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Kommentare zu:
"Bild": Claus-Brunner soll vor Freitod Mann umgebracht haben


#1 UnglaublichAnonym
  • 20.09.2016, 14:52h

  • Daß das eine extrem gestörte Persönlichkeit war, war ja selbst hier zu lesen. Aber ein Mörder ist auch für diese Partei ein Tiefschlag
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#2 JarJarProfil
  • 20.09.2016, 15:15hKiel
  • Antwort auf #1 von Unglaublich
  • Warten wir mal die Entwicklung ab, ist alles sehr seltsam. Ich meine warum bringt man jemanden um, bringt die Leiche dann zu sich in die Wohnung und bringt sich dann selbst um?
    Wäre es nicht einfacher die Leiche da zu lassen wo man ihn tötete und sich dann irgendwo umzubringen? Auf der anderen Seite muss nicht alles Sinn ergeben bei gestörten Menschen. Schlimme Sache auf alle Fälle.
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#3 anti-allesAnonym
#4 jW-LeserAnonym
  • 20.09.2016, 16:13h
  • BILD WAR DABEI! HABEN ALLES GESEHEN! LEIDER KEINE LIVE-BERICHTERSTATTUNG MÖGLICH GEWESEN!
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#5 LiebeskindAnonym
  • 20.09.2016, 16:54h
  • Antwort auf #2 von JarJar

  • @JarJar: Na ja, wenn du willst, dass der Tote erst zwei Tage später gefunden wird und nicht schon am Tattag (Mutter hat evtl. einen Wohnungsschlüssel), dann macht der Umtransport schon Sinn. So hatte Faxe es selbst in der Hand, wann der andere gefunden wird. Ansonsten wäre ihm die Polizei vielleicht vor seinem Selbstmord auf die Schliche gekommen und hätte ihn festnehmen können, was den Selbstmord gefährdet hätte.
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#6 herve64Ehemaliges Profil
  • 21.09.2016, 09:01h
  • Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es absolut tabu war, etwas Schlechtes über einen Toten zu verbreiten. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt kann man der BILD-Zeitung hier den Vorwurf der Pietätlosigkeit machen.
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#7 headbangaAnonym
#8 herve64Ehemaliges Profil
  • 22.09.2016, 21:42h
  • Im Übrigen halte ich "Freitod" für eine der widerwärtigsten euphemistischen Vokabeln, die ich kenne. Niemand, der sich umbringt, tut dies aus freien Stücken, sondern sieht sich mit einer ausweglosen Situation konfrontiert, aus der er allenfalls den Tod als Lösung mutmaßt.
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