Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27390
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Eichstätter Bischof unterstützt homofeindliche Bürgerinitiative


#71 LasseJProfil
#70 TheDadProfil
#69 LasseJProfil
#68 LasseJProfil
  • 01.11.2016, 11:42hBerlin
  • Antwort auf #66 von userer
  • Sie zitieren noch nicht einmal sich selber richtig. Zum einen haben Sie nicht behauptet "dass es bereits verdiesntvoll und löblich wäre, wenn ein Bischof _nicht_ gegen Menschenrechte verstößt" denn würde Ihr Ausfall gegen "Paulus 74" ja überhaupt keinen Sinn machen - Sie meinten genau das Gegenteil. Was nun meinen Post betrifft, habe ich zur Sache überhaupt keine Aussage getroffen, sondern kritisiert, dass jemand, der die bloße Tatsache erwähnt, dass ein paar andere Bischöfe die Erklärung nicht unterzeichnet haben, seine "ethischen Ansprüche herunterschraubt". Um nichts anderes geht es.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #66 springen »
#67 Patroklos
#66 userer
  • 01.11.2016, 10:12h
  • Antwort auf #65 von TheDad
  • Danke, TheDad, dass du die Zusammenhänge noch mal deutlich machst.

    "LasseJ" nicht ironisch, sondern sarkastisch. Ein verbitterter Mensch, der offenbar Realitäten leugnet. Die Gründe für ein solches Verhalten sind ja gemeinhin recht einfach erklärbar.

    Um es noch mal ganz deutlich zu machen: "LasseJ" widersprach anfangs (in #42) meiner Aussage (in #35), dass es bereits verdiesntvoll und löblich wäre, wenn ein Bischof _nicht_ gegen Menschenrechte verstößt. Genau das ist die religiös-ideologische Ecke, aus der "LasseJ" sich zu Wort meldet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#65 TheDadProfil
  • 01.11.2016, 00:59hHannover
  • Antwort auf #64 von LasseJ
  • """Wo steht denn das ?"
    Kommentar #45""..

    Wann genau hast Du deine noch in der Antwort auffällige (als Erinnerung : Kommentar Nr.#50) Ironie verloren ?

    Du baust einen Popanz auf um ihn dann selbst zu zerstören, und feierst Dich dann als "Aufklärer" ?

    Die Antwort in Kommentar Nr.45 folgt Deinem Kommentar Nr.#42..
    Einfach noch einmal nachlesen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #64 springen »
#64 LasseJProfil
#63 TheDadProfil
  • 31.10.2016, 21:54hHannover
  • Antwort auf #62 von LasseJ
  • ""Das Gegenteil ist der Fall. Die Bemerkung von userer, dass Kirchen und DDR-Staatsapparat "identisch" seien, war unsachlich.""..

    Wo steht denn das ?

    ""Einfach nochmal den Thread durchlesen.""..

    Hab ich..
    Nur Du hast offensichtlich die Aussage aus dem Kommentar von "userer" immer noch nicht verstanden, die da lautet, die "Kirchen" in der DDR haben die Wende nicht unterstützt um die Bürger zu befreien, sondern um sie besser unter die eigene Knute zu kriegen !

    Von einer "Identität" zum Staatsapparat war dort nirgends die Rede..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #62 springen »
#62 LasseJProfil
#61 fliegenklatscheAnonym
#60 LasseJProfil
  • 31.10.2016, 17:01hBerlin
  • Antwort auf #59 von Na ja
  • Wenn Du den Thread ein weiter nach unten verfolgst, dann wirst Du deutlich sehen, dass es gerade meine kommunikative Absicht war, den Unterschied zwischen Vergleich und Gleichsetzung deutlich zu machen! Dazu habe ich die absurde Behauptung von userer, DDR-Staatsführung und Kirche wären "identisch" ironisch auf die Spitze getrieben. In diesem Lichte ist auch der Vergleich zwischen LSVD und "den Kirchen" zu betrachten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #59 springen »
#59 Na jaAnonym
  • 31.10.2016, 14:07h
  • Antwort auf #58 von LasseJ
  • Na na na der LVSD bekämpft nicht unser politisches System, ganz im Gegenteil.
    In dem er Strukturreformen z.B. in Form von LGBT Rechten einfordert, stärkt er die Demokratie.
    Die Kirche dagegen hat kein Problem mit Diktaturen/Autokratien und anderen Unrechtsregimen solange ihre Stimme im Staat wohlgehört und ihr Einfluss resp. ihre Institutionen unangetastet bleibt/bleiben oder ausgebaut wird/werden.
    Frag mal die kath. Spanier unter Franco oder die
    orthodoxen Russen unter Putin, wo deren Kirche da gegen das Regime sprach bzw. spricht?
    Und daher die Folgerung: In der Klerikalrepublik Deutschland braucht es ebenfalls keine systemumstürzleriche Agitation seitens der Kirche.
    Man kann es beinahe als Frechheit von Dir ansehen, Minderheitenvertretungen wie den LVSD mit über Jahrtausenden gewachsenen Machtapparaten wie der Kirche in einen Topf zu werfen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#58 LasseJProfil
#57 TheDadProfil
  • 29.10.2016, 12:52hHannover
  • Antwort auf #50 von LasseJ
  • ""Da die Kirchen an der friedlichen Revolution in der DDR einen nicht unbeträchtlichen Anteil hatten,""..

