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Kommentare zu:
Papst Ratzinger: Entsetzen in der Szene


#11 ferdinandAnonym
  • 20.04.2005, 16:53h
  • Die welt und im speziellen die kirche ist gesegnet mit diesen papst , damit für immer mehr leute es klar wird wofür dieses institut wirklich steht. Damit noch mehr leuten sich davon abwenden und mal deren eigenes gehirn arbeiten lassen .

    Der einzige weg die kirche etwas fühlen zu lassen ist das mann sich in deutschland ausschreiben lässt damit die kein geld mehr bekommen .
    Glauben geht auch ohne institut.
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#12 HoschiAnonym
  • 20.04.2005, 17:05h
  • Soso die Promis sind alle ganz traurig dass Ratzinger Papst geworden ist und sehen somit alles negativ. Stellt sich die Frage; ist es nicht völlig egal wer Papst ist? Katholische Kirche ist und bleibt Katholische Kirche und wer glaubt eines schönen Tages macht es "peng" und da herrscht heile Welt, der sollte mal langsam aus seinen Träumen erwachen. Und wer von den ganzen Leuten die jetzt "bestürzt sind" ist denn überhaupt noch in der Kirche? Lasst den Mann doch einfach Papst sein, wer sich nicht einverstanden erklärt, kann ja 1.) aus der Kirche austreten und 2.) soll ihn ja keiner heiraten. Zudem sollte erst mal jeder vor seiner eigenen Türe kehren, was das Thema Gerechtigkeit und Toleranz betrifft...."wir" Schwulen schaffen es ja noch nicht , nen CSD gemeinsam auf die Beine zu stellen.
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#13 rudolfAnonym
  • 20.04.2005, 17:32h
  • @andre

    Sicher, das Evangelengeeier nervt oft. Aber weltweit gesehen ist die EKD mit vielen ihrer Gliedkirchen bezüglich der Homo-Frage wirklich vorbildlich. Da erbitte ich mir schon die Toleranz, die ich den Katholen, die übers opus dei gar mit dem Klerikalfaschismus a la Franco liebäugeln, natürlich auch nicht gewähren will.
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#14 PascalAnonym
  • 20.04.2005, 18:01h
  • Sic Transit Ecclesia Mundi

    Aus Sicht der Kirche ist der neue Papst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tatsächlich ein Alptraum. Die Macht der Kirche in der zivilisierten Welt, insbesonder West-Europa, wird noch scheller bröckeln als dies bisher der Fall war. Dies kann für uns Schwulen nur positiv bewertet werden.

    Demokratische Regierung haben zum Beispiel bei der Einführung einer eingetragen Partnerschaft oder Homo-Ehe bisher die Äußerungen des Papstes Johannes Paul II ignoriert. Was glaubt ihr dass die Herrscher dieser Welt tun, wenn Benedikt XVI solche Aussagen trifft? Richtig, ihm gewaltig einen auf den Deckel geben, er möge sich doch bitte um seine Schäfchen kümmern, und sich nicht in die Politik einmischen!

    Auch wenn es reichlich spät ist, befindet sich die westliche Welt gerade in einer Wandlungsphase. Politiker haben erkannt, dass das Gleichheitsprinzip und die universelle Erklärung der Menschenrechte wichtig sind, und setzen diese um in Gesetze und Regelungen. Das konnte die Kirche zwar lange Zeit verhindern, aber in den letzten Jahren ist die Trennung zwischen Kirche und Staat weiter fortgeschritten. Papst Benedikt XVI wird weder den weiteren Trennungspozess, noch die damit verbundenen Wandlungen verhindern können.

    Die politische Änderungen spiegeln sich auch in der Gesellschaft wieder: den Umfragen nach steigt die Zahl der Befürworter einer Homo-Ehe, und ist die Zahl der Bürger, die Homosexualität für eine Sünde oder Krankheit hält, gesunken. Immer mehr Bürger treten aus der Kirche aus, und fangen wieder an selbständig zu denken. Hat uns Johannes Paul II das Denken nicht verboten? In seinem Brief Veritatis Splendor (Der Glanz der Wahrheit) heißt es, dass die Kirche das Denken übernimmt, und die Regeln vorgibt - wer nach den Regeln lebt, ist ein Guter Mensch... Fallbezogene moralische Entscheidungen darf es hier nicht geben. Auch Benedikt XVI gab schon zu erkennen, dass er seine Kirche als 'Gebieter' führen wird, und nicht als 'Diener', oder 'Hirte'.

    Und wo wir schon beim Thema Austreten sind: mit welchem Recht gratuliert Herr Bundeskanzler Schröder im Namen aller Deutschen? Wenn schon, dann bitte nur im Namen aller Katholiken in Deutschland! Die Deutschen, die römisch-katholische Kirchensteuer bezahlen, und den katholischen Glauben auch leben. Also nicht diejenige, die diese Steuer nur zahlen, um mit gutem Gewissen sagen zu können, was Soziales für die Gesellschaft zu tun!

