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Kommentare zu:
Bayerns Kultusminister traf Homo-Gegner


#31 Dont_talk_aboutProfil
  • 14.09.2016, 11:10hFrankfurt
  • Antwort auf #28 von Klappe halten
  • Wenn es die Gesinnungspolizei verbietet, Leute zu empfangen, dann wird es kritisch. Geht dann in Richtung DDR, wo alle für den Weltfrieden sein mussten, wobei der Weltfrieden per se ja jetzt auch keine schlechte Sache ist. Wer ist seiner Meinung sicher ist, kann auch mit Andersdenkenden im Gespräch bleiben
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#32 falken42
  • 14.09.2016, 11:11h
  • Antwort auf #11 von fink

  • Für viele Anhänger mag deine Argumentation zutreffen. Für diejenigen die sie steuern,halte ich sie nicht für ausreichend.
    Verdünnte gleichgeschaltete heteronormative hirnlose mögen auf diese Weise eigene Ängste verarbeiten,analog den 30er oder 50er Jahren. Solche Menschen können diese aber nicht forcieren oder steuern, sie sind leicht zu steuern. Unsere finanzerbaristrokratie, die sich ohnehin eher für die eigene genetische Überlegenheit als für Demokratie erwärmen können, kommen leicht zu führende Massen entgegen. Sie haben die Nazi-ideologie entkernt, den sozialen Teil entfernt, und für ihre Zwecke reaktiviert.
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#33 Michaela EffAnonym
#34 Klappe haltenAnonym
  • 14.09.2016, 12:29h
  • Antwort auf #31 von Dont_talk_about
  • Och nööö, nicht schon wieder so ein dümmliches Getrolle von Ihnen. So schnell werden Ihre Täter nicht zu Opfern verdreht.

    Nur damit es nicht durchläuft: Es geht hier gegen das politische Präsentieren und Hofieren von Figuren mit präfaschistischer Agenda durch einen christsozialen Regierungspolitiker, nicht gegen das "Empfangen von Leuten (durch Otto Normalverbraucher)".
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#35 Homonklin44Profil
  • 14.09.2016, 12:59hTauroa Point
  • Ja, traurig, dass der Kultusminister sich von den Forderungen dieser stykischen Geschwister beraten lässt, was setzt das für ein Zeichen im Fokus auf eine Gesellschaft aufgeklärter Menschen?

    Diese Forderungen zeigen mal wieder deutlich auf, wie gefährlich diese rückstandsgeile Bande von naturfeindlich gesinnten und religiotisch bis ewiggestrig imprägnierten Poltergeister*Innen ist.

    Wenn gezielt geführte Falschdarstellung und unwissenschaftliches Dreinhacken auf alles, was aus des ausgesucht verkleinerten Weltbilds nicht verstanden werden will, solchen Anklang finden,muss man sich wundern dürfen, in welchem Jahrhundert die eigentlich hängen geblieben sind.

    Es wäre ziemlich leidlich, wenn die Schüler in Bayern auch weiterhin von einem katechistisch simplifizierten Lehrwesen an ihrer Person behindert werden, nur weil sie nicht in das Heterosexualität glorifizierende Einbahn-Weltbild der Rückstandsgesellschaft passen können.

    Das inflationäre Falschdeklarieren über Gender-Themata kann man ebenso als konstruierte Desinformationstrategie bezeichnen, und die Ignoranz gegenüber der Wirklichkeit und der Spektren in der Natur mit dem Aspekt einer Förderung von Weltbildbegrenzung und bocksturer Erkenntnisverweigerung bestellt eine Form der Indoktrination.

    Forderungspapier also einstampfen!
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#36 LarsAnonym
  • 14.09.2016, 13:03h
  • dass "alle Formen praktizierter Sexualität 'Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität' 'vorurteilsfrei', mithin als gleichwertig dargestellt werden und die Schüler unterschiedslos 'Toleranz und Akzeptanz' zeigen sollen".