    Hatten sie ?

    Es gibt einen deutlichen Unterschied darin, Räume zu bieten und Aktionen zu begleiten, damit sich die Bevölkerung von einem System der Unterdrückung befreit, und dem aktivem Kampf gegen das System..

    Die "Kirchen" der DDR haben nicht die Menschen befreit, sondern nur dazu beigetragen ein System zu verändern..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#56 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 29.10.2016, 09:04h
  • Antwort auf #43 von Moni
  • Ich hab auch bestellt.

    Flyer und mehr bestellen
    Nachricht wurde gesendet (Zurück)

    Anrede: Herr

    Vorname: Arschloch

    Name: Arschloch

    Straße und Hausnummer: Arschloch 66666

    PLZ: 66666

    Ort: Sex

    Anzahl der Flyer: Sex

    Anzahl Unterschriftenlisten: Sex

    Anzahl Aufkleber: Sex

    Anzahl Plakate: Sex
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#55 hugo1970Ehemaliges Profil
#54 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 29.10.2016, 08:52h
  • Antwort auf #26 von Jadughar
  • "Die Äußerung des Bischofs ist für mich sehr böse, da er auch Nichtchristen, Agnostikern und Atheisten vorschreibt, was sie zu tun und zu lassen haben."

    Das ist ja das Verbrechen am Menschen von diesen verfluchten scheinheiligen "christlichen" Verbrechern.
    Die sind schlimmer und gefährlicher als die ganzen Diktaturen im gesamten Universum!!!
    Die wollen die totale kontrolle über die Menschen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#53 sanscapote
  • 28.10.2016, 14:17h
  • Es wird hier auch der Kardinal Schoenborn, Wien genannt.
    Ein ganz eigenes Menschheitsbild geschieht in einer unter seiner Obhut stehenden kirchlichen Einrichtung in St. Poelten:

    www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161020_OTS0037/st-poeltner
    -heimskandal-ein-kirchenskandal


    Da ist u.a. zu lesen:
    Pflegebedürftige sollen gezwungen worden sein, Kot zu essen, einem anderen wurde Alkohol auf Genitalien und in die Augen gerieben. Was bisher jedoch in der medialen Berichterstattung unerwähnt blieb, ist die Tatsache, dass es sich um eine katholische Einrichtung handelt. Dieses sogenannte Haus der Barmherzigkeit untersteht dem Erzbischof von Wien, also Kardinal Schönborn

    Pfui!!!!

    Da kann einem ja Angst Bange werden. Welche Greueltaten werden wohl in den Familien Beverf., Kelle & Co vertuscht???
  • Antworten » | Direktlink »
#52 userer
  • 28.10.2016, 09:04h
  • Antwort auf #50 von LasseJ
  • Die "Kirchen" haben den Umsturz mitbetrieben, _nicht_ etwa um Menschen zu befreien, sondern um sie ihrem System der Kontrolle unterzuordnen. Gerade die evangelische Kirche mit ihrem populistischen Ansatz betreibt diese repressive Taktik ja seit Jahrhunderten.

    Ihr dichotomes Weltbild à la Bush, "wer nicht für uns ist, ist gegen uns", greift intellektuell ja doch etwas kurz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#51 Na jaAnonym
  • 28.10.2016, 00:45h
  • Antwort auf #50 von LasseJ
  • "Da die Kirchen an der friedlichen Revolution in der DDR einen nicht unbeträchtlichen Anteil hatten"

    Klar die Kirche bekämpft immer dann den Machtapperat...wenn sie nicht Teil des Selbigen ist.
    Da hat die Regierung in der Bundesrepublik ja nichts zu befürchten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#50 LasseJProfil
  • 27.10.2016, 23:37hBerlin
  • Antwort auf #45 von userer
  • "Schön, dass Sie endlich offen eingestehen, dass das poststalinistische System mit Tötungsbefehl und die christlichen Kirchen identisch sind."

