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- 27. April 2005 12 1 Min.
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Berlin Die Aufklärung über Homosexualität gehört nach Ansicht der neuen Vorsitzenden des Bildungsausschusses im Bundestag, Cornelia Pieper (FDP), in die Schulbücher: "In der Schule gehört das Thema selbstverständlich in den Unterricht, nur so bauen wir Vorurteile ab". Kinder müssten lernen, "dass eine homosexuelle Partnerschaft eine Verantwortungsgemeinschaft ist wie alle anderen", sagte Pieper dem Magazin "Focus Schule". "In Textaufgaben und Lesestücken müssen Homosexuelle ebenso vorkommen wie Alleinerziehende oder Patchwork-Familien", fügte sie hinzu. Dies würde auch Schülern und Lehrern das "Coming-out" erleichtern. (nb/pm)
- 27.04.2005, 16:23h
- Sollte die FDP im Bund wieder an die Regierung kommen, ist sie doch wieder nur der Erfüllungsgehilfe der CDU/CSU - dann werden die sowieso nichts durchsetzen, wichtig sind dann nur die Posten! (siehe 1982-1998)
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- 27.04.2005, 16:57h
- Das sehe ich ähnlich wie Frau Pieper:
Homosexualität muss nicht nur im Biologieunterricht ein Thema sein, sondern auch in den Sprachen, in Politik, Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, etc.
Nur so erreicht man, dass das Thema nach und nach immer selbstverständlicher und unverkrampfter angegenagen wird und nur damit kann man Diskrimierung dauerhaft abbauen.
Nur wer jenseits von Klischees und Vorurteilen etwas über dieses Thema erfährt kann sich wirklich ein echtes Urteil bilden.
Wenn man z.B. in Geschichte etwas über die Verfolgung Homosexueller erfährt und in Deutsch auch mal ein Buch mit schwulen oder lesbischen Protagonisten liest, kann das schon sehr zu mehr Toleranz beitragen! - Direktlink »
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fdp hat für uns schwule in ganzer geschichte noch niemals was gemacht.