Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27197
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Schweiz: Homophobes Referendum gescheitert


#1 Svetlana LAnonym
  • 04.10.2016, 12:28h
  • "... Leisi machte die gesellschaftliche Entwicklung für das Scheitern verantwortlich, die von einer "allgemeinen Toleranz" geprägt sei. ..."

    Das hört sich ja so an, als ob es sich bei Toleranz um ein Krebsgeschwür handelt. Dabei ist Toleranz doch erst ein Anfang auf dem Weg hin zu Akzeptanz. Immerhin scheint ein Großteil der Schweizer anderer Meinung als Frau Leisi zu sein und hat die zu Recht Stimme verweigert.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 AlexAnonym
  • 04.10.2016, 13:20h

  • Bravo.

    Da sieht man wieder mal, dass direkte Demokratie funktioniert und nicht von Populisten missbraucht wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FinnAnonym
  • 04.10.2016, 14:08h
  • "Pink Cross: Zwischenschritt zur Öffnung der Ehe"

    Das wäre echt toll, wenn die Schweiz bald die Ehe öffnen würde.

    Je mehr Staaten, desto besser.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Direkte DemokratAnonym
  • 04.10.2016, 16:08h
  • Antwort auf #2 von Alex
  • Ja, die Politiker denken immer, das Volk sei dumm. Oder so naiv, dass es auf jeden Populisten reinfällt.

    Aber so dumm sind die Bürger nicht. Man muss ihnen nur Verantwortung geben und sie sachlich informieren.

    Demokratie heißt nun mal Herrschaft des Volkes. Und es betrifft ja auch die Bürger. Wieso sollen die dann nicht selbst entscheiden?

    Würde in Deutschland das Volk entscheiden, hätten wir schon seit ein paar Jahren die Eheöffnung.

    Außerdem sieht man ja immer wieder, dass Politiker vor allem auf Karriereinteressen, Parteiinteressen, Lobbyinteressen, persönliche Vorteile bis hin zur Bestechung, etc. Rücksicht nehmen. Man sieht ja bei CETA, das man nicht mal alle Parteimitglieder auf seine Seite bekommen muss, sondern nur ein paar Parteifunktionäre, denen der Rest der Partei dann folgt. Sowas wäre bei Volksabstimmungen nicht machbar.

    Natürlich haben Politiker Angst vor direkter Demokratie, da es ihre gutbezahlten Jobs, die mit guter Altersvorsorge, Übergangsgeldern, Immunität, Fahrbereitschaft, etc. verbunden sind gefährdet. Und man beschließt sich seine eigenen Gehaltserhöhungen.

    Man sieht immer wieder:
    da wo wirklich Direkte Demokratie gelebt wird (und nicht nur irgendwie ein paar Aspekte angepflanscht werden) funktioniert sie auch. Egal ob beim Referendum zur Eheöffnung in Irland oder halt jetzt in der Schweiz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#5 AsterixAnonym
  • 04.10.2016, 18:39h

  • Also dass die Schweiz im Ranking hinter Albanien liegt, kann ich echt nicht verstehen. Homofeindlich sind bei uns Nicht die Schweizer, sondern eben genau die Secondos vom Balkan!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 markusbln11Anonym
  • 04.10.2016, 20:04h
  • Antwort auf #5 von Asterix

  • Nun, auch albanien ist es zu verdanken, dass die UNO heute einen lgbti-ausschuss hat.

    Also vorsicht mit so pauschalen urteilen über andere länder.

    Und noch eins: Bitte schlau machen, wie lgbti kultur in verschiedenen ländern funktioniert, welche historischen formen es gibt. Und da hat albanien auch einige kulturelle besonderheiten zu bieten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 TheDadProfil
  • 04.10.2016, 20:21hHannover
  • Antwort auf #5 von Asterix
  • ""Homofeindlich sind bei uns Nicht die Schweizer, sondern eben genau die Secondos vom Balkan!""..

    Ein billiges Vorurteil !

    Ich wüßte auch nicht, daß Ausländer in der Schweiz ein Referendum lancieren könnten !
    Auch kein solches !

    Der Absender dieser homophoben Initiative ist im Artikel genannt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »

» zurück zum Artikel