    Das haben Sie mit Ihrem Blick für zwingende Schlussfolgerungen wunderbar genau erkannt! Und ich will Ihren scharfsinnigen Gedanken noch fortspinnen: Da die Kirchen an der friedlichen Revolution in der DDR einen nicht unbeträchtlichen Anteil hatten, hat sich das System, weil christliche Kirchen und DDR ja identisch waren, von selber abgeschafft! Hab ich noch gar nicht so gesehen... Das gibt doch Hoffnung für die RKK!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#49 Katholiban-WatchAnonym
  • 27.10.2016, 22:44h
  • Antwort auf #42 von LasseJ
  • Was soll es daran mitteilenswertes geben? Die Bischöfe, die nicht unterzeichnet haben, werden wohl wissen warum sie lieber schweigen. Sie könnten nämlich sonst mit unangenehmen Fragen konfrontiert werden. Z.B. warum dieses Bündnis Alleinerziehendes den Familienstatus abspricht (sieht so der Einsatz gegen Abtreibung aus? Indem man Menschen, die sich FÜR ein Kind entscheiden, nicht als Familie anerkennt?), oder vor allem: WO denn das Recht der heimlichen Priesterkinder auf "Vater-Mutter-Kind" ist, was man doch vorgibt hochzuhalten.
    Spätestens hier würde man sich ein Eigentor schießen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#48 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.10.2016, 22:29h
  • "Die Bürgerinitiative 'Vater, Mutter und Kind' möchte Ehe und Familie europaweit so definieren, dass sie mit dem christlichen Menschenbild übereinstimmt: Ehe als Lebensbund von Mann und Frau, Familie als Gemeinschaft, die auf der Ehe basiert", begründete Hanke seine Unterschrift. "Ich hoffe, dass viele Gläubige diese wichtige europäische Initiative unterstützen."

    Wer kann mir ein besseres Beisipiel nennen, als dieses, was zeigt, das die katholische kirche auch mit rechten parolen Stimme und rechten grupierungen gegen queeres Leben macht.
  • Antworten » | Direktlink »
#47 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.10.2016, 22:25h
  • Liebe queer.de Redaktion, schönen Dank das meine Hasskommentare gegen diese scheinheilige Kirche gelöscht werden, aber die religiösen fratzen dürfen sich in unser Leben einmischen, sie dürfen uns sogar befehlen, wie wir zu leben haben, die sollen ruhig sehen, wie beliebt sie sich machen bei Menschen, die sie nicht Ihr Gehirn amputieren lassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#46 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.10.2016, 22:20h
  • als Fundamentalisten "diffamiert" werden würden

    Das ist noch eine schöne Umschreibung dieses religiösen monströsen problems.
  • Antworten » | Direktlink »
#45 userer
#44 KotzAnonym
#43 MoniAnonym
#42 LasseJProfil
  • 27.10.2016, 14:38hBerlin
  • Antwort auf #35 von userer
  • Ich bin gegen jegliche Zensur und auch gegen Selbstzensur. Wenn jemand es für mitteilenswert hält, dass eine Reihe von Bischöfen die Erklärung nicht unterzeichnet hat, dann ist das sein gutes Recht. Schattierungen wahrzunehmen und zu benennen bedeutet noch lange nicht, seine ethischen Ansprüche herunterzuschrauben. Wer sich noch an die Zeiten der DDR erinnert, wird auch wissen, dass es dort sehr darauf ankam, auf Zwischentöne zu achten, wenn man an Informationen kommen wollte, die in den offiziellen Mitteilungen der Staatsführung nicht vorkamen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#41 Homonklin44Profil
  • 27.10.2016, 13:53hTauroa Point
  • Antwort auf #26 von Jadughar
  • Du hast wohl das volle Programm derer alten Schule noch mitbekommen, dagegen sind meine Erfahrungen schon eher im Moderaten verblieben. Wahrscheinlich auch, weil meine Eltern mich nicht ewig vor die katholischen Hunde prügelten, und die Folgen sichtbar wurden.

    Manchmal hilft es etwas, sich den Druck des Erfahrenen fortzuschreiben. Natürlich kann es Dir diese grässliche Vergangenheit nicht nehmen, auch die Narben im Inneren bleiben vorhanden. Wie die Auslöser ... mir geht es schon in der Nähe von Kirchen oder religiösen Veranstaltungen ähnlich, dass sich alles zuwider sträubt.

    Ich weiß nicht, ob es nur die katholische Lehre ist, das Buch, was die Kirchendiener so verdirbt, verrohen lässt und verdreht, oder ob da nicht schon in den Personen selbst, die sich in dieses System hinein erziehen lassen, Defizite existieren. Mängel an der Menschlichkeit oder so etwas. Aber sicher ist die ebenfalls verdrehte, verkorkste Welt dieser biblischen Legenden eine Art Schablone für die Persönlichkeit, die sich davon nicht loslösen kann.
    Auch das entschuldigt keine der Taten, die von den Religioten begangen werden.

    Sei Dir gewiss, damit, Du zu sein, hast Du nichts verbrochen. Das konnten sie Dir nicht rauben, Natur, Selbst, Wirklichkeit sind stärker als mit Gewalt eingedroschene Lebensvorgaben.
    Ohne Kirche kann man relativ in Freiheit leben, solange die Erinnerung Ruhe gibt.
    Mit dem Niederschreiben, das ist vielleicht gar nicht mal verkehrt. Beweisführung, Dokumentation, aber auch sich frei schreiben, die elenden Gefühle aus sich heraus lassen.

