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Kommentare zu:
Hessen: AfD sorgt sich um "Relativierung" der Heterosexualität im Unterricht


#21 Miguel53deProfil
#22 Miguel53deProfil
  • 27.09.2016, 07:17hOttawa
  • Antwort auf #14 von Carsten AC
  • Oder sagen wir es deutlich. Unter einem Vorsitzenden Willy Brandt haette es dieses Spielchen mit dem braunen Dreck nicht gegeben. Und der haette auch der CDU Feuer unterm Hintern gemacht.

    Auch diesen im Spiegel-Artikel, den KMBonn zuvor verlinkt hat, erwaehnte Sozialneid-Debatte, die SPD und Linke eingebracht haetten, haette es unter einem Vorsitzenden Brandt nicht gegeben.

    Selbst ein so emotions- und eher empathieloser Helmut Schmidt haette klare Linien und Grenzen gegenueber Rechts gezeigt.

    Seither ist diese Partei leider immer weiter verkommen. Auch deshalb ist es so leicht fuer die Hetzer. Und deshalb ist es auch nur vorstellbar, dass so viele Waehler die SPD in Richtung AfD verlassen.

    Das kann man nicht damit verhindern, dass man rechte Parolen wie Nationalismus und Rassismus uebernimmt, sondern etwas dagegensetzt, das Hoffnung macht und Groesse zeigt.

    Gabriel zeigt dagegen nur ein dickes Fell und einen grossen Resonanzkoerper. In der Realitaet ist er ein menschlicher und politischer Winzling.

    Fatal ausgerechnet in dieser wichtigen Zeit.
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#23 readerAnonym
#24 RalfAnonym
  • 27.09.2016, 10:46h
  • Ist es Zufall, dass dieser Mann auf dem Plakat aussieht wie der Urvater des Schwulenhasses am rechten Rand Norbert Geis - oder ist der AfD-Landesvorsitzende ein Wiedergänger des in der Versenkung verschwundenen CDU/CSU-Rechtsaußens? Man braucht sich diese Typen nur anzusehen - alle haben den selben zwischen Verbiesterung und Überheblichkeit schwebenden Gesichtsausdruck.
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#25 ursus
#26 NickAnonym
#27 Miguel53deProfil
  • 27.09.2016, 22:44hOttawa
  • Antwort auf #26 von Nick
  • Doch, das gehoert dazu. Die Aktivitaeten der AfD sind eben GEGEN Alles und Jeden. Und damit sind sie ganz eindeutige Brandstifter fuer den Unfrieden in der Bundesrepublik.

    Gerade in Sachsen vom christlichen Abendland zu palavern, ist ein Treppenwitz angesichts der hohen Zahl an Nicht-Glaeubigen und der niedriegen Zahl an Kirchernmitgliedern gerade dort. Dass allein dieser Widerspruch von Sympathisanten der PEGIDA und der AfD nicht wahrgenommen wird, zeigt eben auch, wie widerspruchslos sich eine Masse von Menschen verfuehren laesst. Willig verfuehren laesst.

    Auch der folgende Link zu einem Shakespeare-Text, er konnte ihm gerade endgueltig zugesprochen werden, ist hoechst interessant. Dieser Text richtet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und passt sehr gut in die aktuelle Zeit.

    Fremdenhass ist schliesslich nur ein Symptom fuer rechtsradikales Denken. Jede Art von Minderheit ist Opfer oder wird Opfer einer solchen Gewalt werden. Auch deshalb empfinde ich es als geradezu obszoen , wenn sich so Mancher in unserer schwulen Minderheit Hand in Hand mit der Gedankenwelt der AfD islamophobisch positioniere. Und sich damit auf das Spiel Minderheit gegen Minderheit einlassen. Denn genau das ist das Geschaeft der Neo-Rechten. Teile und Herrsche.

    www.zeit.de/kultur/literatur/2016-09/william-shakespeare-flu
    echtlinge-manuskript-toleranz/komplettansicht
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