damit),""..

    Wieso haben eigentlich so viele Vegetarier und Veganer das Bedürfnis sich für ihre Ernährungsweise zu entschuldigen ?

    ""( und fühle mich wohl damit)""..

    Wenn nicht, wäre die logische Konsequenz diese Ernährungsweise aufzugeben, oder "aufzuweichen", und das zu Essen, was einem bekommt und vor allem gesund erhält..

    ""Leider bin ich alt, fett und hässlich.""..

    Könnte am Lebensstil liegen..
    Oder an der Ernährung..
    Auch Fett in Gemüse macht eben Fett..
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#25 TheDadProfil
  • 16.08.2016, 21:44hHannover
  • Antwort auf #23 von GeorgG
  • ""Die Diskussion lief in der New Yorker Schwulenszene in den 1970er Jahren. Damals war ich lange in New York und ich kannte die dortige Szene sehr gut. Vegetarismus war DAS Thema damals. Vegan war noch verhältnismäßig unbekannt.""..

    Was dann die Vermutung nahe legt, daß Du dich mit Vegetariern unterhalten hast, und nicht mit Veganern..

    Ich halte es da mit "probondage", und halte "vegane Lederkerle" für eine Sache der Unmöglichkeit, wenn man Veganismus als Ernährungsform und Lebensstil ernst nimmt..
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#26 JadugharProfil
  • 17.08.2016, 00:08hHamburg
  • Antwort auf #18 von jochen
  • Ich hatte das Glück in einer Uni, daß mir ein Professor nahelegte, daß man nicht alles glauben darf, selbst was die Universität oft papageiartig immer wiederholt. Alles sollte man überprüfen, wenn sich die Möglichkeit hierzu bietet. Das ist eine philosophische Grundlage wissenschaftlichen Denkens. Dieses habe ich mir sehr zu Herzen genommen und so viele Theorien überprüft. Dabei kam stets heraus, das Wissen befangen macht und die Fragestellung aus diesen Wissen resultiert. Die Kunst ist, neue Fragen zu stellen.
    Da ich nun stoffwechselbedingt gezwungenermaßen Veganer bin, konnte ich viele Hypothesen auch an mir selbst erproben und dabei die Thesen, welche angeblich Mangelerscheinungen prophezeien, nicht nachvollziehen und bestätigen. Ich tat dieses Unterfangen schon dadurch, um einer möglichen Mangelernährung nicht zum Opfer zu fallen. Allerdings gibt es auch einseitig lebende Veganer, die sich nicht nach ihren eigenen Körpersignalen und ihren realen Bedürfnissen orientieren, sondern sie gehen einer Idee oder einen Glauben nach, wo sie meinen, daß sie nun eine Sache XY essen müßten, weil es gut ist, unabhängig ob der Körper es jetzt will oder nicht. Solche Menschen lauf dann tatsächlich Gefahr Mangelerscheinungen zu bekommen. Das betrifft aber dann alle Menschen, die gedankengesteuert ihre Nahrung zusammenstellen ohne Rücksicht auf ihren Körper. Wenn man meint, jeden Tag Kartoffeln essen zu müssen, dann wird man mit bestimmten Kartoffelstoffen übersättigt sein, bis die Kartoffeln nahe der Schmerzgrenze zum Halse heraushängen.
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#27 giliatt 2Anonym
  • 17.08.2016, 00:26h
  • "Wer ist Deutschlands schönster Veganer?"

    Wie dekadent muss man sein, um eine solche Frage zu stellen? Hat PETA nicht wichtigere Aufgaben zu erfüllen? Sicherlich nicht in der Kategorie "MANN/FRAU/OFFEN". Sondern MENSCH - TIER.
    Hat die Welt ansonsten keine Probleme?

    Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist der totale Verzicht auf Fleisch als äusserst bedenklich anzusehen.

    Viel schlimmer ist, was ich in meinem Gastronomie-Job, den ich seit fast 50 Jahren ausübe, nahezu täglich erfahre:
    Eltern bestehen auf vegane Kost für ihr Kleinkind! Das sollte das Jugendamt mal interessieren....