    Es tut mir Leid, dass sie Dich durch ihre Hölle auf Erden getrieben haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#40 KetzerAnonym
#39 userer
#38 Faulus47Anonym
#37 userer
  • 27.10.2016, 11:51h
  • Antwort auf #26 von Jadughar
  • Furchtbar. Kein Kind sollte das durchmachen. Und dennoch müssen das auch heute noch Heerscharen von armen Tröpfen. Deine Schilderung ist ein Musterbeispiel dafür, wie Christen ihre menschenverachtende Ideologie unschuldigen Kindern einprügeln, damit aus ihnen verkorkste, religions- und obrigkeitshörige Erwachsene werden, wie sie auch hier im Forum anzutreffen sind. - Gut, dass du den Befreiungsschlag geschafft hast.

    Vielleicht magst du deine Erlebnisse ja doch einmal aufschreiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#36 Homonklin44Profil
  • 27.10.2016, 11:48hTauroa Point
  • Tja, Anhänger selektiver Menschenverachtung unterstützt Projekt zur Verbreitung selektiver Menschenverachtung.

    Für die Umschreibung gibt es auch noch ein einfaches Wort, selektive Menschenverachtung, Niedersetzung, Entwertung usw. ist bei Faschisten sehr beliebt, und die Nähe der Ideologie der Katholiban zu der von den braunen Gasköppen kann kaum geleugnet werden.

    Nach allem hat auch die RKK das Wort "Familie" nicht erfunden oder irgend eine Definitionsgewalt darüber erlangt, wer in einer Familie zusammenlebt oder sie begründet.
    Heute hat sich vielleicht die Bedeutung gewalndelt, weil der Namensgeber, also der Famulus ( Haussklave) bei vielen Familien doch nicht mehr mitlebt.
    Sklaven aller HerrInnen sollte es gestattet sein, zu protestieren.

    Braucht man Außenstehende ohne Ahnung vom Sachgebiet dafür, das zu definieren, was Familie sein soll und was nicht?
    Ich denke doch so wenig, wie man beim Hochziehen einer Hauswand die Meinung des Kochs einbeziehen muss.
  • Antworten » | Direktlink »
#35 userer
  • 27.10.2016, 11:40h
  • Antwort auf #4 von Paulus47
  • Paulus74: "sondern ebenso sollte darauf geachtet werden, wer alles von den Bischöfen und Kardinälen NICHT unterzeichnet"

    Es ist kein Verdienst, sondern sollte selbstverständlich und nicht weiter erwähnenswert sein, kein Verbrechen gegen Menschenrechte zu begehen. Deine ethischen Ansprüche erscheinen ziemlich runtergekommen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#34 Homonklin44Profil
  • 27.10.2016, 11:17hTauroa Point
  • Antwort auf #32 von Miguel53de
  • Die Schläge von den katholischen Nonnen in den siebziger Jahren zur Maßregelung im Kindergarten waren unter Anderem einer der Gründe, warum ich dort immer wieder weg lief. Schlimmer waren nur bestimmte Pfaffen, offenbar hatten die Nonnen ein höheres Maß an Anstand, Lehrentreue oder auch weniger sadistische und perverse Neigungen, wie auch immer man das nennen soll. Die Schläge - wegen was für einer Übertretung auch immer - sind noch heute in lebendiger Erinnerung.

    Vielleicht war für beliebte und sich früh "ordnungsgemäß" verhaltende Kinder dieser 'gute Hort' vorhanden. Das ist eine Sache der Perspektive.

    Ein Kontroll- und Belohnungssystem gab es an der Schule. wer Gebete nicht richtig aufsagen konnte oder schlecht im auswendig lernen war, kam auf eine Art schwarze Liste und wurde in Religion oder nach der Kirche besonders "bearbeitet". Ich kann nicht sagen, bei wie vielen anderen Schülern das noch so ausfiel, dass man heute zu Recht von einer Kinderschänder-Sekte sprechen kann.

    Im Elternhaus waren es wenigstens nur Ohrfeigen bzw. eine Tracht Prügel. Zwei, drei Mal die Woche konnte das schon folgen. Bei uns wurde das "gerecht" aufgeteilt, also ob man selbst was ausgefressen hatte oder nicht, machte keinen Unterschied. Niemand konnte lamentieren, er hätte mehr Schläge als der andere erhalten. Dort fehlte jedoch die "perverse" Ebene.

    Das System Zucht und Ordnung hat nicht zuletzt der Papst selbst verteidigt. Dies als 'nicht so schlimm' hinzustellen ist eines der ersten Anzeichen im Verdrängungsprozess. Man hört häufig auch von selbst Geschädigten, das hätten sie damals wohl nötig gehabt und geschadet hättees keinem zu sehr, oder Ähnliches.

