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Einzelkommentar zu:
HIV-positive Raucher: Qualmen gefährlicher als das Virus


#3 JadugharProfil
  • 05.11.2016, 03:40hHamburg
  • Antwort auf #1 von panzernashorn
  • In ein Wespennest werden sie dabei nicht stechen. Jeder Raucher weiß, daß Rauchen gesundheitschädlich und sogar tödlich ist, besonders wenn noch weitere schädigende Faktoren hinzukommen. Z.B. der Schlaganfall als Gehirninfarkt kommt oft in Kombination übermäßigen Streß und Rauchen vor.
    Wenn man das Immunsystem nicht nur als Abwehr begreift, sondern auch als Teil der Körperkommunikation, damit überhaupt das Immunsystem reagieren kann, wird natürlich beim Rauchen, wo sich die Kapillaren verengen, jenes System beeinträchtigt. Bei Krebs gibt es fast immer ein beeinträchtigtes Immunsystem im oben erweiterten Sinne. Da bei HIV ein kleiner Teil des Immunsystems ausfällt, bzw. durch die Virenlast beansprucht ist, besteht dadurch ein erhöhtes Krebsrisiko. Was dem Raucher zu schaffen macht, ist nicht die Information, daß Rauchen gefährlich ist, sondern die Sucht und die Frage, wie man aus dieser Sucht herauskommen kann.
    Meines Erachtens bringen Verbote nichts, da man dadurch provoziert wird, genau das Verbotene zu tun. Besser ist eine individuelle Hilfe, die den Weg aufzeigt, wie man frei von einer Sucht wird.
    Mich persönlich stört das Rauchen anderer besonders sehr, da ich auf Zigarettenrauch wegen eines angeborenen Soffwechselleidens sehr empfindlich reagiere, wo ich danach einen ganzen Tag Qualen ausstehen muß. Das wissen dann die Raucher natürlich nicht und zeigen hierfür kaum Verständnis!
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