Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27254
Home > Kommentare

Kommentare zu:
An diesen Sätzen erkennt man einen homophoben Menschen – wie Boris Palmer


#101 LaurentEhemaliges Profil
#102 LaurentEhemaliges Profil
#103 ZupfgeigenhanselAnonym
#104 Trending NowAnonym
  • 12.10.2016, 18:53h
  • Palmer als oberster Kretschmann-Einpeitscher für die nächste Präsidentenwahl, mit/unter Schwarz-Grün?

    ("Agenda 2010 ff., Sozialkahlschlag, Spekulationsblasen usw. zur Reichtumsmehrung des obersten Prozents brauchen die "klassische Ehe"/Familie der Lohnsklaven als Auffangnetz (gerade auch für kommende Krisen/Crashs), damit alles weiter schön zusammenhält" oder so)

    Und noch was aus der Rubrik "Am deutschen Wesen..." -

    die "Atlantiker" von "Die Zeit" und anderen deutschen "Leitmedien" retweeteten nicht:

    twitter.com/BarackObama/status/785952655113723904
  • Antworten » | Direktlink »
#105 hugo1970Ehemaliges Profil
#106 hugo1970Ehemaliges Profil
#107 LarsAnonym
  • 12.10.2016, 20:50h
  • Antwort auf #78 von Miguel53de
  • Noch ein kleiner Nachtrag - etwas off-topic - zum Nachdenken. Du magst doch Lessings Nathan? Für mich war das Stück immer ein Beispiel, wie man sich als Unterdrückter in der Gesesllchaft behauptet, sei es mit Machtmenschen (Saladin), zornigen jungen Männern (Tempelherr) oder beschränkten Ideologen (Daja), oder wie man den Druck der Mächtigen unterläüft (Klosterbruder).

    Herr Palmer gehört in keine dieser Kategorien. Es kann gut sein, nachdem, was ich nicht von Herrn Schulze sondern von anderen, besonneren Kommentatoren hier lese, dass er schlicht ein Wichtigtuer ist, der die voraussehbare Empörung auf queer.de genießt und benutzt. In solchen Fällen iets es beser dem österreichischen Sprichwort zu folgen: "Nicht einmal ignorieren".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #78 springen »
#108 LorenProfil
  • 12.10.2016, 23:32hGreifswald
  • Antwort auf #107 von Lars
  • In einem einigermaßen überschaubaren Kommunikationsraum funktioniert so eine Strategie bisweilen (nach meiner beruflichen Erfahung mit sog. "verhaltensauffälligen" Menschen), da es einigermaßen steuerbar ist durch Verabredungen der Kommunkationsteilnehmer. Im Zeitalter von Facebook und Twitter lässt sich das leider nicht umsetzen, was gerade diejenigen zu nutzen wissen, die von Aufmerksamkeit profitieren wollen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #107 springen »
#109 TheDadProfil
  • 13.10.2016, 00:26hHannover
  • Antwort auf #107 von Lars
  • ""Noch ein kleiner Nachtrag - etwas off-topic - zum Nachdenken. Du magst doch Lessings Nathan? Für mich war das Stück immer ein Beispiel, wie man sich als Unterdrückter in der Gesesllchaft behauptet, sei es mit Machtmenschen (Saladin), zornigen jungen Männern (Tempelherr) oder beschränkten Ideologen (Daja), oder wie man den Druck der Mächtigen unterläüft (Klosterbruder).""..

    Assimilation ist selbst wenn sie nur vorgeblich ist, kein "unterlaufen" von Rassistischen Angriffen..

    Analoges gilt für Homophobie !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #107 springen »
#110 gegen GelabereAnonym

» zurück zum Artikel