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Kommentare zu:
CDU zu homofreundlich: Funktionär wechselt zur AfD


#1 RobinAnonym
  • 03.10.2016, 12:29h
  • Wenn dem selbst die diskriminierende CDU noch zu "homofreundlich" ist, sagt das sehr viel über seine Gesinnung aus...
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#2 66543Anonym
  • 03.10.2016, 12:29h
  • DEMO FÜR ALLE = AfD = Initiative Familienschutz

    Merkt euch diese Gleichung, damit ihr immer wisst, dass ihr es bei der DEMO FÜR ALLE und der Initiative Familienschutz mit der AfD zu tun habt (nur unter einem anderen Tarnnamen).
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#3 genauerAnonym
  • 03.10.2016, 12:48h
  • Antwort auf #2 von 66543
  • >DEMO FÜR ALLE = AfD = Initiative Familienschutz

    Das ist zu kurz gegriffen und lässt die CDU freundlich weg kommen, die bis zur Wahl in BaWü die Demo für alle mit Landtagsanfragen u.ä. unterstützte (s. das Archiv hier). Die Organisatorin ist ja auch CDU-Mitglied, Birgit Kelle ist in der CDU, usw.

    Die Demo für alle ist vielmehr dazu da, CDU und AfD (und AfD-wählende schlimmere Rechte) sowie katholische und evangelische Kreise in einen gemeinsamen Kampf einzubinden und auf eine zukünftige Koalition vorzubereiten. Das ist viel gefährlicher als eine reine AfD-Veranstaltung.
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#4 panzernashorn
  • 03.10.2016, 12:50h
  • Mal sehen, was bei dem irgendwann mal an Leichen aus dem Keller hochgeschwemmt werden wird..................
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#5 panzernashorn
  • 03.10.2016, 13:02h
  • Es ist einfach erschreckend, wie die Verdummbibelung auch vor ansonsten doch eigentlich gebildeten Menschen nicht Halt macht.

    Wenn man sich den Schwachsinnm, den er labert, auf der Zunge zergehen lässt, kann einem nur Angst und Bange und gleichzeitig elendig schlecht werden.

    Immerhin sind solche "Menschen" ein lebender Beweis dafür, dass und wie gut kollektive Hirnverblödung , vor allem durch religiotische Indokrination, von Geburt an funktioniert.

    Wäre derartiges Gedankengut nicht so brisant gefährlich, könnte man darüber herzhaft lachen.

    Menschheit, mir graust's vor dir.
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#6 panzernashorn
  • 03.10.2016, 13:07h
  • Man müsste ihm - im eigenen Interesse sowie zum Erlangen neuer, realer natürlicher Erkenntnisse - eigentlich wünschen, dass mindestens zwei seiner vier Kinder (die er ja gebetsmühlenartig dauernd erwähnt) homosexuell seien, wobei diese natürlich auch wieder zu bedauern wären hinsichtlich des eingeschränkten Horizontes ihrer elterlichen Herkunft.
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#7 SchlumpfAnonym
  • 03.10.2016, 13:26h
  • Du Knallkopf dnn wandere doch aus. Geld wirst Du ja bestimmt haben und zwar mehr als genug. Solche homophobe Politiker, wie Du einer bist, sind hier eben nicht mehr erwünscht. Es ist nicht länger hinnehmbar das Di dein mittelalterliches Weltbild vom Zusammenleben anderen aufzwingen willst. Homophobie ist keine Meinung sondern ein Verbrechen.
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#8 panzernashorn
  • 03.10.2016, 13:31h
  • Übrigens nebenbei erwähnt:

    Es ist kein Verdienst, heterosexuell zu sein und sich darauf auch noch etwas einzubilden, sondern der gleiche Zufall innerhalb der Natur (die Gläubigen würden es Schöpfungsplan nennen) wie das Vorhandensein homosexueller Artgenossen innerhalb einer Spezies.
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#9 FennekAnonym
  • 03.10.2016, 13:45h
  • Bei dem Video von seiner Rede bei der "Demo für alle" könnte ich kotzen:

    Da geht es wieder mal um angeblichen "Schutz der Kinder". So als seinen Schwule Kinderschänder. (Die findet man bekanntlich eher in der katholischen Kirche.)