    Was, bitteschön, ist praktizierte Sexualität? Sexualität ist eine Erfahrung, keine Praxis.

    Wenn ich rothaarig bin, kann ich mein Haar offen zeigen, es schmücken, bedecken, färben oder abrasieren, trotzdem bleibe ich stets rothaarig, egal wie sichtbar ich das mache und wie ich mich dazu verhalte. Ich kann Rothaarigkeit nicht NICHT praktizieren. Das ist mit Akzeptanz gemeint. Nur auf dieser Basis bin ich frei, mit meinem Haar so umzugehen, wie ich es nach meinen Wertmaßstäben für gut und richtig halte. Und diese Freiheit, die aus der Akzeptanz dessen, was ist, erwächst, zu erfahren, ist genau das Gegenteil von Indoktrination.

    Auf dieser Basis wäre es auch möglich, zu fragen, warum der eine so mit seinem Haar umgeht, und der andere anders, was ihm oder ihr so oder so besser steht, was er oder sie damit aussagen und kommunizieren möchte.

    Ach, man möchte manche Eltern noch einmal in die Schule schicken ...
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#37 TheDadProfil
  • 14.09.2016, 13:04hHannover
  • Antwort auf #23 von Dont_talk_about
  • ""Ansonsten hat der Bürger de facto keine Wahl mehr, weil mit Linke/AfD in den Parlamenten die einzige mögliche Koalition CDU mit SPD und/oder Grüne ist.""..

    Ach kuck ?

    Rot/Rot oder Rot/Rot/Grün ist also gedanklich nicht möglich ?
    Was zumindest aufzeigt in welche politische Ecke Du gehörst..
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#38 TheDadProfil
  • 14.09.2016, 13:18hHannover
  • Antwort auf #31 von Dont_talk_about
  • ""Wenn es die Gesinnungspolizei verbietet, Leute zu empfangen, dann wird es kritisch.""..

    Äh ?
    So wie der Bayrische Ministerpräsident den Ungarischen Präsidenten Orban hofierte um seine Position zur Asylpolitik zu verdeutlichen, war es kein "Empfang"..

    Analog dazu ist es auch kein "Empfang" wenn sich ein Bildungsminister mit Leuten trifft, bloß weil eine von ihnen zufällig in der Frauenunion aktives Mitglied ist, und die andere aktives Mitglied im "Forum Deutscher Katholiken"..

    Wo hört es denn dann Deiner Meinung nach auf ein "Empfang" zu sein ?

    Wenn Diktatoren eingeladen werden um über Waffenverkäufe zu verhandeln ?
    Wenn der syrische Präsident Assad zur Leistungsschau von Krauss-Maffay eingeflogen wird ?
    Wenn der Kultusminister die AFD-Fraktion zum freundlichem Kaffeetrinken lädt ?

    Es besteht keinerlei Veranlassung einen "Forderungskatalog" persönlich zu empfangen..
    Es besteht auch keine Veranlassung dann noch diesen Leuten "zuzusichern" einen gefassten Richtlinienentwurf "vorerst nicht in Kraft zu setzen" !
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#39 miepmiep
  • 14.09.2016, 13:49h
  • Antwort auf #31 von Dont_talk_about
  • Diese schiefen DDR-Vergleiche haben ja auch gerade Konjunktur. Die Amiga-Platte springt, Du DDR-Experte.

