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Kommentare zu:
Clinton: "Die Ehe für alle darf nicht gekippt werden"


#41 ProLifeAnonym
#42 Miguel53deProfil
  • 20.10.2016, 22:20hOttawa
  • Antwort auf #12 von falken42
  • Zur Ergaenzung: es darf nicht vergessen werden, dass es nach wie vor in Deutschland kein Anti-Diskriminierunsgesetz gibt, das seinen Namen verdient. Die LGBTIQ ist nicht ausdruecklich erwaehnt, obwohl sie zu der ganz besonders stark diskriminierten Gruppe gehoert.

    Und Kirchen - ausgerechnet diejenigen also, die die Naechstenliebe propagieren - sind von bestimmten Verboten ausgenommen(!). Und insbesondere die RKK nutzt das zum Teil geradezu schamlos auf.

    Man muss nur an Huonder erinnern, der straffrei in Deutschland Oeffentlichkeit daran erinnern darf, dass Schwule laut Bibel getoetet werden sollen.
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#43 TheDadProfil
  • 20.10.2016, 22:21hHannover
  • Antwort auf #16 von falken42
  • ""obama hat alle versprechen gebrochen, von der krankenversicherung bis guantanamo.""..

    Stimmt allerdings..
    Guantanamo ist aber ein Produkt der CIA, und die untersteht nicht dem Präsidenten, was man nicht vergessen darf..

    Und die Krankenversicherung war das Wahlkampfthema von Hillary Clinton aus dem Jahr 2007, was Obama als Präsident dann von ihr übernommen hat..
    Gescheiter ist das allerdings auch erst im Senat durch die Konservativen, die die "Freiheit bedroht" sahen, wenn das durchkommt..
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#44 ProLifeAnonym
  • 20.10.2016, 22:23h
  • Antwort auf #25 von Na ja
  • "Und was den Sex und das Vergnügen angeht, gehören da doch immer 2 dazu, oder? Rufst Du da als Mann nicht ein bischen aus der falschen Ecke?"

    Die Männer, die zum Vergnügen ficken und sich dann drücken, trifft die gleiche Schuld. Niemand sagt etwas anderes.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#45 ProLifeAnonym
#46 Miguel53deProfil
  • 20.10.2016, 22:28hOttawa
  • Antwort auf #21 von falken42
  • Du meine Guete. Muss man wirklich wieder darueber an dieser Stelle diskutieren? Hier unter "Laien-Predigern"?

    Bevor es z.B. in Deutschland erlaubt wurde, nach bestimmten Kriterien abtreiben zu duerfen, haben sich Experten aus saemtlichen denkbaren Bereichen darueber die Koepfen zerbrochen und zum Teil zerschlagen. Und das ueber einen langen Zeitraum.

    Am Ende ist in der Mehrheit dabei herausgekommen, dass ein Gesetz beschlossen wurde, wie es jetzt nun mal besteht. Und jetzt starten wir hier wieder so eine Diskussion?

    Du meine Guete. Haben wir Schwulen und Lesben und so weiter keine anderen Sorgen?

    Ich denke schon.
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#47 Miguel53deProfil
  • 20.10.2016, 22:39hOttawa
  • Da hat mich wieder der automatische Korrekteur verschlimmbessert. Es sollte natuerlich heißen:

    "...in Deutschland oeffentlich daran erinnern..."
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#48 AFD-WatchAnonym
  • 20.10.2016, 22:41h
  • Antwort auf #45 von ProLife
  • Man kann sich über das pro und contra streiten, aber ist da jetzt wirklich ein Argument um Trump zu wählen? Ernsthaft?
    Wem es wirklich um das Kindeswohl geht, der macht sich auch stark dafür, dass es den Kindern, wenn sie denn da sind, auch gut geht und sie nicht in Armut aufwachsen müssen. Wo ist der Einsatz für diese Kinder? Glaubt jemand ERNSTHAFT ein Trump würde sich darüber sorgen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#49 Miguel53deProfil
  • 20.10.2016, 22:47hOttawa
  • Antwort auf #43 von TheDad
  • Wie jetzt. Es gibt doch die "Obama Care", die zwar ein abgespecktes Paket ist, aber dennoch tausenden und Abertausenden von Menschen bezahlbaren Zugang zu aerztlicher Versorgung gibt.

