Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=26847
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Strafe Gottes? Flut zerstört Haus von Homo-Hasser


#11 GottAnonym
  • 18.08.2016, 16:15h
  • Es gibt keinen Gott.

    Es gibt aber Arschlöcher, die Märchengeschichten erfinden, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, den Leuten mit Menschen verachtenden Inhalten das Gehirn zu waschen, über Sekten Macht über Menschen auszuüben und gegen Minderheiten zu hetzen.

    Und es gibt naive Idioten, die dabei mitmachen, sich das Geld aus der Tasche ziehen lassen (Kirchensteuer etc.), sich das Gehirn waschen lassen und sich wie Marionetten steuern lassen und alles Menschen verachtende nachplappern, was ihnen ins Gehirn geschissen wurde, und damit Minderheiten Schaden zufügen, ohne dass es ihnen etwas nutzt.

    Achja, und die ganzen kranken Geistesbrandstifter versprechen den naiven Menschen ein schönes "Leben nach dem Tod", natürlich nur unter der Bedingung, dass sie sich im jetzigen Leben gefälligst an das halten sollen, was diese geistigen Brandstifter ihnen diktieren.

    "Leben nach dem Tod" ist schon ein Widerspruch in sich, denn der Tod ist nunmal das Ende des Lebens. Viele Menschen haben aber panische Angst davor, dass sie nach dem Tod einfach nicht mehr da sein werden, dass sie dann in totaler Panik den ganzen Rattenfängern der Kirche massenweise in die Fänge fallen. Die Kirche gibt wider besseren Wissens eine simple Antwort und verknüpft dies mit der eigens erfundenen Unfehlbarkeit, um es dann nicht nur als "Glaube", sondern vielmehr als "Wahrheit" zu verkaufen (ja! verkaufen! Denn die Leute bezahlen für dieses Psychoprodukt Kirchensteuer!). Die Gehirnwäsche funktioniert so gut, dass die Menschen, die diesen Rattenfängern in die Fänge fallen, dann irgendwann nicht mehr zwischen Glaube und Wahrheit unterscheiden und ihren Glauben als Waffe gegen Nichtgläubige und Andersgläubige benutzen, sei es bewusst oder unbewusst, meist im kranken Denken damit gar etwas Gutes zu tun (z. B. um zu verhindern, dass andere Menschen "Sünden" begehen und in die "Hölle" kommen). Wer kennt es nicht, die "liebe" katholische Mutter, die ihrem Sohn, der gerade all seinen Mut zusammengenommen hat und sich gerade gegenüber ihr als schwul geoutet hat, in ruhigem Psychomassenmörder-Tonfall sagt, dass Gott das aber nicht möchte und dass es eine Sünde sei.

    Religiöse Menschen denken oft so sehr an das "Leben nach dem Tod", dass sie das Leben im Hier und Jetzt regelrecht mit Füßen treten. Ist die Gehirnwäsche erstmal erfolgreich im Gehirn eines naiven Menschen implementiert, so lässt sich dieser Mensch von Papst, Kirche bzw. Psychosekte und Co steuern wie eine roboterhafte Marionette.

    Natürlich haben die geistigen Brandstifter der Psychosekte Kirche dann auch "Sünden" und die "Hölle" in der Weise definiert, dass die Menschen wegen ihrer natürlichen Triebe und ihres natürlichen Verhaltens gar nicht drumherum kommen Sünden zu begehen und "Gefahr" laufen in die "Hölle" zu kommen. Somit fühlen sich die Gehirngewaschenen schuldig, Sünden begangen zu haben und so entwickelt sich bei den Gehirngewaschenen dann eine panische Angst davor nach dem Tod in die "Hölle" zu kommen. Aber, so versprechen die geistigen Brandstifter, es gäbe natürlich auch dafür eine Lösung: Beichten. Die naiven Gehirngewaschenen werden also auf perverse Art und Weise dazu genötigt, unter panischer Angst vor der Hölle den geistigen Brandstiftern der Psychosekte im persönlichen Kontakt vor Ort, dem "Beichtstuhl", über ihre intimsten "Sünden" zu erzählen. Auf diese Weise können die Priester dann im Beichtgespräch mehr psychische Macht über die gehirngewaschenen Marionetten aufbauen und die naiven Gehirngewaschenen noch gefügiger machen. Am Ende dann die "Erlösung von den Sünden", d. h. am Ende des Beichtgesprächs ein aus psychologischer Sicht befreiendes Gefühl für den Gehirngewaschenen, der dann nicht mehr befürchten "muss" in die "Hölle" zu kommen. Sündigen wird er, der Gehirngewaschene, dann aber trotzdem wieder, dank der cleveren Definition des Sündenkatalogs seitens der geistigen Brandstifter. Also wird der Gehirngewaschene wegen dem positiven "Befreiungsgefühl" nach dem Beichten und nach den nächsten begangenen "Sünden" wieder in den Beichtstuhl gehen und dabei noch weiter geistig manipuliert werden.

    Wirklich ein cleveres Psychoabhängigkeitssystem aus Sünde und Beichte, was sich die Psychosekte Kirche da ausgedacht hat. In der Tat eine so gute Erfindung, dass sie seit Jahrtausenden funktioniert und Milliarden Menschen das Gehirn wäscht und gefügig macht. Wer über soviel Menschen herrscht und Macht ausübt, der hat richtig viel Macht und kann sie dann auch finanziell ausquetschen und sich selbst damit ein ganz schönes weltliches Leben im Hier und Jetzt davon leisten. Ja, so funktioniert die Kirche.

