Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=26854
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Millionenklage gegen "Gay Zombies"


#1 FelixAnonym
  • 19.08.2016, 16:22h
  • Hoffentlich hat das Erfolg, damit diese Spinner ordentlich blechen müssen und sich in Zukunft zweimal überlegen, ob sie volksverhetzendes und menschenverachtendes Material verbreiten oder nicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 LinusAnonym
  • 19.08.2016, 16:29h
  • Dass diese durchgeknallten Religioten sich unter falschem Namen anmelden und sich unter albernen Kostümen verstecken müssen beweist wieder mal, dass die in ihrem Fanatismus zu allem bereit sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 LaurentEhemaliges Profil
  • 19.08.2016, 17:04h
  • 104 Millionen Dollar - für emotionalen Schaden.

    Wie bei den nicht gebackenen Torten, und sogar noch eins draufgesetzt: Weitab jeglicher Angemessenheit.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 falken42
  • 19.08.2016, 18:03h
  • das gute daran ist, das nur 21 menschen ihn unterstützt haben bisher.
    104 millionen ist ein wenig überzogen ....
  • Antworten » | Direktlink »
#5 EmotionalAnonym
  • 19.08.2016, 18:42h
  • Antwort auf #3 von Laurent
  • Aha. Aber wenn Menschen die Anspruchnahme staatlich garantierter Rechte aufgrund religiöser Gründe verweigert wird, findest du das angemessen?!?
    Im Übrigen: Du bist doch sonst immer so gesetzestreu und bestehst darauf, dass man sich an die zu halten hat und diese nicht hinterfragt werden sollen. Wenn die Gesetze nunmal eine solche "Angemessenheit" zulassen?!?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 Homonklin44Profil
  • 20.08.2016, 06:36hTauroa Point
  • Idioten, die bereit sind, ihre religiotischen Organisationen mit Millionen von $CAN/US zu unterstützen, können Millionenklagen wegen Verhetzung nicht zu weh tun.

    Nachdem der Heini schon mehrmals verwarnt und verurteilt wurde, ist es wohl ganz in Ordnung, die Summe zu erhöhen.

    Hoffentlich sind in Canada seit den Neunzigern nicht zu viele Bible-Belt-US-Leute eingewandert. Die Urlauber von da waren früher nervig genug.
    Gibt zwar auch hohle und religiotisch verbimmelte Canadians ... aber so extrem wie in den USA war das da meiner Erfahrung nach nie. Noch nicht mal in Saskatchewan.

    In Ontario leben vorwiegend vernünftige Leute.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Danny387Profil
#8 AlexAnonym
  • 20.08.2016, 10:47h
  • Solche Summen sind da drüben nichts Ungewöhnliches. Da werden hohe Summen in die Anklageschrift geschrieben, rechtskräftige Urteile umfassen (wenn man sich nicht sowiso vorher auf einen Vergleich einigt) aber weit weniger Geld als gefordert wurde. Aber daraus wird dann keine spektakuläre Schlagzeile mehr.

    Also immer im Hinterkopf behalten: Recht ist dort mehr wie ein Bazar. Wer gut verhandeln will, muss hoch einsteigen. Kann man doof finden, ist aber so.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 stephan
  • 20.08.2016, 11:16h
  • Die Hauptsache ist, dass Whatcott so viel bezahlen muss, dass er für den Rest seines Lebens daran denkt. Das ist wahrscheinlich sehr viel heilsamer als eine Behandlung auf Kosten des Gesundheitssystems in der Psychiatrie!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 RobinAnonym
  • 20.08.2016, 14:29h
  • Solche Fanatiker verdienen Abermillionen mit der Vermarktung ihres Hasses, durch Spenden von anderen Fanatikern, etc.

    Die kann man nur stoppen, wenn es auch endlich mal ans Geld geht...
  • Antworten » | Direktlink »
#11 LaurentEhemaliges Profil
#12 Miguel53deProfil
  • 22.08.2016, 04:50hOttawa
  • Antwort auf #6 von Homonklin44
  • Ich kann Dir versichern, der Einfluss der Kirchen ist deutlich geringer, als in den USA. Auch deutlich geringer, als in der BRD. In Ottawa, und damit liegst Du richtig, was Ontario angeht, stehen mehr und mehr Kirchen vor dem Problem, dass ihnen die Glaeubigen verloren gehen. Sie werden wohl geschlossen werden muessen. In Diskussionen spielen Religionen und Gott praktisch keine Rolle. Ich wohne schon auf der Quebecer Seite und da, so mein Eindruck, ist das eher noch eindeutiger "Gottlos", als auf der anderen Seite.

    Von daher sind die Aktionen dieses Typen auch fuer mich eine boese Ueberraschung.

    Heute war ich beim Gay Pride in Ottawa. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren gab es diesmal nicht einmal mehr die ueblichen Plakatraeger mit ihren "God hats Faggs" und so weiter.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#13 frederic-reneAnonym
  • 18.10.2016, 12:59h
  • Antwort auf #11 von Laurent
  • ah, die neue variante von "das thema ist für mich erledigt". kommt immer dann, wenn sie mit argumenten von anderen hier erledigt wurden.

    ihre ignoranz unterschiedlicher kulturen, auch rechtskulturen, bezeugt ihre ungebildetheit, die sie gern hinter blumigen worten verbergen, zumal diese blumigen worte oft ihrer religionspsychopathie entspringen.

    es gibt schon armselige zeitgenossen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »

» zurück zum Artikel