    Innerhalb der RKK ist dieser Verdrängungsprozess darüber abgewickelt worden, dass sie Züchtigung verharmlosen, und Homosexuelle als "schlimmer" und "schlechter" darstellen - um ihre eigene Perversität zu beschönigen und zu verharmlosen, was sie mit Kindern tun und getan haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#33 FredinbkkProfil
  • 27.10.2016, 10:02hBangkok
  • Wuerdentraeger...im Bezug auf Sekten,
    auf Kinderschaender oder Kinderschaender-Schuetzer.....

    Gibt es auch solche "Wuerdentraeger"

    bei Jehovas Zeugen,Scientology ....

    wer hat damit angefangen ..diese geld und machtgierige "Schauspieler-Truppe "

    mit " Wuertentraeger oder gar Eminenz" zu bezeichen...?

    Mir dreht sich fast der Magen um....
    wenn ich solche Anreden lese....

    Mann muesste DIE mal nennen ..was sie wirklich sind....!!
  • Antworten » | Direktlink »
#32 Miguel53deProfil
  • 27.10.2016, 09:53hOttawa
  • Antwort auf #26 von Jadughar
  • Das hoert sich ja noch schlimmer an, als bei mir. Unser katholischer Kindergarten war ein angenehmer Hort. Auch die katholische Schule war eher eine gute, was den Unterricht anging.

    Es gab Nachforschungen, ob man Sonntags in der Kirche war. Die Kinder mussten sich gegenseitig kontrollieren und verraten. Auch, ob jemand Freitags etwa Wurst auf dem Brot hatte. Das war ganz fuerchterlich, auch aus paedagogischer Sicht.

    Aber Pruegel und Zucht und Ordnung, die gab es nur zuhause von unserer Mutter. Und das war grauenvoll und laesst sich nie wieder gaenzlich anschuetteln.

    Diese RKK ist, wie man feststellen muss, unverbesserlich und lernresistent.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#31 Miguel53deProfil
#30 Miguel53deProfil
#29 Miguel53deProfil
#28 Miguel53deProfil
  • 27.10.2016, 09:35hOttawa
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • Ich ueberlegte schon, was ich schreiben koennte. Ich dachte an "ist eine Ungeheuerlichkeit, mit diesen wirklich boesen Menschen zusammenzuarbeiten."

    Aber besser, als Du es schreibst, kann man es kaum sagen. "Die voellig Amoralitaet..."

    Und ja, das ist deutscher Post-Faschismus, der den fuerchterlichen Hass dieser rechten Brut, inkl. der AfD noch einmal bestaerkt.

    Die Alarmglocken fuer eine Re-Faschistoisierung der deutschen Gesellschaft koennen gar nicht so laut laeuten, wie es notwendig waere.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#27 Fabian SchwulAnonym
#26 JadugharProfil
  • 26.10.2016, 23:07hHamburg
  • Antwort auf #1 von UrsaMajor
  • Eichstätt ist der Ort meiner sehr traumatischen Kindheitserlebnisse! Meine Eltern waren nicht religiös (Mutter evangelisch, Vater katholisch), jedoch wurde ich auf Befehl meiner katholischen Großmutter in einen katholischen Kindergarten gebracht. Dort mußten wir jeden Tag von 9 Uhr bis 17 Uhr den ganzen Tag stillsitzen, um den Worten der Bibel zu lauschen.
    Ich verstand nur "bla bla bla Jesus", "bla bla bla Gott" und "bla bla bla Christus". Wenn wir nicht mehr sitzen konnten, gab es Schläge mit den Rohrstock. Die christlichen Werte wurden uns eingeprügelt und der Kindergarten war die reinste Folter, so daß ich erkrankte. Danach kam ich in eine katholische Bekenntnisschule, wo alles noch schlimmer war!
    Da mußten wir jeden Tag früh um 6 Uhr zur Morgenmesse. Wer nicht hinging, bekam heftige Prügel mit den Rohrstock! Sonntags mußten wir uns zwei Messen anhören. Auch das wurde überwacht und geahndet, wer nicht hinging. Das ganze Leben wurde nur noch auf die Kirche ausgerichtet, als wäre sie das Wichtigste im Leben. Durch die Prügelstrafen waren die Kinder in der Schule so brutalisiert, daß sie sich gegenseitig fast die Köpfe einschlugen. Da meine Mutter evangelisch war, wurde die ganze Familie wie Aussätzige behandelt.
    Schon früh bekam ich auch mit, daß wir von der katholischen Kirche belogen wurden. Meine kritische Haltung zu der mir äußerst widersprüchlichen Religion wurde auch immer bestraft.
    Eichstätt kann ich nicht mehr besuchen, wenn ich die vielen Geistlichen dort sehe, die mit Gebetsbüchern umherlaufen, was dort zum Straßenbild gehört, dann kommen all die bösen Erinnerungen in mir hoch. Ich habe dort so viel Böses erlebt, so daß ich damit ein ganzes Bücherregal füllen könnte, wenn ich das alles aufschreiben würde!

