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Einzelkommentar zu:
Hessen: AfD sorgt sich um "Relativierung" der Heterosexualität im Unterricht


#6 BildungAnonym
  • 26.09.2016, 17:29h
  • Homo- und transphobes Mobbing ist Alltag an deutschen Schulen. Die Selbstmordrate ist bei GLBTI-Jugendlichen 5-7 x höher als bei ihren heterosexuellen Altersgenossen. Ist das der AfD völlig egal?

    Schon an Grundschulen ist "schwul" das häufigste Schimpfwort. Sollten die Schüler dann nicht altersgerecht und pädagogisch begleitet erfahren, was das überhaupt heißt?

    Und auch Hetero-Jugendliche gehen leichter durchs Leben und haben es z.B. auch im Beruf einfacher, wenn sie nicht komplett von Hass zerfressen sind.

    Wer Schülerinnen und Schülern was Gutes tun will, blockiert nicht Aufklärung.

    Wer Aufklärung blockiert, dem geht es in Wahrheit gar nicht um die Kinder und Jugendlichen, sondern der missbraucht sie um ganz andere Interessen durchzusetzen. Weil die genau wissen, dass Kinder sehr stark emotionalisieren und dass viele dann nicht mehr nachdenken, ob die Behauptungen überhaupt stimmen.
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