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Einzelkommentar zu:
Pariser Gericht: Die Bezeichnung "Homophobe" ist eine Beleidigung


#9 TheDadProfil
  • 03.11.2016, 09:23hHannover
  • Antwort auf #2 von Toli
  • ""Ich denke man sollte es als notwendiges Zeichen zur verbalen Abrüstung verstehen.""..

    An dem Tag an dem man Rassisten nicht mehr als Rassisten bezeichnen darf, ist dieses Land keine Demokratie mehr !

    ""verbale Abrüstung"" einzufordern wo die Gegner von Gleichstellung und Gleichberechtigung mit Begriffen und Begrifflichkeiten arbeiten, die nachweislich wissenschaftlich widerlegt sind, beispielsweise "Homosexualität ist nicht Gott-gewollt", als in sich geschlossener Ausdruck einer Allmacht, und damit einer Art Todschlag-Argument, das unter den Mantel der "Religionsfreiheit" schlüpft um als unangreifbar zu gelten, ist die denkbar dümmste Forderung die man hier erheben kann, und stellt in sich bereits wieder die allseits beliebte Täter-Opfer-Umkehr dar, an der die Gegner von Gleichstellung und Gleichberechtigung arbeiten !

    ""Ganz Im Gegenteil sogar, Vorwürfe und Beleidigungen vertiefen die Gräben und es lassen sich mit Sicherheit noch schlechter eine Einigung erzielen.""..

    Es gibt weder "Vorwürfe" noch wirklich Beleidigungen von Seiten derer, die für die Gleichstellung und Gleichberechtigung kämpfen..

    ""Es ist viel erreicht, doch auf den letzten Schritte der Gleichstellung gleitet die Diskussion hüben wie drüben immer mehr in Hysterie ab.""..

    Menschen die mit berechtigten Mitteln an der Gleichstellung und Gleichberechtigung arbeiten, für diese kämpfen, für die Menschenrechte, die Bürgerrechte für ALLE arbeiten und kämpfen, als "hysterisch" zu bezeichnen, und deren Kampf als ""Hysterie"" abzutun, ist in sich Homo-und Transphob !
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