    Der Mensch ist von Natur aus ausgelegt als GEMISCHTKÖSTLER, wie das Schwein übrigens auch, welches man Allesfresser nennt.

    Es ist unverantwortlich, zwangsweise Kleinkinder vegan zu ernähren, denn denen fehlen dann Stoffe, die für ihre Entwicklung und Reifung essentiell, unersetzbar und somit unverzichtbar sind.

    Hingegen sei jedem Erwachsenen freigestellt, wie er sich ernährt. Mit Sicherheit ist ein hoher Anteil an Gemüse gesund.

    Krönung der veganen Perversion ist: Deutsche Hundehalter ernähren ihre Köter vegan.
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#28 ollinaieProfil
  • 17.08.2016, 00:31hSeligenstadt
  • Antwort auf #9 von puschelchen
  • >> im Restaurant ..., die sogar noch verdammt gut schmecken, UND AN RICHTIGES ESSEN ERINNERN.<<

    Witz komm raus, du bist umzingelt!

    Ich bin mir nicht sicher ob Du das, was Du geschrieben hast auch so meintest; aber diese Aussage ist genau so auch für McDoof & Co zutreffend.
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#29 ollinaieProfil
  • 17.08.2016, 07:35hSeligenstadt
  • Antwort auf #27 von giliatt 2
  • "Krönung der veganen Perversion ist: Deutsche Hundehalter ernähren ihre Köter vegan."

    Ja, Arschlöcher existieren.

    Manche davon sind: Schwarze, kleine Menschen, Frauen, Spanier, SPD-Wähler, Veganer, Juden, Bisexuelle, Berlin bei Tag und Nacht anschauer, Goldmedalliengewinner, ....

    Pfui PETA, pfui!
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#30 Steve2Anonym
  • 17.08.2016, 08:13h
  • Antwort auf #27 von giliatt 2
  • "Aus ernährungsphysiologi scher Sicht ist der totale Verzicht auf Fleisch als äusserst bedenklich anzusehen."

    Dein Kommentar zeigt, dass du a) die ganzen Kommentare hier unter dem Artikel nicht gelesen hast und du b) überhaupt keine Ahnung hast von dem, was du schreibst.

    Inzwischen ist eben belegt, dass der Verzicht auf Fleisch, das die Weltgesundheitsorganisation in dieselbe Kategorie einordnet wie Asbest und Nikotin (nämlich als krebserregend), durchaus ernährungsphysiologisch besser ist!

    "Deutsche Hundehalter ernähren ihre Köter vegan."

    Ganz abgesehen von deiner Ausdrucksweise scheinst du auch hier völlig uninformiert. Ich bin mir sicher, du hast nicht einmal eine Ahnung davon, was sich in herkömmlichen Hundefutter befindet - die Zutaten müssen bei Hundefutter (anders als bei Produkten für Menschen) ja auch nicht einmal einzeln aufgelistet werden.
    In Hundefutter werden nämlich nur meist die Abfälle verarbeitet, z.B. Hühnerknochenmehl, das nun wirklich keine großen Nährwerte hat. Künstliche Zusatzstoffe wie Vitamine, Mineralien, usw. werden in jedes Hundefutter gemischt, weil die Inhaltsstoffe eben NICHT ausreichen für eine ausgeglichene Ernährung. In Hühnerknochenmehl sind nunmal kaum Vitamine, Spurenelemente und Mineralien.

    Also: Wir leben zwar in einer Demokratie und du kannst deine Meinung überall kundtun - aber du würdest dich weitaus weniger lächerlich machen, wenn deine Meinung fundiert wäre und auf Fakten basieren würde anstatt auf irgendwelches Wiedergeben von Dingen, die du in deinen 50+ Jahren irgendwo aufgeschnappt hast.
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#31 MariposaAnonym
  • 17.08.2016, 10:04h
  • Das ist doch mal eine sehr erfreuliche Abstimmung und ein optischer Hingucker. Ich persönlich bin zwar (noch) nicht vegan, aber schon mehr als zwanzig Jahren Vegetarier und will definitiv niemanden missionieren - das erwarte ich allerdings auch von der Gegenseite.
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#32 MariposaAnonym
#33 pawlowAnonym
#34 ollinaieProfil
  • 17.08.2016, 11:35hSeligenstadt
  • Antwort auf #32 von Mariposa
  • "vestehe ich Deine Aggression überhaupt nicht."