    Wovor will der Kinder beschützen? Vor Bildung? Davor, die Realität zu erfahren? GLBTI sind nun mal Teil der Gesellschaft. Und "schwul" ist schon an Grundschulen häufigstes Schimpfwort. Sollten die Schüler dann nicht altersgerecht erfahren, was das überhaupt heißt, ehe sie sich die wildesten Horrorphantasien zusammendichten (so wie ihre Eltern das tun).

    Diese ganzen Ideen von angeblich gezeigten Pornos im Unterricht, von der Pflicht zum Gruppensex in Schulen, etc. existieren doch nur in den kranken Köpfen der "besorgten Bürger" & Co und haben mit dem wirklichen Unterricht nichts zu tun.

    Statt sich irgendwas zusammenzuspinnen, sollten die einfach mal das entsprechende Material angucken. Aber die Wahrheit ist: das wollen die gar nicht. Denn die wollen ja weiterhin hassen können und weiterhin diskriminieren. Und auch ihre Kinder auf diese Linie bringen.

    Nicht Bildung und Aufklärung schaden Kindern und Jugendlichen, sondern Menschen, die dermaßen vom Hass zerfressen sind...
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#10 FennekAnonym
  • 03.10.2016, 13:50h
  • Im ersten Video:

    "Streichung der Gelder für Gender-Lehrstühle"

    Hat der schon mal was von Lehr- und Forschungsfreiheit gehört?

    Freiheitsrechte waren solch totalitären Geistern schon immer ein Graus.

    -----------------------

    "verstörende Inhalte für Kinder"

    Sollte man dieses Urteil nicht lieber Fachleuten überlassen? Und nicht religiös verklärten Leuten...

    Aber alleine schon, dass der die AfD für "freiheitlich" hält, sagt schon alles...
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#11 TheDadProfil
  • 03.10.2016, 13:51hHannover
  • Antwort auf #6 von panzernashorn
  • ""Man müsste ihm - im eigenen Interesse sowie zum Erlangen neuer, realer natürlicher Erkenntnisse - eigentlich wünschen, dass mindestens zwei seiner vier Kinder (die er ja gebetsmühlenartig dauernd erwähnt) homosexuell seien, wobei diese natürlich auch wieder zu bedauern wären hinsichtlich des eingeschränkten Horizontes ihrer elterlichen Herkunft.""..

    Das wäre vielleicht den Kindern dann nicht "zuzumuten"..
    Andererseits sucht sich niemand seine Eltern aus, und so ist die Möglichkeit eines LGBTTIQ*-Kindes innerhalb einer Familie höher, je größer die Anzahl der Kinder in dieser Familie..

    Mit Herrn Kaufmann vergrößert sich zudem der Teil der "AFD"-ler, in deren Familien jeweils 4 Kinder heranwachsen..
    Eine Häufung die sich schon beinahe signifikant durch die Presse-Mitteilungen zieht..
    Quasi als Information die aufgestellte Partei-Forderung der "Drei-Kind-Familie" längst "übererfüllt zu haben..

    Die Chance das sich dann eines dieser Kinder dieser ganzen "AFD"-ler irgendwann outet steigen also beinahe täglich..
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#12 Danny387Profil
#13 TheDadProfil
  • 03.10.2016, 15:06hHannover
  • Antwort auf #12 von Danny387
  • ""Naja, man muss jetzt mal ganz ehrlich sein: Forschungsfreiheit gibt es bei den Gender-Lehrstühlen tatsächlich nicht.""..

    Äh ?
    Forschungsfreiheit bedeutet genau, daß es Gender-Studies gibt, und nicht welche Inhalte sich die Universitäten und Hochschulen darin geben !
    Die Universitäten bestimmen welche Forschung in welcher Art und Weise betrieben wird, und nicht die Politik !
    Die Politik schafft nur Rahmenbedingungen..