    Und Austreten können ist noch gut. Als Belgier habe ich mich von Anfang an als 'nicht-Gläubiger' angemeldet. Und bin laut Statistik also kein Katholik. In Belgien gilt jedoch, einmal getauft, immer getauft, und bis zum Tode ein, wenn auch statistischer, Katholik, und Bemessungsgrundlage für die Vergütung an der Institution aus Steuergeldern! Die in Diskussionen wie diese oft erwähnte Freiheit des Beitritts oder Austritts existiert also nicht überall. Um so mehr freut es mich, dass Regierungen durchaus den Unterschied kennen zwischen statistische Zahlen und finanzielle Unterstützung einerseits, als auch die gelebten Werte bei den Bürgern andererseits, und die Gesetze letzterem anpassen.

    Hat die Kirche denn die Gefahr einer weiteren Sekularisierung in den Industriestaaten nicht erkannt? Sicher doch! Aber was hätte sie machen müssen? Ein Schwarzafrikaner oder Südamerikaner zum Papst wählen? Auch das hätte die Kirchen in Europa weiter leergetrieben. Viele Katholiken sehen immer noch die weiße Rasse als Auserkoren, und würden einen nicht-weißen Papst nur schwer anerkennen. Mit solch einer Wahl wäre also ein Nahrboden geschaffen für weitere extrem-konservative Sekten und Abspaltungen innerhalb der Kirche, siehe Opus Dei und die vielen kleine Kirchengemeinden in den USA.

    Der einzige Weg aus der Krise der Kirche ist mehr Offenheit und Milde. Dieser Weg hat Johannes Paul II aber durch seine Berufungspolitik unmöglich gemacht. Die Mehrheit der Kurienkardinäle ist erzkonservativ, eine Zweidrittelmehrheit für einen gemäßigteren Kandidaten wäre nie zu Stande gekommen. Dass Ratzinger gewählt wurde, ist ein Zeichen dafür, dass die Kirche Europa noch nicht ganz aufgegeben hat, und hofft, die Humanisierung und Entkirklichung (gibt's dieses Wort überhaupt?) der Gesellschaft bremsen zu können, und sich hier noch länger die finanzielle Mitteln sichern kann.

    Mit den hier vereinnahmten Gelder wird sich die Kirche dann konzentrieren auf Afrika, Süd-Amerika und andere Regionen, die die wesentlichen Voraussetzung für die Verbreitung einer Religion erfüllen: Armut (Abhängigkeit) und Dummheit (keine Bildung). Im dunklen Mittelalter standen Adel und Klerus gegenüber Leibeigenen. Während der Adel die Menschen arm und abhängig hielt (Steuern, Ausbeutung der Arbeitskraft in Tausch für wenig Nahrung), sorgte die Kirche dafür dass sie dumm (Bildung nur für eine kleine Elite) blieb. Der Adel ging, die Industriebosse kamen, und es änderte sich nichts. Jahrhundertelang konnte die Kirche so eine Machtsposition aufbauen, sich an den Spenden bereichern, und vor allem die Politik der Gesellschaft diktieren.

    In Laufe der Zeit haben viele Faktoren dazu beigetragten, dass wir Heute unabhängig (Gewerkschaften, Tarifverträge, Krankenversicherung, Unterhaltspflicht,...) und gebildet (Demokratisierung des Bildungswesen, Schulpflicht,...) sind, und so auch die Kirche ihre Macht größtenteils verloren hat. Aber genau hier sehe ich auch eine Gefahr für die Gesellschaft: immer mehr Menschen, auch in Deutschland, gleiten wieder in Abhängigkeit (Arbeitslosigkeit, Hartz IV,...) und Dummheit (mangelhafte Schulbildung, keine Bildung aus Kostengründen,...) ab. Könnte das der Funken sein, der die Kirche hoffen läßt, in Europa wieder Terrain zu gewinnen? Ich hoffe jedenfalls, dass Politik und Gesellschaft sich dieser Gefahr bewußt sind, und Entschieden dagegen vorgehen.

    Wie oben erwähnt, nützt die Kirche die eingetriebene Gelder um den Katholizismus dort zu verbreiten, und die Macht dort Aufrecht zu erhalten, wo Dummheit und Abhängigkeit herrscht. Zwar gibt es in Afrika und Süd-Amerika bereits demokratisch gewählte Regierungen, es ist aber noch ein langer Weg für diese Länder, bis die Bevölkerung unabhängig und gebildet ist. Bis es soweit ist, wird Ratzinger noch viele Menschen dort bekehren können, in dem er als Entschädigung für das Leiden auf Erden Reichtum im Himmel verspricht. Dort werden die Gotteshäuser voll sein, und noch voller werden in den nächsten Jahren. Sogar die vielen Aidstoten wird die Zahl der Kirchgänger nicht zurückdrängen, predigt die Kirche doch die unkontrollierte Fortpflanzung...

