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Kommentare zu:
Eichstätter Bischof unterstützt homofeindliche Bürgerinitiative


#31 Miguel53deProfil
#32 Miguel53deProfil
  • 27.10.2016, 09:53hOttawa
  • Antwort auf #26 von Jadughar
  • Das hoert sich ja noch schlimmer an, als bei mir. Unser katholischer Kindergarten war ein angenehmer Hort. Auch die katholische Schule war eher eine gute, was den Unterricht anging.

    Es gab Nachforschungen, ob man Sonntags in der Kirche war. Die Kinder mussten sich gegenseitig kontrollieren und verraten. Auch, ob jemand Freitags etwa Wurst auf dem Brot hatte. Das war ganz fuerchterlich, auch aus paedagogischer Sicht.

    Aber Pruegel und Zucht und Ordnung, die gab es nur zuhause von unserer Mutter. Und das war grauenvoll und laesst sich nie wieder gaenzlich anschuetteln.

    Diese RKK ist, wie man feststellen muss, unverbesserlich und lernresistent.
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#33 FredinbkkProfil
  • 27.10.2016, 10:02hBangkok
  • Wuerdentraeger...im Bezug auf Sekten,
    auf Kinderschaender oder Kinderschaender-Schuetzer.....

    Gibt es auch solche "Wuerdentraeger"

    bei Jehovas Zeugen,Scientology ....

    wer hat damit angefangen ..diese geld und machtgierige "Schauspieler-Truppe "

    mit " Wuertentraeger oder gar Eminenz" zu bezeichen...?

    Mir dreht sich fast der Magen um....
    wenn ich solche Anreden lese....

    Mann muesste DIE mal nennen ..was sie wirklich sind....!!
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#34 Homonklin44Profil
  • 27.10.2016, 11:17hTauroa Point
  • Antwort auf #32 von Miguel53de
  • Die Schläge von den katholischen Nonnen in den siebziger Jahren zur Maßregelung im Kindergarten waren unter Anderem einer der Gründe, warum ich dort immer wieder weg lief. Schlimmer waren nur bestimmte Pfaffen, offenbar hatten die Nonnen ein höheres Maß an Anstand, Lehrentreue oder auch weniger sadistische und perverse Neigungen, wie auch immer man das nennen soll. Die Schläge - wegen was für einer Übertretung auch immer - sind noch heute in lebendiger Erinnerung.

    Vielleicht war für beliebte und sich früh "ordnungsgemäß" verhaltende Kinder dieser 'gute Hort' vorhanden. Das ist eine Sache der Perspektive.

    Ein Kontroll- und Belohnungssystem gab es an der Schule. wer Gebete nicht richtig aufsagen konnte oder schlecht im auswendig lernen war, kam auf eine Art schwarze Liste und wurde in Religion oder nach der Kirche besonders "bearbeitet". Ich kann nicht sagen, bei wie vielen anderen Schülern das noch so ausfiel, dass man heute zu Recht von einer Kinderschänder-Sekte sprechen kann.

    Im Elternhaus waren es wenigstens nur Ohrfeigen bzw. eine Tracht Prügel. Zwei, drei Mal die Woche konnte das schon folgen. Bei uns wurde das "gerecht" aufgeteilt, also ob man selbst was ausgefressen hatte oder nicht, machte keinen Unterschied. Niemand konnte lamentieren, er hätte mehr Schläge als der andere erhalten. Dort fehlte jedoch die "perverse" Ebene.

    Das System Zucht und Ordnung hat nicht zuletzt der Papst selbst verteidigt. Dies als 'nicht so schlimm' hinzustellen ist eines der ersten Anzeichen im Verdrängungsprozess. Man hört häufig auch von selbst Geschädigten, das hätten sie damals wohl nötig gehabt und geschadet hättees keinem zu sehr, oder Ähnliches.

    Innerhalb der RKK ist dieser Verdrängungsprozess darüber abgewickelt worden, dass sie Züchtigung verharmlosen, und Homosexuelle als "schlimmer" und "schlechter" darstellen - um ihre eigene Perversität zu beschönigen und zu verharmlosen, was sie mit Kindern tun und getan haben.
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#35 userer
  • 27.10.2016, 11:40h
  • Antwort auf #4 von Paulus47
  • Paulus74: "sondern ebenso sollte darauf geachtet werden, wer alles von den Bischöfen und Kardinälen NICHT unterzeichnet"

    Es ist kein Verdienst, sondern sollte selbstverständlich und nicht weiter erwähnenswert sein, kein Verbrechen gegen Menschenrechte zu begehen. Deine ethischen Ansprüche erscheinen ziemlich runtergekommen.
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#36 Homonklin44Profil
  • 27.10.2016, 11:48hTauroa Point
  • Tja, Anhänger selektiver Menschenverachtung unterstützt Projekt zur Verbreitung selektiver Menschenverachtung.

    Für die Umschreibung gibt es auch noch ein einfaches Wort, selektive Menschenverachtung, Niedersetzung, Entwertung usw. ist bei Faschisten sehr beliebt, und die Nähe der Ideologie der Katholiban zu der von den braunen Gasköppen kann kaum geleugnet werden.

    Nach allem hat auch die RKK das Wort "Familie" nicht erfunden oder irgend eine Definitionsgewalt darüber erlangt, wer in einer Familie zusammenlebt oder sie begründet.
    Heute hat sich vielleicht die Bedeutung gewalndelt, weil der Namensgeber, also der Famulus ( Haussklave) bei vielen Familien doch nicht mehr mitlebt.
    Sklaven aller HerrInnen sollte es gestattet sein, zu protestieren.

    Braucht man Außenstehende ohne Ahnung vom Sachgebiet dafür, das zu definieren, was Familie sein soll und was nicht?
    Ich denke doch so wenig, wie man beim Hochziehen einer Hauswand die Meinung des Kochs einbeziehen muss.
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#37 userer
  • 27.10.2016, 11:51h
  • Antwort auf #26 von Jadughar
  • Furchtbar. Kein Kind sollte das durchmachen. Und dennoch müssen das auch heute noch Heerscharen von armen Tröpfen. Deine Schilderung ist ein Musterbeispiel dafür, wie Christen ihre menschenverachtende Ideologie unschuldigen Kindern einprügeln, damit aus ihnen verkorkste, religions- und obrigkeitshörige Erwachsene werden, wie sie auch hier im Forum anzutreffen sind. - Gut, dass du den Befreiungsschlag geschafft hast.

    Vielleicht magst du deine Erlebnisse ja doch einmal aufschreiben.
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#38 Faulus47Anonym
#39 userer
#40 KetzerAnonym

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