    Es ist unerheblich ob irgendein Provinzler ein Forschungsgebiet für wichtig oder unwichtig erachtet..

    Im Übrigem ist Bildungspolitik Ländersache..
    Das von der "AFD" und den "besorgten Eltern" geforderte Forschungs-Verbot für Gender-Studies greift in die Rechte von 16 Bundesländern ein..
    Ein Verbot durch den Bundestag oder die Bundesregierung, so wie gefordert, wäre damit automatisch Verfassungswidrig, denn über die Inhalte der Hochschul-Politik entscheiden die Länder, und nicht der Bund..
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#14 markusbln11Anonym
  • 03.10.2016, 16:13h

  • Reisende soll man nicht aufhalten. Der cdu wird es nicht schaden. Im gegenteil. Wieder einer weniger von denen, die die cdu seit jahren aus der mitte der gesellschaft herausführen, an den rechten rand.
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#15 Robby69Ehemaliges Profil
  • 03.10.2016, 16:56h
  • Ein rechter Schwulen-Hasser ist und bleibt ein rechter Schwulen-Hasser. Ob mit CDU- oder AfD-Parteibuch ist im Prinzip egal. - Seine widerliche homophobe Hetze bleibt die Gleiche.

    "Malte Kaufmann, Schwulen-Hasser raus!"
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#16 Robby69Ehemaliges Profil
  • 03.10.2016, 17:12h
  • Apropo AfD...
    Neues bzgl. dem perversen Hetzer Nerstheimer gibts auch:

    www.n-tv.de/politik/AfD-will-Mitglied-Nerstheimer-loswerden-
    article18776071.html


    Anscheinend haben die rechten Spinner der AfD Schiss, dass ihnen Nerstheimer doch ein bisschen zu "offen rechts, rassistisch und schwulen-feindlich" in die Suppe spukt und noch mehr Menschen - als bisher schon - kapieren, dass die AfD eine rechtsextreme Schwulen-Hasser-Partei ist.
    Bleibt allerdings abzuwarten, ob sie Nerstheimer wirklich ausschließen - so wie die durchgeknallte Festerling - oder ob das nur wieder "Theaterdonner" ist...
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#18 Danny387Profil
  • 03.10.2016, 18:17hMannheim
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • "Die Universitäten bestimmen welche Forschung in welcher Art und Weise betrieben wird, und nicht die Politik !
    Die Politik schafft nur Rahmenbedingungen."

    So SOLLTE es sein, da gebe ich Dir völlig recht, und das WÄRE Forschungsfreiheit in Humboldts Sinne. Durch die Rahmenbedingungen (= Finanzen) zwingt die Politik aber in ganz vielfältiger Weise die Universitäten (und auch die Schulen) in ihre gewünschten Richtungen: z.B. Event-Orientiertheit statt kontinuierlicher Lehre; viele Studenten statt guten Studenten ("Masse statt Klasse"); und eben auch die konkrete Ausrichtung von Genderlehrstühlen.

    Das mit Bund vs. Land ist übrigens so auch nicht ganz korrekt. Erst vor wenigen Jahren sind ca. 2 Milliarden Euro vom Bund (!) an die Unis geflossen - und wieder mit (aus Universitätssicht) vollkommen unsinniger Zweckbestimmung. (Wer näheres wissen will: Das war der sog. "Qualitätspakt Lehre" - ein vom Bund gefördertes Milliardengrab.)

    (Im übrigen: Bitte lass uns nicht über die "Bildungs"ideen der AfD streiten!! Denn da sind wir mit Sicherheit einer Meinung. Ich habe nur gesagt, dass ich diese eine konkrete Kritik gegen die Genderlehrstühle für berechtigt halte.)
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#19 JadugharProfil
#20 FlojoAnonym
#21 ursus
  • 03.10.2016, 19:19h
  • Antwort auf #18 von Danny387
  • du müsstest deinen vorwurf ein bisschen konkreter formulieren, um eine gemeinsame diskussion zu ermöglichen, vielleicht z.b. mit einem konkreten beispiel. bisher lese ich da nur eine (mir allzu pauschale) behauptung, die in ihrer vagheit leider geeignet ist, rechtspopulistische ressentiments gegen diese forschungen zu nähren.

