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Kommentare zu:
Englischer Verbandschef rät schwulen Fußballern vom Coming-out ab


#11 JadugharProfil
  • 18.10.2016, 21:37hHamburg
  • Antwort auf #9 von hugo1970
  • Wenn das so ist, dann könnten die LGBTIs dafür sorgen, daß homophobe Menschen lebenslang in die Psychatrie eingewiesen werden. Wenn sie danach rückfällig werden, dann kommen sie noch einmal lebenslang in den Knast.
    Irgendwann wird Homophobe von der Gesellschaft geächtet sein. Während früher man den Schwulen Gefährlichkeit unterstellte, die in Wirklichkeit nicht existierte, so sind Homophobe tatsächlich gefährlich!
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#12 falken42
  • 18.10.2016, 22:00h
  • Also ... ich bin jung und männlich, sehe gern gut aus, spiele gern mit anderen gutaussehenden Männern. Wir wälzen uns im Gras, fummeln gern öffentlich und betatschen uns die Hintern. Nach dem Spiel gehts unter die Dusche und in den Whirlpool. Wir treffen uns mehrmals in der Woche, fahren gemeinsam in Trainingslager etc. Ausserdem kriege ich noch viel Geld und alle halten mich für einen ganzen Kerl. und allen ist sonnenklar - hier spielen nur heteros.
    Das Internet ist voll von "beulenden" Fussballern (was für ein Begriff ;) ).

    Mann ist doch klar, das die Vereine (und bestimmt nicht nur beim Fussball, man denke mal ans Ringen oder so) Angst haben. Da gehts nicht nur um viel Geld - auch um scheinbare Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wenn da das Outing einmal anfängt ...
    Ich wette da kommt man auf ganz andere Prozentzahlen schwuler Männer als man so mainstream für möglich hält.
    Heteros sind per definition die mehrheit, homos die krasse minderheit. was würde das für unsere heile welt bedeuten, wenn das vielleicht in so einem populären sport nicht mehr so oder nicht ganz so krasse wäre ?
    Da gehts um viel mehr als Sport.
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#13 LarsAnonym
  • 18.10.2016, 23:36h
  • Antwort auf #12 von falken42
  • "Ich wette da kommt man auf ganz andere Prozentzahlen schwuler Männer als man so mainstream für möglich hält"

    Ich denke, das rührt an ein anderes Problem, das mit der eigentlich sinnnvollen begrifflichen Trennung der Homo- und Heterosexualität entstanden ist: Sexualität und Erotik sind halt fließend, haben viele Facetten und Spielarten zwischen Hetero, bi und homo. Das, was beim Männer-Fußball zelebriert wird, ist Männlichkeit, nicht Heterosexualität oder Homosexualität. Leider führt die sinnvolle Erkenntnis, dass es eine genuine Homosexualität gibt, dazu, dass vergessen wird, dass auch zur Hetero-Männlichkeit immer eine ganze Portion Homoerotik und situaionsbedingte Homosexualität dazu gehörten, bzw., dass in Männergruppen die Unterscheidung in Homo und Hetero nicht so klar ist.
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#14 TheDadProfil
  • 18.10.2016, 23:58hHannover
  • Antwort auf #13 von Lars
  • ""Das, was beim Männer-Fußball zelebriert wird, ist Männlichkeit, nicht Heterosexualität oder Homosexualität. Leider führt die sinnvolle Erkenntnis, dass es eine genuine Homosexualität gibt, dazu, dass vergessen wird, dass auch zur Hetero-Männlichkeit immer eine ganze Portion Homoerotik und situaionsbedingte Homosexualität dazu gehörten, bzw., dass in Männergruppen die Unterscheidung in Homo und Hetero nicht so klar ist.""..

    Oxymoroner Erklärungsmuster bringen Dich hier nicht weiter !

    Entweder es geht beim Fußball um SEX, oder es geht nicht um SEX !
    Oder von mir aus auch um Erotik, was es ausgehend vom Wortstamm eben nicht trifft..
    Beides zusammen geht jedenfalls nicht !

    Hör endlich auf mit diesem Schwachsinn..
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#15 Alice
  • 19.10.2016, 00:43h
  • Fußball
    DFB
    30. Juni 1955 Verbot an alle Vereine Frauenfußball zu ermöglichen.
    "diese Kampfsportart sei der Natur des Weibes im Wesentlichen fremd"
    31. 10 1970 DFB hebt Verbot auf (auch weil viele Vereine die Frauen im Geheimen spielen und üben ließen)
    Prämien für WM-Gewinne
    Männer (2014) : 300000 EUR
    Frauen (2015) : 65000 EUR, das ist etwa das was Männer 1990 bekamen, damals gab es für die Frauen ganze 6000 EUR.
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