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Einzelkommentar zu:
Clinton: "Die Ehe für alle darf nicht gekippt werden"


#7 ProLifeAnonym
  • 20.10.2016, 14:04h
  • Antwort auf #2 von Homonklin44
  • "Religiotische Motive stehen wahrscheinlich auch im Geiste der Pro-Life-Bewegung, die das Leben vom Fötus über das der Mutter hebt, und in die Entscheidungsfrage eingreifen will."

    Selten so viel pseudo-liberales Gebrabbel gelesen. Die Pro-Life Bewegung stellt das Leben des Fötus nicht über das der Mutter. Wenn das Leben der Mutter bei der Geburt bedroht ist, gibt es niemanden (!), der ihr das Recht auf Abtreibung verwehren will. Auch im Falle einer Vergewaltigung herrscht nahezu Konsens hierzu.

    Was aber eine erwachsene Frau, die aus freiem Willen heraus vögelt (und weiß, was dabei herauskommen kann) angeht, so hat sie kein Recht dem Kind das Leben zu nehmen. Schon gar nicht, wenn das Kind bereits über funktionierende Organe verfügt, was nach ca. 6 Wochen der Fall ist.

    Wenn sie es nicht großziehen will, soll sie es zur Adoption freigeben, es gibt tausende Paare in De, die gerne ein Kind adoptieren würden, aber keins kriegen.
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