    Es wäre vermessen, zu sagen, dass die westliche Welt die gesellschaftliche Entwicklung dort erzwingen muß. Aber mit gezielten Aktionen kann der Mechanismus beschleunigt werden. Nur der Massenmord durch Kondomverbot müssen wir sofort stoppen.

    Wie ich oben schrieb, könnte die Kirche mit mehr Milde und Offenheit die Krise heraufbeschwören. Dennoch würde der Aufschwung (mit den negativen Folgen für die Gesellschaft) nur von kurzem Dauer sein. Sicher, Kondome als Mittel der Geburtenkontrolle oder gar als Schutz vor sexuell übertragbare Krankheiten zulassen, bringt Punkte. Und sicher, wenn die Kirche Anerkennung dafür findet, dass es für Frauen mehr gibt als 'ihre Pflichten in der Familie', bringt das ebenfalls Punkte. Genauso sicher bringt es Punkte, wenn die Kirche die Ehe zwischen 2 Männern oder 2 Frauen zustimmt.

    Es stimmt übrigens nicht, dass Homosexualität in der Bibel nur negativ bewertet wird. Da die Bibel eine Sammlung von mehreren Texten unterschiedlicher Herkunft ist, gibt es sowohl Stellen die Homosexualität verpöhnen (Du sollst mit einem Mann nicht schlafen wie mit einer Frau) als auch Passagen die Homosexualität verherrlichen (Geschichte von David und Jonathan: 'Deine Liebe ist mir mehr wert wie die Liebe von tausend Frauen'). Und übrigens: wenn ich ein Buch gelesen habe, habe ich es entweder verstanden oder nicht. Wieso hat die Kirche nach fast 2.000 Jahre immer noch nicht verstanden was drin steht? Oder warum beschäftigen die sich heute immer noch mit Interpretation und Auslegung?

    Sei es drum, die Probleme der Kirche sind nicht nur das Kondomverbot und die Homo-Ehe. Viel wichtiger sind das Zölibat und die Rolle der Frau in der Kirche. Und in diesen beiden Punkten muss die Kirchenführung eine harte Linie folgen; würde sie das nicht machen, würde das unweigerlich das Ende der Kirche bedeuten.

    Das Zölibat wurde eingeführt um zu verhindern, dass durch Erbschaften und Familienstreitigkeiten die angesammelte Reichtümer (Grundstücke, Klöster, Kirchen, Gold, Silber, Kunstschätze,...) verloren gehen. Und nicht, so wie die Kirche gerne behauptet, weil sie der Meinung ist, dass man nur eine Person lieben kann; und dass wenn man diese Liebe Gott verspricht, man dann auf die Liebe zu einer Frau verzichten muss... Priesterinnen können schwanger werden, Kinder müssen erzogen werden, und das kostet (viel) Geld. Verheiratete Priester müssen für Frau und Kinder aufkommen, auch nach einer Trennung, und das kostet (viel) Geld. Innerhalb kürzester Zeit wäre das Imperium Kirche finanziell am Ende, würde das Zölibat aufgehoben werden, oder das Priesteramt für Frauen offen gestellt werden.

    Und was mit dem Völkermord an den Indianern? Würde die Kirche diesen Fehler öffentlich zugeben, und verurteilt werden zu Ausgleichszahlungen, als 'Wiedergutmachung' sozusagen, müssten auch einige Eigentümer verkauft werden!

    Nun ja, mein Fazit ist, dass das Institut Kirche hier auf Kurz, dort auf Lang, aber sicher und bestimmt ausstirbt. Da hilft auch so eine Medienzirkus wie in den letzten Tagen nicht. Und ein Zirkus war es: Großbildleinwände auf dem Peterplatz, Liveübertragungen im Fernsehen - immerhin haben die da 2.000 Jahre Erfahrung im Showgeschäft :-) Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: die deutsche Medien haben sich sehr stark zurückgehalten mit Kritik am alten und am neuen Papst - anders in den uns umringenden Ländern, dort konnten z.B. die Schwulenverbände Ihre Kritik in den öffentlichen Medien kundtun.