    So, jetzt erkläre doch bitte mal genau, wieso es hinzunehmen sei, dass ausgerechnet Personen wie Beverfoerde, Kelle und Spieker versuchen, auf höchster Ebene politischen Einfluss geltend zu machen. Leute, deren Meinung keineswegs(!) unterdrückt wird, sondern die sich auf allen Kanälen(!) Gehör und Aufmerksamkeit verschaffen - von Online-Blogs und -Portalen, Büchern und Flyern über Magazine wie "FOCUS" oder "COMPACT" über Zeitungen wie "JUNGE FREIHEIT", "DIE WELT", "FAZ" und "BILD" über ihre Demonstrationen bis hin zu öffentlichen Vorträgen und "Kongressen". Leute, in deren Augen Homosexualität schädlich und moralisch verwerflich ist und die eine altersgerechte Sexualaufklärung im 21. Jahrhundert ernsthaft als 'Gefährdung von Kindern und Jugendlichen' durch 'Pädophile' und eine 'Homo-Lobby' anprangern. Leute, die die Gesundheitskampagnen der Bundeszentrale zu stoppen versuchen. Leute, die gegen Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen aufhetzen und sich dafür Lügenmärchen aus den Fingern saugen müssen, weil ihnen offenkundig jedes Verständnis und fachliches Beurteilungsvermögen abgehen.
    Nur weil jemand eine "Meinung" zu irgendetwas hat, heißt das noch lange nicht, dass a. diese Meinung als gleichrangig zu anderen Meinungen, besser als diese oder gar wahrheitsfähig wäre, b. auf jeden Fall angehört und beklatscht werden müsste und c. nicht kritisiert werden darf.
    Meinungsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit für Volksverhetzer und Intriganten. Damit kannste aus streng philosophischen, abstrakten Gründen Probleme haben, in der gesellschaftlichen und strafjuristisch bewährten Alltagspraxis ist es in D aber so und zwar AUS GRÜNDEN. "Gesinnungspolizei" ist in diesem Sinne auch & vor allem der Kampfbegriff der Neonazis, der Antisemit_innen und Rassist_innen.

    Was hat es aber mit Gesinnungspolizei zu tun, wenn Positionen und die Einflussnahme von Beverfoerde und Co. KRITISIERT werden? Wer hat irgendwas "verboten?" MIMIMIMI!!!!

    Nun mal wieder ein paar der berühmten polemischen hinkenden Vergleichsbeispiele: Denkst Du auch, die Bundesregierung hätte vor dem Bau eines Holocaust-Mahnmals unbedingt mal die Meinungen von "Andersdenkenden" wie Horst Mahler, Udo Voigt oder Fred Leuchter einholen und berücksichtigen sollen? Denkst Du, die Landesregierung sollte vor dem nächsten Gewässerschutzrichtlinie unbedingt auch mal die Position der vereinigten "andersdenkenden" Giftmüll-Verklapper als wertvollen Beitrag würdigen? Denkst Du, die Bahn sollte vor der nächsten Bahnsteig-Sanierung unbedingt mal jenen "Andersdenkenden" ordentlich Gesprächszeit einräumen, die meinten, der Rollstuhl-Aufzug ist überflüssig; schließlich müssten Rollstuhlfahrer ja nicht unbedingt mit der Bahn fahren?

    Und zur Wiederholung:
    Mir gehts es auf den Keks, dass seit geraumer Zeit andauernd & schier überall versucht wird, Ungleichwertigkeitsideologien, Dreistigkeit, Respektlosigkeit und Intoleranz zum höheren Rechtsgut einer freien Demokratie zu verklären! Da könnt ihr noch soviel Orwell, Huxley, Tucholski (!) oder sogar Luxenburg (!) zitieren. Da könnt ihr noch soviel über Tabus, Gleichschaltung, Diktatur und Totalitarismus faseln.

    Es ist kein Verdienst und auch einer ernsthaften(!) Debatte alles andere als zuträglich, alles auf Teufel komm raus auszusprechen, was der eigenen Beschränktheit und Intoleranz entspringt, nur weil es ausgesprochen werden "kann", ohne dass dafür Gefängnis oder sonstige Strafen drohen!

    Heul Dich meinetwegen auch weiterhin über "Political Correctness" aus soviel wie Du willst, aber erwarte einfach nicht, HIER sonderlich ernstgenommen zu werden mit Deinen absurden Provokationen.
    Deine Selbstviktimisierungs-Opfer-Armes-Gender-Linskgrünsiff-Merkel-Diktatur-Opfer-Selbsthilfegruppen heißen PI-News und AfD und nicht queer.de!
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#40 LorenProfil

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