    Noch heute, nach mehr als 60 Jahren leide ich unter diesen traumatischen Folgen, weswegen ich frühzeitig aus der katholischen Kirche ausgetreten bin. Sie hat es bedauert, jedoch niemals nach den Grund gefragt! Heute meide ich die Kirchen, egal welcher Couleur, wie die Pest! Um auf den Grund des Bösen in der Kirche zu kommen, habe ich mir die Bibel vorgenommen und sehr kritisch analysiert. Dieses verruchte extrem widersprüchliche Buch ist die Ursache alles Bösen in der Christenheit!
    Die Äußerung des Bischofs ist für mich sehr böse, da er auch Nichtchristen, Agnostikern und Atheisten vorschreibt, was sie zu tun und zu lassen haben. Immer noch herrscht bei diesen Leuten, den Menschen ihre Vorstellungen aufzuzwängen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#25 WahrheitenAnonym
#24 LasseJProfil
  • 26.10.2016, 22:39hBerlin
  • Antwort auf #14 von markusbln11
  • "Ich höre immer nur von homophoben amtsträgern der katholischen kirche, die mit ihren hass auf andere den boden des grundgesetzes verlassen. Ist das wirklich das volle bild der prediger und würdenträger der rk in deutschland?"

    Das volle Bild ist das sicher nicht - es sei denn, man sieht in der offiziellen Ablehnung der Ehe für Schwule und Lesben einen Bruch des Grundgesetzes. Zweifellos gibt es viel Homophobie und auch Hass auf Homosexuelle in der RKK. Es gibt aber auch einzelne Pfarrer, die persönlich mit der vollen Gleichstellung auch bei der Ehe keine Probleme haben. Es gibt weiterhin Geistliche, die zusammen mit Protestanten Gottesdienste für Homosexuelle feiern oder selber schwul sind und das nicht sonderlich verstecken. Hier kann ich keinen Hass erkennen - eher Mutlosigkeit und Angst vor der letzten Konsequenz, für die eigenen Überzeugungen offiziell einzustehen. Auf höherer Ebene gibt es neben krass homophoben Bischöfen und Kardinälen Stimmen, die wie auch immer geartete Zeichen der Anerkennung für homosexuellen Partnerschaften fordern (Woelki, Koch), aber schwule oder lesbische Ehen offiziell immer noch strikt ablehnen (müssen). Dies würde ich wegen der Auswirkungen auf jugendliche Homosexuelle als in hohem Maße verantwortungslos, aber nicht als hasserfüllt bezeichnen. Im übrigen habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass religiöse Hardliner der Vorwurf der Verantwortungslosigkeit gegenüber jugendlichen Homosexuellen viel eher aus der Reserve lockt als der Vorwurf der Homophobie oder des Hasses.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#23 LasseJProfil
#22 LeonhardAnonym
#21 NorisetteProfil
  • 26.10.2016, 21:25hNürnberg
  • Antwort auf #4 von Paulus47
  • Wenn man - zurecht - den Ratzinger nennt, muss man da aber auch noch seinen Intimus, den Gänsefleisch... äääääh... Gänswein, nennen, der schließlich auch Erdbeerschorsch ist. Der ist der gleiche schlimme Finger, wie sein großer Herr und Meister.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#20 johannbAnonym
#19 markusbln11Anonym
#18 johannbAnonym
  • 26.10.2016, 20:12h
  • Da sollte der Eichstätter Bischof doch lieber im eigenen Haus kehren:
    Ein Bischof, der "seine" Kirche "Mutter" nennt.
    Ein Bischof, der "seine" anvertrauten Pfarrer mit einer Braut verheiratet. Die Braut nennt er auch noch "Jesus" (Ach ja, war der nicht männlich?).
    Ein Bischof, der irdische Reichtümer vor allem wegen der Steuerbefreiung als Religion bezeichnet. Ein Bischof, der unter dem Deckmantel von Religion Unternehmen wie Krankenhäuser, Kitas, Altenheime.... betreibt, um Steuern zu sparen und um einen arbeitsrechtlichen Sonderstatus zu erlangen. Ein Bischof, der Stiftungen gründet, um dort Äcker, Wälder und Wiesen vor Steuern zu schützen. Ein Bischof, der "zuwider der Natur" abnormale Sexualität bei Männer (Pfarrer, Pateres...) und Frauen (Klosterschwestern...) fördert. Ein Bischof, der sich gegen die Weitergabe von Leben entschieden hat. Ein Bischof, der meiner Meinung nach von Grund auf eine verschobene Vorstellung von Ehe hat, der will was unterstüzten, wovon er keine Ahnung hat? Traurig, wann ihm Gehör geschenkt wird.......
  • Antworten » | Direktlink »
#17 JadugharProfil
#16 KMBonnProfil
  • 26.10.2016, 19:21hBonn
  • Antwort auf #14 von markusbln11
  • Eigentlich ist das doch egal, denn wenn man sich den Laden und seine Ideologie ansieht, kann es da gar nichts geben, das man unterstützen sollte.

