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Kommentare zu:
Berlin: Transsexuelle in U-Bahn überfallen


#11 Robby69Ehemaliges Profil
  • 21.10.2016, 18:53h
  • Antwort auf #3 von Marina
  • Richtig. Ich hab' auch nicht gesagt, dass das nur in Berlin so ist - falls das bei einigen vielleicht so rüber gekommen ist. Mir geht's nur darum, dass Berlin vielfach als so wahnsinnig sicheres "Eldorado" für Schwule dargestellt ist - obwohl es das (genauso wenig wie andere Städte) eben nicht ist. - In München, Regensburg (Liste beliebig fortsetzbar) gibt's genauso homo-/transphobe Übergriffe. -
    Dass Berlin solche Verbrechen auch als homo-/transphobe Verbrechen "deklariert" und dokumentiert, sehe ich auch positiv. Trotzdem ist es damit nicht getan. Denn diese "Listen" belegen ja nur "vollendete" - sprich: schon passierte - Hass-Taten. Wichtiger ist aber, dass Übergriffe auf LGBTIs wenn möglich komplett verhindert werden. - Weltweit!
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#12 Robby69Ehemaliges Profil
  • 21.10.2016, 18:56h
  • Antwort auf #7 von Yannick
  • Kann ich Dir schon sagen, weil viele Bullen selbst mehr als offen homophob/transphob sind. Und so lange sie "von oben" natürlich ebenfalls eine entsprechende "Weisung" bekommen, wird sich da auch nicht groß was ändern. Das ginge meiner Meinung nach nur bundesweit mit Rot-Rot-Grün.
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#13 Robby69Ehemaliges Profil
  • 21.10.2016, 19:00h
  • Antwort auf #8 von GeorgG
  • Ich glaube nicht, dass die wirklich "fehlen". Diese Mär verkaufen die Bullen überall - u.a. auch mehr als lautstark jammernd in Bayern. Fakt ist, dass die die Bullen (vor allem auch die Bundes-Bullen) zu einem großen Teil nicht für das eingesetzt werden, wofür sie wirklich zuständig sind, sondern dafür, dass sie Schwule/Nazi-Gegner monatelang (teils jahrelang) permanent illegal überwachen und schikanieren (können). - Bekomme ich hier in Regensburg tagtäglich immer wieder "live und in Farbe" mit...
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#14 GeorgGProfil
#15 Patroklos
  • 21.10.2016, 22:48h
  • Antwort auf #14 von GeorgG
  • Wikipedia sagt zum Begriff "Bulle" Folgendes:

    Im 18. Jahrhundert wurden die Vorgänger der modernen Polizisten Landpuller oder Bohler genannt. Diese Wörter entlehnen ihren Stamm aus dem niederländischen bol, das Kopf oder kluger Mensch bedeutet. Daraus entwickelte sich das Wort Bulle, gemeint ist also eigentlich ein intelligenter Mensch. Ein anderer Erklärungsansatz ist die mundartliche Konsonantenschwächung und o/u-Zusammenfall. Polizist/Polizei wird über Pole (z. B. Polente) oder Puhler (rotwelsch für Polizist) lautgleich mit Bulle und setzt sich dann aufgrund der naheliegenden Assoziationen allgemein durch.

    Wann dieser Ausdruck erstmals als Beleidigung verstanden wurde, ist ungeklärt. Im Jahr 1965 stufte das Amtsgericht Bonn den Begriff Bulle erstmals als Beleidigung ein und verhängte eine Geldstrafe von 50 DM. Was als beleidigend empfunden wird, unterliegt einem zeitlichen Wandel. Nach einem Urteil des Landgerichts Regensburg vom 6. Oktober 2005, Az.: 3 Ns 134 Js 97458/04 stellen mundartliche Bezeichnung von Polizeibeamten als Bullen keine Beleidigung dar.

    Seit 1975 verleiht der Bund Deutscher Kriminalbeamter jährlich den Bullen-Orden (Bul le Mérite) für Verdienste um die Innere Sicherheit. Im normalen Sprachgebrauch wird das Wort Bulle in Deutschland mittlerweile als Synonym (bspw. TV-Serie Der Bulle von Tölz) für den Polizeibeamten gebraucht, so dass man nicht in jedem Fall von einer Beleidigung ausgehen kann. Etwas anderes ist es, wenn man z. B. vom Bullenschwein spricht. Letztendlich ist es entscheidend, in welchem Zusammenhang der Begriff verwendet wird.
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#16 TheDadProfil
  • 21.10.2016, 23:03hHannover
  • Antwort auf #8 von GeorgG
  • Wer genug Zeit hat eine spazieren gehenden Bundestagsabgeordneten praktisch nebenan anlasslos einer Personenkontrolle zu unterziehen, sollte sich die zeit nehmen auch die Bahnsteige von U- und S-Bahn eines Blickes zu würdigen..

    Deine Rechnung geht übrigens schon allein deshalb nicht auf, weil es nicht nur
    ""mehr als 100.000 Schwulen, Lesben und Transsexuellen""
    zu schützen gäbe, sondern die gesamte Bevölkerung..

    Wie man sehen kann ist der nicht gewährleistet..
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#17 Na jaAnonym
  • 22.10.2016, 11:19h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • So ist es.
    Die Prioritätensetzung der deutschen "B"olizei
    erscheint immer wieder fragwürdig.
    Blitzmarathon, stundenlanges Überwachen von Drogenkonsumenten und Straßenstrich und dann mit Blaulicht zum Bäcker fahren....
    Aber wo es wirklich brenzlig wird ist komischerweie keiner da.
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#18 Robby69Ehemaliges Profil
  • 22.10.2016, 20:02h
  • Antwort auf #14 von GeorgG
  • Prust!
    Bullen sind Bullen und bleiben Bullen. - Du kannst ja "Polizisten" schreiben, hochnäsiges "Ich-bin-was-Besseres-Herzchen. Ist Dein Bier. - Ich schreibe Bullen - ist mein Bier. Ganz einfach. -
    Also hör Dein hysterisches Kreischen auf, sonst schnappst Du noch über. Ist gar nicht gut für Deinen Blutdruck, Mr. Besserwisser. -
    Und dass "Bullen" keine "Halbweltsprache" ist, sondern "Alltagssprache" und sogar in ganz "alltäglichen" Vorabendserien im Fernsehen oder im alltäglichen Leben von allen möglichen Leuten benutzt wird, ist anscheinend auch an Dir vorbei gegangen. - Beispiel gefällig, Kreisch-Tante?! Die Serie "Der Bulle von Tölz". Da ist der Name Programm - auch wenn Dir das nicht gefällt. Grins...
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#19 Robby69Ehemaliges Profil
#20 Patroklos

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