    _____

    zum nebenthema: falls sich jemand für die (meines erachtens politisch gewollte) misere unserer universitäten und deren katastrophale gesellschaftliche auswirkungen interessiert, empfehle ich diesen artikel:

    www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/august/exzellente-ent
    qualifizierung-das-neue-akademische-prekariat


    man muss wohl nicht paranoid sein, wenn man annimmt, dass es kein zufall ist, dass forschung und lehre ausgerechnet jetzt in nie gekanntem ausmaß kapitalistischen verwertbarkeitslogiken unterworfen werden (strukturell und inhaltlich), während sich unsere gesellschaft gleichzeitig der traditionellen pflege kritischer perspektiven an den universitäten zunehmend entledigt, die für unsere zukunft so notwendig wären.

    auch wieder so ein dramatisches, uns alle betreffendes aber zugleich kaum öffentlich diskutiertes problem. das wird uns in ein paar jahren noch richtig um die ohren fliegen.
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#22 FredinbkkProfil
  • 03.10.2016, 19:46hBangkok
  • Antwort auf #19 von Jadughar
  • ...ich weis ja nicht ...am Suedpol leben doch die Humbold-Pinguine ,die Art welche einen hohen Anteil an gleichgeschlechtlichen Paaren hat...

    ..da wuerde der "Widerling " wohl mit einem Knueppel durch die Kolonien ziehen...

    und den armen Voegeln zeigen was "christliche Tierliebe " bedeutet...
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#23 TheDadProfil
  • 03.10.2016, 19:47hHannover
  • Antwort auf #18 von Danny387
  • ""So SOLLTE es sein, da gebe ich Dir völlig recht, und das WÄRE Forschungsfreiheit in Humboldts Sinne. Durch die Rahmenbedingungen (= Finanzen) zwingt die Politik aber in ganz vielfältiger Weise die Universitäten (und auch die Schulen) in ihre gewünschten Richtungen: z.B. Event-Orientiertheit statt kontinuierlicher Lehre; viele Studenten statt guten Studenten ("Masse statt Klasse"); und eben auch die konkrete Ausrichtung von Genderlehrstühlen.""..

    Das ist alles nicht falsch..
    Die Anzahl der inzwischen geschaffenen Forschungs-Gänge der Gender-Studies lassen hier allerdings vermuten, auf durchaus günstige Rahmenbedingungen getroffen zu sein..

    Aber die Inhalte einer Forschungsrichtung bestimmen die Professoren an der Uni oder Hochschule in Konferenzen..
    Dazu kannst Du dann gerne auch das Rektorat der Mannheimer Universität befragen..
    Die Politik nimmt hier nur marginalen Einfluß auf Inhalte von Forschungen, aus denen sich dann Lehren entwickeln, also Lehrveranstaltungen, bei denen Studierende dann Scheine für ein Studium erwerben..

    Gender-Studies sind an vielen Hochschulen und Universitäten als Teilgebiete der Soziologie organisiert, und verknüpfen dort verschiedene Gebiete miteinander..

    Der "Abbau" von Gender-Studies bedeutete dann auch die Desorganisation der Soziologie als umfangreiches Fach..

    ""Das mit Bund vs. Land ist übrigens so auch nicht ganz korrekt. Erst vor wenigen Jahren sind ca. 2 Milliarden Euro vom Bund (!) an die Unis geflossen - und wieder mit (aus Universitätssicht) vollkommen unsinniger Zweckbestimmung.""..

    Stimmt..
    Aber nur an Universitäten die sich der Idee der vom Bund verordneten Studiengebühren nicht widersetzten..
    Das waren also Bonbons für Wohlverhalten..