    1. Weil da keine Aggression ist.

    " Es ist zumindest konsequent, wenn man dann seinen Hund auch so ernährt. Ich habe schon gehört, "

    2. NEIN: Konsequent wäre auf Karnivoren als Haustiere zu verzichten!

    3. Meine Ursprüngliche Aussage an "giliatt 2" lautet:
    Idioten existieren in ALLEN Bevölkerungs-untergruppen, dafür kann PETA nichts.
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#35 TheDadProfil
  • 17.08.2016, 12:08hHannover
  • Antwort auf #32 von Mariposa
  • ""Es ist zumindest konsequent, wenn man dann seinen Hund auch so ernährt.""..

    Wo bleibt denn hier jetzt die Zurückhaltung in der Mission, die eben noch eingefordert wurde ?

    Ob das "konsequent" wäre, steht gar nicht zur Debatte !
    Die Frage ob das für den Hund gesund ist, schon..
    Das darf bezweifelt werden !

    Was kommt dann eigentlich in der "Konsequenz" als nächstes ?
    Schmeißfliegen das Scheiße fressen abzugewöhnen ?

    Boah ey..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#36 Steve2Anonym
  • 17.08.2016, 12:33h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • "Die Frage ob das für den Hund gesund ist, schon.. Das darf bezweifelt werden !"

    Aber es ist gesund, dem Hund Fertignahrung vorzusetzen, die teils zu viel Salz und sogar Zucker enthält - zudem nur aus Tierabfällen besteht (z.B. Geflügelknochenmehl)?

    Welche gesunden Nährstoffe sind denn in Geflügelknochen enthalten?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 TheDadProfil
#38 Steve2Anonym
  • 17.08.2016, 12:38h
  • Antwort auf #32 von Mariposa
  • "Ich habe schon gehört, daß das gar nicht so problematisch sein soll (etwa im Gegensatz zu Katzen)."

    Ja, das ist auch so.
    Zu dem Ergebnis würde auch jeder kommen, der sich einmal genauer mit dem Thema Ernährung für Hunde und Katzen auseinandersetzt. Dann erwarte ich aber auch, dass mir jemand sagen kann, was Taurin ist und woher der D3-Ersatz kommt.

    Fakt ist aber: Die Menschen haben ganz oft eine Meinung, die sie allen ungefragt mitteilen müssen, ohne auch nur im geringsten Ahnung von dem Thema zu haben. Das ist ja nicht nur beim Thema Veganismus so - und auf diese Weise werden Unwahrheiten jahrzehntelang tradiert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#39 TheDadProfil
  • 17.08.2016, 13:13hHannover
  • Antwort auf #36 von Steve2
  • ""Aber es ist gesund, dem Hund Fertignahrung vorzusetzen, die teils zu viel Salz und sogar Zucker enthält - zudem nur aus Tierabfällen besteht (z.B. Geflügelknochenmehl)?""..

    Du willst jetzt hier ernsthaft eine Diskussion über "vegane Hunde" damit bestreiten, "wie gesund" Fertignahrung ist ?

    ""Welche gesunden Nährstoffe sind denn in Geflügelknochen enthalten?""..

    Das könntest Du leicht selbst recherchieren :

    www.zentrum-der-gesundheit.de/calcium.html

    Die Produktions-Betriebe für Tierfutter kann man übrigens besichtigen..

    www.mars.com/germany/de/brands/petcare.aspx

    Die haben in Verden/Aller sogar eine gute Kantine für Mitarbeiter*innen und Besucher*innen..