    Da ist es natürlich ein Dorn im Auge der Kirche, dass Homosexualität von der Gesellschaft immer weniger als Sünde angesehen wird, obwohl die Kirche das doch als Todsünde in den Sündenkatalog aufgenommen hat. Also kämpft die Kirche mit aller Macht gegen die Streichung einer Sünde aus ihrem Sündenkatalog, d. h. mit aller Macht gegen die Akzeptanz von Homosexuellen und Homosexualität in der Gesellschaft. Natürlich behauptet die Kirche dabei, dass sie ja nicht gegen die Homosexuellen ansich sei, sondern nur gegen deren Homosexualität, schadet dann den Homosexuellen aber trotzdem massiv, indem die Kirche den Gehirngewaschenen sagt, dass sie Homosexuellen mit Achtung, MITLEID und Takt begegnen sollen. D. h. da wird einfach mal MITLEID "nebenbei" zwischen zwei positiven Verhaltensweisen "eingestreut", was unterbewusst den Gehirngewaschenen vermitteln soll, dass Homosexuelle an ihrer Homosexualität leiden würden und dass Homosexualität minderwertig sei. Die Gehirngewaschenen werden dann aus "MITLEID" den Homosexuellen "helfen" (d. h. von der Homosexualität "befreien") wollen bzw. sie dazu verleiten wollen ihre Homosexualität weniger, gar nicht oder nur mit Scham auszuleben, und ihnen damit aber erst wirklich Schaden zufügen und sie damit erst wirklich leiden lassen. Das führt dann oft zu Depressionen bei Homosexuellen. Die Gehirngewaschenen sehen aber nicht ihr Verhalten als den Grund an, für das nun sichtbare Leid, sondern weiterhin die Homosexualität, d. h. verstärken ihr "Mitleid" und ihre "Hilfsbereitschaft" noch. Ein Teufelskreis, der viele Homosexuelle in den Tod treibt. Letztlich führt also das harmlos klingende Wort "Mitleid" dazu, dass Homosexuelle in den Tod getrieben werden. Die Kirche möchte auf diese Weise möglichst viele Homosexuelle beseitigen.

    Hinzu kommt der Aspekt, dass in den eigenen Reihen der katholischen Kirche nur Männer sind (denn Frauenunterdrückung gehört(e) auch zu den Zielen der Kirche), meist schwule Männer, da sich schwule Männer von reinen Männergesellschaften angezogen fühlen. Selbstverständlich wollen die Priester dann auch ihre Homosexualität ausleben und viele tun das auch. Damit schlägt die Kirche dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn die offizielle Todsünde Homosexualität wird dann auch dazu benutzt um in den eigenen Reihen die schwulen Priester zu unterdrücken. Natürlich führt das zu einer hohen Doppelmoral, denn die homosexuellen Geistlichen werden ihre Homosexualität trotzdem irgendwie ausleben und oft predigen sie dann aber selbst am schärfsten in der Öffentlichkeit gegen die Todsünde Homosexualität. Auf diese Weise entsteht ein noch stärkerer Drang die eigene Homosexualität zu verheimlichen und zu verstecken.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 unbegreiflichAnonym
  • 18.08.2016, 17:35h
  • "Freilich betonte Perkins, dass Gott in seinem Fall etwas anderes im Schilde führe. Er bezeichnete die Zerstörung seines Eigenheims als "unbegreifliche und ermutigende spirituelle Übung, um jemanden auf die nächste Ebene in seiner Beziehung mit einem allmächtigen und barmherzigen Gott zu bringen, der gute Arbeit macht"."

    Das liest sich so, als ob der Gute kurz davor stuende in die Klappse zu muessen. Er sieht sich wohl als Auserwaehlten Gottes. Und spaetesten beim naechsten Furz (aka Hurricane), bzw. Ruelpser (aka Erdbeben) Gottes, die wieder ihn und seine Familie treffen, duerfte es dann soweit sein.

    "...unbegreifliche und ermutigende spirituelle Übung,..."

    Unbegreiflich ist die Verblendung und Dummheit, solche Vorfaelle als "...unbegreifliche und ermutigende spirituelle Übung,..." Gottes anzusehen, anstatt sich mit der Realitaet auseinanderzusetzen.
    Herr - so es Dich gibt - schmeiss Hirn vom Himmel!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Puder BaerAnonym
  • 18.08.2016, 20:12h
  • Verdrehen - oder mal ein paar Buchstaben weglassen - können wir auch:
    "Er bezeichnete die Zerstörung seines Eigenheims als [...] gute Arbeit [...]".
  • Antworten » | Direktlink »
#14 TheDadProfil
#16 UrsaMajorEhemaliges Profil
#17 entartetEhemaliges Profil
  • 18.08.2016, 21:18h
  • Wenn ich an Gott glaubte, wäre ich geneigt zu sagen, es hat wohl den Richtigen getroffen. So bleibt mir nur festzustellen, es war eine ganz normale Naturkatastrophe, und die trifft Gerechte und Ungerechte gleichermaßen.

    Was dieser Herr so von sich gibt, lässt mich allerdings sehr an seiner geistigen Gesundheit zweifeln.

    Vielleicht sollte man einmal überprüfen lassen, ob so jemand nicht eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit darstellt.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 OrthogonalfrontAnonym
#19 TheDadProfil
  • 18.08.2016, 21:49hHannover
  • Antwort auf #16 von UrsaMajor
  • Ich will hier nicht den Eindruck erwecken, es gäbe keinen Klimawandel und ähnliche Eingriffe durch die Menschheit..

    Der Bruch eines Staudammes ist keine Naturkatastrophe..
    Auch die Kernschmelze in Fukushima ist es nicht..

    Die alljährliche Tornado-Saison in den USA ist es..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#20 TheDadProfil

» zurück zum Artikel