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Kommentare zu:
Kylie Minogue setzt sich für Ehe-Öffnung ein


#1 AustralierAnonym
  • 07.09.2016, 15:09h
  • Die australischen konservativen Politiker sind genauso schlimm wie die deutschen konservativen Politiker. Ich beobachte die Entwicklung in Australien schon seit Jahren. Immer wieder gab es Versuche dort die Ehe zu öffnen, aber immer ist den konservativen Kräften etwas eingefallen um das zu verhindern.

    Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es in den nächsten zwei Jahren in Australien zu einer Eheöffnung kommt, recht gering ist, denn die Konservativen beharren auf einem Volksentscheid, während die Oposition den Volksentscheid (zurecht) ablehnen wird, denn es wäre richtig übel das Volk über die Rechte einer Minderheit abstimmen zu lassen. Turnbull wird von seinen konservativen Leuten nur deswegen unterstützt, weil er ihnen für die Eheöffnung ein Referendum versprochen hat. Da er natürlich an der Macht bleiben will, beharrt er darauf.

    Wie gesagt, ich beobachte das schon seit jahren, was in Australien abgeht...
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#2 YannickAnonym
  • 07.09.2016, 15:23h
  • Danke Kylie und Joshua.

    Wollen wir hoffen, dass in Australien bald die Eheöffnung ohne jede Einschränkung kommt...
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#3 Steve2Anonym
  • 07.09.2016, 15:25h
  • Schön wäre es, wenn sie sich neben LGBT-Rechten auch einmal für Tierrechte einsetzen und keinen echten Pelz mehr tragen würde.
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#4 Bieter DohlenAnonym
  • 07.09.2016, 17:16h
  • Welche Sängerin könnte sich denn mal in Deutschland so engagieren?

    Helene Fischer?
    Dann laufen ihr die Russanddeutschen davon.

    Marianne Rosenberg?
    Wird eh nur noch in der Szene wahrgenommen.

    Mary Rose?
    Bucht keiner mehr außerhalb von Köln.

    Andrea Berg oder Beatrice Egli?
    Nur wenn sie anschließend auf das Geld ihres Proll-Publikums verzichten können.

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#5 Homonklin44Profil
  • 08.09.2016, 06:02hTauroa Point
  • Antwort auf #4 von Bieter Dohlen
  • Vielleicht Nina Hagen. Kommt ja aus einer ziemlich weltoffenen Family.

    Die Religioten haben sie anscheinend auch auf'm Kieker. Viele, die von denen 'entherzt' werden, könnten gute Verbündete sein.

    Kylie und ihr Männe haben down under schon genug zu kämpfen. Irgendwie scheint es so eine Art Wettrennen der rückständigen Länder zu geben, und unseres ist mit Australien ganz viorne mit dabei.

    Man müsste aus beiden Ländern mehr Religioten nach Franz-Josef-Land exportieren. Da haben sie noch nicht genug, die die Kälte weg beten können.
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#6 blahblahblahAnonym
  • 08.09.2016, 13:21h

  • Wie immer schlecht informierte und - daraus resultierend - homophobe "Berichterstattung"...

    ---

    "In allen Bundesstaaten und Territorien sind [...] in den letzten Jahren [Partnerschaften] eingeführt worden."

    Northern Territory, South Australia und Western Australia (inkl. Christmas Island und Cocos Keeling Islands) haben *keine* eingetrag. Partnerschaften.

    ---

    "Bislang gibt es in Australien keine bundesweite rechtliche Anerkennung"

    Die in den Staaten und Territorien begruendeten Partnerschaften werden auch von der gesamtstaatlichen Regierung - unabhaengig davon ob man in einem Anerkennungsstaat wohnt oder nicht - (als "registered relationship") anerkannt.

    Zudem gibt es auf gesamtstaatlicher Ebene "de facto relationships".
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