    Eine Ideologie, nach der ein "Vater" seinen Sohn am Kreuz zu Tode foltern läßt, um einen selbst aufgestellten Knöllchenkatalog zu begleichen - das ist doch pervers.

    Und das nachdem er sich die ersten Jahre kaum um den Jungen gekümmert hat.

    Abgesehen davon, hast du dir Jesus mal angesehen?

    Der Junge war mit Anfang Dreißig unverheiratet, lebte bei Mutti, hing dauernd mit 12 Jungs rum, darunter ein eifersüchtiger Rotschopf mit Kleingeldproblemen, hatte eine beste Freundin und feierte Partys oder inszenierte Events. Von einem geregelten Job ist nichts überliefert. Und das letzte Event ging dann irgendwie schief.

    Also in Köln wissen wir, was das für Jungs sind. :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#15 anonymAnonym
  • 26.10.2016, 19:06h
  • ... es ist ja hinreichend bekannt, dass sich solche Menschen wie der katholische Bischof Gregor Maria Hanke, von der Allgemeinheit aushalten lassen.
    Das jeder Steuerzahler auch ohne Kirchenbuch, deren Beutel füllen muss ist fakt...

    Wie ist denn seine Garge? 8000/Monat oder mehr...

    Dass genug von seines Gleichen, auch zur NS Zeit gab ist bekannt.

    Würde "christlich" heute etwas anderes bedeuten, würde ein solches Verhalten in den eigenen Reihen, gar nicht gedultet.

    Heuchler, damals wie heute.

    Es geht nur ums Geld, und möglichst mehr und mehr, und ja keine Steuern zahlen...

  • Antworten » | Direktlink »
#14 markusbln11Anonym
  • 26.10.2016, 18:40h

  • Gibt es in der katholischen kirche eigentlich seelsorger wie im deutschen reform-islam, die sich qua amt für die gleichbehandlung von lgbt aussprechen?

    Ich höre immer nur von homophoben amtsträgern der katholischen kirche, die mit ihren hass auf andere den boden des grundgesetzes verlassen.

    Ist das wirklich das volle bild der prediger und würdenträger der rk in deutschland?
  • Antworten » | Direktlink »
#13 paoloAnonym
  • 26.10.2016, 18:18h
  • Diese christlichen idioten sind einfach nur noch ekelhaft,totaler ekel des ekels,reinster horror sich vorzustellen in so einer christlichen familie aufzuwachsen..dieser pädo kult hat schon so viel hass gesäht ich will gar nicht wissen was in zukunft auf die zukommt..aber was es auch sein wird,sie haben es sich redlich verdient!!
  • Antworten » | Direktlink »
#12 panzernashorn
  • 26.10.2016, 18:17h
  • Der fummeltrinige Kotzbrocken hätte besser sein dummes, menschenverachtendes Maul gehalten - so aber entlarvt er sich und seine kriminelle, realitätsfremde Institution nur selbst.
    Widerlich!

    Hoffentlich nutzen viele diesen Anlass, um dieser oder ähnlichen Sekten den Rücken zu kehren!

    In diesem Fall stimmt sogar:

    "Austritt macht frei."
  • Antworten » | Direktlink »
#11 PeerAnonym
  • 26.10.2016, 18:17h
  • Antwort auf #4 von Paulus47
  • Nur weil ein paar von denen aus taktischen Gründen gerne Kreide fressen, macht sie das nicht besser. Und es gibt genug Gelegenheiten, wo auch sie ihr wahres Gesicht zeigen. Im übrigen ist alleine schon die Mitgliedschaft in diesem unchristlichen Verein schlimm genug.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#10 Stefan BAnonym
  • 26.10.2016, 18:10h
  • ich finde es ein Unding, dass solche Hassprediger auch noch aus Steuergeldern finanziert werden. Nicht etwa Kirchensteuern, sondern zusätzlich die sogenannten "Staatsleistungen", für die jeder Steuerzahler aufkommt; selbst diejenigen, die gar nicht Mitglied in diesem braunen Verein sind.

    Das muss endlich ein Ende haben. Und neben den Staatsleistungen gehören auch die Kirchensteuern abgeschafft. Die sollen gefälligst selbst ihre Mitgliedsbeiträge eintreiben.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Bling BlingAnonym
  • 26.10.2016, 18:07h
  • Und weil er so homophob ist, trägt er einen schwarzen Frauenrock mit pinken Accessoires und Bling Bling.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 FelixAnonym
  • 26.10.2016, 18:01h
  • Sollte die Kirche nicht lieber Armut, Hunger und Gewalt bekämpfen statt Liebe, Vielfalt und Freiheit?!