    Die Länder fordern schon lange ein Ende des so genannten Kooperations-Verbotes, und die Übernahme der Studien-Kosten durch den Bund als Gesamtgesellschaftliche Aufgabe..
    Die vom Alt-Bundespräsidenten von Weizsäcker geleitete Kommission zur "Neugliederung der Bund-Länder-Beziehungen" hatte dieses Verbot Mitte der 90'er Jahre gesetzt, um die Länder-Hoheiten in der Bildungspolitik zu erhalten, was sich inzwischen als Falsch erwiesen hat..

    Es spräche nämlich faktisch nichts dagegen die Professoren und Dozenten, und auch die Gehälter der anderen Beschäftigten aus Bundesmitteln zu bezahlen, und das unabhängig vom Hochschulstandort an dem sie Lehren, was den Universitäten und Hochschulen im Selbstverwaltetem Etat entlastete, und gleichzeitig die Möglichkeit böte, Professoren und Dozenten "anzulocken", die man derzeit mangels Mittel nicht bezahlen kann..
    Auch das wirkt sich nämlich auf die Studien-Qualität der einzelnen Standorte aus..
    Mit einer Übernahme der Gehälter durch den Bund könnte hier durchaus geholfen werden..

    ""(Wer näheres wissen will: Das war der sog. "Qualitätspakt Lehre" - ein vom Bund gefördertes Milliardengrab.)""..

    Ein weiteres Milliardengrab ist die von der FDP 2009 angeregte "Deutsche Stipendien-Stiftung des Bundes"..

    ""Ich habe nur gesagt, dass ich diese eine konkrete Kritik gegen die Genderlehrstühle für berechtigt halte.""..

    Jepp..
    Und ich halte sie aus besagten Gründen eben nicht für berechtigt, weil kein Einfluß der Politik auf die Inhalte von Studien ausgeübt wird..

    Im Gegensatz dazu verlangt aber die "AFD" hier nicht zum erstem Mal die "Abschaffung" von Gender-Studies den Staat, respektive das Parlament entscheiden zu lassen, was originär einen verfassungswidriger Eingriff in die Forschungsfreiheit wäre..

    Und da ist es durchaus angebracht darüber zu reden, denn offensichtlich hält die "AFD" die Gender-Studies für eine Art "ideologischen Überbau" der Gleichstellungsbewegung nicht nur der LGBTTIQ*, und hofft wohl, diesen Kampf um die Gleichstellung und Gleichberechtigung durch Abschaffung der Gender-Studies beenden zu können..
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#24 agneta
  • 03.10.2016, 20:35h
  • 39 Jahre, promoviert und macht immer noch "etwas mit Verbänden". Im Klartext: Der ist bei der CDU nichts geworden.
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#25 paoloAnonym
  • 03.10.2016, 20:40h
  • Noch so eine christliche borg drone die nur eins im sinn hat..assimilation.
    Aber zum glück ist ja wiederstand nicht zwecklos
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#26 Petrillo
  • 03.10.2016, 21:11h
  • Ob da auch wieder einer überkompensiert?

    Selbstsichere Heteros haben i.d.R. keine Probleme mit gleichgeschlechlich Liebenden. Und für die wären bei der AfD sehr wahrscheinlich die Ansage gegen Flüchtlinge die bessere Aufstiegsoption.

    Fazit: Homohasser = Schrankschwester.
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#27 entartetEhemaliges Profil
  • 03.10.2016, 21:12h
  • "Gott hat die Welt gemacht und die Menschen als Mann und Frau erschaffen"

    Könnte man natürlich ketzerisch fragen, ob der Mann im Biologieunterricht nicht aufgepasst hat. Oder sind Lesben neuerdings keine Frauen und Schwule keine Männer mehr?

    Doch der Herr will uns wahrscheinlich etwas anderes sagen: In Gottes Welt ist kein Platz für Schwule und Lesben. Also muss man dafür sorgen, dass sie aus dieser Welt verschwinden. Denn alles andere wäre ja wohl ein "Angriff auf unsere Glaubensfreiheit". Da lässt der 3. Mose grüßen.

    Insofern ist er bei der AfD gut aufgehoben. Da darf man ja auf Facebook zur Tötung von Homosexuellen aufrufen, ohne dass der Eintrag gelöscht wird. Davon können Kritiker der AfD natürlich nur träumen. AfD-kritische Beiträge werden umgehend von der Facebook-Seite entfernt. Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt.