    Das was Du als "Tierabfälle" wie "Geflügelknochenmehl" bezeichnest, liefert Spuren-Elemente für den calcinösen Knochenaufbau, um auch Hund und Katze vor Osteoporose zu schützen..

    Mann kann dem Bello alternativ natürlich auch ein Eisbein in den Fressnapf legen, oder einen Rinderknochen auf der Auslegeware zerfleddern lassen, wenn man besonderen Wert auf "artgerechte Nahrungsmittel" legt..
    Dann sollte man dem Bello allerdings auch gestatten sich im Pansen auf dem Laminat zu suhlen..

    Ich kenn da übrigens so einige Leute die es sich nicht nehmen lassen das Futter für ihre Lieblinge eigenhändig zu kochen, und zuzubereiten..
    Da steht die versierte Hausfrau dann 3 Stunden in der Designer-Küche, um für die Liebsten das Steak zu braten, während für den Sohn dann eine Tiefkühlpizza in den Ofen kommt..
    Wenn der Junge sich die selber macht..

    Probleme haben die Leut..

    Übrigens..
    ""Dann erwarte ich aber auch, dass mir jemand sagen kann, was Taurin ist und woher der D3-Ersatz kommt.""..

    Jepp..
    Man kann Katzen auch "RedBull" schlürfen lassen, da ist "Taurin" aus dem gleichem Grund drinn, wie im Katzenfutter..
    Markentreue generieren, und vor allem Sucht schaffen..

    D3-Ersatzstoffe bezieht man aus der Algenzucht an der Bretonischen Atlantikküste, oder auch aus Irland..
    Dort ernten dann Menschen Teils unter Lebensgefahr Meerespflanzen für die Gesundheit Anderer..
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#40 Steve2Anonym
#41 jochenProfil
  • 17.08.2016, 14:42hmünchen
  • Antwort auf #17 von Steve2
  • du weisst schon, dass ein"...etliche Studien von.." auch kein wissenschaftlicher Nachweis hier ist.
    Forderst es aber vom anderen ... Tss...

    Naja , du kannst offenbar nicht anders als andere Aussagen , die nicht in dein Weltbild passen abzuwerten. ("angebliche Aussage von der Universität Erlangen")

    Wer so handelt wie du, hat meist andere Motive als Objektivität u. Realität.
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#42 ollinaieProfil
#43 Steve2Anonym
#44 Fin123Anonym
  • 17.08.2016, 20:47h
  • Vielleicht sollte man sich erstmal über die PeTA Sekte informieren, liebes Queer Team.

    Dazu braucht man nur PeTA und Sekte in Google eingeben! Wie kann man für eine solche menschenverachtende Sekte, die die Terroristen der ALF unterstützt, Geld für Brandanschläge bezahlt noch unterstützen?

    Egal ob PeTA Deutschland oder USA, Ingrid Newkirk ist immer 1: Vorsitzende

    Widerlich und peinlich Queer, was kommt als Nächstes? Werbung für Scientology?

    www.psiram.com/ge/index.php/PETA
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#45 TheDadProfil
  • 17.08.2016, 22:35hHannover
  • Antwort auf #40 von Steve2
  • ""...etliche Studien von..""..

    Ich bin ja so gespannt auf Dein "Faktenwissen"..

    Dein "Argument" des ""Geflügelknochenmehl"" ist schlicht Bullshit in einer Diskussion über die GRÜNDE, warum Menschen ihre ""Karnivoren"" zu Veganern degenerieren wollen !

    Artgerechte Tierhaltung erfordert Artgerechte Tiernahrung..
    Da diese in einer Welt der "Fertig-Lebensmittel" immer seltener vom Tierhalter selbst hergestellt und bereitgestellt wird, kommt es bei den Haustieren zu vermeidbaren Mangelerscheinungen, die ohne Kompensation mindestens Tierquälerei sind !

    Neulich mußte ich über eine "Katzen-Mutti" erfahren, die ihrer "Diabetes erkrankten" Katze nun täglich die Blutwerte abliest, und ihr Insulin spritzt..

    Das ist an Perversion kaum mehr zu überbieten..
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#46 jochenProfil

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