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Kommentare zu:
HIV-positive Raucher: Qualmen gefährlicher als das Virus


#1 panzernashorn
  • 04.11.2016, 20:31h
  • Die Tatsachen liegen schon sehr lange auf der Hand, aber leider kommt wissenschaftliche Erkenntnis gegen die entsetzliche Sucht nicht an.

    Mit Logik kommt man bei diesem Thema leider auch nicht weiter.

    Rauchen gehört alternativlos verboten, vor allem auch zum Wohle unbeteiligter Passivraucher; diese idiotische Droge braucht kein Mensch - und ja, ich weiß: gerade unter Schwulen ist sie leider extrem verbreitet, wohingegen man doch sonst gerne so gesundheitsbewusst leben möchte.

    Es gibt nichts Unsinnigeres als Rauchen -und ich weiß, dass ich mit dieser Aussage gerade hier in ein Wespennest steche.
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#2 Crikkie
#3 JadugharProfil
  • 05.11.2016, 03:40hHamburg
  • Antwort auf #1 von panzernashorn
  • In ein Wespennest werden sie dabei nicht stechen. Jeder Raucher weiß, daß Rauchen gesundheitschädlich und sogar tödlich ist, besonders wenn noch weitere schädigende Faktoren hinzukommen. Z.B. der Schlaganfall als Gehirninfarkt kommt oft in Kombination übermäßigen Streß und Rauchen vor.
    Wenn man das Immunsystem nicht nur als Abwehr begreift, sondern auch als Teil der Körperkommunikation, damit überhaupt das Immunsystem reagieren kann, wird natürlich beim Rauchen, wo sich die Kapillaren verengen, jenes System beeinträchtigt. Bei Krebs gibt es fast immer ein beeinträchtigtes Immunsystem im oben erweiterten Sinne. Da bei HIV ein kleiner Teil des Immunsystems ausfällt, bzw. durch die Virenlast beansprucht ist, besteht dadurch ein erhöhtes Krebsrisiko. Was dem Raucher zu schaffen macht, ist nicht die Information, daß Rauchen gefährlich ist, sondern die Sucht und die Frage, wie man aus dieser Sucht herauskommen kann.
    Meines Erachtens bringen Verbote nichts, da man dadurch provoziert wird, genau das Verbotene zu tun. Besser ist eine individuelle Hilfe, die den Weg aufzeigt, wie man frei von einer Sucht wird.
    Mich persönlich stört das Rauchen anderer besonders sehr, da ich auf Zigarettenrauch wegen eines angeborenen Soffwechselleidens sehr empfindlich reagiere, wo ich danach einen ganzen Tag Qualen ausstehen muß. Das wissen dann die Raucher natürlich nicht und zeigen hierfür kaum Verständnis!
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#4 seb1983
  • 05.11.2016, 10:50h
  • Solange ich vom Zigarettenrauch verschont bleibe kann jeder rauchen so viel er will.

    Im Gegenteil:
    Raucher unterstützen nach Studien in hohem Maße die Sozialkassen. Während sie rauchen zahlen sie hohe Tabaksteuern. Gleichzeitig verringern sie massiv ihre Lebenserwartung, ergo auch ihre Rentenbezugsdauer, und hier spart der Staat Milliarden!
    Im Bestfall schafft es der Raucher noch nicht mal bis zum Rentenalter. Teure Behandlungen im Alter? Künstliche Hüftgelenke, gar Pflege? Fällt alles weg, stattdessen ein vergleichsweise günstiger Lungenkrebs, Rachenkrebs, Speiseröhrenkrebs usw. (die Raucherstraße) der in der Regel eh erst so spät erkannt wird dass da nur vergleichsweise moderate Kosten anfallen weil der Patient das nicht lange durchsteht.

    Das nannte man mal sozialverträgliches Frühableben.
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