    Glaubensfreiheit als Freiheit zur Jagd auf Minderheiten. Ist eine interessante Auslegung des Grundgesetzes. Hat aber möglicherweise Zukunft.
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#28 Miguel53deProfil
  • 04.10.2016, 05:51hOttawa
  • Antwort auf #27 von entartet
  • Dieser Satz, den Menschen wie der kleine Malte so gern zitieren: "Gott hat die Welt gemacht und die Menschen als Mann und Frau erschaffen.", macht deutlich, dass da jemand die reale Welt verleugnet.

    Im Grunde ist das nichts anderes, als die Verleugnung der Erde als Kugel und die Sonne als Zentrum unserer Galaxie.

    Zugleich ist das auch immer und immer wieder ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die mit beiden Geschlechtern geboren wurden und werden. Sie werden damit einfach verleugnet. Und haben doch schon genug darunter gelitten, wenn sie in der Vergangenheit nach der Geburt einfach zu quasi Maedchen "geformt und geschnippelt" wurden. Von Aerzten, die genau danach handelten: Gott hat Mann und Frau geschaffen. Also muessen "wir"Aerzte diesen kleinen, ungoettlichen Fehlgriff korrigieren.

    Und der katholische Politiker traegt sein Weltbild in die Diskussion, ohne Ruecksicht auf die Befindlichkeit dieser Menschen.

    Elendiger, unappetitlicher und falsch geht's ja kaum noch.

    Da kann man schon gar nicht erwarten, dass so ein Dummkopf versteht, dass es Menschen gibt, die im falschen Koerper geboren sind. Das uebersteigt den geistigen Horizont eines Kaufmann.

    Dabei sind es doch gerade die Religioten, die an eine menschliche Seele glauben. Also an etwas geistig-geistiges-unsichtbares.

    Erschreckend, wie niedrig das intellektuelle Niveau eines Akademikers, noch dazu mit einem Doktortitel, sein kann, der dann auch noch in der Politik aktiv ist.

    Ich glaube, ich bekomme gerade Herpes an der Lippe...
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#29 entartetEhemaliges Profil
  • 04.10.2016, 07:21h
  • Antwort auf #28 von Miguel53de
  • "Da kann man schon gar nicht erwarten, dass so ein Dummkopf versteht, dass es Menschen gibt, die im falschen Koerper geboren sind."

    Es ist müßig, mit solchen Fanatikern Argumente auszutauschen. Am Ende geht es ihnen auch nicht um die eigene Religion. Diese verraten sie ja im Grunde durch ihr Unmenschentum.

    Das sind Leute, die haben einfach Spaß daran, Macht über Menschen auszuüben. In entsprechenden Regimen sind das auch die ersten, die ihre Nachbarn denunzieren oder auf der Rampe stehen.

    Solche Leute kann man nur stoppen, indem man ihnen klare Grenzen setzt. Wenn er nicht akzeptiert, dass die Rechte, die er für sich in Anspruch nimmt, auch für andere gelten, muss eben nachgeholfen werden.

    Dieser Mann ist pervers und Abschaum. Und das sollte man seinen Wählerinnen und Wählern auch klar vor Augen halten. Er hat ja nun für sich auch die richtige Partei gewählt, in der sich der Modder dieser Gesellschaft sammelt. Mit Siff kennen die sich ja aus.
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#30 Robby69Ehemaliges Profil
#31 TheDadProfil
  • 04.10.2016, 20:25hHannover
  • Ich wüßte ja gerne ob dieser Herr Kaufmann "Katholik", oder Angehöriger einer der diversen Evangelikalen Gruppen im Ländle ist ?

    In den sonstigen Veröffentlichungen über ihn ist dazu nichts zu finden..
    Kennt den jemand ?
    Weiß jemand dazu näheres ?
    Ich finde so etwas muß immer gleich mit veröffentlicht werden, denn die "sozialen Hintergründe" solcher Hetzer müssen bekannt gemacht werden..
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