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Einzelkommentar zu:
Berlin: Transsexuelle in U-Bahn überfallen


#4 NiedergemeiertAnonym
  • 20.10.2016, 22:47h
  • Antwort auf #3 von Marina
  • Bin ja kein Fan von "politisierten Anekdoten", aber just heute hab ich schon wieder positive Erfahrungen mit dem bunten, toleranten und für Minderheitenschutz sensibilisierten Berlin gemacht. Diesmal am Beispiel der Polizei. Da arbeiten Lesben, Schwule (Trans* (weiß ich jetzt nicht), muslimische Männer und Frauen oder auch Brandenburger "Landeier", die sehr wohl auch bei strafrechtlich nicht relevanten chavinistischem Verhalten, auf die Achtung der Würde achten und im Gespräch den Offender sanktionieren.
    Und auch die explizite Nennung von menschengruppenfeindlich motivierten Straftaten ist fortschrittlich, weil das zur "Sensibiliserung" beiträgt. Auch das der Staatsschutz in solchen Fällen ermittelt, setzt Zeichen.
    Das Fortschrittliche ist übrigens alles "linkem" Gedankengut entsprungen.
    Was sich verbessern muss, ist die Festsetzung von überführten Straftätern, gerade was (erst recht sexualisierte) Gewalt betrifft, laufen zu viele unsanktioniert und ohne Betreuung herum. Aber auch dazu haben sich bereits liberale und linke Politiker zustimmend geäußert. Auch aus "pädagogischer" Perspektive ist das sinnvoll.
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