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Kommentare zu:
UN: Spitzentreffen über LGBTI-Rechte


#1 Julian SAnonym
  • 22.09.2016, 16:19h
  • "Was erreicht ihr dadurch, dass ihr andere schlechterstellt?"

    Das frage ich mich auch regelmäßig. Und die Homohasser können das selbst nicht beantworten, weil das eben nicht auf irgendwelchen Fakten basiert, sondern nur auf deren persönlichem Hass.

    Wenn man GLBT gleichstellt und nicht mehr diskriminiert, nimmt man ja niemand anderem was weg. Im Gegenteil: davon profitieren auch andere, weil der gesellschaftliche Zusammenhalt viel stärker und das Miteinander viel angenehmer wird. So geht man doch leichter und glücklicher durchs Leben, als wenn man sich immer über alles mögliche aufregt.

    Und im übrigen profitiert eine Gesellschaft ja auch wirtschaftlich davon, wenn man GLBT nicht diskriminiert.
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#2 GleichheitAnonym
  • 22.09.2016, 16:45h
  • "Vizepräsident Biden kritisierte Verfolgerstaaten scharf besonders Russland, Uganda und Ägypten müssten ihre Politik ändern, forderte der 73-Jährige."

    Und was ist mit Saudi-Arabien, dem Iran, etc. Und allen anderen Staaten, wo Homosexualität mit Haft, Folter oder gar dem Tod bestraft wird? Wieso werden die nicht auch genannt?

    Oder nennt man nur die Staaten, die man eh gerade (wenn auch zu recht) auf dem Kieker hat, während man Erdöl-Lieferanten mit dem Samthandschuh anfasst?
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#3 JadugharProfil
  • 22.09.2016, 17:59hHamburg
  • Antwort auf #2 von Gleichheit
  • Leider wird noch in fast allen Staaten immer noch diskriminiert. Selbst Deutschland ist davon nicht ausgenommen, sonst bräuchten wird wir keine LGBTI-Aktivisten und diese Seite Queer.de nicht mehr, um auf mangelnde Rechtszustände hinzuweisen und zu kämpfen.
    Selbst wenn wir letzlich irgendwann rechtlich völlig gleichgestellt sind, muß dieses fragile Kulturgut von homohassenden Menschen stets geschützt werden, die ihrerseits immer bemüht sind, andere zu entrechten oder für Entrechtung zu sorgen mit Aktionen gegen uns.
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