    Und die Medien haben vielleicht die Kritik an Johannes Paul II und Benedikt XVI weggelassen, dennoch wurde in den letzten Monaten und Jahren viel berichtet über die Beihilfe zur Flucht aus Europa von Naziverbrechern, die wohl arg späte Rehabilitierung von Galileo Galilei.
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#15 aus den AgenturenAnonym
  • 20.04.2005, 18:08h
  • Grünen-Politiker Beck hofft auf «Wandlung» Ratzingers

    ..... Der Grünen-Politiker Volker Beck verspricht sich von
    der Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst kaum neue Impulse.
    Ratzinger sei bislang vor allem wegen seiner Rigidität bei Fragen
    der Geschlechter und der Sexualmoral aufgefallen, sagte Beck am
    Mittwoch der «Netzeitung». Als Vorsitzender der
    Glaubenskongregation habe er zudem «emanzipatorische Ansätze wie
    die Befreiungstheologie unnachgiebig bekämpft», erklärte der
    parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion.
    «Man kann nur hoffen, dass der Heilige Geist über den Heiligen
    Vater kommt und er eine Wandlung vom Zuchtmeister zum Hirten
    durchmacht. .....
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#16 PascalAnonym
  • 20.04.2005, 18:18h
  • @ Claudius: du schreibst, die Kirche heißt die Millionen Kinder die vor Hunger sterben gut. Das ist ein Irrtum: die Kirche heißt mitnichten den Tod dieser Kinder gut. Aber: sie tut nicht dagegen, und das ist schon schlimm genug! Und noch schlimmer: die Kirche fördert gewissermassen den Hungertod durch eine sehr restriktive Haltung gegenüber künstliche Geburtenkontrolle (Pille, Kondom, usw.)

    Ebenso schreibst du, dass es in anderen Ländern keine Kirchensteuer gibt. Auch das ist falsch: in Belgien z.B. werden die Kirchen aus Steuergeldern finanziert - auch wenn es dafür keine separat erhobene Kirchensteuer gibt. Dort zahlen alle Bürger mit für alle Religionen, egal welche dieser der Bürger anhängt oder nicht!
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#17 kalleAnonym
#18 JuliaAnonym
  • 20.04.2005, 18:35h
  • Tja Ratzinger, der Neue Papa Razi vom Vatikan.

    Es ist kein Überrasschung das ein sehr konservativer Kardinal gewählt ist.

    Gruß, Julia.
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#19 AngelpowerAnonym
  • 20.04.2005, 18:58h
  • Wie schoen das alle wissen , wie es besser wäre. Die Evangelischen/Protestanten sind besser ja na klar und alles ist besser als Kirche und die nur zahlen für Ihr gutes Gewissen sind eh schlechte Katholiken. Meine Güte soviel Vorurteile bei einer Gruppe die doch angeblich gegen Vorurteile kämpft, das ist schon tragisch.So wird das nie was , wenn man katholische Christen indirekt ausgrenzt, nur weil sie Mitglied der römisch katholischen Kirche sind! Under Bundeskanzler kann sehr wohl im Namen der Deutschen gartulieren er ist unser Kanzler, das muss einem nicht gefallen - aber es ist nun mal so. Und der Belgier kann doch froh sein , das er in Deutschland als keiner Kirche angehörig erklärt wird, obwohl er nie ausgetreten ist! Viel Quatsch mit Sosse, ich würde mich mal über eine Sachliche Diskussion freuene!
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#20 PascalAnonym
  • 20.04.2005, 19:20h
  • @ Angelpower: da hast du Recht, Herr Schröder als demokratisch gewählter Kanzler, darf im Namen der Deutschen gratulieren.

    Trotzdem hätte ich mich über eine kritische Note von ihm gefreut: hat er nicht um schwule Stimmen geworben? Und immerhin hat die Rot-Grüne Regierung einiges erreicht, was nicht im Sinne des Vatikans ist.

    Klar bin ich froh, dass ich als Belgier als keiner Kirche angehörig erklärt bin, hätten die mich einer Kirche zugeordnet, wäre ich auch schon längst ausgetreten.

    Ich habe in Belgien versucht auszutreten, bzw. zu erreichen, dass ich in der Statistik nicht mehr als Katholik zähle - habe damals unseren Kardinal Danneels angeschrieben, mit der unbefriedigende Antwort, dass mein Wunsch zur Kenntniss genommen sei, leider aber mehr auch nicht möglich ist, einmal getauft, immer getauft, und immer in der statistik, an den Taufregistern wird nichts geändert, dass wäre Urkundenfälschung.

    Nun stelle dir mal folgendes vor: ein gläubiger Mensch, sprich an Mensch der an Gott und auch Sünde glaubt, nicht aber an der Institution Kirche und was die für Sunde hält. Durch die Taufe ist seine Seele mit der Erbsünde belastet, eine schwere Last, die er nicht ablegen kann in Belgien!

    Und überhaupt: was soll das ganze, dass ein Mensch von Geburt an mit der schwersten aller Sünden erstmal belastet wird?
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