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Kommentare zu:
Trump umgibt sich mit Homo-Hassern


#1 GayforPresidentAnonym
#2 entartetEhemaliges Profil
  • 28.09.2016, 21:20h
  • "Am Wochenende wurde das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage für NBC News bekannt, wonach 72 Prozent der LGBT-Wähler für Hillary Clinton stimmen würden, 20 Prozent für Trump"

    Trotz allem eine erstaunliche Zahl. 20 Prozent der Community scheint geradezu eine Todessehnsucht in sich zu spüren. Ist für mich, wie auch die hohe Zahl der schwulen AfD-Sympathisanten absolut nicht nachvollziehbar. Aber manche wollen da wohl einfach nur getreten werden. Wahrscheinlich verschafft ihnen das einen gewissen Lustgewinn.
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#3 TheDadProfil
  • 28.09.2016, 23:17hHannover
  • Antwort auf #2 von entartet
  • ""Trotz allem eine erstaunliche Zahl. 20 Prozent der Community scheint geradezu eine Todessehnsucht in sich zu spüren. Ist für mich, wie auch die hohe Zahl der schwulen AfD-Sympathisanten absolut nicht nachvollziehbar.""..

    Ich denke nicht daß man das mit einer Art Masochismus beschreiben kann..

    Mich würde in dem Zusammenhang interessieren wie viele Latinos, Schwarze, Chinesen und Indigene Wähler ankündigen Trump wählen zu wollen ?

    Und wie viele der angeblichen 20 % der LGBTTIQ*-Wähler Nicht-Weiße sind ?

    Trump biedert sich inzwischen schon bei den Hardcore-Christen der Amish-People an, obwohl diese angekündigt haben, überhaupt nicht wählen zu wollen..
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#4 Crikkie
  • 29.09.2016, 03:43h
  • Trump hat in den USA das gleiche geschafft, was die AfD und (andere rechte Parteien und Gruppierungen) in Deutschland sehr erfolgreich betreiben: das Erschaffen eines gewaltigen, alles überschattenden Drohgebildes, das zwar aktuelle Geschehnisse als Grundlage hat, aber in der Realität bei weitem nicht so sehr, wie diese Menschen uns weismachen wollen.
    Dennoch lassen sich immer mehr Menschen davon in Panik versetzen, so, dass sogar Gruppen, die sich eigentlich aus Eigeninteresse der Politik dieser Parteien entschieden entgegenstellen müssten, jenes Eigeninteresse hintenanstellen und dem "Feind" in Scharen hinterherlaufen. Wie sonst könnte es sein, dass z.B. Migranten, LGBT, Geringverdiener und Alleinerziehende sich dieser Politik -die sie ganz offiziell benachteiligen und/oder diskriminieren will- anbiedern?

    In den 20ern/30ern des letzten Jahrhunderts gab es schonmal so etwas -damals waren die Juden das ultimative Feindbild, heute sind es eben Flüchtlinge bzw. Muslime. Damals haben auch Gruppen, die eigentlich gegensätzliche Ziele verfolgten oder sich untereinander sogar bekämpften, ihre Streitigkeiten beigelegt, um zusammen mit der gegen ihr gemeinsames Feindbild, das Judentum, vorzugehen. Nannte man dann damals "Arbeitsgemeinschaft der Vaterländischen Kampfverbände" und dieser Zusammenschluss half den Nazis vorerst, Gruppierungen, die ihrer Machtergreifung hätten im Wege stehen können, zu vereinnahmen und sich so den Weg zu ebnen -und nebenbei ihre "Kampfkraft" und damit ihre Macht zu vergrößern.

    Same today.

    Darüber sollten sich die Sympathisanten und Mitläufer, egal, ob die von Trump in den USA oder den Rechten in Deutschland, im Klaren sein...
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