    Dass der Plan nicht besser wurde, als er ist, lag am erbitterten Widerstand der Republikaner und der Tea-Party, die von der Beschneidung der Freiheit schwafelten.

    Trotz dieser Widerstaende hat Obama nicht aufgegeben und zumindest einen Einstieg in eine umfassende Gesundheitsreform geschafft.

    Mit einem republikanischen Praesidenten gaebe es das bis heute nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#50 TheDadProfil
  • 20.10.2016, 22:48hHannover
  • Antwort auf #21 von falken42
  • ""ich stehe dazu, dass ich keine vollständige lösung habe,""..

    Genau das Problem an der Debatte, die seit den frühen Jahren der Frauenbewegung immer nur mit der "entweder-oder"-Lösung belegt war..

    Die "vollständige Lösung" ist es Lösungen zu schaffen, bei der möglichst wenige Abtreibungen vorgenommen werden, möglichst viele ungewollte Kinder dann adoptiert werden könnten, aber vor allem der "moralische Finger" aus der Sache genommen wird..

    Es wird keine "abtreibungsfreie" Gesellschaft geben, und es ist keine Lösung daß Männer über den Körper von Frauen entscheiden..
    Wären sich Männer ihrer Verantwortung bewußt, gäbe es weniger Abtreibungen..
    Aufklärung tut auch hier Not..

    Deine Vergleiche zu Kinder-Vergewaltigern oder geschlagenen Kindern finde ich absurd..
    Es hat auch nichts mit der Abschaffung von Gesetzen zu tun, oder reziprok der unterstellten "freigabe persönlicher rechte", denn die Frau hat dieses Recht bereits, es steht in Artikel 3 GG..
    In dem nichts davon steht, die eigene Existenz mit Eingriffen in die Existenz Anderer auszuleben..
    Nun kommt vielleicht der Einwand "der Andere" sei hier das Kind, das abgetrieben würde..
    Dem ist aber nicht so, denn es gibt eine formulierte Grenze bis zu welchem Punkt ein Abbruch stattfinden darf..
    Das formuliert dann auch die "Entstehung" des "Anderen" als Übergang vom "Zell-Haufen" zum werdenden Menschen..

    ""mir jedoch das recht eines menschen auf leben höher erscheint als das recht auf vergnügen eines anderen.""..

    Scheint mir ein untaugliches Argument, denn es unterstellt in einer typischen verdummbibelten Weise die "reine Lust" zu einer abwertbaren, und nur deshalb abgewerteten Handlung..
    Der typische "moralische Zeigefinger", der dann Wissen voraussetzt, und Verantwrotungsbewußtsein einfordert, wo Lebensbedingungen nicht so gestaltet sind, das beides uneingeschränkt zutrifft..

    Bei der Gelegenheit würde mich einmal mehr interessieren wie viele der abtreibenden Frauen "katholisch", "evangelisch", "muslimisch" oder atheistisch sind, denn ich habe dort einen klaren Verdacht, der sich mangels erhobener Zahlen aber eben nicht belegen läßt..

    ""sorry - das kind ist hier die schwächste einheit.""..

    Das wäre es, wenn es ein Kind wäre..
    Es ist keines, denn es werden keine Kinder abgetrieben, sondern nur Föten..

    Neben den Abtreibungen kommt es im Jahr zu einer ähnliche hohen Zahl an Fehlgeburten bei denen die Föten ebenso sterben..
    Das muß man sich in dieser Diskussion auch einmal mehr vergegenwärtigen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »

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