    Und wie alle totalitären Brandstifter wollen sie nicht nur ihren Mitgliedern ihren Hass diktieren, sondern auch Menschen, die in diesem menschenverachtenden Verein nicht mal Mitglied sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 JasperAnonym
  • 26.10.2016, 17:49h
  • Jede Religion basiert im Kern auf Unterdrückung, Ausgrenzung und dem Schüren von Hass. Anders kann Religion gar nicht funktionieren.

    Nur frustrierte Menschen suchen ihr Seelenheil bei irgendwelchen Heilspredigern.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 LinusAnonym
#5 Svetlana LAnonym
  • 26.10.2016, 17:24h
  • Irgendwo habe ich mal sinngemäß glesen, dass die Diskriminierung anderer die eigene Unfähigkeit ist, sich auf Neues einzulassen.

    Der Bischof oder Frau Beverfoerde sollen mir doch mal sagen, was ich ihnen ganz konkret wegnehme, wenn ich in einer Regenbogenfamilie lebe und für diese Anerkennung und Respekt beanspruche.
    Wie sagte doch Carolin Emcke so schön: "Niemand verliert seine Rechte, wenn sie allen zugesichert werden. Menschenrechte sind voraussetzungslos." Das sollten sich klerikale Fundamentalisten und Rechtspopulisten mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Der Gegendemo in Wiesbaden wünsche ich vollsten Erfolg für eine bunte und vielfältige Gesellschaft.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Paulus47Anonym
  • 26.10.2016, 17:09h
  • Die fünf reaktionärsten und homophobsten Bischöfe in den Reihen der römisch-katholischen Kirche in Deutschland sind:

    Platz 1) Gerhard Ludwig Müller, ehemaliger Bischof von Regensburg, derzeitiger Chef der Glaubenskongregation

    Platz 2) Rudolf Voderholzer, derzeitiger Bischof von Regensburg

    Platz 3) Stefan Oster, derzeitiger Bischof von Passau

    Platz 4) Gregor Maria Hanke, derzeitiger Bischof von Eichstätt

    Platz 5) Ex-Papst Joseph Aloisius Ratzinger ("wobei er kaum noch sich zu Wort meldet, und sich zurückgezogen hat")

    --------------------

    Es gibt aber auch eine Reihe von deutschen römisch-katholischen Bischöfen, die ich nicht als homophob bewerten würde, und die liberalere Einstellungen haben und beispielsweise sich mit dem standesamtlichen Lebenspartnerschaftinstitut, so wie der aktuelle Papst Franziskus anfreunden können.

    Platz 1) Stephan Ackermann, derzeitiger Bischof von Trier
    Platz 2) Gerhard Feige, derzeitiger Bischof von Magdeburg
    Platz 3) Franz-Josef Bode, derzeitiger Bischof von Osnabrück
    Platz 4) Rainer Maria Woelki, derzeitiger Kardinal von Köln
    Platz 5) Heiner Koch, derzeitiger Kardinal von Berlin

    Es sollte daher nicht nur darauf geachtet werden, wer von den römisch-katholischen Bischöfen die Initiative unterzeichnet, sondern ebenso sollte darauf geachtet werden, wer alles von den Bischöfen und Kardinälen NICHT unterzeichnet.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 goddamn liberalAnonym
  • 26.10.2016, 16:50h
  • Antwort auf #1 von UrsaMajor
  • Du kannst jedenfalls davon ausgehen, dass sowohl Bistum als auch die Klerikal-Uni mit Deinen Steuergeldern regelrecht zugeschüttet werden, so klein sie auch sein mögen.

    Die völlige Amoralität, mit der Freifrau von Beverfoerde ihre schwarzbraune und zutieftst unmenschliche Familientradition im Land des rosa Winkels hemmungslos auslebt, ist atemberaubend.

    Dass öffentlich bezahlte Kleriker dabei mitmachen, ist dann der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt.

    Deutscher Postfaschismus eben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#2 Mausmops64Profil
  • 26.10.2016, 16:36h Krefeld

  • Klar Gregor MARIA, rennst doch selber im Kleid rum.
    Ich bin immer wieder erschrocken was die Kirche für einen Unsinn verzapft. Wir brauchen nicht den Glauben eines 2000 Jahre alten Hirtenvolkes. Die modernen Fragen des Lebens lassen sich so nicht lösen.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 26.10.2016, 16:31h
  • Eichstätt: bayerische "Große Kreisstadt" mit sage und schreibe 13.407 Einwohner_innen.

    Woher die Ehre für so ein Mini-Städtchen?

    1) das katholische Bistum Eichstätt
    2) Hauptsitz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

    Noch Fragen?
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel