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Einzelkommentar zu:
Medaillenregen für Team LGBTI


#6 GutmenschProfil
  • 22.08.2016, 15:19hSt. Gallen
  • Antwort auf #2 von Athlete
  • Es stimmt, dass intersexuelle Frauen in gewissen Sportarten einen Vorteil haben, ich halte das aber nicht für unfair. Bei einem Wettkampf schaut man auf die Chromosomen, und somit sind das nunmal Frauen, auch wenn sie gewisse "maskuline" Eigenschaften haben.

    Letzlich ist jeder Olympiasieg eine Mischung aus harter Arbeit und Genetik. In jeder Sportart sind gewisse Körpereigenschaften vorteilhaft. Turner sind klein und grazil, Gewichtsheber weniger. Phelps profitiert von seinen grossen Händen beim Schwimmen. Solange nicht geschummelt wird, gehören solche genetischen Unterschiede nunmal dazu, das gilt auch für Intersexuelle.

    Aber ich frage mich, ob es in dem Zusammenhang sinnvoll ist, von "Team LGBTI" zu sprechen. Soweit ich weiss waren ja noch andere Medaillengewinnerinnen intersexuell, im Artikel wird aber nur Semenya erwähnt, weil sie lesbisch ist. Sind die also auch mitgerechnet oder nicht? Es wäre wohl einfacher, von "Team LGBT" zu sprechen und Intersexuelle nicht mitzuzählen. Es ist ja auch nicht ganz dasselbe.
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